1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Sonstiges
  4. Offenes Brett

mp3 Dateien auf externer Festplatte gegen kopieren sichern?

  • fschleif
  • 18. Juni 2009 um 09:45
  • fschleif
    Beiträge
    950
    • 18. Juni 2009 um 09:45
    • #1

    Hallo Forum,

    da mein Anliegen kaum in ein anderes Brett passt, jetzt also hier:

    Wir sind von Kleinkunden mittlerweile des öfteren gefragt wordem, ob wir auch Musikmaterial (mp3 (gute Quali :) ) auf externer USB Platte) vermieten.
    Die Dateien sind legal, entweder als mp3 gekauft (Ausnahme) oder von original CD gerippt.
    Daher sehe ich von der rechtlichen Seite zunächst keine Probleme. Was ich allerdings unbedingt verhindern möchte ist ein unerlaubtes Kopieren (Kunde mietet die Platte, hängt eine zweite an seinen Rechner und - schwups - hat er die komplette Sammlung.

    Gibt es eine Möglichkeit, mp3 Dateien gegen kopieren zu schützen? Gerne auch so, dass man sie meinetwegen kopieren kann, dann aber nichrgends mehr abspielen. Allerdings möchte ich selebr über Passwort trotzdem noch Zugriff haben (also selber kopieren können).

    Für Eure Hilfe bin ich sehr dankbar.

    Gruss,

    Frank

    PS: Jetzt BITTE keine Diskussion über mp3 als Zuspielmedium. Das ist gesetzt und für den Kundenkreis auch vollkommen in Ordnung

  • benjamin bruns
    Beiträge
    139
    • 18. Juni 2009 um 10:02
    • #2

    Ganz einfach:

    Alles was Digital abspielbar ist, ist auch Digital kopierbar. Einen sicheren Schutz gibt es nicht.

    Du müßtest schon ein geschlossenes System inkl Player liefer, dass nicht manipulierbar ist, welches dann nur noch das Analoge Audiosignal liefert (und dann wieder kopierbar ist).

    Wer etwas kopieren möchte, tut das auch.

    Gruß
    Ben

    Benjamin Bruns
    32832 Augustdorf

  • tufkamar
    Gast
    • 18. Juni 2009 um 10:03
    • #3

    IMHO: außer über DRM hast Du keine Chance - Du müsstest also dafür sorgen, daß die Daten entsprechend signiert sind und sie dann nur mit einem bestimmten, ebenso entsprechend signiertem Player, abgespielt werden.

    Solange Du nur die Daten vermieten willst geht's also nicht. Und solange man Zugriff auf die HW der Festplatte hat - hast Du auch keine Chance, das kopieren zu verhindern, du musst also über irgendwelche Signierungsmethoden (s.o.) beim Abspielen ansetzen.

  • gert
    Profi
    Reaktionen
    1.405
    Beiträge
    1.756
    Marktplatz Einträge
    4
    • 18. Juni 2009 um 10:20
    • #4

    Ich glaube allerdings das das vermieten von Tontraegern nicht erlaubt ist. Das Format spielt dabei erst mal keine Rolle.
    Und eine Festplatte kann man nicht gegen Kopieren schuetzen. Gerade bei Audiofileformaten gibt es da in jedem Mediamarkt Software zum kopieren. Wenn man es abspielen kann, kann man es auch kopieren.

    Practice, Practice, Practice

  • Volker Holtmeyer
    Profi
    Reaktionen
    57
    Beiträge
    3.792
    Termine
    13
    • 18. Juni 2009 um 10:58
    • #5
    Zitat von "gert"

    Ich glaube allerdings das das vermieten von Tontraegern nicht erlaubt ist.


    Wieso nicht? Eine Videothek macht ja im Grunde das Gleiche.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • tufkamar
    Gast
    • 18. Juni 2009 um 11:04
    • #6

    das sind normalerweise aber auch spezielle Versionen.

    Aber gehen wir davon aus, das die Vermietung der mp3 geklärt ist.

  • schallereignissortierer
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.578
    • 18. Juni 2009 um 11:07
    • #7

    Theoretisch würde es mit einem Media Server funktionieren.

    Also auf der Festplatte -oder eben einem Hardware Media Server- ist ein Server installiert, der den "hörenden" Zugriff auf alle Audio Dateien erlaubt, aber keinerlei "copy+paste".

    http://www.syabas.de/Shop/product_i…-Schalter-.html

    Wenn man die so in ein externes Gehäuse baut -gibt auch komplette Einbaulösungen- das nur der Netzwerk Anschluss nach außen geführt ist, sollte es gehen.

    Die popcorn Festplatte taucht zwar im Arbeitsplatz auf als "Nichtverbundenes Netzlaufwerk" auf, aber ohne Passwort kann man auf die Platte selber nicht zugreifen.

    Also Kunde spielt Deine Musikdateien über sein Netzwerk -also der popcorn hour- ab, kann sie aber nicht kopieren.
    Ob das wirklich funktioniert, müsste man mal in deren Forum erfragen.

    Nachteil wäre halt, das der Kunde irgendein Server Frontend bei sich installieren müsste, mit dem auf die popcorn hour, bzw. deren Server, zugegriffen werden kann.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • binson
    Verifiziert
    Beiträge
    2.665
    • 18. Juni 2009 um 11:11
    • #8
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Wieso nicht? Eine Videothek macht ja im Grunde das Gleiche.

    Für das Verleihen benötigt man aber spezielle Lizenzen. Nicht umsonst steht auf (fast) jeder CD, dass unerlaubte Vermietung nicht zulässig ist...

    Siehe, hier:

    "Unauthorised (...) hiring, lending, public performance & broadcasting of the recording strictly prohibited."

    Vgl.:
    Während die ersten lizenzierten Verleihkassetten in Deutschland noch bis zu 300 Mark kosteten, sind heutzutage rund 50 Euro für eine DVD mit Verleihrecht und einem so genannten Verleihfenster (das variiert je nach Verleihfirma von einer Woche bis maximal drei Monate vor dem regulären Verkaufsstart) die Obergrenze. Als Direktvermarktung bezeichnet man dagegen die Filme, deren Verkaufs- und Verleihversionen gleichzeitig (bzw. Day-in-Day) veröffentlicht werden, wobei dann die Verleihlizenzkosten mit einem Aufschlag von etwa 50 Prozent zu Buche schlagen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Videothek

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • fschleif
    Beiträge
    950
    • 18. Juni 2009 um 11:25
    • #9

    Das hört sich ja nicht so prickelnd an.
    Erstmal bzgl. der Erlaubnis, Tonträger zu vermieten. Das könnte man meiner Meinung nach rechltich passend machen (ich schreib das jetzt mal hier rein, vielleicht ist das für andere auch interessant):
    Die Platte geht nur im Bundle mit weiterem Equipment heraus. Sie wird also nicht an "professionelle" DJs vermietet (die sollten ja ihr eigenes Material haben), sondern an private Endkunden. Jetzt lässt man sich von denen den Namen des Bedieners mitteilen, der fungiert dann offiziell als von der (unserer) Firma gestellter DJ, der dann ja das firmeneingene Musikmaterial nutzen kann. Auf die Weise müsste das rechtlich in Ordnung gehen.

    Die Möglichkeit, die Files mit einer Signatur zu versehen, gefällt mir zunächst mal gar nicht so schlecht. Man müsste den ebenfalls zertifizierten Player auf der Platte mit rausgeben und zwar in einer "Demoversion", deren Lizenz nach z. B. 2 Tagen abläuft. Selbst wenn der Kunde die Files kopiert, kann er sie auf dem System nach der VA nicht weiter benutzen. Umgeht er diesen Schutz, ist das für ihn zum einen sehr aufwändig, zum anderen macht er sich nachweislich strafbar. Sowas müsste doch möglich sein, oder?


    Edith sagt: ich war zu langsam. Die Idee mit dem Fileserver gefällt, das gucke ich mir genauer an. Wenn das zu kompliziert ist (wir sprechen hier von Leuten, die es schaffen einen Speakon verkehrt herum in die Buchse zu prügeln :evil: ), dann doch die Variante mit der Signatur...

  • tufkaleho
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.548
    • 18. Juni 2009 um 11:45
    • #10

    Wenn du die Dateien auf einen Ipod kopierst und diesen auch zum abspielen verwendest, wäre es zumindest nicht mehr sooo einfach für einen Laien die Dateien zu kopieren.
    z.b. könntest du den Ipod unter MacOS formatieren und die Dateien mit Itunes überspielen.
    So kommt man nicht ohne weiteres an die Dateien ran.

  • fschleif
    Beiträge
    950
    • 18. Juni 2009 um 13:21
    • #11

    Das ginge prinzipiell, jedoch finde ich die Bedienung eines Ipods für DJ Anwendungen doch eher ungeeignet...

  • schallereignissortierer
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.578
    • 18. Juni 2009 um 13:48
    • #12

    Ich hab´ mal ein bisschen rumgespielt, mit http://www.vibestreamer.com/index.php kann ich lokal über einen Internet Browser auf freigegebene Verzeichnisse zugreifen.

    Sobald der vibestream Server lokal läuft, gibt es per (hier natürlich nur) http://192.168.178.21:8081/ Zugriff auf die Musikdateien.
    Der im Vibeserver zugelassene User kann jetzt die Musikdateien durchforsten, sich eigene Playlisten zusammenstellen, die beliebig abspielen usw.
    Läuft alles über den Browser...

    Das Gute ist, kopieren geht nicht. Zumindest habe ich keinen Menuepunkt "kopieren" gefunden.

    Das (wahrscheinlich) blöde für *sehr unerfahrene User* ist die Konfiguration, denn wenn in deren Netzwerk eine andere IP vergeben ist, würden die den Vibeserver bzw. die Musikdateien nicht finden. Aber vielleicht gibts da noch eine Lösung, müsste man mal deren Forum durchsuchen.

    Wie gesagt, lokal konfiguriert geht es und Zugriffe außer Abspielen sind nicht möglich.

    Ansonsten gibts ja noch die popcorn hour Variante.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • fschleif
    Beiträge
    950
    • 18. Juni 2009 um 13:58
    • #13

    Super!
    Vielen Dank für die Antworten!
    Ich werde das alles mal durchprobieren und dann sehen, was sich als am Geeignetsten herausstellt.
    Das Ergbinis schreib ich dann hier rein - könnte mir vorstellen, dass andere Leute auch an so einer Lösung interessiert sein könnten (?)

    Grüßle,

    Frank

  • Meyerlein
    Beiträge
    248
    • 18. Juni 2009 um 15:57
    • #14
    Zitat von "fschleif"

    Das ginge prinzipiell, jedoch finde ich die Bedienung eines Ipods für DJ Anwendungen doch eher ungeeignet...

    ...dann nimm doch einen Ipod hiermit dem HDC-1000 von Cortex. Den nehm' ich auch für Parties; dann noch 'ne USB-Tastatur dran für die Wildcard-Suche und gut iss.

    Gruss

    Meyerlein

  • Hitower
    Verifiziert
    Beiträge
    1.457
    • 18. Juni 2009 um 16:05
    • #15

    Hmm

    EIn Musikformat welches Nur mit Hardwaredongle funktionieren würde wäre dochmal nicht schlecht!

    Also eine Art MP3 (muss ja nicht wild umkonvertiert werden), aber nur mit einem Player welcher einen USB Stick als DOngle braucht!
    Shareware ginge auch, aber da kommt dann nen Piep oder Störgeräusch rein...

    Gruß
    Daniel

    Fachkraft in Hamburg...

  • mringhoff
    Profi
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    5.262
    • 18. Juni 2009 um 17:33
    • #16

    Um nochmal auf die Rechte zurückzukommen:
    Hier werden laufend Tipps gegeben, wie man die mp3 gegen das Kopieren sperren kann, aber binson hat es doch bereits ganz klar erwähnt: Die gewerbliche Vermietung von Musikstücken ist nur gegen Erlaubnis/Lizenz durch den Urheber gestattet. (Ich vermute mal, daß das nicht billig sein wird)

    Warum weiter nachdenken? Durch diese Vermietung (ohne Rechte dazu) hat man sich strafbar gemacht, egal ob man die mp3 gegen Kopieren geschützt hat oder nicht.
    Und wenn man schon vorsätzlich das Urheberrecht verletzt, dann würde ich mich um den Kopierschutz auch nicht mehr kümmern... (obwohl: vielleicht sind das "mildernde Umstände", wenns zu einer Anklage kommt...)

    Ein DJ, der mit seinen Tonträgern auf die Veranstaltung kommt, ist rechtlich etwas anderes. Hier werden die Musiktitel nur aufgeführt, nicht vermietet. Als Lizenzgebühr dafür sind die Gema-Abgaben gedacht.

    Die Musikindustrie ist im Zeitalter der mp3-Files und der schwindenden Umsätze erheblich empfindlich geworden, was Rechtemissbrauch betrifft. Die machen auch vor "kleinen Fischen" und unwissenden Musikbegeisterten nicht Halt. Laufend hört man Stories über Abmahnungen und Schadensersatzforderungen von hohen Summen...

    Wir bekommen auch immer wieder mal Anfragen, ob man nicht nur Musik (CDs, mp3) mieten kann. Nach Verneinung und Erklärung der Rechtesituation wird dann meist ein DJ mitgebucht. DAMIT macht man Geschäft...

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • schallereignissortierer
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.578
    • 18. Juni 2009 um 21:47
    • #17

    Um mal Erbsen zu zählen, wenn die Dateien NUR dadurch hörbar und abspielbar sind, das sie auf dem Server (wird ja mitgeliefert) des eigentlichen Besitzers abgespielt werden können, werden sie dann vermietet?

    Würde ein DJ mit Software Euipment mitkommen, der beim Versuch eines Gastes, sich selbst an den Dateien zu bedienen, diesen sehr deutlich darauf hinweist, die Finder wegzunehmen, wäre es ok.

    Jetzt sitzt der lebendige DJ zuhause auf dem Sofa und der virtuelle DJ "steht" als Software beim Kunden und nur durch diesen "Software" DJ ist es überhaupt möglich, diese Musikdateien zu hören, werden die dann anders vermietet als mit einem lebendigem DJ?

    In beiden Fällen geht ohne DJ nix, ob der nun lebt und Musik abspielt oder ob der nur als Software existiert, wo ist der Unterschied?

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • mringhoff
    Profi
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    5.262
    • 19. Juni 2009 um 11:22
    • #18

    Das ist die große Frage, mit der sich dann im schlimmsten Fall die Richter beschäftigen.
    Alles in allem ist das ja auch eine relativ neue Materie für die Gerichte.

    Rein aus meinem persönlichen Empfinden würde ich sagen:
    Wenn es einen (realen) Künstler gibt, der Musik darbietet, ist es eine Aufführung.
    Dazu ist es natürlich notwendig, daß der Künstler (also der DJ) die Auswahl tätigt und das System bedient. Ob der jetzt sichtbar sein muss oder ob er auch ein System fernsteuert, dürfte vermutlich weniger die Rolle spielen.

    Was halt nicht sein kann ist, daß man Musik allein (ohne Künstler) gewerblich zur Verfügung stellt, ohne daß man hierfür die Rechte dazu hat. Auf welchem Speichermedium das geschieht - auf CD, als lose Dateiensammlung auf Festplatte oder in einem Art Abspielprogramm ("virtueller" DJ) - ist in meinen Augen egal.

    Was man natürlich machen kann, ist von privat zu privat für eine private Veranstaltung die Musik verleiht (natürlich unentgeltlich).

    Aber bevor man jetzt irgendwelche Konstruktionen bastelt, die vermeintlich das umgehen (kostenloser Verleih von Musik an angebliche "Freunde" - gegen höherer Mietkosten bei der Hardware etc.), würde ich das doch komplett bleiben lassen. Das wäre mir das Risiko nicht wert.
    Mit der Zeit spricht sich das rum, dann will der nächste Kunde das auch, weil er das bei dem einen gesehen hat usw...

    Und irgendwann pinkelt Dir irgendwer ans Bein... (und wenns ein DJ ist, der dadurch seinen Job verloren hat und Dich verpetzt...)

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • imyourdj
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.162
    • 22. Juni 2009 um 19:58
    • #19

    Jeder ernstzunehmende DJ hat seine eigene Sammlung - mit einer "fremden" Sammlung "ernsthaft" auflegen ist nicht möglich, es würde eher auf "Winamp + Playlist" hinauslaufen - das gleiche, sogar mit Moderation erledigt das Radio.
    Wenn Deine Kunden die Musik leihen möchten, dann deshalb, weil ein richtiger DJ zu teuer ist - und grade mit diesen "Sparfüchsen" hat man am meisten Ärger, wenns ums Bezahlen und pünktliche Rückgabe geht.

    Anmerkungen:
    a) Wenn Deine Sammlung wirklich so umfangreich ist, dass jemand Geld ausgeben würde, um sie zu mieten (> 50.000 Titel), dann glaube ich nicht, dass diese wirklich 100% legal ist.
    b) Über I-tunes, Musicload usw geladene Titel sind so weit ich weiss bereits geschützt.

    Gruß,

    Andreas

  • chris klinger
    Verifiziert
    Beiträge
    13
    • 28. Juni 2009 um 18:36
    • #20
    Zitat von "imyourdj"

    b) Über I-tunes, Musicload usw geladene Titel sind so weit ich weiss bereits geschützt.


    Inzwischen (zum Glück) mehrheitlich nicht mehr. DRM ist halt doch ein Fluch wenn man mit mehr als einem Rechner und einem MP3 Player hantiert.

    Zur Fragestellung (unabhängig von der rechtlichen Sittuation) würde ich folgende Umsetzung empfelen mit der auch der DAU klarkommt. Das ist bei Mediaserver & Co. nämlich schnell nicht mehr gegeben. Wer mit sowas klar kommt weiß auch wie er an die Roh-Daten sprich MP3's kommt.

    Variante 1 (wurde schon vorgeschlagen): iPod. Der hat ein "relativ sicheres" System dass man MP3s nicht einfach zurückkopiert. Mit iTunes kann man diese meines Wissens nach am PC allerdings ohne Probleme abspielen. Für das "schnelle" Erstellen der Playlist reichts, mehr ist für den Anwendungsfall ja wohl nicht vorgesehen.
    Allerdings gibts für iPods inzwischen auch schon zahlreiche Rückkopier Lösungen, der eigentliche Schutz besteht ja nur dadrin das die MP3s zerstückelt und mit Windows Attribut versteckt auf dem iPod liegen.

    Variante 2: Statt einer Festplatte wird ein kompletter Laptop rausgegeben. Auf diesem kann man ein geschlossenes System installieren. Sprich der Anwender greift auf den Laptop mit dem Benutzer "Anweder" zu. Die MP3-Dateien liegen auf einer Partition der Festplatte die für ihn weder lesbar, noch beschreibbar ist. Seine einzige Chance auf die MP3s zuzugreifen ist seinen favorisierten Media-Player zu starten, welcher dann unter einem anderem Benutzer ausgeführt (runas/sudo/etc.) wird. Dieser ausführende Benutzer kann dann die Partition lesen und somit sollten die MP3s im Media Player abspielbar sein.
    (Variante 1 habe ich so zumindest im Kopf, Variante 2 wurde gerade thoretisch erdacht, sollte aber umsetzbar sein. Praktisch habe ich sie noch nicht getestet)

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  2. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  3. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  4. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  5. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  6. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  7. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  8. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  9. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  10. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™