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Unterschiedliche Limitierung im Chor und solo

  • montesuma
  • 20. Juni 2009 um 12:15
  • montesuma
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    • 20. Juni 2009 um 12:15
    • #1

    Gäbe es für dieses eine automatische Lösung? :

    3 Sänger sollten im Chor (Refrain) gleich laut sein. Das wäre ja noch einfach - jeder bekommt einen eigenen Limitter / Compressor.

    Nun wechseln diese drei Sänger jedoch bei jeder Strophe den Solo Sänger. Einmal singt der erste die Strophe, danach ein Refrain, dann kommt der zweite Sänger mit der Strophe daher, wieder ein Refrain, der dritte Sänger singt nun weiter, Refrain, usw.... Wenn ich alle mit einem einzelnen Limitter versehen habe, sind sie im Chor lauter, als solo, da sich ja alle Stimmen ewas addieren. Wenn einer der Sänger also solo singt, wirkt seine Lautstärke etwas leiser / dünner, als im Chor.

    Im Moment bin ich ständig am hinterher regeln, wer der drei gerade solo singt. Gibt es dafür einen automatischen Weg? Ich überlege alle 3 Sänger auf einen Bus zu legen und diesen Bus mit einem weiteren Limiter/Compressor zu verpassen. Diese würde jedoch nur den Pegel begrenzen und trotzdem Solisten und Chor mit gleichem Pegel weiter geben, oder nicht? Der Solist würde doch wieder dünner und leiser klingen?!? Oder habe ich einen Denkfehler oder habt Ihr eine bessere Idee?

    Aeh, nein, es hat nichts gebracht den Dreien einzusuggerieren im Chor leiser zu singen...

  • thieloliver
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    • 20. Juni 2009 um 13:08
    • #2

    ganz automatisch fällt mir nix ein.
    aber:
    Nimm für die Sänger ein Subgruppenpaar, welches Du jeweils mono auf den Masterbus routest. Dann musst Du nur noch mit dem Panoramaknopf den jeweils solierenden Sangeskünstler in die lautere Gruppe schicken...
    Ich hab im Grunde das gleiche Problem mit ner Kapelle, die 6! Solosänger hat.
    Im Refrain und bei adlibs wird gegröhlt und wenn man solo singt kommt nix. Da muss man eben als Techniker immer auf Zack sein und seine Pferdchen im Zaum halten :wink:

  • Telly
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    • 20. Juni 2009 um 13:25
    • #3

    So ähnlich wie thieloliver mache ich das auch.
    Band mit 8 [sic!] "Sängern" und zum Teil sehr kreativer Dynamikkontrolle. Das Ganze wird bei mir auch auf zwei Subgruppen mit einem vernünftigen Kompressor im Insert geroutet. Durch Panning ordne ich die Einzelkanäle zu: odd = Backing, even = Solo.
    Ganz leise Sänger route ich im Notfall zusätzlich zur Gruppe nochmal direkt auf die Summe. Das spart viel Schrauberei.

    Als wirklich vollautomatische Lösung fällt mir nur ein, einen Digitalmischer zu benutzen und, so möglich verschiedene Szenen über einen mitlaufenden MIDI-Sequencer aufzurufen. Das wäre aber mit Kanonen auf Spatzen schießen. Mehr würde es bringen, wenn die Sänger lernen würden ihr "Instrument", insbesondere im Bezug Mikrofontechnik und Dynamik zu beherrschen.

  • thieloliver
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    • 20. Juni 2009 um 13:37
    • #4

    Ach ja:
    die Kanäle würd ich einzeln komprimieren und falls der Chor dann immer noch "zu fett" klingt kann man ja in der Chorgruppe relativ breitbandig den Bereich zwischen 150 und 300 Hz 2-3dB absenken...

  • schallereignissortierer
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    • 20. Juni 2009 um 13:56
    • #5
    Zitat

    Mehr würde es bringen, wenn die Sänger lernen würden ihr "Instrument", insbesondere im Bezug Mikrofontechnik und Dynamik zu beherrschen.


    Nur zu wahr, das wäre das allererste, wo ich ansetzen würde. Wenn die Sänger nur mit viel Technikeinsatz und mehrere Subgruppen Gefrickel halbwegs vernünftig übertragen werden können, stimmt was nicht.

    Ein wenig Kompressor Einsatz macht es deutlich schöner, aber gleich mehrere verwenden zu *müssen*, um das Resultat nicht allzusehr entgleisen zu lassen, ist letztendlich die falsche Lösung.
    Das sollte man auch den Sängern deutlich machen, und das "beliebte" ach der Tonmann regelt das schon kanns nicht sein.

    Vor allem, weil dann im Zweifelsfall der Tonmensch der Depp ist, wenns nicht klang:
    "War die Show gut lags am Künstler...war die Show schlecht, lags an der Technik"

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • montesuma
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    • 21. Juni 2009 um 12:04
    • #6
    Zitat von "montesuma"

    Aeh, nein, es hat nichts gebracht den Dreien einzusuggerieren im Chor leiser zu singen...

    Auch gibt es ständig wechselnde "Künstler". Ich kann auch nicht vor jedem Gig einen riesen Vortrag halten und die Künstler halten sich dann sowieso nicht daran - spätestens nach dem dritten Stück sind sie alle wieder in ihrem alten bekannten Element, wo sie sich wohl fühlen, und wie sie es 1000x geübt haben.

    Eine Idee wäre noch einen Compressor mit Side Chain zu verwenden. Je mehr rein kommt, desto mehr wird komprimiert.
    Oder ein Kompressor mit umgekehrter Ratio... gibt es sowas überhaupt?

  • oton
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    • 21. Juni 2009 um 21:28
    • #7

    Also ganz ehrlich, ich würde jedem Sänger einen einzelnen Compressor geben, der ihn einigermaßen im Zaun hält, je nach Tagesform und allgemeiner Sangeskunst, und dann gab dir der liebe Gott ja 10 Finger, und damit kann man schon eine Menge regeln, mit Übung auch gleichzeitig.

    Alle "Vollautomatiklösungen" werden imho nicht besonders gut funktionieren, und so etwas klingt auch nie besonders gut. Handarbeit ist da definitiv die bessere Lösung ! Und bei drei Sängern artet das ja auch nicht gerade in Stress aus.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • simonstpauli
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    • 21. Juni 2009 um 22:17
    • #8

    Die Vollautomatiklösung wird daran scheitern, daß es bis jetzt meines Wissens kein Gerät gibt, welches erkennt, ob ein Sänger solo singt oder nicht.

    Was funktioniert ist alles was die Kollegen schon vorgeschlagen haben, Doppelrouting mit einfachen Möglichkeiten, den Sologesang "herauszuheben".

    Also z.B. Y-Split für alle 3 Sänger, Chor-Kanäle im Kanal komprimieren, dann auf eine Gruppe, Solo-Kanäle auf eine weitere Gruppe, in der Gruppe komprimieren.

    An der Handarbeit kommt man dabei wohl nicht vorbei.

    Meine letzte Kapelle in dieser Art wurde von mir ganz "oldschoolig" durch Faderschubsen gemischt, Kompression immer im Kanal.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • chris216
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    • 22. Juni 2009 um 08:24
    • #9

    Ich frage mich, wo der Vorteil von der Subgruppenmethode liegt? Ich muss ja dann den Solosänger auch immer pünktlich mittels PAN auf die passende Subgruppe schubsen, das ist doch deutlich umständlicher als den Fader grad n bisschen zu pushen? Ganz ohne Handarbeit gehts doch bei beiden Lösungen nicht, und wofür auch? Totkomprimieren würde ich btw. auch nicht, ein bisschen Dynamik sollte man sich schon erhalten...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • mringhoff
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    • 22. Juni 2009 um 09:02
    • #10

    Ehrlich gesagt, pro Strophe mal einen Solist etwas nach oben schieben, finde ich jetzt auch nicht schlimm. So viele Strophen wirds ja dann auch nicht geben oder läuft das das ganze Konzert so ab?

    Ansonsten würde ich mal Deine Subgruppenlösung favourisieren. Nur muss man dann auch hier mitregeln, der Vorteil hierbei wäre allerdings, daß man nicht mehr aufpassen muss, wer gerade solo singt. Man regelt also nur zwischen "Soli" und "Chor"...
    (oder hab ich das jetzt falsch verstanden: wenn einer solo singt, sind die anderen ruhig oder?)

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  • montesuma
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    • 22. Juni 2009 um 10:07
    • #11

    Ja, manchmal singt der Solist alleine, manchmal singen die anderen zwei im Hintergrund mit und die bringen es einfach nicht fertig dabei leiser zu singen. Sowieso erst recht nicht, wenn ich jeden Kanal komprimiert habe, weil die teilweise so rein blärren. Ich habe es ihnen zig mal erklärt, die singen immer noch mit voller Lautstärke hinein. Auch wird deren Stimme so richtig dünn, wenn sie weiter weg gehen. Es ist halt keine Idealbesetzung und wird es vermutlich auch nie werden.

    Ich praktiziere im Moment auch die manuelle Schieberei. Nur manchmal muss ich bei Mini-Gigs in einer Mini-Kneipe ohne FOH Platz einfach nur mit einem Notebook zwischen den Zuschauern mischen und da wird die Sache nicht mehr so geschmeidig, wie mit einem Analog-Pult mit echten Reglern unter den Fingern. Auch schraube ich währenddessen noch zur gleichen Zeit gerne am EQ oder an den Effekten herum und müsste mich dann nur noch auf 2 Dinge gleichzeitig konzentrieren, statt auf 3 Dinge ;o)

    Dann bleib ich mal bei der manuellen Schieberei ;o)

  • Loloverde
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    • 22. Juni 2009 um 13:03
    • #12
    Zitat von "montesuma"

    Ja, manchmal singt der Solist alleine, manchmal singen die anderen zwei im Hintergrund mit und die bringen es einfach nicht fertig dabei leiser zu singen. Sowieso erst recht nicht, wenn ich jeden Kanal komprimiert habe, weil die teilweise so rein blärren.

    Geht das komprimierte Signal auf den Monitor? Dann können die Sänger nicht wissen, wie laut sie sind.

    Ansonsten über die Subgruppen komprimieren und Fader schubsen.

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • montesuma
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    • 22. Juni 2009 um 13:06
    • #13

    Nein, sie bekommen ein unkomprimiertes Signal auf den Monitor. Es ist einfach eine Chaos Gruppe ;o)

  • mringhoff
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    • 22. Juni 2009 um 13:16
    • #14
    Zitat von "montesuma"

    ... die bringen es einfach nicht fertig dabei leiser zu singen. Sowieso erst recht nicht, wenn ich jeden Kanal komprimiert habe, weil die teilweise so rein blärren.

    das wäre für mich eher ein Zeichen, daß die Kompressoren pre Aux arbeiten, also daß doch die Monitorwege komprimiert sind...

    Ansonsten würde ich mir die Laptopmischerei nicht geben in dieser Konstellation, da kann die Kneipe noch so klein sein, ein 01V wird schon noch Platz haben... (oder reden wir hier von einem größeren Pult?)

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  • montesuma
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    • 22. Juni 2009 um 13:33
    • #15

    Beim 01V96 wars das gleiche, ich bin nun auf den Allen & Heath IDR-48 umgestiegen. Für die "ernsten" Gigs habe ich immer noch mein Analoges...

    Die Kompressoren sind nicht auf dem selben Kanalzug, wie das Signal für die Stereo Summe.
    Der Kanalzug für die Stereosumme hat den Kompressor, der arbeitet ja mit der Schreierei auch ganz gut...
    Der Kanalzug für die Monitor Wege arbeitet ohne kompressor, sonst pfeifts ja so schnell ;o)
    Das würde also schon passen.
    Nur 3 Sänger sind hat einfach lauter als 1 Sänger, da hätte ich liebend gerne eine Lösung gehabt um nicht selber schubsen zu müssen.

  • Loloverde
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    • 22. Juni 2009 um 13:39
    • #16

    Howdy

    Wenn du eh schon so gut ausgerüstet bist, warum splittest du dann die nicht die drei Stimmen nochmal auf. Ein Kanal für Monitor, einer für Solo und einer für Chor. Dann kannst du den Chor auch dünner mischen und mehr Hall drauf geben. Danach einfach mit den Muteschalter arbeiten. Oder vielleicht Mutegruppen.

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • mringhoff
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    • 22. Juni 2009 um 14:03
    • #17
    Zitat von "montesuma"

    Die Kompressoren sind nicht auf dem selben Kanalzug, wie das Signal für die Stereo Summe.
    Der Kanalzug für die Stereosumme hat den Kompressor, der arbeitet ja mit der Schreierei auch ganz gut...
    Der Kanalzug für die Monitor Wege arbeitet ohne kompressor, sonst pfeifts ja so schnell ;o)


    Und die einzelnen Kanäle? Du komprimierst ja wie weiter oben geschrieben ja auch jeden Sänger einzeln.
    Somit hast Du ja bereits in jedem (Gesangs-)Kanalzug den Kompressor drin.
    Und zumindest beim 01V96 steht der Kompressor in der Grundstellung immer auf "pre" - also noch vor den Ausspielwegen... Und das wäre ja hier nicht so zielführend...

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  • montesuma
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    • 22. Juni 2009 um 14:19
    • #18
    Zitat von "Loloverde"

    Ein Kanal für Monitor, einer für Solo und einer für Chor. Dann kannst du den Chor auch dünner mischen und mehr Hall drauf geben. Danach einfach mit den Muteschalter arbeiten. Oder vielleicht Mutegruppen.

    Ob ich nun zwei Mute Schalter drücke oder zwei Kanalzüge etwas höher oder niedriger schiebe kommt auf den gleichen aufwand... Aber die Idee bringt mich auf neue Wege ;o)

    Zitat von "mringhoff"


    Und zumindest beim 01V96 steht der Kompressor in der Grundstellung immer auf "pre" - also noch vor den Ausspielwegen... Und das wäre ja hier nicht so zielführend...


    Also bei den Einzelnen Kanalzügen für die Stereo Summe sollte der Kompressor doch "pre" arbeiten, damit die Schrei-spitzen weg sind, egal auf welcher Fader Position ich mich gerade befinde... Wie machst Du das z.B.?

  • mringhoff
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    • 22. Juni 2009 um 14:51
    • #19
    Zitat von "montesuma"


    Also bei den Einzelnen Kanalzügen für die Stereo Summe sollte der Kompressor doch "pre" arbeiten, damit die Schrei-spitzen weg sind, egal auf welcher Fader Position ich mich gerade befinde... Wie machst Du das z.B.?


    ja schon, aber wenn Du den Kompressor auf "pre" hast, kommt er noch vor den Auxen (egal ob diese pre oder post sind) und liegt dann auf den Monitoren.
    Nur ein "post"-Kompressor kommt nach den "pre"-Auxen - zumindest beim 01V96

    Siehe mal das Flussdiagramm bei einem Inputkanal:
    auf Seite 6 (oben rechts):
    http://gpp-downloads.yamaha-europe.com/downloads/de_W…v96_catalog.pdf

    Somit wäre der Kompressor auf den Monitoren und die Sänger hören die Dynamik einfach nicht besser. Und vermutlich sind diese nicht so versiert, daß sie das wissen bzw erkennen...

    Aber wie gesagt: ist nur das 01V96 - aber vielleicht ist das bei Dir ähnlich?

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  • montesuma
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    • 23. Juni 2009 um 15:05
    • #20
    Zitat von "mringhoff"


    ja schon, aber wenn Du den Kompressor auf "pre" hast, kommt er noch vor den Auxen (egal ob diese pre oder post sind) und liegt dann auf den Monitoren.

    Ach so, nee, ich habe schschon weiter oben beschrieben dass ich zwei Kanalzüge für eine Stimme verwende. Einen ohne Compressor für die Aux Wege und einen mit Compressor für die Stereosumme, die kommen sich nicht in die Quere...

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