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Stacking 2 Q1 + 3 Q-Sub

  • gogu
  • 12. September 2009 um 10:43
  • gogu
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    111
    • 12. September 2009 um 10:43
    • #1

    Hallo zusammen,

    nächstes WE spielen wir in einem (für unsere Verhältnisse) größeren Festzelt mit ca. 700 Personen und ordentlicher Länge.

    Letztes Jahr hatte ich mit unseren Q7/2QSub dabei verständlicherweise keinen besonders guten Eindruck. Nach 15 Metern hatte man einfach zuviel Diffusschall um die Ohren. Sprachverständlichkeit hinten raus war mangelhaft.

    Ich würde mich gerne mit einem 2Q1/3QSUB Stack an ein größeres Setup herantasten.

    Hat jemand von Euch mit der Kombination Erfahrung. Funktioniert das oder sind evt. die 30° von vornherein zum Scheitern verurteilt?

    Vielen Dank vorab!

  • rockline
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    4.440
    • 12. September 2009 um 10:54
    • #2

    700 Besucher mit je einer Q7 pro Seite kann nicht gut gehen. Die Box macht zwar ordentlich laut - aber aufgrund mangelnder Richtwirkung ist nach einigen Metern in einem Festzelt Feierabend.
    Linearray funktioniert da zwangsläufig besser, aber auch hier sehe ich zwei Stück als absolutes Minimum pro Seite. Ab 4 Tops pro Seite, ausreichend hoch gehängt, würde das Sinn machen.

    Festzelte mit 700 Personen und mehr kann man besser mit einem horngeladenen System machen, wie zb. GAE Direktor. Oder wie im nachfolgenden Bild mit Meyer MSL3:

    Spielt locker bis hinten.
    Q7 wäre mir da zu mager, und LineArray zu teuer bzw. Aufwand zu hoch.

  • radartuete
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    1
    • 12. September 2009 um 11:59
    • #3

    Moin, Rockline hat schon Recht, aber um das bestmögliche aus dem o.g. Setup rauszuholen sind noch ein paar Fragen vorab zu klären:

    1. Welche Abmaße hat Zelt und Bühne?
    2. Was für Musik oder Sprache soll dort laufen?
    3. Meinst du mit 30° die beiden Q1 hochkant auf den Q-Subs?
    4. Steht die PA auf oder neben der Bühne, wenn ja wie hoch ist die Bühne?
    5. Kann noch Material dazu gemietet werden?

    Gruß radartuete

  • audiobo
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    7
    • 12. September 2009 um 12:32
    • #4

    Es macht schon Sinn, den vertikalen Abstrahlwinkel auf ein Minimum zu reduzieren. Das Ergebnis wird auf jeden Fall mit 2 Q1en (ruhig mit 0° zueinander gewinkelt und natürlich über Kopfhöhe gestackt) wesentlich besser.
    Wir haben in letzter Zeit in Zelten (auch recht grossen, ca. 2000-3000Leute, ich weiss es gerade nicht genau) häufiger mal 3 Elemente Waveline gestackt aufgebaut und mit 0°-Winkelung nach hinten schiessen lassen - bei den grossen Zelten kamen dann hinten noch Limmer-Tops als Delay hinzu.

    Das Problem bei Zelten sind ja, wenn es nicht voll ist, die Reflektionen zwischen Dachplane und Boden, die vornehmlich die Höhen beeinträchtigen, die Mitten tragen eigentlich noch eine ganze Weile. Bei vollen Zelten hingegen wird die Luft warm und feucht, was ebenfalls wieder in erster Linie zu einem Höhenabfall führt. (Natürlich werden bei vollem Zelt auch die Mitten stärker absorbiert, klar...)

    Das Ergebnis ist jedenfalls merklich besser als die Jahre vorher mit Director, welches in den 500-1000Mann Zelten aberauch schon recht gut spielt und der Aufwand mit dem Waveline dann nicht unbedingt lohnt. Aber ein Delay ist, wenn es um gleichmässige Beschallung geht eigentlich Pflicht, wobei man dann meist wieder das Problem mit der Zeltkonstruktion und nicht zugelassenen Dachlasten etc. hat :(

  • hoernix
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    263
    • 12. September 2009 um 13:27
    • #5

    Hallo, Also ich mach 3 x Q-Sub + 2 x Q1 drauf sehr oft und bin eigentlich sehr zufrieden damit. Ein drittes Top pro Seite wäre natürlich noch besser ( geht auch mit einem D12 für die Tops). Von der Winkelung die erste nach dem Bass 0 Grad ( leicht vorgekippt) und die andere(n) mach ich meisten 3 Grad ( macht nicht so scharfe Höhen.) Bei 3 Tops musst du auf alle Fälle auch die Bässe zusammenhängen, sonst neigt das ganze zum kippen. Und das ganze nicht vom Boden weg, das ist etwas zu niedrig.
    LG

    Georg Hrauda, Österreich

  • Volker
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    2.050
    • 13. September 2009 um 14:39
    • #6

    wenn das ganze zelt beschallt werden soll ist eine Q7 pro seite zu wenig, auch wenn ich die mangelnde richtwirkung laut stefan nicht bestaetigen kann, eher im gegenteil.
    Die Dinger sind aber so leicht dass Du die mit entsprechenden clamps auch locker nochmal als delayline ans Zeltdach duebeln kannst ohne dass das statikprobleme verursachen duerfte.

    Was den Bass angeht so ist das in der Tat ein Problem (waere es im Zelt aber auch mit anderen Szstemen), ich wuerde evtl. mal einen csa-test machen, allerdings den unteren und nicht den mittleren Bass gedreht.

    Wenn im wesentlichen die tanzflaeche beschallt werden soll da es ne party ist, wuerde ich da mit der q hinfahren, fuer ne normalgrosse festzelttanzflcaeche bei nem 700 pax zelt reicht die locker (sofern nicht rocknRoll).

    Viele gruesse,
    Volker

  • radartuete
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    1
    • 22. September 2009 um 14:20
    • #7

    gogu: und wie ist's nun gelaufen?

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