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Acoustic Line G Sub, wer hat Ihn gehört

  • tobias kammerer
  • 13. September 2009 um 21:15
  • tobias kammerer
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    • 23. März 2011 um 09:10
    • #61

    Die A6 wurde nie überarbeitet.
    Das Problem mit der Frequenzweiche kann ich nicht erkennen.
    Das Controlling der DP Version ist moderat und kann downgeloaded werden. Intern ist die DP passiv. Also kann es keinen Unterschied zwischen diesen beiden Modellen geben, außer, dass eben ein Verstärker+ Controller eingebaut ist. Das kann ich auch extern anbringen. Somit gehe ich bei Deinem Versuch von einem Defekt oder widrigen Umständen aus.

    Die Frage zu dem Chassis des G-Sub bei anderen Herstellern ist berechtigt. Die Frage ist halt, ob ein anderer Hersteller ein so gut optimiertes Gehäuse zustande bringt.
    Offenbar nein, denn wie gesagt: Unabhängig von der theoretischen Möglichkeit kenne ich keine Konkurrenz. Bitte konkrete Modelle nennen, ich werde mir die technischen Daten ansehen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Jonnytrance
    Gast
    • 23. März 2011 um 09:40
    • #62
    Zitat von "tobias kammerer"

    Die Frage zu dem Chassis des G-Sub bei anderen Herstellern ist berechtigt. Die Frage ist halt, ob ein anderer Hersteller ein so gut optimiertes Gehäuse zustande bringt.
    Offenbar nein, denn wie gesagt: Unabhängig von der theoretischen Möglichkeit kenne ich keine Konkurrenz. Bitte konkrete Modelle nennen, ich werde mir die technischen Daten ansehen.


    x!max BR118EX
    Bestückung 18NLW9600, BxHxT 58x65x65
    :wink:

  • stami
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    • 23. März 2011 um 10:43
    • #63

    Welche andere FERTIGZUKAUFENDE Sub's gibt es mit diesem Chassis?
    Mal von BR118EX und CB Version vom Hörnli abgesehen...

    Und wie steht es mit der Kohlefaserversion ?
    Gibt es dieses Chassis schon?
    Verwendet es irgendein Hersteller?

  • ralle14
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    • 23. März 2011 um 11:49
    • #64

    Soweit ich weiss, wird der BR118Ex auch fertig von Dirk Hahn angeboten.

  • tobias kammerer
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    • 23. März 2011 um 12:41
    • #65

    Jetzt noch ein Link zu Messdaten?

  • ralle14
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    • 23. März 2011 um 13:04
    • #66
    Zitat von "tobias kammerer"

    Jetzt noch ein Link zu Messdaten?

    Ich denke in ein paar Wochen kann ich diese zur Verfügung stellen, sofern mein Kollege das Messsystem startklar hat.

  • marcus höcht
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    • 24. März 2011 um 11:29
    • #67

    Kann mir jemand sagen wie Seeburg den Frequenzgang misst? Beim G-Sub scheint mir das ziehmlich unrealistisch. 103 db bei ca. 35 Hz???
    Der TSE Sub hat die 103 db bei ca. 68 Hz. Danach fällt die Kurve ab.
    Alles was ich mit AJ-Horn simuliert habe führt auf das gleiche Ergebnis. 103 db sind zwar möglich, aber nicht linear bis fast 35 Hz herunter. So bei ca. 60 Hz erreicht man die 103 dB.

  • david kammerer
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    • 24. März 2011 um 12:57
    • #68

    Hallo Marcus,

    beim G-Sub weiß ich es nicht genau, aber die Messdaten für die Galeos und G-16 wurden im Labor von Herrn Prof. Dr. Anselm Goertz gemessen. Generell kenne ich Herrn Seeburg als sehr korrekten Menschen, der bemüht ist möglichst "ehrliche" Messdaten zu veröffentlichen. Soll heißen: Ich glaube diesen F-gang erstmal ungehört, würde mich aber niemals nur anhand von gelesenen technischen Daten zum Kauf einer Box entscheiden.

    Grüße

    David Kammerer

  • Jonnytrance
    Gast
    • 24. März 2011 um 13:11
    • #69

    Sind die Messungen in Halb oder Vollraum?

  • david kammerer
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    • 24. März 2011 um 13:29
    • #70

    Wie willst du so tiefe Frequenzen Vollraum messen?

  • marcus höcht
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    • 24. März 2011 um 13:59
    • #71

    Hallo David,
    da hast Du sicherlich recht, eine Box muss man hören um sie kaufen zu können. Entweder sie gefällt einem oder nicht.
    Wie gesagt, der F-Gang vom TSE Sub ist auch per Simulation nachvollziehbar, beim G-Sub eben nicht. Was nicht heißen soll dass so eine Sofware alles weiß.
    Aber 103 db bei 1W bis 35 Hz ist schon ne ordentliche Hausnummer. Hab zwar noch in keinen G-Sub hineinschauen können, aber er wird wohl auch nur ein Bassreflexbass sein, mit einem sich erweiternden Reflexkanal. Einige andere Hersteller bauen z.Zt. die Chassis auch mit dem Magneten nach außen ein. So werden die hitzempfindlichen Neodymmagnete wohl besser gekühlt.

    Hab vor kurzem mal in einen B30 von TW Audio hineingeschaut. Das Rad wurde da auch nicht neu erfunden. Recht simpel der Aufbau.
    TW-Audio veröffentlicht ja auch keine F-Gänge. Ab wie oben gesagt, zuerst anhören, gefällt einem der Sound oder nicht. Wahrscheinlich wird über die Controlereinstellung auch noch einiges an Performance erreicht.

    Ich hab zwei Basshörner (Spacebull), die erreichen mit einem 12" 105 dB bis 50 Hz linear. Die Hörner haben aber eine Hornlänge von 2,3 m und sind fast einen m³ groß. Die Größe ist halt das Problem.

    Vielleicht kann man auf der Messe mehr erfahren.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 24. März 2011 um 15:09
    • #72
    Zitat von "david kammerer"

    Wie willst du so tiefe Frequenzen Vollraum messen?


    Dann mal anders gefragt. Sind die Messungen auf Vollraum umgerechnet, oder nicht?
    Falls nicht, ist doch kein Hexenwerk 97dB/1W/1m zu schafen.

  • tobias kammerer
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    • 24. März 2011 um 19:03
    • #73

    Hallo,

    es ist so weit ich weiss eine Halbraumangabe, das ist es aber bei allen anderen Bässen außer bei Meyer Sound auch so (Die haben einen 30 Meter hohen Meßturm, auf dem die Box auf dem Rücken liegend in den Himmel strahlt). Und da sind 97 dB bei 1 Watt bei 35 Hz durchaus Hexenwerk, zumal der Lautsprecher ja 1800 Watt Sinus kann und somit dann bei rechnerisch 129,5 dB Vollraum Dauerpegel landet (ohne Powerkompression).

    Woran liegt das? Hingegen landläufiger Meinung kann die Wirkung eines Bassreflexkanales praktisch nicht berechnet werden, schon gar nicht, wenn dieser gekrümmt ist und in ein Horn endet. Hier muss man leider empirisch vorgehen, da Simulationen in so komplexen Strömungen völlig versagen und auch unerwünschte Nebeneffekte wie Ventiliergeräusche praktisch nicht vorhersagen können. Nach 50 lustigen Testbauten mit dem nötigen Sachverstand bekommt man dann ein Produkt, dass sich sehr wohl vom Allgemeinwust abheben kann. Wenn ein anderer Hersteller diesen Entwicklungsaufwand scheut, kann er nur kopieren oder er wird ähnlich gute Ergebnisse nur mit Glückstreffern erzielen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Jonnytrance
    Gast
    • 24. März 2011 um 20:07
    • #74

    Tobias
    Das liegt viel mehr an Chassis, als an Hexerei.
    Simuliere mal mit Volumen und Tuning von G-Sub. Du wirst schon ziemlich nah kommen. Dazu kommt aber noch diese Portgeometrie, welche um die Tuning etwa 3dB Pegelgewinn aufweisst.

    David
    Weisst du aus sichere Quelle, dass Seeburg beim IFAA messen lässt?
    Bei manchen Messschieben steht ARTA, und H. Goertz arbeitet mit Monkey Forest.

  • tobias kammerer
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    • 25. März 2011 um 10:04
    • #75

    Vorsicht nochmal kurz OT

    Zitat von "tobias kammerer"

    Die A6 wurde nie überarbeitet.
    Das Problem mit der Frequenzweiche kann ich nicht erkennen.
    Das Controlling der DP Version ist moderat und kann downgeloaded werden. Intern ist die DP passiv. Also kann es keinen Unterschied zwischen diesen beiden Modellen geben, außer, dass eben ein Verstärker+ Controller eingebaut ist. Das kann ich auch extern anbringen. Somit gehe ich bei Deinem Versuch von einem Defekt oder widrigen Umständen aus.

    Offenbar ist bei der DP die Entzwerrung doch anders gelöst. Das Augenscheinlichste ist eine starke Höhenabsenkung, die ich aber selbst bei den passiven Boxen nicht vermisse. Auch die Mittenentzerrung ist leicht anders als beim Original. Hier muss ich also von meiner obigen Aussage Abstand nehmen. Bleibt natürlich trotzdem der gute Gesamteindruck.
    Danke an Julian ?? für den Hinweis per PN.

    Ende OT

    @Jonnytrance
    wir sind vom Prinzip sicher auf einer Wellenlänge und natürlich kommt man mit der Simulation nah dran. Aber genau das bißchen über nah dran macht schon beim Pegel einen Unterschied und erst recht beim Klang. Eigenresonanzen eines verwinkelten Ports sind praktisch nicht vorhersagbar und deswegen lässt sich so ein Produkt auch nicht klanglich über die blanke Kenntnis der Bauweise bewerten. Ich will darauf einfach aufmerksam machen, da bei einigen Leuten die landläufige Meinung herscht, dass man mit 3 Formeln und einem Akkuschrauber wettberwerbsfähige Lautsprecher selberbauen kann. Wenn das so einfach wäre, dann hätte jeder Hersteller vom Prinzip gleich gutes Material. Natürlich ist so ein Produkt kein Wunder und keine Hexerei, aber es hängt die Messlatte sehr hoch.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 25. März 2011 um 11:09
    • #76

    ...ich sage noch dazu - ein G Sub kostet ja nicht mehr als z.B. ein FX20 vom X2. Ich will hier auf keinen Fall was schlechtes über Dynacord reden - ganz im Gegenteil - will nur darauf hinweisen, wenn man da die Daten vergleicht, wie gut das P/L Verhältnis bei ACL ist - da ist das eine dB mehr oder weniger eher nicht der Maßstab... - mfg ;)

  • fabio hermann
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    • 25. März 2011 um 13:06
    • #77

    Den FX20 ( Systemamping) mache ich aber schon mit einem 1801 ohne weiteres platt, habe die Datenblätter zwar bisher nicht verglichen aber der Höreindruck war sehr eindeutig.

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 25. März 2011 um 13:10
    • #78

    Ja, dass meine ich auch - die Datenblätter sind ja wohl eher nur zur allgemeinen Orientierung...
    Wichtig ist was man von der Kiste zu hören bekommt und wie viele € dafür verlangt werden... - mfg ;)

  • marcus höcht
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    63
    • 25. März 2011 um 13:22
    • #79

    Mir ist schon klar, dass man mit einem einfachen Programm keine Entwicklungsabteilung eines namhaften Herstellers ersetzen kann.
    Mir ist halt aufgefallen, dass man mit einer Silmulation sehr nahe an den F-Gang des TSE Sub herankommt, beim G-Sub geht das nicht.
    Der TSE hat 103 dB bei ca. 58 Hz, bei 35 Hz sind es nur noch ca. 87 dB.

    Wenn Acoustic Line mit einem neuen Chassi und einem neuen Gehäuse bei gleichen Abmessungen einen Zuwachs von 16 dB bei 35 Hz erreicht hat, dann alle Achtung vor der Leistung.

    Selbst der Galeo Sub XT erreciht bei 35 Hz "nur" ca. 97 dB, und das mit zwei 21" Bässen. Der Galeo Sub mit zwei 18" Bässen hat bei 50 Hz sein Max. bei ca. 107 dB und fällt dann ab bis auf 97 bei 35 Hz.
    Also ich kann den F-Gang des G-Sub nicht ganz glauben, 50 Testgehäuse hin oder her.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 20. Mai 2011 um 20:27
    • #80
    Zitat von "tobias kammerer"

    Jetzt noch ein Link zu Messdaten?


    http://s7.directupload.net/file/u/14164/jftq9v4z_jpg.htm
    Von Ralle14 und grob.

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