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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

BMS 18N860

  • maarten deboes
  • 19. September 2009 um 14:55
  • SRAM
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    • 1. Oktober 2009 um 13:39
    • #41
    Zitat

    von 125°k einen Widerstandszuwachs von 3,9*10^-3/K*125K= 0,4875 oder 48,75%, wegen des "guten Ingenieurs"


    ......aber bedenke auch:

    "Durch nichts gibt sich der Mangel an mathematischer Bildung mehr zu erkennen, als durch maßlose Schärfe im Zahlenrechnen."

    C.F.Gauss

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • mattias bost
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    • 1. Oktober 2009 um 14:51
    • #42

    Hallo SRAM,

    du bist wohl mit garnix zufriedenzustellen :lol: . Aber bei der Vorlage kann man sich manchen Spass halt nicht verkneifen und bezogen auf die nur 2stellig genaue Eingangsgröße ein 4stellig "genaues" Zwischenergebnis liefern, wobei das natürlich nicht 4stellig genau wird. Ich hoffe doch aber, daß die wichtigeren Endgrößen (Warmwiderstände und "Warmleistungen") mit 3 Stellen zumindest geduldet werden, zumal sicherlich größere Irretationen aufgetreten wären, wenn bei 4 Ohm 2 Ohm Zuwachs vorlägen und bei 8 Ohm "nur" 3,9 Ohm.

    Wie "Nobby" schon sagte: "Spaß muß sein", und weg...
    Mattias

  • SRAM
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    5.548
    • 1. Oktober 2009 um 16:23
    • #43

    Nobby Nobs ? :D

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
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  • ukw
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    • 1. Oktober 2009 um 19:34
    • #44
    Zitat von "mattias bost"

    ukw: An deinen Überlegungen ist tatsächlich noch ein Denkfehler,
    ...
    Nun die Leistung:
    1Watt an 4 Ohm => 2V.
    Diese 2V gehen in die kalten Leiter und führen logischerweise zu genau 1W.
    Im wamren ergeben die aber nur 2V^2/5,95Ohm = 0,672W.

    1W an 8 Ohm => 2,8284V,
    im kalten Leiter ergibt das wiederum 1W,
    im wamren Leiter 2,8284V^2/11,9 Ohm = 0,672W

    In beiden Fällen die gleiche Powercompression, klar geworden?

    Alles anzeigen


    ... dann bleib ich lieber bei meinen Brettern :cry:

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • mattias bost
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    • 2. Oktober 2009 um 10:24
    • #45

    Ne Blüm, Norbert, schon länger her dessen Ausspruch...

    Grüße
    Mattias

  • maarten deboes
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    83
    • 6. November 2009 um 19:05
    • #46

    Hi,

    Bernd: shon nen postman gesehen? :)

    Zitat

    Wenn der Postmann irgendwann klingelt, und mich mit dem 860 beglückt werde ich Ihn zuckern und saften, in CB die Spulenlänge testen, und Ihn brav zurückschicken.

    Bin immer noch gespant um deine meinung nach die 18N860 (gut oder slecht :wink: )

    danke im voraus,

    Maarten

    SELV - Geluidstechniek
    Aarschotsesteenweg 260
    3012 Wilsele - Leuven (BELGIEN)
    http://www.selv.be
    Second hand/ex-demo/test equipment: http://www.selv.be/products-for-sale

  • matthias falke
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    • 21. Januar 2010 um 22:47
    • #47

    Hallo.

    Zitat von "maarten deboes"


    Bin immer noch gespant um deine meinung nach die 18N860 (gut oder slecht )

    danke im voraus,


    Sind da schon Erkenntnisse vorhanden, und wenn ja darf man diese erfahren?
    Gruß und Danke Matthias

  • karl-alfred_roemer
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    • 22. Januar 2010 um 02:05
    • #48

    Ich weiß, es ist rein hypothetisch, weil so ein Lautsprecher unbezahlbar wäre, aber:
    Was wäre eigentlich mit dem BI und mit dem Wirkungsgrad des Lautsprechers, wenn
    man eine Schwingspule aus supraleitendem Material bauen würde? Man könnte dann
    doch extrem dünne Leitungen und damit sehr viele Windungen in den Spalt unterbringen
    und so ein extrem hohes BI erzeugen. Oder habe ich das falsch verstanden mit dem
    BI? (oder wieder vergessen, weil es schon so lange her ist, dass ich mich damit
    ernsthaft beschäftigt habe)

  • Jens Droessler
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    • 28. Januar 2010 um 21:20
    • #49

    Und wo bekommen wir dann einen Real-Anteil der Impedanz her? Es hilft ja nicht, dass wir hohes BL für großen Hub und große Masse haben, wenn das Ding zu tiefen Frequenzen hin zum Quasi-Kurzschluss wird...

  • bernd häusler
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    • 28. Januar 2010 um 22:36
    • #50

    Moin,

    Zitat von "Jens Droessler"

    Und wo bekommen wir dann einen Real-Anteil der Impedanz her?

    Die Blindleistung muß sich ja nicht zwingend am ohmschen Widerstand der Schwingspule abreagieren. Den Ansatz die Blindleistung von der Schwingspule fernzuhalten gibts nicht nur bei meinen Fliegetops.

    Viele Grüße, Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • Jens Droessler
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    • 28. Januar 2010 um 22:46
    • #51

    Du machst aber bei deinen Fleigetops genau das Gegenteil. Der Supraleiter hätte keinen ohmschen Widerstand, würde also mit sinkender Frequenz immer niederimpedanter, bis nur noch Kurzschluss bleibt. Schalte ich jetzt einen Widerstand in Reihe (der in dieser Größenordnung echt gigantisch sein müsste), senke ich, das resultierende Gesamtsystem betrachtet, wieder den BL-Faktor, habe also nichts gewonnen... außer dass ich die Hitze nicht von der Schwingspule abführen muss, sondern von dem riesigen Widerstand. LAternative kann auch die Endstufe wieder eine Ausgangsimpedanz im Bereich des sonst üblichen Re haben, allerdings bekommt dann eben die das Hitzeproblem.

  • bernd häusler
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    • 29. Januar 2010 um 10:16
    • #52

    Moin,

    Jens, jetzt stehst Du aber ein wenig auf dem Schlauch, oder? :wink: Sicher hätte man mit einem Chassis mit supraleitender, also unendlich niederohmiger und unendlich windungsreicher Schwingspule zunächst das Problem, das es nur wahnsinnig dumme Endstufen gibt, die kaum in der Lage sind einen ohmschen Widerstand zu treiben - und schon garnicht reine Blindlasten.

    In der Zukunft sitzt die "Endstufe" direkt am Chassis, hat einen Optokoppler für Digitalsignal, einen Netzanschluß und einen USB-Port. Dazu gibts dann ein PC-GUI, mit dem man einmal die gewünschten TS-Parameter einstellt. Wenn man denn damit arbeiten will, denn Thiele&Small sind dann Historie. Auf dieser Gui ist ein Clickbutton: "Nitrogen Cooling provided", nur damit der Nutzer was zu clicken hat, denn der Microcontroller weiß ohnehin genau über den aktuellen Widerstand der Schwingspule bescheid.

    Das gibts schon fertig zu kaufen, ok, nur fast, denn mehr als zurückgenommene ohmsche Dämpfung kann das noch nicht - und auch das Chassis muß man noch selbst besorgen.

    Viele Grüße, Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • Jens Droessler
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    • 29. Januar 2010 um 14:25
    • #53

    Hier war aber die Rede davon, einfach nur die Spule eines Lautsprechers aus supraleitendem Material zu machen, nichts davon, dass jemand alle Amps und Controller in den Müll werfen will und nur noch (für einige Anwendungen eher kritische) Selfpowered-Systeme verwenden will.

  • Peerless
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    • 29. Januar 2010 um 16:35
    • #54

    So Riesig ist der Widerstand vorm Chassis gar nicht... bei mir isser mit 180W dimensioniert bei ca. 1000W Leistung an der Box. Allerdings klebt der Widerstand auf einer Aluplatte die in den Rücken der Box gefräst ist.

    http://www.ae-rental.de

  • Jens Droessler
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    • 29. Januar 2010 um 17:49
    • #55

    Naja, 180W sind es bei einem Chassis, das schon ein eigenes Re hat. Wenn aber die gesammte reelle Leistung am Widerstand abfallen müsste (was ein Großteil der Leistung wäre) dann wirds groß und vor allem teuer.

  • bernd häusler
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    • 29. Januar 2010 um 21:29
    • #56

    Moin,

    Jens, Du hast das schon begriffen, Die thermische Verlustleistung aus dem Lautsprechergehäuse raus- und von der Schwingspule wegzuhalten ist ja schon was, oder? Daß man diese Verlustleistung zusätzlich in der Endstufe verbraten muß stimmt nur dann, wenn man einen tumben Widerstand vors Abluftgitter zippt, doch schon mit gelockerter Gegenkopplung sinkt die Verlustleistung auch an den Leistungstransistoren. Setzt man etwas intelligentere Technik ein hat man in der "Endstufe" naherzu keine Verlustleistung, ja, man kann sogar ins Netzteil oder sogar ins Stromnetz rückspeisen.

    Aber, man kann auch einen 18NLW9600 in ein geschlossenes Gehäuse schrauben, und sich darüber freuen, daß gerade die einfachen Lösungen das beste Resultat liefern. Mit diesem Chassis ist der Stand der Technik ausgereizt, da kommt nichts mehr - weil nichts mehr kommen kann, die Physik der an beliebige "Normendstufen" anschließbaren und mit simpler Weiche universell nutzbaren Bassautsprecher ist damit ausgereizt. Für den nächsten Schritt brauchts neue "Endstufen"-Technologien.

    Ähnliches Gebiet: Gleichstromantriebstechnik, früher Anlaßschaltungen mit Widerständen, Wicklungsabgriffen und viel Verlust, heute:
    http://www.youtube.com/watch?v=BrHXdM9f13k
    am Reihenschlußmotor hat sich nichts geändert, und der Kerl fährt ohne mechanisches Schaltgetriebe die Viertelmeile in 12 Sekunden - Mit Blei/Säure!
    http://cafeelectric.com/zilla.php

    Dafür, daß wir an der Schnittstelle zwischen Endstufe in der Steinzeit verharren, und selbst moderne PWM-Endstufen nicht weiter als eine Emulation der Steinzeit sind... ...Das ist wie einen Stufenanlasser mit mechanischer Schalteransammlung durch eine Ansammlung Halbleiterschalter zu ersetzen, aber die Anlaßwiderstände beizubehalten.

    da wird über Regelkreise nachgedacht um nichtlineare LautsprecherAntriebe nachzuführen, die Endstufe bleibt in der Steinzeit, der Erfolg: Null, bis auf eine noch heißere Schwingspule. Wann kommt endlich wer auf den Gedanken die Thiele&Small- Parameter inklusive dem Umgang damit zu kippen, es wäre so einfach, aber man müsste das tumbe Dogma der Spannungsanpassung aufgeben, auf dem der ganze Mist basiert. Genauso wie jedes Lautsprecherchassis muß die Endstufe ein komplexes Ersatzschaltbild erhalten, dann werden die Schwingspulen kalt bleiben, ganz ohne Supraleitung.

    Und Jens, ich verstehe Dich sehr gut, genau wegen der Einfachheit und universellen Nutzbarkeit arbeite ich auch bei meinen Tops mit stinknormalen Endstufen. Dennoch muß ich nicht hilflos zusehen, wie die Endstufe den Klang eines herausragenden Chassis zerstört, oder gar gleich eines "ohne" BL nehmen, und die Schwingspule heißmachen. Was ich mit meinen Tops an Pegel fahren kann geht anders garnicht, und es klingt bei jedem Pegel besser :wink: Wenns den Supraleitdraht bis 50°C gäbe würde ichs nicht anders machen, aber einen ThermoNotschalter einbauen, ...und Sonnenschirmchen mitliefern.

    so, fertig

    Viele Grüße, Bernd


    PS 50W

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