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Pioneer DJM 5000 Mischpult <--

  • rené m bieler
  • 20. September 2009 um 22:49
  • rené m bieler
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    • 20. September 2009 um 22:49
    • #1

    Hallo Freunde der leichten Unterhaltung,

    sind bei uns am überlegen, welche neuen Mixer wir für den Verleih holen wollen und sind dabei auf dieses Exemplar gestoßen..

    Sehr Interessante Features finde ich folgende:

    - Extra Zonenausgang, der Master oder einen separates Signal ausgibt.
    - 3 Mikrofoneingänge, die auch endlich 3fachen EQ aufweisen
    - Das Mikrosignal kann frei zugewiesen werden (sehr schöne Sache, wo z.B. das DJM 800 kein MIkro über den Booth ausgibt)
    - einstellbarer Talkover, der nur noch die Mitten runterzieht
    - Coloreffekte für die Mikros..
    - Midisteuerung und "buit in" Soundkarte


    Das Ding hat auch noch andere schöne Dinge wie "Sound Maximixer" und sowas, aber das ist eher spielerei für mich..

    Der Straßenpreis ist auch erstaunlich (oder eher Pioneer untypisch) niedrig mit 899€ .. kann man nicht meckern..


    Würd mich freuen, wenn jemand von euch Erfahrungen mit dem Mixer sammeln konnte und sie hier mal niederschreibt..

    Beste Grüße,

    René

  • kristian w.
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    • 21. September 2009 um 11:55
    • #2

    Ja, für den Verleih ist das Teil echt gut. Wir haben es zusammen mit einem Denon 4500 er für 0815 Dj´s angeschafft. Das ersetzt das alte Rack, wo ein DJM3000 mit einem CMX3000 seinen Dienst verrichtet. Wenn es noch eine Effektsektion hätte (wie DJM600 reicht schon), dann wäre es sogar mein persönlicher Favorit.

    Für die Mieter, die gerne ein wenig mehr ausgeben möchten gibts ein DJM 800 mit CDJ 1000.

    Grüße, Faxe...

    Dj, Verleiher und manchmal auch Veranstalter.

    http://www.faxe.at

  • sven wessoly
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    • 24. September 2009 um 21:29
    • #3

    Da ich den MEP7000 habe, liegt es irgendwie nahe das ich mir den 5000er anschaffe ... aber leider hat der Mischer keinen Phono Eingang! So ein Blödsinn! Da ich teilweise noch gerne mit meinen MK5 unterwegs bin ist dieser Mischer für mich leider untauglich!

    Sehr sehr schade Pioneer!

    Gruß, Svenner

  • marcoboy
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    • 24. September 2009 um 21:42
    • #4

    Tja da wollen die Freunde im 19" Bereich mitmischen. Leider schlägt sich der günstige Preis in Ausstattung und besser klingen wird auch auch nicht. Dafür hat man jetzt zwei regelbare Verzerrungspotis angebracht Dynamics und Clarity :D Ohh der Talkover hat jetzt einen Modus wo er eine schöne mitteltonsenke reinbaut. Ganz automatisch ... Ich frag mich wirklich im ernst wer diese Geräte bei Pioneer entwickelt? Ich würde er sagen DJs die noch nie auf einer ordentlichen PA aufgelegt haben :cry: Offenbat sonst hätten Sie den Phonoeingang nicht vergessen. Wer baut denn sowas ???

  • rené m bieler
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    • 24. September 2009 um 21:55
    • #5

    ich finde ihn nicht schlecht.. gut, das mit den phonokanälen hat mir auch nicht gefallen und wäre wohl besser gewesen, wenn welche vorhanden wären..

    aber ich denke mir mal, das im mobilen bereich weniger tt´s genommen werden.. wohl eher cd player ..

    ich selber lege auch ab und an mit tt´s auf, arbeite aber mit serato sl3, welches dann über das audio interface mit den plattendrehern geerdet ist.. so kann ich dann normal die line nehmen..

  • marcoboy
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    • 25. September 2009 um 08:52
    • #6

    Ich glaub es ist er die Antwort darauf das der run auf den DJM800 nachlässt. Immer mehr DJ freunden sich mit anderen Pulten an. Pioneer Pulte muss man nicht haben. Manche Sachen waren auch an dem DJM800 nicht schlecht. Aber der Klang und der Aufbau waren für mich das aus. Auch serato bzw. andere Systeme klingen schlecht. Besonders das SL1 fällt mit schlechten Klang auf. Dazu kommt dann die Mischung aus irrgentwo her gesaugten Musik. Aber das ist ein andres Thema.

    Wer sowas mag der sollte sich den A&H xone 4D mal anschauen ;) USB Kabel rein und los gehts. Das hat sogar einen Phono Eingang :D

  • kristian w.
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    • 25. September 2009 um 10:01
    • #7

    Klar ist schade, daß die Pioneer "vergessen" hat (hätte man ja mit DIP Schalter an der Rückseite lösen können). Aber das wäre für mich kein Grund, das 5000er nicht zu kaufen. Für die fehlenden Phonokanäle gibt es kleine Vorverstärker. Kostet so ca 2x 30,- und gibts sogar beim Conrad.

    Was ich entscheidend gut finde ist, daß es ein 19" Gerät ist und sonst auch sehr kompakt ist. Ich habe im Moment ein Denon 1500 in Eigengebrauch. Okay, der originale 19" Einbausatz ist Mist, aber ich habe einen Einbausatz vom 600er Pioneer adaptiert. So ist das eh ordentlich eingebaut, aber das 5000er wäre um vieles kleiner.

    Ich halte Pioneer wirklich für den Hersteller, der das beste Material baut. Nur ab und zu "vergessen" sie kleine, aber wichtige Sachen. Pioneer könnte ihre Geräte mit wenig Aufwand um soviel besser machen. Denon spielt da einfach eine halbe Liga tiefer. Aber was sie machen, machen sie ordentlich. Und das Preis / Leistung Verhältnis ist bei Denon auch viel besser. Naja, Grundsatzdiskussionen gibts eh schon genug.

    Dj, Verleiher und manchmal auch Veranstalter.

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  • ewok
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    • 25. September 2009 um 11:18
    • #8

    Ich als MEP7000-Besitzer finde das Pult auch gelungen; bei der Größe ist da auf wenig HE einfach alles untergebracht, was man als mobiler DJ brauchen kann (oder auch nicht)

    Schick finde ich bei den Details:

    + LED-Kette pro Kanal (sollte mittlerweile mal Standard sein)
    + Absenkbarer Ausgangspegel
    + nette Routingmöglichkeiten

    Der Teufel steckt mal wieder im Detail; da gibt es schon wieder einen ganzen Sack voll Dinge, die mich wieder ärgern könnte...

    - Warum keine Fader bei dem Mikros??
    - MIC- Kanäle haben keinen Gain? A&H macht es vor => vollwertige (!) Mikrokanäle
    - Mic1 Kombo, Mic2 XLR, Mic3 Klinke.... :shock: wer macht sowas?!?
    - Ich denke es sollen MEP7000-Nutzer angesprochen werden => Wer die beiden Digitaleingänge nutzen will, verliert den MIC3, hat dafür aber 2 erstmal ungenutzte LINE-Eingänge übrig. Toll, ich hab NUR den Mep und sonst nix. Wenn mal was hinzu kommt, dann doch am ehesten ein Mikro.
    - MIC1 nur auf der Frontplatte => Ich nutze meist 2 Funkmikros und habe keine Lust, einen XLR-Stecker an der Front stecken zu haben. Das kann sogar IMG Stageline (zB MPX-44) besser, da gibt es bei beiden Mics Eingänge an Front UND Rückseite!

    Bleibt die Frage: Wie klingt es?

    http://www.partyontour.de

  • rené m bieler
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    • 25. September 2009 um 12:29
    • #9

    alos mic1 auf der frontplatte.. wie oft hab ich mich da schon aufgeregt.. gerade wenn man ein ordenliches verleihcase haben will ohne abstehende kupplungen.. aber den fehler machen viele.. naja fehler ist es ja nicht.. es soll zum schnellen anschluss eines mikros dienen... schön ist aber anders..

    zumindest haben sie das 2. mik mit nem xlr gemacht.. ne kombo buchse wäre natürlich viel besser gewesen.. aber immerhin..

    3 mikros sind ja auch eher selten im gebrauch.. und wenn, legt man den am wenigsten gebrauchten kanal auf die 3 und kann dann zu später stunde einfach switchen und ihn frei machen für irgendwas anderes..

    ich hatte früher auch nen denon dnx-1500, der meiner meinung nach tausend mal besser klingt als mein jetziger 800er .. denon ist aber leider nicht so ridervertreten und der ist halt für mich ausschlaggebend gewesen, meine mixer zu wechseln..

    ein allen&heath 4d kann auch viel, ist aber auch nur ne abgespeckte version des xone92 .. wenn man midiconroller in voller bracht braucht, istr die wahl ein einzelnen 92er mit einem 1d und einem 2d controller die bessere wahl.. dann wird dieser mixer auch selten verliehen, da sich nicht viele damit auskennen ... ist aber alles off topic.

    ich finde ihn so wie er ist ganz ok.. vielen fehlt der effektsektor wie beim 600/700/800, ich denke aber, das diese effekte für den verleih und vieleicht dem allgemeinen "mobile DJ" nicht so wichtig ist (außer der flanger, wenn der dj die übergänge nicht so beherrscht).


    dann haste bei dem ding noch schöne USB eingänge, das du ohne auf Klinke zurückgreifen musik vom laptop spielen kannst..


    aber was ich mich frage: im video zu den neuen cdj 2000 player sagen sie, das man sich mit diesen dingern dank der integrieten soundkarte das audiointerface von serato/traktor sparen kann ... wäre das dann auch bei dem djm 5000 mixer genauso? ich meine die soundkarte im mixer hat 3 zuweisbare kanäle .. :?:

  • rené m bieler
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    • 25. September 2009 um 12:34
    • #10

    @ ewok: kommst du gut mit dem mep klar? ich meine, es gab ja mächtige anfangsprobleme.. ist bei dem mep-7000 auch schon die recordbox software dabei?

  • ewok
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    • 25. September 2009 um 13:10
    • #11

    @René: Ja, das Teil hatte in der allerersten Softwareversion einige Kinderkrankheuten, seit dem ersten Update läuft er echt problemlos. ich habe in den beiden Threads hier und/oder im Party-PA schon ein paar mal darüber geschrieben.

    Zum 3. Mic-Kanal: Ok, 3 Mics sind selten, aber wenn man zB 2 Funkmikros nutzen will, muss man (wenn der MEP den Digitaleingang benutzt) einen XLR vorne einstöpseln und bekommt sein Case nicht mehr zu :(
    Oder man verzichtat auf Digital und nutzt Mic2 (Drehknopf, XLR) und Kanal1 (Fader, Klinke)
    Egal wie mans macht bleibt es ein Gewurschtel... Ich sags ja: Sogar Stageline schafft es bei einem 160,-€-Pult, vorne eine Kombobuchse und hinten noch eine Klinkenbuchse einzubauen! :)

    Tom

    http://www.partyontour.de

  • rené m bieler
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    • 25. September 2009 um 13:39
    • #12

    damit kann man leben... ich benutze auch nicht die digital ein/ausgänge bei meinen 1000mk3 & 800er kombi .. ne anständige chinch strippe klingt erfahrungsgemäß viel besser..


    ich muss gestehen das ich mir gern den MEP gekauft hätte, wenn jetzt nicht die neuen cdj2000 rauskommen würden :shock:

    aber MEP-7000 & DJM-5000 ist mal ne richtig geile "mobile dj" Nummer!! wenn man effekte brauch nimmt man einfach nen efx-1000 dazu..

  • zegi
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    • 25. September 2009 um 21:18
    • #13

    Ich kenne das Pult auch nur von Bildern. Was mir spontan gut gefällt:

    - Master mit Drehpoti
    - Zoneausgang mit Routingoptionen
    - Mic-Effekte
    - Einige "alte" Dinge wie LED-Ketten pro Kanal, Crossfader-Zuordnung, etc.

    Was mir weniger gefällt:

    - Zone und Master Regler direkt nebeneinander
    - keine Phono-Eingänge
    - schon wieder keine XLR-Ausgänge für den Monitor (wer verbindet den Monitor ohne XLR?!)
    - Den Power-Schalter hätte man endlich mal auf die Rückseite verbannen können
    - irgendwie finde ich das Pult relativ unaufgeräumt

    Der Ton macht die Musik.

  • wurst
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    • 30. September 2009 um 21:20
    • #14

    für die 19" fraktion werfe ich mal den a&h xone s2 in die runde.
    habe ihn seid 3 monaten und es noch kein stück bereut.liegt mit aktell 750 euro sogar noch unter dem pio.
    er hat 2 micro kanäle sowie 4 phono/line,talk over und filter,das ganze bei nur 4 he

  • ewok
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    • 30. September 2009 um 21:45
    • #15

    Ja, mit Sicherheit auch ein sehr schickes Pult, nur leider für ein klassisches Mobildj-Winkelrack mit der hohen Einbautiefe und den untenliegenden Anschlüssen nur schwer einzubauen :(
    Ich hab was von 123mm gelesen, das sind ja fast 3HE (133mm) Oder sind da die Knöpfe schon mitgemessen?

    Tom

    http://www.partyontour.de

  • Jens Droessler
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    • 1. Oktober 2009 um 01:40
    • #16

    Äh nee, das Denon dnx-1500 klingt keineswegs besser als das DJM-800, im Gegenteil. Der analoge Ausgang des Denon sieht schon ohne Signal alles andere als schön auf dem Oszi aus. Ständig hochfrequentes Rauschen, und unter Signal... naja, reden wir nicht drüber. Das Pioneer DJM-800 ist dagegen sehr sauber. Und das sind die einzigen Unterschiede, die moderne Digitalgeräte haben: Was an Störungen mit rauskommt. Selbst billige Wandler bieten an und für sich schon Wandlerqualität, wo nur High End-Freaks meckern können. Und was soll man heute noch an Algorithmen zur Pegeländerung falsch machen, sodass es schlecht klingt? Ich wette, das beide Pulte identisch klingen, wenn man digital rein und auch raus geht. Nur leider ist beim Denon die Wandlerbeschaltung misslungen, sodass der analogausgang an großen PAs wahrnehmbar "nervt".

    Das DJM-5000 hatte ich noch nicht in Händen, sieht aber an und für sich sehr interessant aus. Allerdings macht der Verzicht auf Phono-Ins das Gerät unflexibel. Das ist wohl eher für den DJ gedacht, der es sich selbst kauft. Für mich als Verleiher, der mal CD-Player, mal Laptop, mal Plattenspieler anschließt, leider ein NoGo.

  • marcoboy
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    • 1. Oktober 2009 um 19:36
    • #17

    Schon mal die Impulsantwort vom DJM800 gesehen wenn man einen Filter benutzt ?

    Das erklärt auch den Effekt das der Filter zeitlich immer nachläuft. Schon mal jemanden aufgefallen ? Dreht einmal am DJM800 z.Bsp den Bass schnell voll raus und zurück. Wenn man das oft und schnell macht kommt zum schluss nur noch Brei raus. Also schnelle Cuts kann man wohl bei Digitalpulte vergessen. Obwohl ich beim probieren des Ecler EVO mir das nicht aufgefallen ist.

  • dj_orgie
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    • 25. Mai 2010 um 11:02
    • #18

    Gibts jetzt eigentlich noch ein paar Berichte?

    Ich hab mir jetzt beim Händler um die Ecke einen zum testen bestellt, da ich einfach keinen finde, der meine Bedürfnisse besser erfüllt. (Also im Prinzip würde mich nur interessieren, ob es einen vergleichbaren, günstigeren Mischer gibt)

    Ich bin zu 80% alleine mit ner kleinen Fohhn Anlage auf Hochzeiten und Geburtstagen unterwegs.

    Musik mache ich schon lang komplett mitm Laptop, da ich 1. keine Lust habe ständig 2-3 CD Koffer mitzuschleppen, Musikwünsche deutlich schneller am PC gefunden werden und man bei Musicload,... für wenig Geld genau das Lied laden kann, was man braucht und muss nicht gleich xxEuro für nen Sampler/CD/Maxi zahlen.
    Bisher habe ich das mit 2 Laptops gemacht, klinke 3,5 auf mischpult und dann an die Anlage.
    Außerdem hab ich immer ein Kabelmikro für mich und ein Funkmirko für Vortäge, Karaoke, Aufführungen...
    Es kommen oft noch Videosbeiträge von Gästen, wo ich dann eben den Ton über die Anlage laufen lassen muss.
    Plattenspieler habe ich keine und werde ich auch nie brauchen.
    Zum vermieten haben wir mehrere Mischpulte (evo5, DJM600, paar kleine günstige mischer), daher ist das zu 99% nur meins ;)
    Da vor allem bei Fremseinspeisung (grad bei Beamervideo,..) mit Klinke3,5 über chinch 5-10 Meter zum Mischpult oft nicht auf anhieb funktioniert ist eine Pegelanzeige für jeden Kanal unabkömmlich.

    Eventuell würde ich noch meinen (geliebten) CMX-5000 in das Case einbauen, dann kann ich z.B. zum Essen mit Automix 2 CDs vom Gastgeber einlegen und laufen lassen, aber ist nur optional...

    Nun ist aber mein Mischpult kaputt und die Lösung mit 2 Laptops ist eifnach unsinnig, zumal das zweite immer vom Kollegen geliehen war :)
    Gleich vorweg: Ich hatte auch zum testen eine externe Soundkarte geliehen. Würde zwar auch gehn, aber eine integrierte wäre mir lieber, da ich dann keinen Kabelsalat mehr aufm Tisch habe und nicht immer das ganze case mitnehme.

    Meine Anforderungen sind also:
    mind. 2 USB Stereo Eingänge für Traktor --> hat er
    mind. 2 Mikro Eingänge --> hat er
    mind. 2 weitere Line Eingänge --> hat er mehrere
    Anzeige JE KANAL --> hat er
    Midi Funktionen/Faderstart per USB --> Hat er ??? (hab ich noch nicht ganz verstanden)

    Bin für alle Antworten dankbar!!

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