Wobei keiner weiß, was die damit wirklich bezweckt haben,
Könnte auch nur dazu da gewesen sein, um genau das zu messen.
Aber auch ich hab keine Ahnung
Monitoring von Top DJs
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Dann will ich mal etwas nachhelfen...
Das Zauberwort/Zielsetzung heißt wohl: brachialer Lärm

Habe irgendwo in meinen Archiven ein ähnliches Bild - da wurden größere Mengen Vertec und irgendwelche mir nicht bekannten Bässe
ebenfalls in respekteinflößender Anordnung postiert.
Das Messprotokoll hat irgendwelche Pegel jenseits der 145dB aufgeführt.Erklärung damals war der Test von kompletten Satelliten, welche beim Start einer Rakete vergleichbaren
akustischen/mechanischen Belastungen ausgesetzt werden.
Dürfte auf obigem Bild einen ähnlichen technischen Hintergrund haben so viel Holz zusammenzustellen...je nach Größe des Testobjektes stehen auch andere Verfahren zur Schallexposition zur Verfügung...
http://www.isvr.co.uk/labtests/hi_inten.htm
http://www.nulabs.com/acousticservices.htm
http://www.wylelabs.com/services/testa…tictesting.html
http://www.nasa.gov/centers/goddar…_resources.html -
Das sieht aus wie KF750 und SB1000 von EAW.
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so langsam erinnert mich das hier immer mehr an eine Folge der Mythbusters, in der Meyersound mal wieder ein wenig für Bewegung sorgen durfte...
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Was hat man da lustiges gemacht bzw. bezweckt?
Ich kenne nur eine Folge, da hat man eine riesige (so 1,50m Durchmesser), mechanisch angetriebene Lautsprechermembran in ein Auto reinkonstruiert, um dieses durch die Luftbewegung zu zerstören. Die Membran war im fahrzeuginneren luftdicht eingebaut, der Korb also draußen. Funktionierte aber nicht. Bei 10Hz oder so hat's die Konstruktion zerlegt.... -
Zitat von "madmax"
Funktionierte aber nicht. Bei 10Hz oder so hat's die Konstruktion zerlegt....
Weil wohl das Schiebedach nicht dicht war. -
"ist es zu laut bist du zu alt", ach ne das war ja rock music.
Und wo der skyper sich widder die links herzieht.
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Als ich noch fliessiger aufgelegt habe, habe ich auch einiges in Sachen DJ-Monitoring erlebt. Die Maximallautstärke an Events wäre bei uns gesetzlich vorgeschrieben (die Praxis ist etwas anderes).
Im Normalfall war als Monitor ein Top auf Ohrenhöhe der Monitor, Regelbar vom Mixer aus. Das hatte mir immer gereicht, ich habe gerne auch mal "Ruhe" am DJ-Pult und brauche den Monitor nur für den Mix. Je ungünstiger die Position des Monitor und die akustischen Verhältnisse im Raum, desto lauter brauche ich den Monitor.
Ein paar NOGOs habe ich auch schon erleben müssen:
- Monitore, die man als DJ nicht regeln konnte (sind IMMER zu laut oder zu leise)
- Monitore, die am Boden liegen - völlig unbrauchbar in meinen Augen, damit kann ich nix anfangen
- Monitore mit "verwaschenen" Höhen - wie soll ich präzise mixen, wenn die Box unpräzise klingt?
- Monitore mit Delay - kein Witz, wirklich schon erlebt...
- DJ-Pult im Sperrfeuer des PA - dank dem DJ-Kopfhörer konnte ich den Schall etwas dämmen. Gemixt habe ich nix. Keine Chance, wenn man über den Kopfhörer kaum mehr den Titel hört, obwohl der Kopfhörer saulaut kann...Wieso einige DJs freiwillig Mörderpegel wünschen, kann ich mir nicht vorstellen. Ich finde es recht mühsam, wenn man genötigt war, seine Ohren so zu betäuben, dass man nachher kaum mehr telefonieren kann, weil das Handy zu leise ist.
Die gute Aufstellung der Monitore und ein definierter Sound sind absolut zentral für gutes DJ-Monitoring. Schön finde ich, wenn man links und rechts einen Monitor hat (evtl. sogar ein Top mit einem Sub), die man individuell ansteuern kann. Mit dem Soundcraft Urei 1603 kann man das beispielsweise super machen. Man hat die Wahl zwischen "left mono", "stereo" oder "right mono" und zusätzlich Regler für Bässe und Höhen. Das kann enorm beim Mixen helfen, wenn die Akustik kritisch ist. Je nach Stück kann ich so das Element des Stückes betonen, das für mich beim Mix wichtig ist.
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