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Bändchenmikrofon AT 4081

  • wora
  • 24. Dezember 2009 um 15:19
  • wora
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    • 24. Dezember 2009 um 15:19
    • #1

    am letzten wochenende habe ich das neue aktive bändchenmikrofon 4081 von audio-technica ausprobiert.
    getestet hab ich es an der hihat.
    bisher war dort das KM184 mein favorit. es gibt natürlich auch noch ein paar andere mikros die ich dort gerne verwende, aber das 184 war für meine ohren immer das angenehmste.

    das 4081 hat hier eine verdammt gute figur gemacht.
    es klingt seidenweich und bildet die hihat sehr angenehm ab.
    ich habe die HH stellenweise etwas zu laut in den mix gefahren, nur weil sie mir so gefiel... sowas mache ich normalerweise nicht, aber ich konnte es irgendwie nicht verhindern ;)
    durch die achter-richtcharakteristik liess sich übrigens auch das übersprechen der snare deutlich vermindern.

    Hersteller-Link AT4081

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
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    • 24. Dezember 2009 um 15:33
    • #2

    High Hat, gute Idee. Ich suche noch Anwendungen, wollte sie mal an Gitarren-Amps probieren...

    Ich hatte eins neulich im Flügel, leider zu viel Stagenoise um es wirklich zu beurteilen. GBF bei möglichst natürlichem Klang war sehr gut.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • tamtürk müslümanlar
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    • 25. Dezember 2009 um 01:19
    • #3

    Ich halts für etwas übertrieben ein paar Blechdeckel für 150€ mit einem AT Mic zum Neumannpreis abzunehmen.

    Damit rumprobieren würd ich natürlich auch.

  • simonstpauli
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    • 25. Dezember 2009 um 03:38
    • #4
    Zitat von "tamtürk müslümanlar"

    Ich halts für etwas übertrieben ein paar Blechdeckel für 150€ mit einem AT Mic zum Neumannpreis abzunehmen.

    Damit rumprobieren würd ich natürlich auch.


    Nun ja, eine High Hat ist je nach Musikrichtung schon ein sehr führendes Instrument, egal was die Deckel kosten.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • david kammerer
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    • 25. Dezember 2009 um 11:36
    • #5
    Zitat von "simonstpauli"


    Nun ja, eine High Hat ist je nach Musikrichtung schon ein sehr führendes Instrument, egal was die Deckel kosten.

    ....und gute High-Hat kosten auch gerne mal das doppelte....

    Grüße

    David Kammerer

  • wora
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    • 25. Dezember 2009 um 13:35
    • #6
    Zitat von "tamtürk müslümanlar"

    Ich halts für etwas übertrieben ein paar Blechdeckel für 150€ mit einem AT Mic zum Neumannpreis abzunehmen...


    egal was die "blechdeckel" gekostet haben, wenn du mal den unterschied zu einem billigen HH mikro gehört hast, denkst du auch ganz anders darüber ;)
    zur not kann man eine HH sogar mit einem SM57 abnehmen, das geht auch. aber richtig spass macht das erst mit einem guten mikro.
    und auch hier gilt der alte grundsatz: was man an der quelle verschenkt, kann man im rest der signalkette nicht mehr reinholen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tamtürk müslümanlar
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    • 27. Dezember 2009 um 02:31
    • #7

    Auch wenn die Deckel 300 kosten denk ich, ich bin mit NT5 und ATM450 ganz gut bedient. Im Flügel find ich AT 4081 und Mikros in der Preisklasse besser aufgehoben. Denn wie immer gilt der alte Grundsatz:

    Was man im Portemonnaie verschleudert, kann man nachher nicht mehr reinholen. :D

  • tobias kammerer
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    • 27. Dezember 2009 um 12:41
    • #8

    Also ein wenig komisch finde ich denn Thread schon:
    Ein Bändchenmikrofon ist prädestiniert dazu, Höhen besonders imulsgetreu und somit differenziert wiederzugeben. Wo findet man mehr Höhen auf einem Haufen, als am Hi Hat? Andererseits überascht mich das Ergebnis von Wora garnicht. Es zeugt eigentlich nur davon, daß er vorher nie eines ausprobiert hat und vermutlich auch noch nie die Überlegungen hinter einem Bändchenmikro erdacht hat (Ist ja auch kein Verbrechen).
    Im Flügel jedoch ist das - denke ich - eher Geschmacksache, denn die Stärke in den Höhen ist eine Schwäche im Bass.
    Das vor dem Gitarrenamp sollte hoffentlich ein Scherz sein.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • simonstpauli
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    • 27. Dezember 2009 um 13:18
    • #9
    Zitat von "tobias kammerer"

    Also ein wenig komisch finde ich denn Thread schon:
    Ein Bändchenmikrofon ist prädestiniert dazu, Höhen besonders imulsgetreu und somit differenziert wiederzugeben. Wo findet man mehr Höhen auf einem Haufen, als am Hi Hat? Andererseits überascht mich das Ergebnis von Wora garnicht. Es zeugt eigentlich nur davon, daß er vorher nie eines ausprobiert hat und vermutlich auch noch nie die Überlegungen hinter einem Bändchenmikro erdacht hat (Ist ja auch kein Verbrechen).
    Im Flügel jedoch ist das - denke ich - eher Geschmacksache, denn die Stärke in den Höhen ist eine Schwäche im Bass.
    Das vor dem Gitarrenamp sollte hoffentlich ein Scherz sein.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer


    Tobias, Du meinst also, ein Bändchenmikrofon im Allgemeinen und das AT4081 im Speziellen taugt nur für Höhen? Ist es im unteren Frequenzbereich nicht mehr impulstreu oder fällt der Frequenzgang einfach nur ab?

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • tobias kammerer
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    • 27. Dezember 2009 um 13:33
    • #10

    simonstpauli,

    ...in der Regel Beides! Wobei ich jetzt noch garkeine technischen Daten des Mikros angeschaut habe, weswegen der Pegelabfall eine reine Vermutung ist.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • guma
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    • 27. Dezember 2009 um 13:39
    • #11

    So ich hatte ( Dank an wora ) das 4081 jetzt auch für einen live-Test. Leider stressiger Job, sodaß ich keine Vergleiche mit anderen Mikros anstellen und keine verschiedenen Quellen ausprobieren konnte. Das Mikro macht einen sehr robusten Eindruck. Ich gehe davon aus, dass es das robusteste Bändchen darstellt, das jemals gebaut wurde.
    Ich habe es ebenfalls an der Hihat eingesetzt. Zunächst hatte ich beim Soundcheck den Eindruck: "Das kann ein gutes ( ab KM184 aufwärts ) Kondensatormikro auch !" ( wie gesagt, leider kein direkter Vergleich ) Während des Konzerts stellte sich das für mich allerdings etwas anders dar: In lauter Umgebung habe ich selbst mit guten Mittelklasse-Kleinmembrankondensatormikros öfter das Problem, dass die Hihat entweder im Mix zu leise oder sofort sehr schrill ist, was sich mir dem EQ nur sehr begrenzt verbessern lässt. Eigentlich hielt ich das bisher für 'fact of life' ( z.B. 1,5" oder 2" Treiber :wink: ) Mit dem 4081 hatte ich jedoch gerade bei lauten, vollgepackten Songs plötzlich eine gut hörbare und trotzdem sehr seidige Hihat ! Die 'Acht' war beim PFLen tatsächlich eher ein Vorteil. Ich konnte vor allem verblüffend wenig Snare hören. Allerdings fehlt auch hier ein AB-Vergleich.
    Wie gesagt: Ein direkter Vergleich mit CMC5/MK40, meine bisher am besten klingende Variante steht noch aus.

    Zitat von "tobias kammerer"

    Das vor dem Gitarrenamp sollte hoffentlich ein Scherz sein.

    Das glaube ich nicht. Mach Dich mal schlau, wofür die Royer ( auch live ! ) so alles eingesetzt werden.

  • oton
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    • 27. Dezember 2009 um 14:07
    • #12

    Ich benutze sehr gerne Bändchen vor Gitarrenamps, macht im Gegensatz zu den Standartmikrofonen wie 57/421/U87 noch mal eine ganz andere Klangwelt auf, gerade für eher "nasige/grelle" Amps wie Marshall JCM etc. oft eine sehr gute Lösung.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • simonstpauli
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    • 27. Dezember 2009 um 14:36
    • #13
    Zitat von "guma"

    Das glaube ich nicht. Mach Dich mal schlau, wofür die Royer ( auch live ! ) so alles eingesetzt werden.


    Ich habe das sehr ernst gemeint. Das AT4081 werde ich A/B gegen das ATM450 und das C3000 testen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • wora
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    • 27. Dezember 2009 um 20:55
    • #14
    Zitat von "tamtürk müslümanlar"

    Auch wenn die Deckel 300 kosten denk ich, ich bin mit NT5 und ATM450 ganz gut bedient. Im Flügel find ich AT 4081 und Mikros in der Preisklasse besser aufgehoben. Denn wie immer gilt der alte Grundsatz:

    Was man im Portemonnaie verschleudert, kann man nachher nicht mehr reinholen. :D

    da gebe ich dir zum teil recht.
    die von dir genannten mikros habe ich auch mehr oder minder regelmässig an der HH und komme damit dann auch gut klar.
    mein einwand:
    der unterschied zu noch besseren mikros ist hörbar, vor allem auf guten beschallungssystemen.

    die erfahrung von guma zum 4081 kann ich dabei teilen: mit diesem bändchen lässt sich die HH sogar zu laut im mix fahren, ohne das sie nervt oder gar die ohren zersägt.
    und das ist für mich das grössere argument als die reinen kosten. denn wenn man immer streng nach dem budget gehen würde, dürfte man manchmal überhaupt kein mikro an die HH packen!
    deine aussage werte ich somit als die eines reinen verleihers, für den die kosten an erster stelle stehen. gegen diesen standpunkt kann ich natürlich schlecht argumentieren...
    ich lebe dagegen davon, das meine kundschaft mich bucht, weil es dann einen guten sound gibt ;)
    damit will ich niemanden abwerten dessen arbeit ich noch nicht gehört habe, aber das ist tatsächlich so.
    mikrofone und mischpulte sind für mich die werkzeuge, welche ich für meine art der soundgestaltung gezielt benutze. wenn ich mich dadurch von der konkurrenz abhebe, nützt das auch meinem geldbeutel 8)
    aber ich bin im moment auch noch schwer am grübeln, ob ich mir das 4081 zulegen soll... ich werde wohl noch einen weiteren gig damit machen müssen.

    andersherum ausgedrückt:
    ich wollte meine positive praxiserfahrung der allgemeinheit zur verfügung stellen, nichts weiter. ich werde selbstverständlich niemanden überreden sich dermassen teure mikrofone zu kaufen, das bleibt natürlich jedem selbst überlassen...

    tobias kammerer:
    warum findest du diesen thread komisch?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tamtürk müslümanlar
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    • 27. Dezember 2009 um 23:23
    • #15
    Zitat von "wora"

    ich lebe dagegen davon, das meine kundschaft mich bucht, weil es dann einen guten sound gibt ;)


    da bist du nicht alleine. Du weißt aber auch, dass für einen guten Sound andere Dinge viel wichtiger sind. Die Raumakustik, die Band, das Arrangement, die Qualität der Instrumente, die Ausrichtung, die Lautstärke, deine Fähigkeiten (nur als Equalizator, nicht als Micauswähler)....... und erst dann kommen die Mikros. Prozentual gesehen bleibt da nicht viel für die Mikros und schon garnicht für ein einzelnes HH mic. Meine Erfahrung sind, das ein 10% besserer Mic Sound mit ca. 200 - 300% Preisaufschlag, gegenüber einem guten Mic für 200 - 300 €, bezahlt werden muss. Dazu kommt noch das die HH nur einen sehr bescheidenen F-bereich wiederzugeben hat, der sich dann nochmals auf nur Zisch, Zip und Ding reduziert, gegenüber einer Voc, SoloGit oder Tasten. Wenn ich mich an HH Mic Standarts halte und damit meine ich kein 57er und eine HH sich im Mix nicht konstant platzieren lässt oder das ding nur Nervt, dann hat das meiner Meinung nach andere Ursachen als die letzen 10% Klanggewinn eines HH Mics.

    Wer von den 2000 Zuhörern hört den kleinen Gewinn mit einem AT 4081 an der HH ?
    Wie hören deine Kunden den HH Gewinn, wenn sie doch die ganze Zeit hinter den Boxen stehen ?

    Es gibt natürlich auch Leute die alles hören, auch ob das verlegte Kupfer 98 oder 99% Anteil hat.
    Also alles recht philosophisch :wink:

  • simonstpauli
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    • 28. Dezember 2009 um 00:11
    • #16
    Zitat von "tamtürk müslümanlar"


    da bist du nicht alleine. Du weißt aber auch, dass für einen guten Sound andere Dinge viel wichtiger sind. Die Raumakustik, die Band, das Arrangement, die Qualität der Instrumente, die Ausrichtung, die Lautstärke, deine Fähigkeiten (nur als Equalizator, nicht als Micauswähler)....... und erst dann kommen die Mikros. Prozentual gesehen bleibt da nicht viel für die Mikros und schon garnicht für ein einzelnes HH mic. Meine Erfahrung sind, das ein 10% besserer Mic Sound mit ca. 200 - 300% Preisaufschlag, gegenüber einem guten Mic für 200 - 300 €, bezahlt werden muss. Dazu kommt noch das die HH nur einen sehr bescheidenen F-bereich wiederzugeben hat, der sich dann nochmals auf nur Zisch, Zip und Ding reduziert, gegenüber einer Voc, SoloGit oder Tasten. Wenn ich mich an HH Mic Standarts halte und damit meine ich kein 57er und eine HH sich im Mix nicht konstant platzieren lässt oder das ding nur Nervt, dann hat das meiner Meinung nach andere Ursachen als die letzen 10% Klanggewinn eines HH Mics.

    Wer von den 2000 Zuhörern hört den kleinen Gewinn mit einem AT 4081 an der HH ?
    Wie hören deine Kunden den HH Gewinn, wenn sie doch die ganze Zeit hinter den Boxen stehen ?

    Es gibt natürlich auch Leute die alles hören, auch ob das verlegte Kupfer 98 oder 99% Anteil hat.
    Also alles recht philosophisch :wink:


    Also ich halte grundsätzlich die Schallwandler (Mikrofone und Lautsprecher) für entscheidende Größen beim Klang. Davon sind die Mikrofone (Typ und Positionierung) die Größe, die wir oft am einfachsten beeinflussen können.
    Danach kommt die Quelle an sich, weniger bei der High Hat, mehr bei den Trommeln und Stimmen. Bei Gitarren wird es schon wieder schwierig, beim Bass nimmt man direkt einen pre fader feed.
    Erst dann ist klanggebende EQ-Arbeit für mich sinnvoll (ich rede nicht von der Ausmerzung von evident störenden Frequenzbereichen). Was ich an der Quelle nicht anständig aufgreife kann ich auch nicht anständig mischen.

    Zurück zur High Hat. Da ich doch recht oft Monitor mische und dabei verschiedenste Musikstile und Mikrofonierstile kennen lerne weiß ich um die Unterschiede. Fast immer jedoch brauche ich die High Hat auf der Bühne bzw. in den Ohren. Weil sie so führend ist brauche ich hier die beste Quelle die ich kriegen kann um einen guten Bühnensound zu machen. Und plötzlich sind die paar Hundert Euro Aufpreis wieder gerechtfertigt, weil sich die Musiker auf der Bühne so wohl fühlen, daß sie eine super Show spielen und das Publikum begeistert ist. Was wiederum für das Geschäft nicht so schlecht ist.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • tamtürk müslümanlar
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    • 28. Dezember 2009 um 00:58
    • #17
    Zitat von "simonstpauli"

    Also ich halte grundsätzlich die Schallwandler (Mikrofone und Lautsprecher) für entscheidende Größen beim Klang.

    Ich halte grundsätzlich die Tonerzeuger, also Band, für entscheidende Größen beim Klang.

  • simonstpauli
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    • 28. Dezember 2009 um 10:07
    • #18
    Zitat von "tamtürk müslümanlar"

    Ich halte grundsätzlich die Tonerzeuger, also Band, für entscheidende Größen beim Klang.


    Hier können wir uns sogar auf ein Superlativ einigen, nur ist diese Größe nicht immer von uns beeinflussbar bzw. nur in engen Grenzen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • wora
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    • 28. Dezember 2009 um 10:43
    • #19

    @tamtürk:
    jetzt schweifen wir endgültig ab.
    gegen schlechte raumakustik, musiker, arrangement, instrumente, lautstärke und die gestellte PA kann man als mischer herzlich wenig machen.
    da bist du hoffentlich einer meinung mit mir.
    aber man kann gute mikrofone benutzen, das ist doch eine unserer wichtigsten eingriffsmöglichkeiten.
    und genau darum geht es hier.

    wenn es dich stören sollte, das wir hier auch mal über excellente mikrofone berichten, dann überlese doch einfach diesen thread.
    ich gewinne durch deine antworten den eindruck, das du uns gerne vorschreiben möchtest, welche mikrofone wir benutzen dürfen und welche nicht. ich hoffe aber, das du das nicht beabsichtigst und uns in diesem forum weiterhin unseren erfahrungsaustausch erlaubst.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 28. Dezember 2009 um 13:46
    • #20
    Zitat von "tamtürk müslümanlar"


    Uihhh, da kann ich natürlich nicht mithalten. Bei meiner größten VA wurde einem Jungen die Vorhaut abgeschnitten und da hab ich gerade so 120 Pax satt bekommen und du denkst wirklich Monacor hat soviel 4" Pappen auf Lager, damit bei Rock auf 300m noch was ankommt ?

    Kann es sein, dass Tamtürks Beschallungswelt und woras Beschallungswelt einfach nur sehr wenig miteinander zu tun haben und es daher möglicherweise sinnlos ist, über Sinn und Unsinn der Anwendung eines solchen Bändchenmikrofons zu streiten ???

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