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B1801 oder ESW 1018

  • drumbeat
  • 24. Februar 2010 um 08:49
  • drumbeat
    Beiträge
    98
    • 24. Februar 2010 um 08:49
    • #1

    Hallo,
    also ich habe nun seit Jahren die B1801 und komme bin damit bei den klein Veranstaltungen sehr glücklich.
    Nur bei Großevents fehlt es mir an Druck und Output.
    Da ich aber im VErhältnis eher wenige mittelgroße Va's habe, sondern mehr Hochzeiten und Tanzveranstaltungen bis 200 Leute,
    wo lange keine großen Pegel gefragt sind geht das gut.
    Nun stellt sich mir die Frage würde sich ein Umstieg auf ESW 1018 lohnen (habe nen Angebot mit nem Oberton XB700 speaker drin)
    oder doch lieber bei den 4 b1801 bleiben und bei Großen Sachen nen Infra drunter und vielleicht noch 2 B1801 mehr?dann mit 6 +Infra also 3 pro Seite und ein infra unter die Bühne, vielleicht auch ein infra pro Seite und 3 B1801.Jedenfalls wäre das Equipment ja bestimmt Fläming bzw BErliner Raum auch zumietbar.
    Amping wäre vorhanden Crest pro 9200 und Sirus PXA 5000 für die Infras.
    Also Tops gibts 4 Tk 115.
    Für mich klingt diese Lösung fast besser, als wie nur mit ESW 1018 loszufahren?
    Und dan auf Hochzeiten auch immer mit so großen Bässen an den Start zu gehen.
    Danke schonmal für eure Antworten.

    Beste Grüße Toni

  • Jonnytrance
    Gast
    • 24. Februar 2010 um 09:52
    • #2

    Obwohl ich B1801 nicht mag, würde ich vorschlagen bei dem Sub zu bleiben. Mit richtigem Controlling schiebt B1801 ganz gut.
    ESW ist zwar laut, aber auch recht dröhnig und gross. XB700 ist auch kein "optimaler" Treiber dafür.

    Gute zumietbarkeit von ACL Zeug spricht doch für sich. Kannst je nach Veranstaltung paar B1801 zumieten, oder auch Infras zusätzlich.

  • 4711
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    • 24. Februar 2010 um 10:52
    • #3

    Wenn du einmal an das Handling der 1801 gewöhnt bist, wirst du mit den ESW1018 nicht glücklich.
    Du wirst es hassen mit den ESW auf kleinere Veranstaltungen zu fahren!
    Allerdings ist der 1801 kein Bass für Großveranstaltungen, aber das sind deine TK115 ja auch nicht!
    Mit 4 1801 pro Seite + Infra geht aber schon ordentlich was. Da sind dann wohl eher die TK115 am Ende.

    Ich würde bei den 1801 bleiben und für große Sachen was ganz anderes kaufen oder zumieten.
    Ein System was gleichermaßen Ideal für 50 Personen oder 5.000 ist, giebt es nicht!

  • drumbeat
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    98
    • 24. Februar 2010 um 15:21
    • #4

    JO sry,
    also falsch definiert..
    Größere Va's bei mir zwischen 400-1000 Leute.
    Fahrt ihr den B1801 mit orginal controller preset,
    oder habt ihr alternativ ein besseres Preset

    Beste Grüße Toni

  • Jonnytrance
    Gast
    • 24. Februar 2010 um 17:03
    • #5
    Zitat von "drumbeat"


    Fahrt ihr den B1801 mit orginal controller preset,
    oder habt ihr alternativ ein besseres Preset


    X-Over: 39Hz LR - 112Hz BW24
    PEQ1: 52 Hz Q2,0 Gain +5dB

  • tobias kammerer
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    • 25. Februar 2010 um 23:46
    • #6

    Kleiner Tip:

    TSM-Sub: Nahezu gleiches Soundverhalten, tiefere Grenzferquenz und deutlich lauter, fast gleicher Preis (Ground Version OHNE Rollenbrett, steht so nicht in der Preisliste!), nur etwas tiefer, sonst gleich Größe, erheblich lauter.

    ODER:
    G-Sub, der ist nochmals deutlich lauter und tiefer und leichter, bei gleicher Baugröße TSM-Sub, ABER:
    Brachialendstufe zwingend erforderlich, sonst hat er keinen Lautstärkevorteil. (Sinus 1400 Watt! Also empfohlen bei Schaltnetzteilendstufen ca 2000 Watt pro Sub. Da wird es eng und teuer.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Jürgen
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    • 26. Februar 2010 um 08:38
    • #7

    @ Tobias: Du meintest sicher den TSE-Sub - und nicht den TSM-Sub (TSM-Sub ist 15"...).
    Der TSE-Sub wird aber nicht nur in der Flug- sondern auch in der Ground-Version mit Rollbrett ausgeliefert, ist jedoch auf Nachfrage vermutlich auch ohne lieferbar und dann wieder etwas günstiger.

    Auf jeden Fall stimmt die Aussage, dass der TSE-Sub tiefer spielt und lauter ist als der B1801. Was viele nicht beachten ist die Tatsache, dass beide Subs kräftige Amps brauchen und nicht irgendeine China-billich-willich-Kiste... Wir betreiben TSE-Sub und B1801 an Kind XT4000 oder LAB-Amps - und damit geht dann ordentlich was...

    Gruß,
    Jürgen Müller

    Beste Grüße,
    Jürgen Müller

  • drumbeat
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    • 26. Februar 2010 um 08:44
    • #8

    Du meinst doch TSE Sub oder wirklich den TSm, ist doch ein 15" und vom Bau etwas kleiner als die anderen.

    Der G Sub wäre schon interessant,leider wäre mein Amping von Crest Pro 9200, da wieder zu schwach, oder gibt es den manchmal auch in 4 Ohm Fassung---2 Stück pro Seite= 2 Ohm 3,2 Kw,
    würde ja passen.

    Obwohl ich habe grad ne 1000 Watt Version gefunden, vielleicht wäre die ja was für mei Amping,
    anstatt der der 1,8Kw Variante.

    Wie viel Pax kriege ich mit 2 G Subs pro Seite???
    Komm ich da bei Rock'n Roll und Top 40 Cover auf bis zu 500 Pax?

    Danke schonmal für die Infos Beste Grüße Toni

  • drumbeat
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    • 26. Februar 2010 um 08:47
    • #9

    Dann wäre ja noch die Frage, wie der Sub mit den TK 115 Spielt?
    Da der Sub ja nur bis 120 Herz geht ist ja die Frage,ob ich mit den Tk's soweit runter komme?
    Kriege ich mit 2 G subs pro Seite 4 B1801 pro Seite ersetzt?
    Würde schon denken?oder?
    Beste Grüße Toni

  • tobias kammerer
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    • 26. Februar 2010 um 16:38
    • #10

    Hallo an alle,

    sorry, wie Ihr schon gemerkt habt, meinte ich natürlich TSE-Sub. Auch das mit dem Rollenbrett meinte ich, steht so nicht in der Preisliste. Die Ground Version hätte es erst einmal dabei.
    Ja ein G-Sub ersetzt leicht 2 B-1801 und spielt dabei tiefer, ABER nur die 1400 Watt Version macht den hohen Pegel. 500 Personen gehen damit leicht, eher 1000. Deine TKE werden da sicher nicht mithalten. Die werden schon bei 500 Personen hart an der grenze sein. Für 500 Personen sollten 2 G-Sub gesamt reichen (bei voller Belastung). Die Trennung ist für ein 15er Top bei 120 Hz, selbst bei 100 hz überhaupt kein Problem.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • 4711
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    • 26. Februar 2010 um 17:27
    • #11

    Jungens... er hat doch schon 1801 und schreibt das er damit recht zufrieden ist.

    edit:
    sorry,hatte G-Sub mit Galeo-Sub gleichgesetzt

    Trotzdem: 1801 behalten, für Größeres 1801/Infras zumieten.

    Die manchmal enttäuschende Performance der 1801 kann, neben zu kleinem Amping, auch an ausgelutschten Speakern liegen. Nach einem Reconing ist man vielleicht erschreckt wie gut die box doch eigentlich spielt.
    Das bekannte "HK-R-Serie in HKS-Händen-Phänomen" :)

    Einmal editiert, zuletzt von 4711 (26. Februar 2010 um 19:57)

  • Blancblue
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    • 26. Februar 2010 um 18:09
    • #12

    Also nen ESW möchte ich nicht auf ne Hochzeit schleppen wollen. Ich würde für große Sachen einfach nen Infra dazuleihen und fertig. Rechne mal deine Groß-VAs aus, nehme dann den VK-Preis von 2 Infras und dann weißt du wie oft Du das ganze ausleihen kannst...

    ________________________________

    Signatur?

  • holger schüller
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    • 26. Februar 2010 um 18:47
    • #13

    Naja, der G Sub ist nicht wirklich größer als der B1801 nur etwas tiefer, wie der TSE Sub halt. 500 Leute Rock´n Roll gehen mit 4 G Subs oder TSE Subs mit den 2 TK´s schon, dass ist dann aber Limit. (selber schon mit den TK 115 gemacht.)
    Trennfrequenz 120Hz gehen für die TK 115 ohne Probleme, aber lieber Tobias 100HZ ohne Probleme muss ich Dir leider wiedersprechen. Der 15 ist "Horngeladen" und geht gerne mal wegen Überlast drauf wenn er zu tief getrennt wird. Während der 2 Zöller der gleiche ist wie in der K2 sollte man dem 15er nicht die Höhle abverlangen. Kann man übrigens auch gar nicht weil in den TK´s nämlich werksseitig per Weiche dafür gesorgt wurde dass er nicht zuviel abkriegt. (zumindest bei den älteren)
    Mein Fazit wäre auch erstmal zu überlegen wieviele "große VA" hast du wo du z.B. Infras brauchst? Ein Tausch B1801 in weniger aber qualitativ bessere TSE oder G Subs macht schon Sinn, finde ich. Es wird einfach schöner.
    2 Stacks TSE+ TK 115 ist nach wie vor ein schönes Brot und Butter System dass bei uns immer noch gerne genommen wird.

  • tobias kammerer
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    • 26. Februar 2010 um 20:59
    • #14

    Hallo Holger,

    nochmal Sorry, Du hast Recht mit der Trennfrequenz, an das Stummelhorn habe ich garnicht mehr gedacht. Der typischen Standard 15/2 mit Bassreflex macht das garnichts, aber die TKE 115 ist ja wirklich anders.

    Freut mich, wenn mir mal jemand kompetent widerspricht!
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • elbiz0
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    • 26. Februar 2010 um 21:05
    • #15

    Wo liegt denn der große Unterschied zwischen TSE-Sub und G-Sub,ich meine klanglich.

    Die Aussenmaße sind identisch.

  • tobias kammerer
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    • 26. Februar 2010 um 21:12
    • #16

    Hallo,

    der G-Sub hat einfach eine tiefere Grenzfrequenz und kann lauter. Konzeptgemäß "klingen" beide sehr ähnlich. Beim G-Sub ist meiner Meinung nach das Controllersetup noch in der Experimentierphase aber mit EQ Eingriff erhält man ähnliche Ergebnisse, beim G-Sub aber einfach tiefer. Das spart den Infra! Durch den Power esetzen 2 G-Sub 3 TSE-Sub. Das spart Trucking!
    Leider muß man eben eine Killerendstufe wie z.B. K-Serie von Digam kaufen, um das auszureizen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • drumbeat
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    • 27. Februar 2010 um 09:49
    • #17

    ich meine das wäre ja schon eine Überlegung wert mit den G-Subs.
    Wenn ich die Variante mit dem 1000Watt Speaker nehme, würde meine Crest Pro 9200 auch nicht reichen,oder?
    Da bräucht ich doch dann bestimmt Amping Richtung Studio R X 12?
    Meinst du echt 2 G-Subs reichen bei Rock/ Cover Top 40 aus?
    für 500-600 Leute??
    kann ich mir kaum vorstellen?
    ich mein mit 2 pro Seite denk ich schon, dass das geht, aber so?
    Was ist die günstigste Variante des G-Subs?
    Also Kostenpunkt der 1000 Watt Variante?
    Ich mein das ganze muss ja bezahlbar bleiben.
    Selbst neues amping müsste dann her und das nimmt ja dann alles schon wieder Dimensionen an.

    Beste Grüße Toni

  • tobias kammerer
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    • 27. Februar 2010 um 14:51
    • #18

    Hallo,

    also ich meine, es reicht nur die 1800 Watt Variante aus (leider). Bezahlbar kann man das trotzdem ausreizen:
    2x G-Sub 1800 je 1650,- Euro
    1x Monogebrückte Endstufe, weil billiger als eine große für Stereo, z.B. Pronomic X-1400: 6000 Watt an 4 Ohm Mono 799,- Euro

    Vorsicht, mir wird immer wieder vorgeworfen, daß ich Pronomic empfehle, da ich das auch verkaufe (wie auch Seeburg). Wenn jemand noch eine Endstufe für das Geld mit 6000 Watt und Topverarbeitung kennt, dann bitte gerne nennen, denn ich kenne keine, weshalb ich sie ja empfehle. Hier kann ich aber gerne dazulernen.
    Mit PNs belästige ich jedenfalls niemand direkt damit.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • holger schüller
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    • 27. Februar 2010 um 15:27
    • #19

    Das es nicht ganz billig ist so eine Umstellung ist auch klar. Deshalb sollte man sich vorher klar werden was man braucht, will und kann.
    Aber wenn du bei 200 PAX schon nicht genug aus den B 1801 rausholst ist da was faul. Da muss ich einem meiner Vorredner recht geben vtl. wäre die günstigste Variante für dich wenn du mal ein Satz neue Chassis in die 1801 steckst, mit den Orginal Controller Werten von Seeburg und dann ist der nicht schlecht. Der schlechte Ruf kommt nur weil gerade der B1801 in falschen Kreisen verheizt wird.
    Also ich habe selber keine B1801, ich habe aber schon sehr oft darauf gearbeitet und hier und da habe ich immer mal wieder 4 Stacks K2 vor mir neulich noch Open Air (12 1801/4K2) bei 1200 PAX. Also da ist schon was mit zu machen. Klar ist das Open Air bei der Anzahl Leute nicht mehr so schön, aber Druck war genug da. Allerdings waren die Systeme auch immer schön brav mit dem Orginal Seeburg Setup und richtig sattem Amping.

  • Schalldruck
    Profi
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    • 27. Februar 2010 um 16:04
    • #20

    Tobias
    Da ich nicht immer nur meckern will:
    So find ich das völlig in Ordnung. Wenn man dazu sagt, dass man was verkauft und dahinter steht - ok.

    Grüße,
    Oliver

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

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