1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Mischwerkzeuge

Soundcraft Vi1

  • wora
  • 16. März 2010 um 21:09
  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 20. März 2010 um 11:01
    • #21
    Zitat von "slv"

    Sind die "kleinen" Vi's eigentlich eine Reaktion auf die wohl eher bescheiden verkauften Si-Pulte? Meine, jetzt hat Soundcraft ja einen enormen (fast schon zu grossen) Digital-Produktepool, nicht?
    Hat jemand von Euch eine Si? Oder kennt wen der eine hat? Wenn nicht, werden diese dann wohl eher schnell verschwinden... .


    Ich glaube nicht, daß die Vi- und Si-Serie irgendwie zusammenhängen.
    Bis auf die Nutzung von (Harman-)Gruppen-Technologie wie Lexicon, BSS etc. haben die beiden Pulte nun gar nichts miteinander zu tun, nur der Markenname ist gleich (imho).
    Die Vi-Serie nach unten mit kleineren Bedieneinheiten abzurunden war meines Wissens sowieso geplant, ist auch ein allgemeiner Trend wie ich finde:
    Serie rausbringen, "early adopters" gewinnen, kleinere Bedienoberflächen (wie z.B. A&H, SC, ...) und/oder weniger Features (AVID mit ihren DSP-Bänken) rausbringen und den Markt damit besser abdecken.
    Yamaha hat es ähnlich gemacht, nur sind die Showfiles nicht kompatibel. (PM1D - PM5D - M7CL - LS9)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.254
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 28. Dezember 2010 um 14:15
    • #22

    so, ich hatte neulich einen kleinen gig auf einer Vi1.

    es ging dort um ein live-CD recording und der recording-techniker vor ort wollte auf keinen fall auf seine Vi preamps verzichten. da es sich nur um wenige input-kanäle handelte und das budget mit der Vi bereits ausgelastet war, habe ich mich dann breitschlagen lassen darauf zu arbeiten. ausserdem lernt man so ja auch mal wieder ein neues pult kennen und kann dann hier seinen senf dazu abgeben ;)

    vorneweg: das konzert lief super, die qualität der Vi ist für mich nach wie vor überzeugend. die hallprogramme gefallen mir sogar ausgesprochen gut. da hatte ich an der iLive etwas mehr arbeit, bis sie so waren wie ich das möchte.
    die busse sind grundsätzlich mit parametrischen und grafischen EQs ausgestattet, wie bei meinem pult. da braucht man also nicht nachdenken, wo man welche filterbänke einschleifen muss.
    die touchscreens sind gut im handling, man tippt nur einmal und hat seine funktion, so wie es sein sollte. also nicht wie bei manchen anderen pulten, wo man manchmal mehrfach tippen muss bis was passiert.
    ausserdem gefällt mir die grobe übersicht über mehrere kanäle nach wie vor sehr gut.

    allerdings habe ich auch ein bisschen kritik:
    -die fader reagieren ungewohnt langsam, wenn man ebenen umschaltet bewegen sie sich eher gemütlich. das dürfte ruhig etwas schneller gehen. vermutlich kann man sich daran gewöhnen, wenn man aber mit anderen pulten arbeitet, ist das schon ein deutlicher unterschied.
    -das display ist sehr gewöhnungsbedürftig. ganz unten ist die kanalbeschriftung und gleich darüber (wenn angewählt) die aux-sends mit ihrer vergleichsweise winzigen beschriftung. da habe ich einige male an den falschen regler gegriffen! im laufe des gigs habe ich mich zwar daran gewöhnt, aber im soundcheck war das noch ein richtiger kampf... soweit ich mich erinnern kann, ist das bei den grösseren konsolen ein bisschen anders gelöst. das ist wohl ein tribut an die kompaktheit.
    -das setup dauert auch für einen erfahrenen mann recht lange. ich weiss, das man bei ALLEN digipulten immer mehr zeit für das setup einplanen muss als früher, zumindest wenn man keine gespeicherte szene parat hat. aber die von mir gestellten aufgaben (z.b. faderbelegung) gehen mit der iLive deutlich schneller.

    was die fader-glow geschichte angeht: da sind die farblichen beschriftungsfelder der iLive doch deutlich auffälliger und dadurch meiner ansicht nach auch sinnvoller. (das erwähne ich nur, weil es weiter oben mal eine etwas unsachliche kritik gab)

    unter dem strich möchte ich sagen, das die arbeit mit der Vi1 nach einer gewissen eingewöhnungsphase spass macht, aber nur wenn man nicht zu viele kanäle verwalten muss.
    in meinem falle waren es 12, inclusive gedoppelten kanälen für´s monitoring. dazu kamen dann noch ein paar ambience-mikrofone... aber dafür ist die Vi1 natürlich schon luxus... ;)

    noch was:
    gibt es denn die möglichkeit, die eingebauten in- und outputs abzusetzen? die zeiten analoger multicores geht langsam vorbei, dafür sollte soundcraft eine sinnvolle lösung haben, die den preis nicht unnötig in die höhe treibt... also nicht zusätzliche externe mixracks kaufen, sondern die eingebauten wandler absetzbar machen. da es sich um einschubkarten handelt, sollte das kein grösseres technisches problem sein.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • bemi
    Reaktionen
    64
    Beiträge
    1.755
    • 28. Dezember 2010 um 15:34
    • #23

    Hi wora,


    "kleine" Stagebox gibts (bald zu kaufen). Bisher passen aber auch die Stageboxen der Vi4/6. Die kleine wird dann 4HE haben und auch modulweise konfigurierbar sein.

    Dass die Fader langsam umschalten, ist m.E. ein Softwareproblem, das du gern an Soundcraft weitergeben solltest (wobei das der Gert sicher - spaetestens jetzt - auf seiner Liste hat ;) ).


    VG bemi

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 28. Dezember 2010 um 16:21
    • #24
    Zitat von "wora"

    -das setup dauert auch für einen erfahrenen mann recht lange. ich weiss, das man bei ALLEN digipulten immer mehr zeit für das setup einplanen muss als früher, zumindest wenn man keine gespeicherte szene parat hat. aber die von mir gestellten aufgaben (z.b. faderbelegung) gehen mit der iLive deutlich schneller.


    Das finde ich bei der Vi1 leider auch so.
    Ich bereite mich ja gerne mit dem Editor vor, die Möglichkeit habe ich für die Vi1 noch nicht, das finde ich schade.

    Ansonsten habe ich bei den Vi am Setup nix zu meckern, das geht, wenn man die Kniffe kennt, recht flüssig.

    Also z.B. bei der Benennung im Block mit der SEL-Taste weitersteppen, "doppel-backspace" für den short name, Ganging zum Anschalten von Gates und dergleichen. Beim Ganging darf man nur nicht vergessen, es auch wieder auszuschalten.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • gert
    Profi
    Reaktionen
    1.405
    Beiträge
    1.753
    Marktplatz Einträge
    4
    • 28. Dezember 2010 um 16:26
    • #25
    Zitat von "wora"

    -die fader reagieren ungewohnt langsam, wenn man ebenen umschaltet bewegen sie sich eher gemütlich. das dürfte ruhig etwas schneller gehen. vermutlich kann man sich daran gewöhnen, wenn man aber mit anderen pulten arbeitet, ist das schon ein deutlicher unterschied.


    Das ist mir auch schon aufgefallen. Es gibt aber ähnlich viele denen leise Faderwechsel wichtiger sind. ( Theater, Industrie und Fernsehen) da kann es nur eine Lösung geben. Das man es einstellen kann und das scheint in Arbeit zu sein

    Zitat von "wora"

    -das display ist sehr gewöhnungsbedürftig. ganz unten ist die kanalbeschriftung und gleich darüber (wenn angewählt) die aux-sends mit ihrer vergleichsweise winzigen beschriftung. da habe ich einige male an den falschen regler gegriffen

    Das ist nur Gewöhnungssache. Was halt fehlt ist der Customencoder und das LCD Display. Daher ist ja der Preis moeglich

    Zitat von "wora"

    -das setup dauert auch für einen erfahrenen mann recht lange. ich weiss, das man bei ALLEN digipulten immer mehr zeit für das setup einplanen muss als früher, zumindest wenn man keine gespeicherte szene parat hat. aber die von mir gestellten aufgaben (z.b. faderbelegung) gehen mit der iLive deutlich schneller.

    Da Du schon beim vergleichen bist. Ich glaube nicht das ich auf einem VI1 länger brauche als Du auf einem A&H. Das liegt nur daran das Du das andere schon lange benutzt. Und wenn es einem erst mal gehoert kann man ja Presets bauen die immer wiederverwendbar sind.


    Zitat von "wora"

    unter dem strich möchte ich sagen, das die arbeit mit der Vi1 nach einer gewissen eingewöhnungsphase spass macht, aber nur wenn man nicht zu viele kanäle verwalten muss.

    Ach das mit den vielen Kanälen finde ich eigentlich sehr einfach. Ich kann ja immerhin 16 Kanäle auf einmal sehen. Man ist bei richtigem Layout nur einen Knopf vom Kanal weg. Das ist schneller als bei den meisten.


    Zitat von "wora"

    gibt es denn die möglichkeit, die eingebauten in- und outputs abzusetzen? die zeiten analoger multicores geht langsam vorbei, dafür sollte soundcraft eine sinnvolle lösung haben, die den preis nicht unnötig in die höhe treibt... also nicht zusätzliche externe mixracks kaufen, sondern die eingebauten wandler absetzbar machen. da es sich um einschubkarten handelt, sollte das kein grösseres technisches problem sein.

    http://www.soundcraft.com/products/product.aspx?pid=183

    Das ist die neue Stagebox fuer kleinere Jobs und die VI1. Wenn man genau hinschaut sieht man das die die gleichen Einschübe wie die VI1 verwendet. Es gibt aber per Karten die Möglichkeit Rocknet, Ethersound oder was auch immer als Stagebox oder Multi zu verwenden.
    In die beiden Kartenslots kann man sich noch Digi in outs oder Adat oder so einbauen.
    Natürlich spielen auch die VI Stageboxen per optical oder Cat 5.
    Die Compact läuft auch auf VI4/6 als Erweiterung zur normalen Stagebox.

    Und da hier so gerne zwischen VI1 und I live verglichen wird sollte man noch erwaehnen das die VI 1 64 Inputs verwalten kann. Egal wo die herkommen. Damit ist sie im direkten Dreisatz pro Kanal glaube ich sogar günstiger.

    Zitat von "simonstpauli"

    Das finde ich bei der Vi1 leider auch so.
    Ich bereite mich ja gerne mit dem Editor vor, die Möglichkeit habe ich für die Vi1 noch nicht, das finde ich schade

    Da die showfiles ja Kompatibel sind kann man auch den VI6 editor nehmen. Das spielt gut und mach ich auch immer.

    Practice, Practice, Practice

  • ThomasL
    Profi
    Reaktionen
    41
    Beiträge
    2.438
    • 28. Dezember 2010 um 16:34
    • #26

    @ Gert Ganz blöde Frage, warum sind die Kanäle auf der "kleinen" Stagebox spiegelverkehrt zur normalen Anordnung?
    Und, damit hier keine Gerüchte aufkommen, das iLive kann 64 rein, 32 raus. Aber das ist hier ja nicht das Thema.

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • gert
    Profi
    Reaktionen
    1.405
    Beiträge
    1.753
    Marktplatz Einträge
    4
    • 28. Dezember 2010 um 18:05
    • #27
    Zitat von "ThomasL"

    @ Gert Ganz blöde Frage, warum sind die Kanäle auf der "kleinen" Stagebox spiegelverkehrt zur normalen Anordnung?

    Gute Frage, Das hat sicher damit zu tun das die Karten die gleichen wie im Pult sind. Ob sich das noch aendert weiss ich nicht.

    Practice, Practice, Practice

  • ThomasL
    Profi
    Reaktionen
    41
    Beiträge
    2.438
    • 28. Dezember 2010 um 18:40
    • #28

    Gibts die Box schon? Oder könnt es sein, dass die Karten einfach auf die Box ge-photoshop-t wurden? Das würd die Sache nachvollziehbar machen :)

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 28. Dezember 2010 um 19:06
    • #29
    Zitat von "gert"

    Da die showfiles ja Kompatibel sind kann man auch den VI6 editor nehmen. Das spielt gut und mach ich auch immer.


    Prinizpiell ja, ich habe mir damit in Polen aber mal ein heftiges Ei gelegt.
    Vi1-File auf USB-Stick, damit ich in der Garderobe vorbereiten kann. Also in den Vi4-Editor, Kanäle beschriftet, Effekte gepatcht, Stereo-Images vorgebaut...
    So kam es dann zurück auf das Pult. Ich hatte nicht darauf geachtet. Und mein Pultbetreuer hatte die Outputs wild durcheinander gepatcht. Und zurück auf dem Pult waren die Patches dann per File 1:1. Das war nicht so wirklich lustig und ich wäre wahrscheinlich ohne Vorbereitung an dem Tag schneller gewesen. Entspannter auf jeden Fall.
    Am nächsten Tag mit dem File auf eine Vi6 ging dann entspannt, dort war das 1:1 Output-Routing korrekt.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • david kammerer
    Reaktionen
    70
    Beiträge
    774
    • 28. Dezember 2010 um 19:27
    • #30

    Hallo Leute,
    eigentlich möchte ich auch nicht auf dem Vergleich VI1 und IliveT rumreiten, aber, da es schon angesprochen wurde:

    Zitat von "gert"

    Und da hier so gerne zwischen VI1 und I live verglichen wird sollte man noch erwaehnen das die VI 1 64 Inputs verwalten kann. Egal wo die herkommen. Damit ist sie im direkten Dreisatz pro Kanal glaube Lch sogar günstiger


    Ähm-Nö! Eine VI1 kostet laut einem großen Musikhaus in Burgebrach UVP 22000.-€ eine iLiveT112 mit IDR48 rund 19000.-UVP im gleichen Shop. Ebenso wird im Nachbarthread die iLive mit der Digico SD9 verglichen. Mal unabhängig von verschiedenen Vorlieben was Bedienkonzepte angeht und möglichen qualitativen Unterschieden muß man einfach mal festhalten, daß die iLive (T112 mit IDR48) bei gleichem Preis (SD9 rund 19000.- UVP in der kleinsten Version) deutlich mehr Ausstattung bietet, als die Mitbewerber. z.B. 8 Multieffekte, bereits "Digicore" 64 Input 32 Output, in jedem Bus einen GEQ+PEQ (VI1 27?) usw. Bis das die anderen bieten, bin ich bei einem deutlich höherem Preis, bzw. gleich einem anderen Modell (SD8...) Da werden meines Erachtens Äpfel mit Birnen verglichen.
    So nun zum VI1 selber: Ich hatte vor ein paar Monaten auch die Gelegnheit einer Vorführung beizuwohnen und im Anschluß etwas rumzuprobieren. Es ist auf alle Fälle ein gutes Pult. Die qualität der Effekte finde auch ich sehr gut, aber (für mich) es sind halt "immer" Lexicon. Mir ist da ein Konzept mit verschiedenen Effekttypen lieber. Auch das angesprochene "Problem" mit den langsamen Fadern hat mich etwas gestört, wobei es da sicher verschiedene Sichtweisen gibt und wie Gert richtig meint, wäre das beste eine einstellbare Lösung (auch bei anderen Anbietern). Auch etwas unglücklich finde ich die wechselnde Belegung der Encoder im Kanal, je nachdem was ich gerade gewählt habe. Da finde ich es bei woras und meinem Lieblingspult klarer: "threshold vom gate ist threshold vom gate ist threshold vom gate".
    Aber nocheinmal, es ist mit Sicherheit ein gutes und interessantes Pult, man wird wohl immer abwägen müssen, welche Features für einen selber am wichtigsten sind
    Viele Grüße

    David Kammerer

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.254
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 29. Dezember 2010 um 00:52
    • #31

    da der vergleich Vi1 zu iLive auch in diesem thread augenscheinlich unausweichlich ist, möchte ich nochmal was dazu schreiben:
    gert: wenn man die faderbelegungen am surface einstellt, gebe ich dir recht: da werden wir mit sicherheit gleich schnell sein.
    etwas anders sieht es allerdings aus, wenn man am pult ein laptop angeschlossen hat... :)
    ausserdem: die iLive kann mit zwei Mixracks reden und kann deshalb 128 inputs verwalten - wer auch immer sowas wirklich braucht :?: das preis-leistungsverhältnis ist bei A&H jedenfalls kritiklos.

    was die optische erscheinung angeht, hat die Vi der iLive aber sicher etwas vorraus 8)

    so, und jetzt noch ein satz zum verständnis:
    ich versuche bei meinen kommentaren über andere pulte immer eine möglichst unvoreingenommene sicht einzubauen. es ist mir natürlich völlig klar, das ich nur auf wenigen pulten richtig viel übung habe und deshalb logischerweise auf unbekannten pulten deutlich länger brauche. ich bin ja nicht auf den kopf gefallen.
    deshalb versuche ich bei kommentaren über andere pulte immer möglichst objektiv zu sein und die gewohnheit möglichst auszuschalten.
    würde ich das nicht tun, dann wäre meine einschätung zur Vi1 sicher vernichtend gewesen :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • gert
    Profi
    Reaktionen
    1.405
    Beiträge
    1.753
    Marktplatz Einträge
    4
    • 29. Dezember 2010 um 10:12
    • #32

    In der Tat ist die Ilive sehr günstig. Ich wähle mit Absicht nicht das Wort billig. Ich finde die wirklich auch gut.
    Mein Vergleich bezog sich nur auf den Komplettpreis um 64 Kanäle und 24 Aux zu betreiben. Da könnte ich mir vorstellen das die VI1 leicht günstiger ist. Aber das ist nicht wirklich wichtig denn die meisten Gigs die 64 Inputs brauchen haben auch mehr Budget.
    Ich find den Vergleich der beiden nicht so unpassend denn beide fummeln beim anderen im Markt rum. Und da finde ich die Pros und Cons schon interessant.

    Zitat von "wora"

    etwas anders sieht es allerdings aus, wenn man am pult ein laptop angeschlossen hat...


    Wie meinst Du das als Surface Ersatz oder zusätzlich? Als Surface Ersatz ist fuer mich nicht relevant, das würde ich nicht machen. Zusätzlich habe ich das noch nie vermisst. Jedoch wird da sicher was kommen.

    Zitat von "wora"

    was die optische erscheinung angeht, hat die Vi der iLive aber sicher etwas vorraus


    Sowas ist mir persönlich nicht so wichtig.

    Ich würde die I live auch gerne mal probieren. Ich bin immer zu allem offen. Habe die anderen ja schon fast alle durch.

    Practice, Practice, Practice

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.254
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 29. Dezember 2010 um 10:52
    • #33
    Zitat von "gert"

    ...


    Wie meinst Du das als Surface Ersatz oder zusätzlich? Als Surface Ersatz ist fuer mich nicht relevant, das würde ich nicht machen. Zusätzlich habe ich das noch nie vermisst. Jedoch wird da sicher was kommen.

    ich meinte zusätzlich zur surface.
    es gibt einfach sachen, die lassen sich in einem computerprogramm deutlich schneller erledigen als an der oberfläche selbst. und dazu gehören eindeutig die faderbelegungen.
    im iLive editor kann ich auch mehrere kanäle gleichzeitig mit einem mausklick auf die fader schieben. schneller kann man das setup definitiv nicht mehr machen, es sei denn man erfindet eine möglichkeit der gedankenübertragung ;)

    der editor kann einfach gleichzeitig mitlaufen, das mach ich immer so. dies ergibt dann auch eine bessere übersicht der pegel über viele kanäle.
    am iLive pult geht das leider nicht so schön wie an der Vi. das ist eben ein anderes konzept, welches sich auch deutlich günstiger herstellen lässt. in sofern kann man den günstigen preis der iLive natürlich nachvollziehen. aber es ist alles eine frage der übung. wer seine kanäle pegelmässig und mischmässig im griff hat, der kommt auch mit weniger gesamtübersicht klar. allerdings möchte ich keine gigs mit 64 kanälen auf ner T112 oder einer Vi1 machen. dafür muss man definitiv auf andere oberflächen zurückgreifen. aber hier haben diese beiden hersteller ja ähnliche konzepte mit verschiedenen surfaces.

    Zitat von "gert"

    ...


    Sowas ist mir persönlich nicht so wichtig.

    Ich würde die I live auch gerne mal probieren. Ich bin immer zu allem offen. Habe die anderen ja schon fast alle durch.

    wie ich bereits in einem anderen thread geschrieben habe, ist auch mir die optische erscheinung nicht so wichtig. das war nur als scherz gedacht.
    wichtig ist, das das werkzeug gut funktioniert!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ThomasL
    Profi
    Reaktionen
    41
    Beiträge
    2.438
    • 29. Dezember 2010 um 11:01
    • #34

    @ Gert Wenn Du mal zwei oder drei Tage in der Gegend um Hannover nix zu tun hast oder die Flughäfen mal wieder zu sind, sag Bescheid, dann machen wir mal was mit dem iLive :)

    http://www.lange-ohlemeyer.de

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™