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Mackie 32/ 8 bus

  • tufkaai
  • 19. März 2010 um 19:07
  • wikinger
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    • 21. März 2010 um 13:25
    • #21

    Definitiv kann ich meinen Job auf einem GL besser machen als auf einem 8Bus-Mackie! z.B. kann ich neben 4 Monitorwegen noch ein Rev. und Delay gebrauchen! Betriebssicherheit ist auch besser! Und was mich an den Mackies auch immer gewaltig nervt ist die Tatsache das die Auxe oben sind und der EQ unten. Ich greife immer zuerst in die falsche Richtung. Es besteht die Gefahr das man am Monitoring ungewollt was ändert! ;) ...und wenns dann pfeift kann man den Kanal nicht mal muten auf den Auxen!

    In dieser Lige von klanglichen unterschieden zu sprechen finde ich etwas übertrieben. Schlussendlich muss man arbeiten mit dem was da ist.
    Ich würde aber jederzeit ein GL einem Mackie vorziehen!

    Ich lass den Mackiefetischisten das Argument von wegen Klang... was anderes bleibt ihnen ja nicht! ;) Aber die anderen Einschränkungen machen diesen evtl. Vorteil nicht wett!!!

    können Sie nicht ein bisschen leiser machen...???

  • Jueof
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    • 21. März 2010 um 19:22
    • #22

    Hi, Irgendwie seltsam. Da fragt andreas nach einer deutschen anleitung zum umbau seines geliebten mackie 32/8 bus und steht nun am pranger. Zu hören und begreifen scheint nicht gerade eine tugend der foren jünger hier. Wenn er seine auxe lieber pre fährt, ok. Wenn er das mackie mag, ok. Viel leicht muß er gar keine ryder erfüllen und arbeitet nur selber damit. Ich er innere mich dunkel das die klang regelung mit voll parametrik in den oberen mitten damals in den neunzigern hoch gelobt wurde. Nicht wenige produktionen sind da rüber gelaufen und mancher ton techniker hat die inliner auch live einsetzen wollen ob wohl es eben kein reines live pult ist. Mittler weile ist mackies stern verblasst aber es ändert nichts an der tat sache das es mal gutes material war. Das relativ junge gl 2200 ist spielzeug da gegen. Aber das ist auch nur meine meinung um die es auch nicht gehen sollte
    LG

  • tufkaklto
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    • 21. März 2010 um 19:44
    • #23

    Ich finde nicht, das er am Pranger steht.

    Er hat gefragt und viele hilfreiche Tipps bekommen.

    Wenn man allerdings gegen den Strom schwimmt, wie zB bei der Verwendung des EQ in den kanalzügen, dann finde ich es schon richtig, darauf hinzuweisen.

    Die Mackie waren damals, als sie rauskamen, ein Super Pult für die Kohle.
    Viele Studiotechniker machten damit Livegigs , weil ihnen das Pult mehr entgegenkam als so manch andere.

    Und viele Personen haben damals in Kauf genommen, all diese Dinge umbauen zu lassen, die eben nicht Live geeignet waren.

    Aber heute ist das Pult eben nicht mehr konkurrenzfähig am Markt.
    Und es wird wohl legitim sein, darauf hinzuweisen.

    Wenn nur er selbst darauf arbeitet, ist ja alles gut.
    Sonst wird er das oft hören, was wir hier geschrieben haben :D

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  • simonstpauli
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    • 21. März 2010 um 19:56
    • #24
    Zitat von "Jueof"

    Hi, Irgendwie seltsam. Da fragt andreas nach einer deutschen anleitung zum umbau seines geliebten mackie 32/8 bus und steht nun am pranger. Zu hören und begreifen scheint nicht gerade eine tugend der foren jünger hier. Wenn er seine auxe lieber pre fährt, ok. Wenn er das mackie mag, ok. Viel leicht muß er gar keine ryder erfüllen und arbeitet nur selber damit. Ich er innere mich dunkel das die klang regelung mit voll parametrik in den oberen mitten damals in den neunzigern hoch gelobt wurde. Nicht wenige produktionen sind da rüber gelaufen und mancher ton techniker hat die inliner auch live einsetzen wollen ob wohl es eben kein reines live pult ist. Mittler weile ist mackies stern verblasst aber es ändert nichts an der tat sache das es mal gutes material war. Das relativ junge gl 2200 ist spielzeug da gegen. Aber das ist auch nur meine meinung um die es auch nicht gehen sollte
    LG


    Ich hab es hier irgendwie anders gelesen.

    Nach meiner Erfahrung ist das 8-Bus in Grenzen für live geeignet. Ob ich mir den Streß geben würde, dafür rumzulöten steht auf einem anderen Blatt. Bei einem Soundcraft TS12 habe ich es getan, das Pult war auch eher weniger live-tauglich, das inline-routing kompliziert und das Pult allgemein zu schwer. Ich habe es trotzdem gemocht, es war eines der ersten Pulte, auf denen ich live-Mixe gefahren habe. Und es hatte 56 Kanäle (von denen ca. 32 relativ streßfrei spielten). Und eine Patchbay für Inserts. Und und und.

    Heute würde ich ein GL2200 in gutem Zustand vorziehen.

    Aber das ist Geschmackssache, klar kann man das 8-Bus benutzen, klar kann man Auxe pre EQ fahren. Alles kein Problem. Freie Wahl des Arbeitsgerätes, ohne Frage.
    Was macht man dann, wenn der Sänger sein Mikrofon wechselt und plötzlich bei seiner Stimme auf der Bühne die Präsenz fehlt?
    Wenn man genug Kanäle hat kann man auch gleich alles post EQ, post fader fahren und hat für FOH und Monitor eigene EQs und funktionierende Mutes, ganz ohne Löten.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • guma
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    • 21. März 2010 um 20:01
    • #25
    Zitat von "oton"

    ich muss mich anschließen, das Mackie tauchte wg. starker Verbreitung oft Live auf .. ist aber einfach kein Livepult, und ich würde ihm jede alte Analogschüssel, die dediziert für Live gemacht ist, vorziehen.

    Diese Meinung würde ich doch etwas relativieren wollen. Man muß dieses Pult einfach mal in seiner Zeit und mit seinen tatsächlichen Altersgenossen sehen. Ich darf Markus daran erinnern, dass in der Zeit, als diese Pulte von unseren gemeinsamen Auftrags- b.z.w. Arbeitgebern angeschafft und eingesetzt wurden, die Ausstattung in dieser 'Gewichtsklasse' schon weit vorne war. Wir sprechen da von frühen Spirit-Modellen und GL2000. Da hatte das 8-Bus in punkto Konnektivität und den Möglichkeiten, die die vielen zusätzlichen Ein- und Ausspielwege boten und bei Industriejobs die eine oder andere Matrix ersetzten, schon die Nase vorn. ( Es hatte übrigens auch aux-Master-mutes :wink: )

    Das Thema pre-EQ Monitoring muß man mE ebenfalls relativieren. Natürlich ist es nicht üblich und für viele Quellen nicht sinnvoll. Es gibt allerdings eine Konstellation, in der das Sinn macht:
    1. Der Bediener ist immer der gleiche ( kein Fremdmixer )
    2. Der Monitor wird mit diesem Pult immer von FOH gemacht.
    3. Das Pult wird immer für ein ähnliches Programm benutzt.
    4. Die Kanäle sind so ausgelastet, dass getrennte FOH/MON Kanaleqs für Solisten nicht über ein Inputsplitting erzeut werden können.
    Dann macht es unter Umständen Sinn, wenn man das Pult schon aufmacht, z.B. die letzten 2-4 Kanäle, die für (Gesangs-)Solisten genutzt werden, preEQ zu löten. Da in einem Gesangs-wedge-weg meist vorrangig der Sänger selbst gewünscht ist, kann man den AUX-Master-EQ ausschliesslich nach dieser Quelle einstellen und bekommt dann für den Publikumssound die gleiche Freiheit den Kanal-EQ zu nutzen wie beim Splitting ohne damit ein Monitorfeedback zu erzeugen. Aber bitte: es macht natürlich nur Sinn, wenn man das nicht global für alle Sends eines Weges sondern nur für einen einzelnen oder einige wenige umlöten/jumpern kann und die bessere Lösung für das verständliche Problem ist natürlich ein Kanalsplitting, wenn möglich. :wink:

  • nojunk
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    • 21. März 2010 um 20:17
    • #26
    Zitat von "Jueof"

    Hi, Irgendwie seltsam...nach einer deutschen anleitung zum umbau seines geliebten mackie 32/8 bus und steht nun am pranger.

    warum fühlt man sich heutzutage gleich für jeden sachkundige tip (welch' anmassung - du böser klauston :D) an den pranger gestellt bzw persönlich angegriffen???
    ihr könnte froh sein dass, kollegen wie klauston, oton, simonstpauli, guma, billbo und wie sie alle heissen - und nein, ich zähle mich nicht dazu - ihre langjährigen erfahrungen an "anfänger" weitergeben!

    ich persönlich hab' immer noch die ehre ( :cry: ), einmal im jahr auf einer 24(32)/8 rumschrauben zu dürfen, aber erst nachdem ich dem besitzer mit mitbringen einer meiner tische (crest bzw apb) gedroht habe und er es letztendlich auf AUX Post EQ aber PRE Fade umbauen gelassen hatte, um sich zusätzliche mat kosten zu sparen. von den MEHR an zusätzliche AUXEN red ich erstmal gar net...
    wenn wirklich am geld hängen sollte, dass man solch einen alten tisch wieder auf vordermann bringen muss, na dann bitte, aber prinzipiell gibt's besseres UND günstigeres, auch gebraucht.

    ... und das englisch in unserer branche dienlich ist, weiss ich erst seit jetzt :lol: :lol: :lol:

    have fun and good luck

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • andy006
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    • 21. März 2010 um 21:11
    • #27

    Lieber Andreas,

    bitte bitte bitte höre auf die "Guten".
    niggles hat es Dir angedeutet. Ein Alptraum wenn Du jemals mit diesem Tisch in die Mugge rutschst wie sie niggles es beschrieben hast. ____ Der Drummer Dir den Schädel mit dem Blech spaltet_____ Junge hast Du überhaupt eine Ahnung wie Du aus dem Alptraum aufwachen kannst UND das mit einem Tisch der nicht MUTE auf Alles macht?? Oder Du nicht den geforderten (berechtigten) Klang der Instrumente auf die Monitore kriegst!!! Deine Auxe Sauereien ohne Ende machen können!!!???? Du sprichst hier mit Profi's mit den wirklich cooooolen der Riga..... Höre auf Sie. Hier geht es nicht um Pultanerkennungsfragen hier geht es um Eignungsfragen. Das ist der Unterschied. Dein Pult ist mit dem aktuellen Routing nicht wirklich geignet.
    UND so wie nojunk schreibt - auch ich gehöre nicht in die Riga sondern höre auf das was Diese sagt........
    Grüße der Andy

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  • simonstpauli
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    • 21. März 2010 um 21:43
    • #28

    Zum Thema deutsche Anleitung, die von Behringer sind allgemein ziemlich gut.

    Es ist möglich, daß man eine MX8000-Anleitung einfacher bekommt als eine 8-Bus-Anleitung.

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  • tufkaai
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    • 21. März 2010 um 21:44
    • #29

    schönen guten abend...

    guma
    So wie du es geschrieben hast, ist es! - Danke :D

    Ich kanns nur nochmal sagen:
    Monitormix über AUX-Sends --> PRE EQ (Kanal EQ) --> da in den Aux-Wegen ein extra EQ geschaltet ist.

    Thread kann geschlossen werden.

    Schönen abend...

  • andy006
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    • 21. März 2010 um 21:58
    • #30

    Sorry

    Dieser Fred wird Dich bis zum Alptraum begleiten und dann wirst Du wissen was richtig war. Sorry Andreas aber das Du noch die Dreistigkeit hast den Fred schliesen zu lassen. Du bescheinigst Dir leider .....Ahnungslosigkeit von der wirklichen (wenig bezahlten) Muggenalltagswirklichkeit. - Dein Pult in dem aktuellen Routing - no .
    Auch von mir "kleinem Licht".
    Grüße der Andy

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  • simonstpauli
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    • 21. März 2010 um 22:14
    • #31
    Zitat von "andreas immel"

    schönen guten abend...

    guma
    So wie du es geschrieben hast, ist es! - Danke :D

    Ich kanns nur nochmal sagen:
    Monitormix über AUX-Sends --> PRE EQ (Kanal EQ) --> da in den Aux-Wegen ein extra EQ geschaltet ist.

    Thread kann geschlossen werden.

    Schönen abend...


    Wie gesagt, wenn Du noch ein deutsches Manual suchst: das Behringer MX8000 ist die Platinen-Kopie. Dort sollten im auch Lötbrücken identisch sein.

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  • niggles
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    • 21. März 2010 um 22:28
    • #32
    Zitat von "guma"


    Dann macht es unter Umständen Sinn, wenn man das Pult schon aufmacht, z.B. die letzten 2-4 Kanäle, die für (Gesangs-)Solisten genutzt werden, preEQ zu löten.


    Ab Werk sind ALLE Auxen des 8-Bus preEQ. Also muß man die Kiste so oder so aufmachen (und dafür das wirklich gut geschriebene englische Manual verstehen. So schwer ist das nun echt nicht).
    Ob man jetzt besagte Gesangskanäle dabei eben unverändert läßt um Splits einzusparen ist Geschmackssache.
    Das die Mutes postAux sind nervt allerdings auch tierisch - und um das zu ändern muß im Pult ziemlich "gemetzgert" werden.
    Unabhängig davon werden alle Mackie-Pult die größer sind als ein 1604 im mobilen Einsatz schnell zur Dauerbaustelle. Die Kisten halten einfach mechanisch nix aus...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • tufkaai
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    • 21. März 2010 um 22:31
    • #33

    simonstpauli

    Die Manuals der MX Serien (MX3282 und MX8000) habe ich, da das damals die ersten Pulte waren die ich umgejumpert habe.

    Trotzdem vielen Dank!

  • oton
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    • 22. März 2010 um 00:29
    • #34
    Zitat

    Diese Meinung würde ich doch etwas relativieren wollen. Man muß dieses Pult einfach mal in seiner Zeit und mit seinen tatsächlichen Altersgenossen sehen. Ich darf Markus daran erinnern, dass in der Zeit, als diese Pulte von unseren gemeinsamen Auftrags- b.z.w. Arbeitgebern angeschafft und eingesetzt wurden, die Ausstattung in dieser 'Gewichtsklasse' schon weit vorne war. Wir sprechen da von frühen Spirit-Modellen und GL2000. Da hatte das 8-Bus in punkto Konnektivität und den Möglichkeiten, die die vielen zusätzlichen Ein- und Ausspielwege boten und bei Industriejobs die eine oder andere Matrix ersetzten, schon die Nase vorn. ( Es hatte übrigens auch aux-Master-mutes )

    Klar, das 8-Bus war ein tolles Pult, und ja auch mal DAS Studiopult des kleinen Mannes. Nur auch da hat mich dieser Pre-EQ AUX Abgriff schon wahnsinnig gemacht, da es so unmöglich war, einen vernünftigen Kopfhörermix zu machen.

    Damals hatte ich das Pult oft live, EQ sehr gut, viele nette Features um zu "tricksen", aber auch einfach ein paar böse Einschränkungen & Routings, die glaube ich nur die bewußtseinserweiterten Jungs aus den Mackie Werbevideos verstanden haben ... incl. der seltsamen Anordnung von EQ/Auxen, die auch mich oft verwirrt haben ... na wo ist denn Frequenzregeler in der Parametrik?

    Und was die Master Mutes angeht, die hat man immer gedrückt 2 Sekunden NACHDEM der Gittarrist die Akustikgitarre eingesteckt hatte ....

    In meinen Zeiten im Rockshop habe ich dann noch den Niedergang der Marke Mackie mitbekommen, von der Panzerqualität eines alten 12/2 hin zum 8-Bus, das am Ende seiner Laufzeit einfach fertigungsmäßig einfach nur noch eine Frechheit war ... ich habe am Ende pro verkauftem Pult ca. 3 Austauschpulte benötigt .... in Kombination mit einem total überforderten Vertrieb zur damaligen Zeit einfach nur extrem nervig ...

    Zitat

    Das Thema pre-EQ Monitoring muß man mE ebenfalls relativieren. Natürlich ist es nicht üblich und für viele Quellen nicht sinnvoll. Es gibt allerdings eine Konstellation, in der das Sinn macht:
    1. Der Bediener ist immer der gleiche ( kein Fremdmixer )
    2. Der Monitor wird mit diesem Pult immer von FOH gemacht.
    3. Das Pult wird immer für ein ähnliches Programm benutzt.
    4. Die Kanäle sind so ausgelastet, dass getrennte FOH/MON Kanaleqs für Solisten nicht über ein Inputsplitting erzeut werden können.
    Dann macht es unter Umständen Sinn, wenn man das Pult schon aufmacht, z.B. die letzten 2-4 Kanäle, die für (Gesangs-)Solisten genutzt werden, preEQ zu löten. Da in einem Gesangs-wedge-weg meist vorrangig der Sänger selbst gewünscht ist, kann man den AUX-Master-EQ ausschliesslich nach dieser Quelle einstellen und bekommt dann für den Publikumssound die gleiche Freiheit den Kanal-EQ zu nutzen wie beim Splitting ohne damit ein Monitorfeedback zu erzeugen. Aber bitte: es macht natürlich nur Sinn, wenn man das nicht global für alle Sends eines Weges sondern nur für einen einzelnen oder einige wenige umlöten/jumpern kann und die bessere Lösung für das verständliche Problem ist natürlich ein Kanalsplitting, wenn möglich.

    naja, WENN es denn so ist ... da sollte der Threadstarter sich mal äusseren. Ansonsten ist/wäre mir das für normalen Livebetrieb immer noch viel zu unflexibel. Und zu dem Thema ist ansonsten ja schon genug gesagt hier im Thread.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

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  • tufkaklto
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    • 22. März 2010 um 07:57
    • #35

    Eben, und wenn er meint, das er PRE EQ am kanal machen will, weil er ja noch EQ in den Auxen hat, dann liegt es an ihm, glücklich zu werden.
    Auch wenn ich den Verdacht habe, das er den Sinn eines Master EQs und eines Kanal EQs noch nicht verstanden hat.

    Aber wir müßen ihn nicht bekehren.
    Das wird der Job im Laufe der Zeit schon von selbst erledigen. :D:D:D

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  • Lamia
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    • 22. März 2010 um 15:54
    • #36
    Zitat von "klauston"

    Du hast nicht zufällig vor Kurzem die SAE gemacht??


    Hehe!

    - Alex -

  • gert
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    • 22. März 2010 um 20:59
    • #37

    Auch wenn hier alle versuchen nett zu sein. Das Ding ist ein Tuerstopper und ist zu nix nutze. Nen Mackie 8 Bus will ich nicht mal neu und geschenkt. So gross ist meine Mülltonne garnicht.
    Schoenen Tag noch. :D

    Practice, Practice, Practice

  • andy006
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    • 23. März 2010 um 22:21
    • #38
    Zitat von "gert"

    Das Ding ist ein Tuerstopper und ist zu nix nutze. So gross ist meine Mülltonne garnicht. :D

    Sehr radikal Deine Meinungsäußerung aber ich habe trotzdem laut gelacht ... weil Du hast Recht :D:D

    Vor seinem (Fredstarter) Albtraum habe ich Ihn gewarnt. Bei Vollbelegung hat er die Auxe nicht mehr unter Kontrolle. Bei dem Auxeschrauben bekommt man Blasen und das nicht vom Läuten! :D:D:D
    Andy (der sehr tolerant ist aber das Pult würde ich ablehnen)

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • gert
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    • 23. März 2010 um 23:03
    • #39
    Zitat von "andy006"

    Sehr radikal Deine Meinungsäußerung aber ich habe trotzdem laut gelacht ... weil Du hast Recht :D:D

    Ich kann ja an fast allem was gutes finden. Aber bei der Hupe nutzt alles drumherum reden nix.

    Practice, Practice, Practice

  • oton
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    • 23. März 2010 um 23:08
    • #40

    Andy 006 ... ich schließe jetzt mal einfach von deiner Sprache auf dein Alter ... und da solltest du das 8-Bus wirklich nur noch aus Erzählungen kennen. Ausserdem solltest du dich weniger aufblasen, sonst platzt du irgendwann ...

    Ws gab damals viele schlimme Pulte ... das 8-Bus gehörte nicht dazu, ist aber leider immer wieder in die Liveschiene gerutscht, auch wenn es da gar nicht hingehört .... im Klassikbereich war es jahrelang ein angesagtes Livepult ... leider ... :D:D

    einigen wir uns doch darauf .. es gibt passendere Pulte zum livemischen, aber wer mit allen Problemen umgehen kann, der wird damit auch einen guten Sound fahren.

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