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Heil Sound HDK-8 im Test

  • marcoboy
  • 17. April 2010 um 16:04
  • marcoboy
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    • 17. April 2010 um 16:04
    • #1

    Hallo liebe Gemeinde,

    ich hatte gestern die Gelegenheit die Mikrofone von Heil Sound das erste mal einzusetzen. Meine Erfahrungen möchte ich euch nicht vorenthalten.

    Der Koffer wird mit 3x PR28 ; 2x PR22 ; 1x PR48 ; 2x PR30B geliefert. Bild vom Kofferinhalt

    Fangen wir mit den PR22 an.

    Bei Heil Sound handelt sich es immer im dynamische Mikrofone. Das Heil PR 22 ist eine Niere und sein Einsatzbereich erstreckt sich von Vocal bis zu Hi-Hat und Snare.

    Weil es einfachste war habe ich das Mikro mal mit einen SM58 beta und Audiotechnica AT4100 verglichen. Vorweg es liegen Welten zwischen diesen und einen PR22. SM58 und das AT4100 klingen typisch dumpf halt der klassische Nahbesprechungseffekt. Ohne die Klangreglung zu betätigen war kein akzeptabler Sound möglich. Das PR22 klingt klar natürlich alle Laute sind deutlich zu verstehen. Der Nahbesprechungseffekt ist gering ausgefallen das Mikro hält seinen Sound sehr gut bei Abstandsänderungen. Das Mikro klingt ohne nur einen Regler am EQ zu bedienen. Das AE4100 hat ja viel mit Körperschall zu kämpfen. Beim Heil PR22 sind Griffgeräusche er gering. Die Rückwärtsdämpfung ist auch besser als bei den anderen Kandidaten.

    Vor Snare und Hi-Hat macht es einen sehr guten Eindruck. Klar deutlich ohne viel -rum zudrehen bekommt man den gewünschten Sound.

    PR28

    Diesen Mikro ist für toms, snares, bongos gedacht besitzt einen Stativanschluss oder kann auf die Heil Klemmen montiert werden. Zu den Klemmen später mehr.

    Vergleichen könnte man es mit dem Sennheiser e604 diese habe ich habe auch nur mit einen er dumpfen Klang in Erinnerung. Das PR 28 erzeugt an den Toms und Snare eine schönen unauffälligen Klang. Keine Bereiche die übertönt werden. Auch hier wird der gewünschte Sound ohne groß den EQ zu benutzen Erreicht. Erstaunlich gut ist das Mikro hinten taub, gegen das Blech was über den Mikro war. Ohne Gate kommt man da schon sehr weit.

    PR30b

    Dieses Mikro ist eine super Niere und ist geeignet für Gitarren. Ich habe eins an der Floortom und eins vor einen marshall top gestellt.
    An Floortom wieder toller Sound ohne viel gefummel auch dieses Mikro ist nach hinten relativ dicht. An der Gitarre hat mich das Mikro beeindruckt. Was ein voller toller Gitarrensound ohne nur einen Finger am EQ. Dagegen klingt ein SM57 schrill und aufdringlich. sennheiser e906 kein Vergleich echt nicht.

    PR48

    Das Kickdrum Mikro von Heil Sound.

    Das Mikro erzeugt einen tiefen klaren Sound trockenen Bums. Ohne zur wummern. Der Kick muss aber mit dem EQ gewonnen werden. Das ist gar nicht mal schlecht. Viele Mikros machen nur plop plop. Ob diese tiefe Sound auch gefällt ist hier Ansichtssache. Wer einen knallenden Drumsound habe möchte ist glaub ich falsch bei den Mikro. Oder das lag halt mir mir am Drum. Sonst auch hier ein gutes Mikro.

    Die Klemmen Bild von KLemme mit PR28

    Die Klemme ist an sich eine super Idee. Der Brauchbarkeit hängt vom RIM hab. Bei mein Testschlagzeug war der Rand sehr kurz. Nur mit Schwierigkeiten und recht fest schrauben blieben die Mikros dran. Man kann den Bügel nach vorne klappen und das Mirko immer senkrecht zum Fell stellen. Nur um so weiter man es nach vorne Klappe um so mehr setzt die Hebelwirkung ein. Wenn wirklich viel wackelt fällt die Klemme ab. Gegen Geräusche sind die Klemmen mit Gummis isoliert. Beim Liveeinsatz reicht das aus.

    Ein echter Schwachpunkt sind die Schrauben hier. Bild von Schraube
    Die muss deutlich länger sein und mit Schraubensicherungslack gesichert werden. Die Schraube fast im Blech nur 1mm. Bei mir löste sich eine Klemme auf. Ich konnte 30min auf Knien auf der Bühne nach den Schrauben suchen. Die KLemmen für die PR22 sind nicht so gut geeignet wenn man es nach unten richtet es rutscht dann durch. Also lieber andere Klemmen zu den PR22 besorgen.

    Alles im allen erhalten diese Mikrofone von mir eine echte Kaufempfehlung. Besonders das PR22 und PR30b haben es mir angetan.

  • toadie
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    • 17. April 2010 um 17:43
    • #2

    Hallo,

    nenne seit einer Woche ein Heil PR20 mein eigen, und auch ich muss gestehen ich liebe es schon *g
    Diese wärme, präsenz und Auflösung habe ich bei den Mikros der bekannten Hersteller immer vermisst, das Heil kanns - Gestern Live das erste mal eignesetzt und tatsächlich. Eine sonst recht drucklose Frauenstimme ohne Brillianz war auf einmal voll und rund, klang sehr feinzeichnend und schön - und all das ohne den EQ auch nur anzufassen...

    Ich schließe mich dem Musikhaus an bei dem ich es gekauft habe: der Tip - umbenennen in "GEIL".

    Gruß
    Toadie

    Physik kann man nicht überlisten

  • marcoboy
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    • 17. April 2010 um 20:01
    • #3

    eigentlich wollte ich ja den Thread " Heil Sound wie Geil ist das denn" nennen habe aber dann doch etwas seriösen Thread genommen :D Ich war noch nie von Mikrofonen so begeistert. Es kommt schon mal vor das ein Hersteller mal ein gutes Mikro baut. Aber das man an allen was aus dem Koffer kam gefallen gefunden hat noch nie.

  • guma
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    • 18. April 2010 um 03:18
    • #4

    :D:D:D

    Ich kenne Bobs Micros schon ein Weilchen und habe seit ~ Januar 2009 ein PR30 ( siehe mein "was der local nicht dabei hat"-Koffer ) , welches wirklich verblüffend nach Kondensatormikro klingt, owohl es ein dynamisches ist und seit 1 Jahr auch ein PR40. Das war Bobs Antwort auf das RE20 :wink: . Schön, dass sich pro-audio-Technik entschliessen konnte, den deutschen Vertrieb zu machen. Ich habe mir die Micros davor noch direkt besorgt.

    Mein erstes PA-Buch stammte 1978 ebenfalls von Bob Heil: "Practical Guide for Concert Sound". Dort konnte man schon damals lesen, dass man Hochtonhörner besser übereinander stapelt. Vielleicht hat ja der Bob den Christian inspiriert :D .

  • Audiowerk
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    • 18. April 2010 um 08:45
    • #5

    Klingt ja interessant - wo ist das preislich anzusiedeln? Habe auf die Schnelle 1600,- Euro für den Koffer abgefragt... richtig`?

  • marcoboy
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    • 18. April 2010 um 09:04
    • #6

    Preislich sind diese Mikrofone nicht teurer wie von anderen Herstellern. Im Koffer sind 8 Mikrofone mit 3 Klemmen und der Koffer kostet ja auch noch Geld. Also ist der Preis nicht all zu hoch. Ich sehe er ein anderes Problem. Die Akzeptanz, was der Bauer nicht kennt frisst er nicht. Heil Sound kennt niemand. Bisher gab es auch keinen Thread dazu, die Mikrofone sind völlig unbekannt. Jedes mal zu diskutieren das es besser klingt als das alt bekannte. Das etwas besser klingen kann wie SM57 und 58 ist ja keine Kunst. Aber trotzdem sind es noch die am meisten geforderten Mikrofone. Obwohl diese recht übel klingen. Mich ärgert es das ich seit letzter Woche 4 weitere neue AT4100 hier habe. Bis auf der Griffgeräusche klingen diese schon besser. Wer Interesse hat in zwei wurde einmal rein gesungen :D soll sich melden :roll:

    Ich werde jetzt mal schauen was ich aus meiner Mikrofonkiste entbehren kann :roll:

  • tufkaklto
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    • 18. April 2010 um 09:43
    • #7

    Stimmt so nicht ganz.

    Ich sehe in internationalen Ridern die Heil Mikros immer wieder angeführt.

    Also bei den Profis sind die schon grundsätzlich bekannt.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • guma
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    • 18. April 2010 um 10:11
    • #8
    Zitat von "marcoboy"

    Die Klemme ist an sich eine super Idee. ..........
    Ein echter Schwachpunkt sind die Schrauben hier. Bild von Schraube
    Die muss deutlich länger sein und mit Schraubensicherungslack gesichert werden. Die Schraube fast im Blech nur 1mm. Bei mir löste sich eine Klemme auf. Ich konnte 30min auf Knien auf der Bühne nach den Schrauben suchen. Die KLemmen für die PR22 sind nicht so gut geeignet wenn man es nach unten richtet es rutscht dann durch.

    An dieser Stelle bist Du wohl genau auf die Grenze gestoßen, an der China und Amerika auf einander treffen. Eine paradoxe Kontinentalplattenverschiebung also. :oops: 8) :lol: :D:D
    Spass beiseite.Der eigentliche Rimklemmmechanismus erinnert stark an ein ebenso liederliches t.-Produkt, während das Gelenk mit der Langlochschiene einen sehr guten Eindruck macht. Das Stativgelenk, das zu PR30/PR40 gehört ( ich glaube davon sind auch zwei in dem Koffer ) sieht dafür nach klassischer Ami-Wertarbeit aus. An dem könnte sich der eine oder andere Hersteller ne Scheibe abschneiden. Ich hoffe also, dass das von marcoboy beschriebene Problem geändert wird.

    Zitat von "klauston"


    Also bei den Profis sind die schon grundsätzlich bekannt.

    Jo, gell. :D

  • Jueof
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    • 18. April 2010 um 17:35
    • #9
    Zitat von "marcoboy"

    Preislich sind diese Mikrofone nicht teurer wie von anderen Herstellern. Im Koffer sind 8 Mikrofone mit 3 Klemmen und der Koffer kostet ja auch noch Geld. Also ist der Preis nicht all zu hoch. Ich sehe er ein anderes Problem. Die Akzeptanz, was der Bauer nicht kennt frisst er nicht. Heil Sound kennt niemand. Bisher gab es auch keinen Thread dazu, die Mikrofone sind völlig unbekannt. Jedes mal zu diskutieren das es besser klingt als das alt bekannte. Das etwas besser klingen kann wie SM57 und 58 ist ja keine Kunst. Aber trotzdem sind es noch die am meisten geforderten Mikrofone. Obwohl diese recht übel klingen. Mich ärgert es das ich seit letzter Woche 4 weitere neue AT4100 hier habe. Bis auf der Griffgeräusche klingen diese schon besser. Wer Interesse hat in zwei wurde einmal rein gesungen :D soll sich melden :roll:

    Ich werde jetzt mal schauen was ich aus meiner Mikrofonkiste entbehren kann :roll:

    Hi. Da ist das musik geschäft leider sehr konservativ. Selbst 14 jährige ten singer ver langen nach den shures und alles andere sei mist. Un glaublich! Mit Audio Technika kommst du da nicht wirklich weiter aber günstiger weg. Wo wird das heil zeugs gefertigt?
    LG

  • toadie
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    • 18. April 2010 um 17:46
    • #10

    auf der Packung steht made in Illinois - USA

    Physik kann man nicht überlisten

  • marcoboy
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    • 18. April 2010 um 18:58
    • #11

    Also ich habe mit Akzeptanz nie Probleme, weil mir ein 14 Jahre alter Bengel nicht vorschreibt was ich für ein Mikro verwende. Eigentlich ist es meinen Kundenkreis Wurst Hauptsache ich liefere gute Arbeit ab. Im übrigen ein AT4100 kosten genau so viel bzw. sind etwas teuer als ein SM58beta . Bis auf den Körperschall ist das auch ganz ok. Für mich war die Kapsel entscheidend weil die auf den 3000er strecken auch drauf ist. Für natürlich Klang verwende ich ein Neumann KMS-105. Ich würde jetzt behaupten das Heil PR22 klingt fast genau so. Der klare natürlich Klang hat mich bei diesen dynamischen Mikrofon einfach umgehauen. Der Kollege meinte ich verschaukle ihn der unterschied war so enorm deutlich. Die Phantomspannung war aber aus :D Bisher habe ich immer gedacht dynamische Mikrofone könne nie so klingen.

  • wora
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    • 19. April 2010 um 03:16
    • #12

    ich hatte im letzten jahr mal die möglichkeit, guma´s bassdrum-mikro von Heil zu testen.
    ich denke dein problem mit zu wenig kick hatte sicher was mit der bassdrum bzw. dem drummer zu tun, ich konnte da überhaupt kein manko feststellen.

    was ich anzweifle ist deine aussage, das sowohl das SM58 als auch das 4100 ohne bassabsenkung völlig unbrauchbar wären... denn das hängt sehr stark vom systemdesign der verwendeten anlage ab!
    im übrigen gibt es tatsächlich sänger, die richtig mit dem nahbesprechungseffekt arbeiten. für diese wäre dann das besprochene mikrofon wohl eher ungeeignet.

    aber ich will die besprochene grundsätzliche qualität der mikros dieses herstellers nicht anzweifeln. das PR40 hat mir wirklich sehr gut gefallen!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • marcoboy
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    • 19. April 2010 um 15:21
    • #13

    Wer mich kennt weiß was jetzt kommt :roll: Föön CO3 mit E920HL über einen FIR Controller.

    Unbrauchbar wird ich so nicht sagen. SM58 und auch das AT4100 klangen er bescheiden gegenüber dem PR22. Das PR22 lieferte eine klaren angenehmen Sound ohne etwas überbetonen oder das etwas fehlte. Es klang ohne nur ein Finger am EQ und nach Kondensator. Der Nahbeschrechungseffekt lässt sich ja nicht vermeiden. Niere halt. Ich werde meine AT4100 nicht wegschmeißen :roll: Bis auf den Körperschall komme ich mit den Dingern schon ganz gut klar.

    Der Sound des PR48 im Kickdrum war für meinen Anwenderfall gut. Ich habe das Mikro auch mal etwas eingeschoben. Am Kick änderte das aber kaum etwas. Aber wie ich schon gesagt habe wird wohl ab Drum gelegen haben.

    Das Föön Material klingt auch ohne einen Finger am EQ :D Der Raum war recht unproblematisch. Außerdem hätten auch die Vergleichs Mikrofone ebenfalls mit den schwächen der PA kämpfen müssen. Ich kenne diese Anlage ganz genau und ich weiß was sie kann :P

    Eins werde ich aber tun. Schauen was ich von den alten Mikrofonen nicht mehr benötige und mir diese zulegen :lol: Mich habe diese Mikrofone voll überzeugt. Ich habe auch schon viel ausprobiert aber nie war ich so begeistert.

  • billbo
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    • 20. April 2010 um 11:27
    • #14

    Anfang der 80er – AKG revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚D300‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Mitte der 80er - Electro Voice revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚PL‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Irgendwann in den 80ern – Audio Technika revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚ATR‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Ende der 80er – Beyer revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚TG –X‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Ende der 80er – Electro Voice revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚ND‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Ende der 80er – Shure revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚Beta‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Anfang der 90er - AKG revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚D 3000‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Anfang der 90er - Audix revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚OM‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Ende der 90er – Sennheiser revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚Evolution‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Anfang 2000 - Beyer revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚Opus‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Um 2010 – Heil Sound revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚PR‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.

    T. b. c. Kein Anspruch auf Vollständigkeit. Jahreszahlen ohne Gewähr.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • wora
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    • 20. April 2010 um 11:47
    • #15

    diesmal kann ich deiner sichtweise zustimmen ;)

    allerdings darf man dazu sagen, das fast alle von dir aufgeführten konkurrenten auch ihren markt bekamen, allerdings nie im selben umfang wie das altbekannte shuremikro... was wohl nicht nur an dessen allroundqualitäten liegen dürfte, sondern auch einhergeht mit einer gewissen trägheit in der meinungsbildung der tourtechniker ;)
    dennoch ist das SM58 immer noch ein ernst zu nehmendes, weil sehr funktionelles mikrofon.

    die mikros von Heil werden aber bestimmt eine eigene nische besetzen, eine komplette verdrängung von SM58 & co wurde hier aber nicht beschwört. das könnte dieser kleine hersteller schon allein werbetechnisch überhaupt nicht stämmen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 20. April 2010 um 12:15
    • #16
    Zitat von "billbo"

    Anfang der 80er – AKG revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚D300‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Mitte der 80er - Electro Voice revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚PL‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Irgendwann in den 80ern – Audio Technika revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚ATR‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Ende der 80er – Beyer revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚TG –X‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Ende der 80er – Electro Voice revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚ND‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Ende der 80er – Shure revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚Beta‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Anfang der 90er - AKG revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚D 3000‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Anfang der 90er - Audix revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚OM‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Ende der 90er – Sennheiser revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚Evolution‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
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    Anfang 2000 - Beyer revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚Opus‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Um 2010 – Heil Sound revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚PR‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.

    T. b. c. Kein Anspruch auf Vollständigkeit. Jahreszahlen ohne Gewähr.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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    ... fröhlich und wahr ( für Gesangsmikros ) wie man es von billbo kennt. Allerdings in diesem Fall etwas OT, weil hier die Gesangsmikros eher ein Nebenschauplatz sind. Wie bei anderen Herstellern auch, gelingen grosse Würfe nicht so oft wie die Marketing Fuzzis das gerne herbeilabern möchten.
    PR30/PR30b und PR40/PR48 sind in der Machart aussergewöhnliche ( Nichtgesangs- ) Mikros, die ich einfach mal zum antesten für verschiedene Instrumentalanwendungen empfehle. In diesen beiden Mikros steckt auch am meisten echte Entwicklungsleistung, wenn man heute überhaupt noch davon sprechen kann.

    Um jetzt nicht nur gutes gesagt zu haben:
    1. Schade finde ich, dass bei der Überarbeitung der Heil-website die Marketingabteilung die Oberhand gewonnen hat. In der Vorgängerwebsite bekannte man sich offen dazu, dass einige Produkte nur 'assembled in Illinois' sind und Teile aus China kommen. Da ordne ich eben auch das Problem mit den Halterungen ein.
    2. Den "mic primer", Bobs kleines Mikrofonkompendium empfehle ich nicht zur Lektüre. Es steht beängstigend viel nonsense über Mikrofone im Allgemeinen und marketing-Quatsch drin, dass es für das Produkt schon eher wieder schädlich ist, wenn der geneigte Leser sich ein bisschen auskennt.

  • tobias kammerer
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    • 28. April 2010 um 08:19
    • #17

    EDIT GUMA
    Wie selbst festgestellt: Dies ist nicht der SM58-Thread und nicht der 'mein Lieblingsgesangsmikrothread'. Bitte etwas mehr Disziplin !

    OFF TOPIC:
    Ich bevorzuge das SM-58 eigentlich vor allen genannten Konkurrenten. Ich glaube nicht, daß meine Meinungsbildung träge ist, zumal ich an allen anderen Stellen eher sehr eigene Wege gehe.
    Ich bevorzuge das wegen:
    1. Sound (Ja genau so muß ein Mikro zum Singen klingen)
    2. universell
    3. robust

    Diese Einsicht hat mich aber sicher 15 Jahre Rumexperimentieren gekostet. Das hätte man auch einfacher lernen können (glauben, was alle Sänger sagen).

    Natürlich gibt es Einzelfälle, in denen es anders besser ist.
    So nun:
    1. Schlagt mich, das war voll OT
    2. Zerreißt mich, wobei wir dann wieder endgültig in einem anderen Thread wäre.
    ON TOPIC:
    Übrigens:
    Ja die Heilsound finde ich auch gut.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • bertz
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    • 28. April 2010 um 15:05
    • #18

    :shock: Gelb :shock: auf grau ist ja mal SCHEIßE!!! Das sollte mal ganz zügig verboten werden :!:

    http://www.klanggeschaeft.de

  • guma
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    • 28. April 2010 um 16:36
    • #19

    Du hast völlig recht. Eine Zumutung, diese Farbe ! :D:D Ich habe diese Farbe gewählt, um darzustellen, wie anstrengend ich es finde, mich durch all das OFF TOPIC Zeug zu quälen, statt etwas über Heil Mikrofone zu lesen. Ich ändere das. ( ein bisschen scheiße muß es aber schon bleiben :wink: )

  • tobias kammerer
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    • 28. April 2010 um 20:33
    • #20

    OK OK
    Tobias Kammerer

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    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  9. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  10. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
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