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Eingangsempfindlichkeit Ram Audio S4004

  • SebastianJaeger
  • 22. Mai 2010 um 10:07
  • Online
    SebastianJaeger
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    • 22. Mai 2010 um 10:07
    • #1

    Hallo zusammen,

    vielleicht kann mir jemand helfen.
    Ich habe zwei Ram Audio S4004 Endstufen an einem Behringer ADA8000 hängen und habe so das Gefühl, dass die Pegelwerte nicht optimal aufeinander eingestellt sind.
    Die Eingangsempfindlichkeit der S4004 kann man in drei Stufen einstellen: 26/32/38 dB
    Der Ada8000 ist im Manual angegeben mit einem Ausgangspegel an den analog Outputs von +16 dBu @ 0 DBFS

    Sehe ich es jetzt richtig, dass es sinnvoll wäre, die Standardeinstellung der Endstufe von 32 dB Eingangsempfindlichkeit auf 26 dB zu ändern?
    Vielen Dank im Voraus für Tips.

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • radartuete
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    • 22. Mai 2010 um 11:14
    • #2

    Hi Sebastian, dein Gefühl trügt dich nicht. Die Verstärkung von 26 dB würden in diesem Fall besser passen.

    Gruß Radartuete

  • Heini
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    • 2. Juni 2010 um 02:41
    • #3

    hab das gleiche problem mit meiner ram s6000.

    wie hoch müssen denn die eingangsspannungen bei den entsprechenden einstellungen sein, um vollaussteuerung zu erreichen?

    ich hab meine auf 38dB Gain gestellt und wenn ich am Behringer DCX -22dB (entspricht 0,775volt), hab ich das gefühl, da stimmt etwas nicht überein. muss ich mit nem anderen eingangspegel rechnen bei der limiter berrechnung, ich meine da etwas von 0,9 volt statt der üblichen 0,775volt gelesen zu haben...

    viele grüße

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    SebastianJaeger
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    • 2. Juni 2010 um 06:56
    • #4

    Hi,

    was hast Du denn für ein Mischpult?
    Der DCX sollte doch bei normaler Einstellung das Signal vom Pegel erstmal 1:1 durchlassen.
    Daher ist doch die Frage was Dein Pult für einen Pegel rausgibt. Mit der Einstellung der Eingangsempfindlichkeit auf 38 dB hast Du die Ram ja so unempfindlich gemacht wie es geht, kannst Du sie jetzt überhaupt noch voll aussteuern?

    Gruß

    Sebastian

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  • radartuete
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    • 2. Juni 2010 um 10:35
    • #5
    Zitat von "hunterstudios"

    Mit der Einstellung der Eingangsempfindlichkeit auf 38 dB hast Du die Ram ja so unempfindlich gemacht wie es geht, kannst Du sie jetzt überhaupt noch voll aussteuern?

    Gruß

    Sebastian

    Hi Sebastian, das siehst du falsch. Bei der S-Serie heißt der Schalter "Gain Selector". Es sind also Verstärkungen! von 26 dB, 32 dB und 38 dB schaltbar. Wobei logischer Weise die 38 dB Schalterstellung die höchste Verstärkung liefert, also das geringste Inputsignal benötigt um die Endstufe voll auszusteuern.

    Gruß radartuete

  • Online
    SebastianJaeger
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    • 2. Juni 2010 um 10:39
    • #6

    Asche auf mein Haupt, ich dachte diese Pegelangabe würde den erforderlichen Pegel der Maximalaussteuerung angeben.

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
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  • Heini
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    • 3. Juni 2010 um 01:02
    • #7

    mischpult ist immer unterschiedlich, mal nen Pioneer 800er, mal nen a&h x-one92 und manchmal nen behringer. je nachdem wie groß die VA ist...

    ja 38dB ist am "lautesten".. wenn ich die endstufe auf 32dB habe, kommen die bässe nicht mit dem tops hinterher. soweit ich weiß brauch die Ram bei der 32dB stellung 0,9volt statt 0,775 zur vollaussteuerung, richitg?

  • radartuete
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    • 3. Juni 2010 um 10:39
    • #8
    Zitat von "dj hardline"

    mischpult ist immer unterschiedlich, mal nen Pioneer 800er, mal nen a&h x-one92 und manchmal nen behringer. je nachdem wie groß die VA ist...

    ja 38dB ist am "lautesten".. wenn ich die endstufe auf 32dB habe, kommen die bässe nicht mit dem tops hinterher. soweit ich weiß brauch die Ram bei der 32dB stellung 0,9volt statt 0,775 zur vollaussteuerung, richitg?

    Moin, laut Manual "6000:5.0/2.5/1.3V" sind 2,5 Volt bei 32 dB Gain für die Vollausteuerung der S6000 nötig - so die Theorie. In der Praxis würde ich in diesem Fall den ICL (Intelligent Clip Limiter) einschalten. Die gelbe ICL-LED zeigt dir wann die Endstufe in die Nähe ihres Limits kommt.

    Gruß radartuete

  • Heini
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    • 3. Juni 2010 um 21:22
    • #9

    ICL hab ich an, bisher noch nicht aufgeleuchtet.

  • radartuete
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    • 4. Juni 2010 um 07:58
    • #10

    ...dann ist doch alles im Grünen :)

  • marcoboy
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    • 6. Juni 2010 um 18:42
    • #11

    16dBu sind 4.88V die Ram 4004 braucht bei 32db Gain 1,5V um voll Aufzusteuern. Das sind knapp +6dBu, das ist Normpegel. Also sollte es keine Probleme geben die Endstufe aufzusteuern. Beim Gain von 38dB wird die Stufe Empfindlicher steuert früher auf. Bei 26dB benötigt man mehr Spannung. Die 3V sind 11.76dBu, die ADA stellt also immer noch genug Spannung zur Verfügung um die Stufe aufzusteuern.

    Mit einer s6000 gibt bei 26dB ein Problem . Die benötigt dann 5V =16.19dBu das heißt die ADA besitzt keinen Headroom mehr und die Ram steuert nicht mal voll auf. In Praxis wird die ADA wohl clippen wenn man genug Leistung möchte. Ich würde die S6000 auf 38dB schalten das sind 1,3V rund +4dBu Das ist proaudio Normpegel. Dann sollte es mit Mischpulten keine Probleme geben.

    Aber Achtung wenn vor die Endstufe ein Controller sitzt muss man auch wissen was für ein Pegel dort abgegeben wird.

  • audiocompany
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    • 24. Juni 2011 um 17:09
    • #12

    Hallo,

    ich habe ein ähnliches Problem.

    Ich habe 2x Crown I-Tech 8000 und nutze je eine Pro Seite 2 Wege aktiv.
    Angesteuert werden sie über die Omni Outputs vom Yamaha LS9.

    Ich habe nun das Problem dass die Endstufe nach jedem Einsatz voll mit Clip Errors ist. Sie werden seltenst voll ausgefahren und ich kann mit Sicherheit sagen, dass diese Errors auch auflaufen, wenn die Endstufe nicht clippt.

    Ich vermute nun dass die umfangreichen Einstellungen der Eingangsempfindlichkeit nicht stimmt.

    Wie genau musss ich diese Eingangseinstellungen einstellen, dass die Endstufe mit den Omni Outputs des Yamaha LS9 läuft?

    Ich kann zum einen die Eingangsspannung einstellen (wenn ich diese ändere, ändert sich automatisch auch der Verstärkungsfaktor) und zum anderen eine Einstellung -15dB / -22dB (glaube ich)

  • Jens Droessler
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    • 24. Juni 2011 um 19:52
    • #13

    Da es im Bezug auf die S6000 um den DCX geht: Die Endstufe sollte auf 26dB gestellt werden. Der maximale Ausgangspegel des DCX beträgt 22dBu, mehr als ausreichend für die S6000 auf 26dB. Warum sollte man 6 oder 12dB an Möglichkeiten bei den Parametern und an Rauschmaß verschwenden?

  • marcoboy
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    • 25. Juni 2011 um 00:18
    • #14

    Im Manual der I-Tech steht "adjustable in 0.1V steps from 1.4V to 7.75V" Ein LS9 gibt maximal +24dBu selbst mit der 7.75V Einstellung was +20dBu wären bekommt das LS9 die Endstufe zum Clippen. Ich würde mal schauen wie der Gain von Ausgängen vom LS9 steht. dieser lässt sich Software-seitig um + 24dB anheben.

    Logisch mit dem Input Sensitivity änderst du den Verstärkungsfaktor. Ansonsten würde ich mich an den Bezugspegel +6dBu halten. Was die Anpassung an deine Lautsprecher betrifft ist das eine ganz andere Geschichte.

    Mit dem DCX bekommt man nur bei Thomann Endstufen ein Problem. Die warum auch immer 0.775V Eingangsempfindlichkeit haben. Ohne Schalter! Der Limiter des DCX geht bis -22dB da wären wir dann bei 0dBu. Das ist besonders geil wenn man Lautsprecher dran hat die die Leistung nicht vertragen. Keine Chance ohne Dämpfungsglieder den Limter einzustellen. Wer noch nicht begriffen hat. In der untersten Möglichkeit den Limiter einzustellen steuert das Thomann Teil voll auf und die Treiber freuen sich.

  • jan zipper
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    • 25. Juni 2011 um 16:52
    • #15

    Der DCX hat seinen maximalen Threshold bei -24dBfs also ein bischen geht das Dämpfen schon bei der 0,775V Eingangsempfindlichkeit.

    Also könnte man beispielsweise die 490W an 8 Ohm einer TSA4.700 auf 305W zügeln.

  • marcoboy
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    • 25. Juni 2011 um 18:27
    • #16

    Aber man kann tricksen. In dem man den Gain vom Output bis zu -15db absenken kann. Wenn dieser nach dem Limter im DSP ist. Vermute ich mal. Was dann aber blöd ist. Wenn ich einen Hochtontreiber habe der ist ja meist sowie so schon zu laut und ich muss diesen anpassen. dann werden die -15db nicht ausreichen. Erst recht wenn dieser nicht nur zu laut sondern die Endstufe auch zu viel Leistung abgibt. Dann wird es eng. Da man wie bei vielen Controllern den Gain der Wege nicht an der Weiche einstellen kann.

    Man sieht wie dumm der T-Amp mit 0.775V sich mit dem DCX verhält. Eine vernünftige Gain Struktur lässt sich nicht immer einstellen.
    Nun kann man den t-amp auf machen und das ändern. Nur dann ist die Garantie weg. Ich habe die Teile schon ausgepackt und sie waren kaputt.

    Was ich damit sagen will. Man sollte schon schauen bei der Wahl seiner Endstufen und Controller ob die Gain Struktur passt.

  • wetbf
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    • 25. Juni 2011 um 19:05
    • #17

    Die Probleme mit der Einstellung von Endstufengain und Controllern sind erheblich komplizierter als hier von einigen dargestellt.

    Ist beispielsweise in einem Preset eine Absenkung eingestellt kann es bei "niedrigem" 26dB Endstufengain dazu kommen daß Übersteuerungen im Signalpfad vor der Endstufe auftreten und die 26dB Endstufe gar nicht mehr voll ausgesteuert werden kann.

    Ist ein hoher Endstufengain gewählt rauscht es zwar mehr, es ist aber erheblich unkritischer bezüglich Übersteuerungen im Signalpfad durch "unglücklich" angelegte Presets.

    Mit den "standardmässigen" 32dB ist man sicher nicht schlecht beraten.

    wetbf

  • partymucke
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    • 25. Juni 2011 um 23:02
    • #18

    Habe auch meine Rams auf 26dB gestellt. Seither immer wieder Probleme mit billig Mixern von Kunden, die (meist über Cinch) keinen vernünftigen Pegel bringen. Wenn man den Eingang vom Ultrradrive aufeißt, rauscht selbiger.

    Wie mein Vorredner schon sagte, alles nicht so einfach.

    Grüße
    Matthias

    ***
    Meine Beiträge sind in der Regel freundlich, sachlich richtig, ernst gemeint und kompetent sowiso. Ausnahmen dienen zur Bestätigung der Regel.
    ***

  • marcoboy
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    • 25. Juni 2011 um 23:58
    • #19

    Also wer es schafft einen Controller Intern zum Clippen zu bekommen und dann nicht merkt das etwas falsch läuft. Nun ja ich weiß ja nicht. Das Problem ist eben das Pegelrechnung und auch beim Mixen nach den Pegel schauen bei DJ völlig unbekannt ist. Von einer Professionellen PA erwarte ich das sie bei +6bBu voll aufmacht ohne Limit. Normaler weise halten sich Mischpulthersteller auch an diesen Pegelnormen. Aber der Anwender kann nicht mit Pegel umgehen. Das fängt bei Live schon damit an das in der Summe schon der Pegel viel zu hoch ist. Heutige Pulte haben keine Probleme mehr hohe Spannungen auszugeben. Das machen sie dann auch A&H z.Bsp +28dBu dann clippt es. Mit diesen Pegel bekommt man jeden Controller oder Endstufe zum Clippen.

    Da viele Genervt aufgeben haben den Amateuren zu erklären wie ein Mischpult funktioniert und wozu diese lustige Anzeige ist. Stellen Sie eben die Anlagen so ein das bei +12dBu oder mehr die voll auf sind. Zwangsläufig lernt niemand mit Pegel umzugehen.

    Meine PA Anlagen sind auf +6dBu konfiguriert jedes Mischpult funktioniert so wie es soll. Was man jetzt machen kann wenn man weiß das ein Depp am Pult ist. Den Input Gain anzupassen. 0dB=+6dBu -6db braucht man +12dBu zum auf steuern. Wenn man möchte setzt man im Input einen Limiter auf diesen Pegel an. Dann wird es bei mehr nicht lauter. Im Normalfall wäre der Input Limiter etwas höher wie +6dBu eingestellt. z.Bsp +8dBu kommt immer an wie dieser Arbeitet. Wenn man vorne -6db einstellt geht man am Limiter auch 6db runter.

    Die Limiter für die Ausgänge setzt man auf das Systemlimit so das Lautsprecher und Endstufen keinen schaden nehmen. Niemals Outputlimiter zur Lautstärke Begrenzung einsetzen das erst recht nicht in Mehrwegesysteme. Dazu ist der Input Limiter da um den Pegel zu Begrenzen der in das System rein geht. Wenn man das nicht macht kommt es zu einer Tonalen Verschiebung dann wenn der Bass schon Begrenzt wird aber der Hochtonweg noch Reserven besitzt. Das klingt dann etwas schrecklich oder auch typisch :)

    Beim DCX gibt es ja nur einen Compressor im Input. Dieser lässt sich als Limiter vergewaltigen.

    Beim erstellen von Setups sollte man die Pegelrechnung schon beherrschen. Ein Blick ins Manual wie das Signal läuft und welche Pegel ausgeben werden ist immer gut. Auch wie Limter in den Controllern arbeiten bei machen ist es nicht immer ganz einfach zu sehen ob die mit dBFS dBu usw. rechnen. Manchmal ist es Sinnvoll den Verstärkungsfaktor der Endstufen zu verändern. Dann wenn viel abgesenkt werden muss. Dynamik des AD-Wandlers auszunutzen ist bei heutigen Wandlern kein großes Thema mehr.

    Leider findet man zu dem Thema kaum Anleitungen, wie wir die PA Einmessen wissen wir schon aber wie man die Komponenten aufeinander abstimmt findet man nicht. Wäre doch mal eine Idee.

  • Jens Droessler
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    • 26. Juni 2011 um 07:46
    • #20

    Zuersteinmal kommt beim DCX der Limiter NACH dem Output-Gain, also bleibt die Limiter-Threshold unbeeinflusst vom Gain des Ausgangskanal. Weiterhin hat der DCX keinen Compressor im Eingang, nur einen DynEQ, das ist was anderes. Dazu kommt dann noch, dass eine Aussage wie "die PA ist ausgefahren bei +6dBu" gar nicht so einfach gemacht werden kann: Wenn der Keyboarder grad mal nur Tiefbässe rumpeln lässt und niemand sonst spielt, hast du +6dBu am Ausgang stehen und es bringt deine subs zum Limit, die Tops haben aber nichts zu tun. Wenn du nun die selben +6dBu mit voller Band erreichst, hast du bei gleicher Abstimmung in jedem Frequenzbereich noch Headroom, da sich die +6dBu aufteilen auf die eingeteilten Frequenzbereiche.

    Und ja, natürlich sollte man einen Amp nicht so einstellen, dass 0dBfs am Controller auch 0dB am Amp entsprechen, denn dann hat man nun gar keinen Platz mehr für bestimmte Gain- oder EQ-Anpassungen im Controller. Ich denke aber, dass im Normalfall 4-6dB Controller-Headroom ausreichen. Meine Amps stehen wie traditionell üblich auf 26dB, Probleme gibts weder gehörmäßig noch messtechnisch.

    @ partymucke: Es macht keinen Unterschied für das Rauschen, ob du den Controller im Eingang oder Ausgang um 6dB hochdrehst oder der Amp 6dB mehr Verstärkung macht: Du hast am Ende das gleiche Gesamtverstärkungsverhältnis, und das bestimmt das Rauschen.

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