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Quick&Dirty Schallpegel-Messung und Kontrolle

  • danny def
  • 5. Juni 2010 um 15:22
  • danny def
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    • 14. Juni 2010 um 15:41
    • #21

    jetzt mit a-bewertung beim kalibrieren laut levelchek-anleitung, rtfm und so.

    aber nur murks mit usb interface und messmikro.

    dann versuch mit demmikro des 8922 in soundkarteneingang des rechners, (A-bewertun beim ablesen des wertes, C-bewertung während levelcheck "misst", das signal wird gefiltert rausgegeben)

    und siehe da: geht klar. anzeigen korrellieren sinnvoll.

    warums in dem "besseren" setup nicht funktioniert frag ich mich trotzdem.

  • danny def
    Verifiziert
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    • 15. Juni 2010 um 15:13
    • #22

    hat jemand erfolgreich windows 7 mit levelcheck serial und dem AZ 8922 per seriellem kabel am laufen?

  • danny def
    Verifiziert
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    • 28. Juni 2010 um 10:35
    • #23

    levelcheck und 8922 mit seriellem kabel wollte nicht.

    setup ist jetzt denkbar einfach: 8922 AC out per miniklinke an netbook input. kallibrieren mit pistophon, dabei ist der 8922 mikrofon und messgerät in einem. in levelcheck pro ginge jezt noch einstelung des gewünschten ausgleichsfaktors.
    sowohl 8922 als auch der eingang meines ideapds sind messtechnisch ausreichend flat für die operation.
    ergebnis ist das gewünschte: wackelfreie pegelanzeige in den bekannten farben mit signalwirkung.

  • TomyN
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    • 28. Juni 2010 um 18:58
    • #24

    Hi Denny,

    du must aber aufpassen, dass der Pegelmesser nicht auch noch filtert, sonst hast du evtl. eine Doppelfilterung. D.h. der Pegelmesser muss auf FLAT stehen (und nicht A oder C Bewertung).

    Grüße

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • danny def
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    • 28. Juni 2010 um 23:56
    • #25

    der kann nur A und C...

    C ist aber im wichtigen Bereich flat, sodass die Doppelfilterungsfehler nicht sooo schlimm sein sollten. Mir geht es auch weniger um absolute richtigkeit als um Vergleichbarkeit.

    Bin mir im Übrigen nicht sicher ob bei C wirklich C und nicht flat rauskommt, habe mal spasseshalber meine control one mit dem ding als mikro und mit dem behinger messmikro vermessen, unterschiede vernachlässigbar und wenn schon dann eher nicht in den Extrembereichen.

  • TomyN
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    • 29. Juni 2010 um 06:44
    • #26

    Hi,

    bei den Pegelmessern, die ich bisher in den Fingern hatte, wurde der Bewertungsfilter immer mit eingeschliffen.
    Wenn du auf A schaltest, dann ist es deutlich (auch auf der Control- 1) zu hören.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • danny def
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    • 29. Juni 2010 um 20:43
    • #27

    klar hört man den unterschied zu A.

    ich meinte ja auch nur dass C für meine Zwecke ausreichen flat sein sollte

  • bodob
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    • 13. Januar 2011 um 09:29
    • #28

    Hallo,

    ich möchte kurz Jörgs Beschreibung vom 5.6.2010 ergänzen:

    1. für den XL2 gibt es mittlerweile eine PC-Software, mit der das Display des XL2 life via USB-Kabel auf einem PC-Monitor dargestellt werden kann. Der Hintergrund des 'virtuellen XL2-Displays' färbt sich gelb bzw. rot, je nach den im Gerät eingestellten Pegel-Grenzwerten. Diese Software (der XL2 Projector) wird den Anwendern im Rahmen der üblichen Firmware-Updates kostenlos zur Verfügung gestellt.

    2. als neues Zubehörteil gibt es demnächst eine 'Pegelampel', die direkt vom XL2 angesteuert wird und ebenfalls anzeigt, ob man pegeltechnisch gerade grün, gelb oder rot unterwegs ist.

    Gruß, Bodo

  • wora
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    • 21. Januar 2011 um 15:17
    • #29

    jetzt mal ne frage in die runde:

    wenn man die reine schallemission der elektrischen anlage messen möchte - und dabei das publikum ein "störgeräusch" für diese messung darstellt, dann gibt es ja eigenltlich nur zwei möglichkeiten:

    1. man versucht, das messmikrofon so nah wie möglich an die PA zu bringen, am besten direkt vor den speaker.
    vorteil: die messung ist vom mischer kaum beeinflussbar
    nachteil: es wird nur ein ganz kleiner teil der anlage überwacht, in der regel auch nur eine einzelne PA-seite.

    2. man misst direkt das elektrische signal, welches zu den amps geht.
    vorteil: hier könnte man dann sogar mehrere pegel zusammenmischen, um alle pegel in summe zu überwachen. ausserdem wäre es weniger arbeit.
    nachteil: wenn man dahinter die amps aufdreht, kann man diese messung elegant umgehen.

    wenn man sie aber NICHT UMGEHEN MÖCHTE, wäre das doch ein cleverer ansatz.
    es gibt so gut wie keine beeinflussung durch das publikum und man spart sich ein teures messmikrofon (die meisten günstigen verkraften die pegel vor der box ja nicht)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
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    • 21. Januar 2011 um 15:58
    • #30
    Zitat von "wora"

    jetzt mal ne frage in die runde:

    wenn man die reine schallemission der elektrischen anlage messen möchte - und dabei das publikum ein "störgeräusch" für diese messung darstellt, dann gibt es ja eigenltlich nur zwei möglichkeiten:

    1. man versucht, das messmikrofon so nah wie möglich an die PA zu bringen, am besten direkt vor den speaker.
    vorteil: die messung ist vom mischer kaum beeinflussbar
    nachteil: es wird nur ein ganz kleiner teil der anlage überwacht, in der regel auch nur eine einzelne PA-seite.

    2. man misst direkt das elektrische signal, welches zu den amps geht.
    vorteil: hier könnte man dann sogar mehrere pegel zusammenmischen, um alle pegel in summe zu überwachen. ausserdem wäre es weniger arbeit.
    nachteil: wenn man dahinter die amps aufdreht, kann man diese messung elegant umgehen.

    wenn man sie aber NICHT UMGEHEN MÖCHTE, wäre das doch ein cleverer ansatz.
    es gibt so gut wie keine beeinflussung durch das publikum und man spart sich ein teures messmikrofon (die meisten günstigen verkraften die pegel vor der box ja nicht)


    Ein guter Ansatz,

    zu 2. muß man noch eine Korrekturkurve anwenden, die die unterschiedlichen Wirkungsgrade des Lautsprechers beinhalten. Des Weiteren würde ich die Signale auf den Lautsprecherleitungen überwachen, hinter dem Amp geht es ja nur noch um die Schallwandlung und dafür bekommt man sicher eine Korrektur hin. Ohne Power Compression allerdings.

    Ich würde 1. bevorzugen, mit Korrekturfaktor und mit dem bißchen Publikum in der Messung leben.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • TomyN
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    • 21. Januar 2011 um 15:59
    • #31

    Hi,

    der Ansatz klingt nicht schlecht. Man müsste trotzdem eine Korrektur erstellen.
    Nachteil ist, dass du nicht mehr unterscheiden kannst, ob eine Seite zu laut, oder beide Seiten am Limit sind.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • wora
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    • 22. Januar 2011 um 11:32
    • #32

    bei der üblichen messmethode 1 (mit mikrofon) wird ja grundsätzlich nur eine seite (oder eine box) überprüft.
    dies könnte man mit einer rein elektrischen messung natürlich genauso machen, man muss nicht zwingend summen bilden. das wäre bei genauerer betrachtung auch gar nicht so einfach, weil beim ermitteln des korrekturwertes ohnehin nur ein einzelner punkt im publikum (der lauteste) herangezogen wird.
    also: auch bei der elektrischen messmethode wäre die überwachung von nur einer box hilfreich. vergesst die idee mit der summe.


    es gibt übrigens noch einen weiteren, in meinen augen schwerwiegenden nachteil der mikrofonmessung:
    da die meisten lautsprecher mehrwegsysteme sind, ist eine messung direkt vor der box immer sehr frequenzabhängig!
    es kommt also z.b. darauf an, ob sich das messmikro direkt vor dem 2"er befindet oder vor dem 12"er. dies müsste das messergebniss eigentlich erheblich beeinflussen, und zwar je nach mischung die gefahren wird.


    auf die idee, das signal der lautsprecherleitung zu messen, bin ich auch schon gekommen. damit wäre auch eine nachträgliche veränderung der eingangsempfindlichkeit des amps überwacht.
    man müsste sich dafür halt einen entsprechenden messadapter bauen. da ich mir schon einen adapter für SatLve gebaut habe (für die impedanzmessung) weiss ich, das dies sicher nicht all zu schwierig wäre.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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