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Wechselwirkung zwischen Mikro und Lautsprecher

  • wora
  • 23. Juni 2010 um 23:24
  • tufkaklto
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    • 27. Juni 2010 um 10:00
    • #21
    Zitat von "Jueof"

    Strange, die meisten mikrofone auf den großen bühnen werden doch von den künstlern oder sponsoren vorgegeben und ihr ARMEN müßt dann sehen wie ihr das umsetzt ohne all zu viel koppeln zu haben

    AHA :shock:

    Wie kommst Du darauf????

    Klar, es gibt Bands, die haben entweder Endorsement ( was aber schon seltener ist , weil das auf Dauer Stress von den Verleihern gibt, die sich dann fragen, warum sie die kaufen sollen ), oder es haben Bands ihre eigenen Mikros, weil sie die eben für gut befunden haben.
    Und das meist nicht grundlos.
    Die haben dann auch meist eigene Techniker mit.

    In der Praxis werden aber hauptsächlich SM58 oder Beta58 gefordert, wenn Bands aufschlagen.

    Darf ich fragen, woher Du Deine Infos beziehst???

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • wora
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    • 27. Juni 2010 um 11:10
    • #22

    das ist doch ganz einfach:
    wenn eine band ein endorsement hat, dann muss sie die mikros auch selbst mitbringen (wenn sie der verleiher nicht eh schon hat). es kann keiner verlangen, das man sich als verleiher alle mikrofone der welt auf lager legt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Sound-Klinik
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    • 27. Juni 2010 um 12:29
    • #23
    Zitat von "wora"

    ... wenn eine band ein endorsement hat, dann muss sie die mikros auch selbst mitbringen (wenn sie der verleiher nicht eh schon hat).

    Stimmt ... und (wirklich) "größere Acts" kaufen die Mikros dann auch nicht selbst, sondern die Industrie stellt die Mikros den Künstlern für die Tour zur Verfügung (und sowas gibt es bei "angesagten Künstlern" nicht nur bei Mikros, sondern z.B. auch bei Gitarren-Amps, Instrumente, ...). :wink:

  • tufkaklto
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    • 27. Juni 2010 um 13:32
    • #24

    Natürlich gibt es Endorsement.

    Aber erfahrungsgemäß haben auf den meisten Bühnen die Künstler ( zumindest was ich kenne, ) großteils eben 58er in Verwendung
    Gefolgt von Manchmal Sennheiser, Audix und Audiotechnika

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  • Jueof
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    • 27. Juni 2010 um 14:44
    • #25
    Zitat

    Stimmt ... und (wirklich) "größere Acts" kaufen die Mikros dann auch nicht selbst, sondern die Industrie stellt die Mikros den Künstlern für die Tour zur Verfügung (und sowas gibt es bei "angesagten Künstlern" nicht nur bei Mikros, sondern z.B. auch bei Gitarren-Amps, Instrumente, ...).

    Genau sound-klinik :!: Und unsre kids meinen dann das es nur mit dem geht was sie aus der ersten reihe bei rar etc. sehen.

    Zitat

    Die haben dann auch meist eigene Techniker mit

    Ja klaus-ton, aber sachen wie die monitore verücken tut der nicht wenn aus der niere eine hyper wird..

    Zitat

    n der Praxis werden aber hauptsächlich SM58 oder Beta58 gefordert

    siehe oben :arrow:

    Zitat

    Gefolgt von Manchmal Sennheiser, Audix und Audiotechnika

    Mal abwarten wann ev wieder sponsert .. Xarray mit ndym :lol:

  • tufkaklto
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    • 27. Juni 2010 um 15:21
    • #26

    Na gut.

    Da ist dann wohl jede weitere Diskussion sinnlos. :? :? :?

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  • wora
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    • 27. Juni 2010 um 15:51
    • #27
    Zitat von "klauston"


    Aber erfahrungsgemäß haben auf den meisten Bühnen die Künstler ( zumindest was ich kenne, ) großteils eben 58er in Verwendung
    Gefolgt von Manchmal Sennheiser, Audix und Audiotechnika

    das stimmt mit sicherheit, das SM58 ist auch nach wie vor ein praxistaugliches mikrofon, ich nehme es auch gerne.
    nach meinem urlaub will ich die idee von Dave Rat aufgreifen und meine mikros mal so testen wie er das gemacht hat. ich denke da wird es sicher ein paar aha-effekte geben.

    meine erfahrungen mit dem KM 105 sind übrigens die gleichen wie bei vielen hier.
    meiner ansicht nach ist dieses mikro für jazz und sparsame mikrofonierungen super.
    für laute bühnen finde ich es aber weniger geeignet.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jueof
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    • 27. Juni 2010 um 23:30
    • #28
    Zitat

    Darf ich fragen, woher Du Deine Infos beziehst???

    Nun es ist wohl nicht ganz daneben zu behaupten das auch dieser bereich (leider) den gesetzen der marktwirtschaft unterliegt. So setzen sich eben nicht immer die besten produkte durch. In einem übersättigtem segment gibt es da schon einige kuriositäten.

  • tufkaklto
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    • 28. Juni 2010 um 11:05
    • #29

    Und das heißt jetz genau??

    Ich hatte in der Praxis noch sehr selten Probleme mit irgendwelchen ungewohnten Mikros.

    Wenn, dann kommen meist die übrigen Verdächtigen, und selten mal ein Exot.

    Es gibt eine deutsche Band , die hatte mal LD Gesangsmikros :D , aber die waren sogar ganz gut und nicht zu kämpfen..

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  • Sound-Klinik
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    • 13. Juli 2010 um 09:04
    • #30
    Zitat von "wora"

    ... das SM-58 ist auch nach wie vor ein praxistaugliches mikrofon, ich nehme es auch gerne.

    Ich finde es grottig (aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden) - gerade Frauenstimmen klingen damit wie eine Fräse. Persönliche Meinung: Fast jeder Hersteller hat heute Gesangsmikros, die genausogut oder (meistens) sogar besser sind.

    Zitat von "wora"

    ... meine erfahrungen mit dem KM 105 sind übrigens die gleichen wie bei vielen hier.
    meiner ansicht nach ist dieses mikro für jazz und sparsame mikrofonierungen super.

    Du meinst sicher das KMS-105, oder ?
    Hast du denn schon mal das KMS-104 probiert (ich arbeite übrigens regelmässig damit !) ?

    Zitat von "wora"

    für laute bühnen finde ich es aber weniger geeignet.

    Kommt auf die Sänger an ...

  • wora
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    • 13. Juli 2010 um 12:42
    • #31

    ja, ich meine das KMS 105.
    und ja, ich hatte daran auch schon richtig laute sänger, trotzdem war der rest der band über PFL noch sehr gut zu hören...

    für deine anwendungen, bei denen du ja immer betonst das ihr den monitor möglichst minimal haltet, ist das aber sicher ein interessantes mikrofon, weil es ja wirklich gut klingt.
    du darfst aber nicht immer von deinen anwendungen auf andere schliessen, da gibt es zum teil riesige unterschiede!


    bei einigen meiner bands setze ich das SM58 sehr gerne ein. es kommt immer drauf an welche musik man damit transportieren möchte... z.b. zu einer oldie-band passen diese mikrofone hervorragend.
    in einem gebe ich dir aber recht: manche frauenstimmen klingen damit definitiv nicht gut.
    aber nicht alle!!!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • djgolle
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    • 13. Juli 2010 um 13:06
    • #32

    So viele Gedanken zur Richtcharakteristik von Mikrophonen! Kein Wunder, dass kein Gedanke an Abstrahlverhalten, Phasen- und Frequenzgang von Lautsprechern verschwendet wird. 8)

    Ignoranz ist der Feind des Wissens!

  • guma
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    • 13. Juli 2010 um 13:19
    • #33

    Wir tun das, allerdings nicht immer alles auf einmal und in einem Thread. :D:D

    Ich erinnere nochmals hieran:

    Zitat von "guma"

    Phänomene, die im wesentlichen auf Wechselwirkungen beruhen, kann man natürlich nur erklären, wenn man alle Aspekte berücksichtigt. In einer Diskussion ist es allerdings völlig sinnlos, dass ein Teil Beiträge der Diskutanten nur daraus besteht, demjenigen, der gerade einen Teilaspekt herausarbeitet, vorzuwerfen, dass er irgend einen anderen Aspekt des Themas nicht oder nicht genug berücksichtigt.


    Denk mal darüber nach. :wink:

  • djgolle
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    • 13. Juli 2010 um 13:36
    • #34
    Zitat von "guma"

    Wir tun das, allerdings nicht immer alles auf einmal und in einem Thread. :D:D

    Ich erinnere nochmals hieran:


    Denk mal darüber nach. :wink:

    Ich denke...und denke...und denke.... komm aber irgendwie nicht drauf, wie man über die Wechselwirkung zwischen Mikro und Lautsprecher diskutieren kann, wenn man einfach die Lautsprecher weg lässt!! :?

    Ignoranz ist der Feind des Wissens!

  • tufkaklto
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    • 13. Juli 2010 um 13:57
    • #35

    Wo er irgendwie nicht unrecht hat :D

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  • wora
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    • 13. Juli 2010 um 14:00
    • #36
    Zitat von "djgolle"

    ...und denke.... komm aber irgendwie nicht drauf, wie man über die Wechselwirkung zwischen Mikro und Lautsprecher diskutieren kann, wenn man einfach die Lautsprecher weg lässt!! :?


    da hast du natürlich recht.
    die überschrift lässt vermuten, das man auch die lautsprecher einbeziehen möchte.
    diese diskussion hier wurde aber aus einem anderen thread abgetrennt, weshalb dieser aspekt noch nicht genügend berücksichtigt wurde.

    also:
    natürlich müssen hier auch die lautsprecher betrachtet werden.
    hier gibt es unterschiedliche philosophieen.
    die einen setzen auf lautsprecher, welche auf einen kleinen bereich gerichtete und darauf optimierte wiedergabe haben.
    die anderen achten mehr darauf das die abstrahlung ihrer monitore möglichst gleichbleibend ausläuft, verzichten dabei aber möglicherweise auf ein bisschen wurfweite.
    beides hat seine berechtigung, je nach einsatz.
    auf kleinen und mittleren bühnen sollte man auf gleichbleibende abstrahlung achten, weil hier probleme mit "sidelobes" schneller zum tragen kommen.
    auf grossen bühnen spielt das eine untergeordnete rolle, hier benötigt man möglichst viel directivity.

    ein monitor, der beides vereint, ist als extrem hochwertig anzusehen - die billigen gehören da in der regel nicht dazu.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Sound-Klinik
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    • 13. Juli 2010 um 23:43
    • #37
    Zitat von "wora"

    du darfst aber nicht immer von deinen anwendungen auf andere schliessen, da gibt es zum teil riesige unterschiede!

    Stimmt ... das vergesse ich regelmässig. :D

    Zitat von "wora"

    ... setze ich das SM58 sehr gerne ein. es kommt immer drauf an welche musik man damit transportieren möchte... z.b. zu einer oldie-band passen diese mikrofone hervorragend.

    Bei meiner würdest du die rote Karte kriegen. :wink:

    Zitat von "wora"

    ... in einem gebe ich dir aber recht: manche frauenstimmen klingen damit definitiv nicht gut.
    aber nicht alle!!!

    Tina Turner sollte damit funktionieren. :P

  • tufkaklto
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    • 14. Juli 2010 um 00:22
    • #38
    Zitat von "Sound - Klinik "

    wora hat geschrieben:
    ... in einem gebe ich dir aber recht: manche frauenstimmen klingen damit definitiv nicht gut.
    aber nicht alle!!!
    Tina Turner sollte damit funktionieren.

    Nicht mit lauter Rockband im Nacken :D:D

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  • mischpultschorsch
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    • 14. Juli 2010 um 09:21
    • #39
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Bei meiner würdest du die rote Karte kriegen.

    Und ich fordere ausdrücklich SM58/Beta58, da ich vor Ort keine Zeit habe, um mich mit dem zweihundertfünzigsten SM58-Klon auseinanderzusetzen, der angeblich "besser als das Original" klingt. Ich will wissen, was mich erwartet und keine Überraschungseier...

  • Sound-Klinik
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    • 14. Juli 2010 um 11:03
    • #40
    Zitat von "mischpultschorsch"

    ... ausdrücklich SM58/Beta58, da ich vor Ort keine Zeit habe, um mich mit dem zweihundertfünzigsten SM58-Klon auseinanderzusetzen, der angeblich "besser als das Original" klingt.

    Es gibt mehrere, die wirklich besser sind.
    Aber deine Suche nach hat jetzt endlich ein Ende: Ich kann dir z.B. das beyer TGX-58 wärmstens empfehlen (preiswert, robust ... und klingt sogar bei Quäk-Stimmen). :D

    Zitat von "mischpultschorsch"

    Ich will wissen, was mich erwartet und keine Überraschungseier ...

    Die Beschränkung auf 2 Modelle - noch dazu für unterschiedliche Stimmen - empfinde ich als Selbstbeschränkung. Die Auswirkungen auf den Gesamtklang sind weitaus gravierender, als wenn ich mit einem Kondensatorkugelmikro die Snare zusammen mit der HiHat abnehme (zumal Musik nicht nur aus "Bumm .. cha .. bumm .. cha .. besteht)

    Ist schon verrückt 1:
    Da werden "bei amtlichen Produktionen" die Snare und sogar HiHat mit jeweils zwei Mikros mikrofoniert ... und der Sängerin gibt man dann (weil es "alle" seit einem - gefühlten - halben Jahrhundert so machen ...) ein SM-58. :lol:

    Ist schon verrückt 2:
    Auf immer mehr Dorf- und Schützenfesten baumelt ein (Plaste-) Line-Array ... und der Sängerin gibt man dann (weil es "alle" seit einem - gefühlten - halben Jahrhundert so machen ...) immer noch ein SM-58. :lol:

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