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DJM800 / DJM2000 / XONE:4D

  • schütty
  • 4. August 2010 um 20:44
  • schütty
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    • 4. August 2010 um 20:44
    • #1

    Für einen der 3 Mixer werde ich mich entscheiden. Einige Fragen habe ich aber noch an euch.

    DJM2000:
    1:Da ich ihn mir auf den Bildern nochmal angeschaut habe mußte ich feststellen, daß die Kiste nur ein Microeingang hat. Habe ich da was übersehen ?
    2:Wie läßt es sich mit dem Multitouchdisplay arbeiten (zügig flott, gewöhnungsbedürftig, ist weniger vielleicht mehr). Was für ein Quallitätaeindruck habt ihr von dem Display ( touring/clubtauglich oder mehr spielkram für die Glasvitrine des versnoopten Spießer) ?
    Ist es ein Arbeitsgerät, oder arbeitet mehr die Reparaturwerkstatt dran ?

    Xone:4D :
    Wie sclägt er sich im Vergleich zum DJM2000.

    Ich will ein soliedes Arbeitsgerät, das den digitalen Ansprüchen gerecht wird.

    Gruß, Jörg

  • zegi
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    • 5. August 2010 um 21:08
    • #2

    Hallo Schütty

    Ich hatte kürzlich für mich die gleiche Frage zu klären. Es wäre noch gut zu wissen, wozu du den Mixer brauchst (Verleih oder nur für dich).

    Bei mir fiel die Wahl auf den DJM800. Er ist akzeptiert und relativ sinnvoll ausgestattet. Xone kam nicht in die engere Wahl, da nicht Pioneer (Erklärung dazu: ich will mich nicht jedesmal rechtfertigen, wenn die DJs Pioneer haben wollen. Ich habe schon andere Fabrikate gekauft, die mich klanglich mehr überzeugt haben oder schlicht durchdachter waren. Das war dann trotzdem sinnlos, weil die DJs Pioneer wünschten - der Kunde ist König.).

    Beim Vergleich DJM800 vs. DJM2000 war für mich das Touch-Display im Fokus. Bringt es was? Ist es nur Spielerei? Hält es?

    Ein Kollege von mir hat sich das DJM2000 gekauft und sagt, dass das Display einen guten Eindruck macht und sich leicht bedienen lässt. Wie lange es richtig funktionieren wird, kann heute wohl keiner sagen. Ob das Pult eine Bierdusche so gut wegsteckt wie ein Pult ohne Display bezweifle ich. Die Effekte, die man mittels Display bedienen kann sind Geschmackssache. Für DJs, die das Pult nicht kennen, dürften sie eher zum Stolperstein werden.

    Ums abzukürzen - folgende Argumente haben das DJM2000 aus dem Rennen geworfen:

    - Wer zahlt dafür genügend Miete?
    - Wer kann die Effekte ausreizen / sinnvoll einsetzen?
    - Das Pult ist weniger übersichtlich
    - Es hat tatsächlich nur einen Mik-Eingang
    - Das Touchpanel könnte eine Schwachstelle sein (Bierdusche?)

    Wenn man das Pult für sich selber kauft, würde es anders aussehen. Dann würde ich mich fragen, ob es mir aus Prestige-Gründen etwas mehr Wert wäre und ob ich die Effekte mit dem Touchscreen einsetzen würde.

    Der Ton macht die Musik.

  • schütty
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    • 6. August 2010 um 06:52
    • #3

    Hallo Zegi

    also ersmal vorweg, das Pult ist (überwiegend) für mich.
    Größere AVs machen wir meist mit mehreren Leuten, einer stellt das Pult und die wollen sich in absehbarer Zeit ajje das DJM800 anschaffen.
    Ich selbst war vor einigen Jahren für ca 3 Wochen Besitzer eines DJM600. Da dieses Pult klanglich miderwertig und daher unbrauchbar ist, hatte ich es zurückgegeben. Seit dem suche ich eigentlich. Auch die Entscheidung wieder ein Pio-Pult anzuschaffen hat mir lange Bauchschmerzen bereitet. Da das 800er ja doch klanglich eine andere Nummer ist, bin ich bereit eines der neueren Pios anzuschaffen.
    Ich hatte schon mal das Xone92 bestellt, die Bestellung aber am selben Tag storniert, da ich erfahren habe, daß das Pult in China neuerdings hergestellt wird. Die Verarbeitung soll entsprechend nachgelassen haben. Da nun der Preis des 800ers wieder aktuell 1499€ beträgt, ist das DJM2000 in die engere Wahl gekommen sowie das Xone4D.
    Rein von der Quallität und Preis/Leistung tendiere ich zu Rodec.
    Aber wie gesagt, ich möchte ein "modernes Pult".

    Achja, Anwerdung wolltest du nich wissen. Alles was in den Clubs läuft ( House, Electro etc ) bis hin zu typischer Musik die auf Hochzeiten läuft. Ich benutze Efecte wenn sinnvoll und alles was ein Pult mir zum mixen bietet.

    Gruß, Jörg

  • zegi
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    • 6. August 2010 um 08:27
    • #4

    In einem anderen Forum hat jemand vom DJM2000 geschrieben, er würde die Effekte (z.B. den Frequenz-mix) drei Tage lang durchprobieren und jeden Mix so machen und dann nie mehr anfassen, weil der Reiz des Neuen vorüber ist. Als ich das gelesen hatte, dachte ich mir, dass es für mich genau gleich wäre. Wenn ich selber auflege halte ich mich mit den Effekten sehr zurück. Bei Kollegen musste ich auch schon die Nase rümpfen, weil im Schnitt alle 30 Sekunden ein Effekt abgespielt wurde. Das ist für meinen Geschmack zu viel des Guten.

    Wäre bei mir der 2000er nicht vorher aus dem Rennen gefallen (ich hätte ihn als Set mit den 2000er Playern im Visier gehabt), hätte ich ihn im nächsten Schritt mal selber getestet. Du wirst schnell merken, ob dir das Display zusagt oder nicht. Über die Langlebigkeit kann dir noch niemand eine seriöse Aussage machen.


    Etwas OT: Als das DJM500 neu auf den Markt kam, war ich einer der ersten, der es hatte. Anfänglich wurde ich von Kollegen belächelt, da das Pult mit so vielen LED-Ketten etwas Spielzeugmässig aussah im Vergleich zu den anderen Pulten. Ich war immer überzeugt vom 500er, weil es im Handling um Klassen besser war als viele andere Pulte (Krasses Gegenstück z.B. das Ecler Smac42). Erste A/B Tests gegen ein Outline 405 ergaben dann, dass das DJM klanglich schlechter war, jedoch durchaus akzeptabel. Irgendwann wollte ich das Pult erneuern und verkaufte den 500er (der beim neuen Besitzer übrigens heute noch tadellos läuft). Zwischendurch hatte ich einige andere Pulte wie z.B. das Numark Matrix2 (kleiner 2-Kanal-Mixer), das Ecler Smac42 (4-Kanal), ein Peeckersound JA/8N (8-Kanal 19"-Mixer).
    Als Ersatz für das 500er sollte aber ein Urei 1603 her. Das Konzept überzeugte mich mehr als bei den Pioneer Pulten und Preis/Leistung schien mir deutlich besser zu sein. Die DJs reagierten unterschiedlich auf das Urei. Einer wollte mir das Pult nach der Veranstaltung abkaufen, andere waren sehr zufrieden und einige sagten, dass das Pult völliger Schrott sei. Hauptkritikpunkte waren die 0-Stellung der Potis auf 2-Uhr (und beim Kanal 1 auf 12-Uhr) und die fehlenden LED-Ketten.
    Obwohl das DJM500 vorher schon recht veraltet (aber in gutem Zustand) war, beklagte sich niemand darüber. 100% der DJs waren damit zufrieden und auch die absoluten Nieten kamen damit klar.

    Wenn ich heute ein neues Pult kaufe, das nicht ausschliesslich für mich ist, kommt halt nur noch Pioneer in Frage. Vielleicht wird es wieder andere Pulte geben, die sich allgemeiner Beliebtheit erfreuen werden (ich hoffe da auf Denon und Numark). Aber bis dahin möchte ich Pulte für den Verleih, die akzeptiert werden.

    Der Ton macht die Musik.

  • schütty
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    • 7. August 2010 um 09:23
    • #5

    zegi
    Ich würds mit dem Frequenzmix wohl ähnlich händeln, sowie du es in einem anderen Forum gelesen hast. Hier sehe ich die einfache Colorfunktion des 800er in der Praxis sogar weiter vorn wie ich es in der Treaderöffnung schon erwähnte, daß weniger mehr ist. Je mehr ich mich mit dem Vergleich DJM800 <---> DJM2000 beschäftige, desto mehr bildet sich bei mir die Meinung aus, daß das 2000er mehr das Spielzeug für zu Hause ist und das 800er mehr das Arbeitsgerät mit praxisnahen Funktionen.

    Zu den Pultalternativen nochmal:
    Nachdem ich das klanglich minderwertige DJM600 zurück geschickt hatte, habe ich mir das Denon DN-X500 als preiswerte Übergangslösung für die "Zeit des Suchens geholt". Klanglich ist dieses Pult durchaus über dem DJM600 anzusiedeln. Ein Hi-Endpult ist es natürlich nicht. Als Bugetpult ist das Preis/Leistungsverh. aber durchaus sehr gut.

    Der Tenor geht bei mir zur Zeit eindeutig zum DJM800. Für die Mehrkosten zum 2000er kann man ein gutes externes Effektgerät bekommen. Wers nicht braucht, hat halt Geld gespart.

    Gruß, Jörd

  • lovat
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    • 7. August 2010 um 10:57
    • #6
    Zitat von &quot;schütty&quot;


    Ich hatte schon mal das Xone92 bestellt, die Bestellung aber am selben Tag storniert, da ich erfahren habe, daß das Pult in China neuerdings hergestellt wird. Die Verarbeitung soll entsprechend nachgelassen haben.


    Habe Xones aus der UK Zeit verbaut und aus der China Zeit. Sie unterscheiden sich in der Qualität kein bisschen.

    Benutzt du Traktor oder warum ist der 4D im Rennen?
    Der DJM 2000 muss erstmal zeigen das er robust genug ist.
    Die DJM 800 die ich in Clubs verbaut habe sind zB alle halbe Jahr im Service, die Geräte die nur zu Hause genutzt werden halten sehr gut.
    Keine Probleme mit den Xones bisher.

    "Would an RLA system measure up well on a scope? Probably not, but we werent measuring specs, we were dancing to MUSIC. And, Richard had an ear for what sounded good."

  • schütty
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    • 7. August 2010 um 12:07
    • #7

    lovat

    Auch wenn ich dich jetzt schocke, ich benutze bisher ausschließlich silberne und schwarze Scheiben.
    Ich beabsichtige hier aber genau anzusetzen. Werde aller Vorraussicht nach 2x CDJ2000 kaufen.
    Was ich dann noch über Leptop mache wird sich dann nach und nach entwickeln.
    Ich werde mich aber hier von meinen jüngeren Kollegen mit denen ich zusammen arbeite beraten lassen.

    Xone92 kenne ich die UK-Version. Das wollte ich ursprünglich haben. Wie schon erwähnt, war schon bestellt. Die Nachricht über wackelige Potis und andere Quallitätsmengel stammen übrigens hier aus dem Forum.

    Die Pios die halbjährig bei dir im Servis sind, was für Mängel weisen die auf ? Mechanische Verschleißteile, oder el. Baugruppen ?

    Gruß, Jörg

  • lovat
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    • 11. August 2010 um 10:54
    • #8

    Habe in den letzten zwei Jahren 6 Xones verbaut alle aus China.
    Keiner macht iw Probleme.
    Noch dazu bin ich im DJ Forum sehr aktiv (lange Jahre als Mod) und auch da gab es ausser heiße Luft (Lackierung unterscheidet sich von UK Modell) keine gemeldeten Probleme.

    A&H Xone Serie = Robust & gut klingend. Top Produkt!
    Wenn da nicht immer die Frage nach DJM auf den Ridern wäre...
    Aber das ist in deinem Fall ja egal.


    Bei den DJM 800 gehen (wie be iden CDJ) hauptsächlich die Taster und die Stege kaputt die sie verbinden.
    Dazu verschleißen die Potis & Fader viel schneller als zB bei A&H.
    Alleine wenn man die Fader mal ausgebaut hat spricht das Bände, habe leider nur ein Crossfader Bild gefunden aber der Linefader sieht bis auf die Farbe genauso aus:

    Man beachte das er so verbaut ist das keine Flüssigkeit hineinlaufen kann.

    Pioneer DJM:

    Bei den Xones halten die Fader teilweise seit Jahren im Clubbetrieb, bei Pioneer tausche ich spätestens nach 6 Monaten.

    Für mich ist Pioneer schönes DJ Spielzeug aber kein ernsthaftes Werkzeug!

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    • 11. August 2010 um 11:25
    • #9

    kann ich bestätigen
    ständig kaputte fader , taster bei den djm pulten ( was will man auch erwarten von nem 4€ fader)
    leider wollen die Djs imm die djms :(
    selbst das urei 1603 ist besser aufgebaut ;)

  • marcoboy
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    • 12. August 2010 um 21:20
    • #10

    Nunja also Leute das war mal bei den DJM600 so. Aber mittlerweile verbaut so fast jeder ALPS Fader und Potis. Bei A&H sind auch die Schalter von ALPS. Es ist immer eine Sache wie man damit umgeht. Der Crossfader bei den Xone 62,464,92 ist schon etwas feines. Aber alles anderen sind ALPS Fader. Auch diese gehen defekt. Wenn man genug daran herum biegt. Dann setzten sie meisten oben aus. Wie lang das dauert hängt vom Benutzer ab. Ich hatte schon Pulte die wurde der Fader durchgedrückt :?:

    Das dreisteste bei Pioneer sind die Ersatzteilpreise und wie die Mixer aufgebaut sind. Mechanisch. Wenn mal etwas defekt ist am A&H ist das eine ganze Ecke günstiger als wenn beim Pioneer ein Knopf fehlt. 15€ für einen Plastikknopf, da setzt bei mir das Verständnis aus.

    Auch der Klang dieser Pulte ist einfach schrecklich. Was so niemanden an dem DJM800 stört ist. Das die EQs sehr verzögert arbeiten. Dreht mal schnell den Bass etc weg. Dann merkt ihr wie das Signal nach läuft. Digital halt. Aber niemand stört sich dran. Es steht halt Pioneer oben da darf das denn so sein.

    Man muss wissen das sich der Preis dieser Produkte viel aus Marketing zusammen setzt. Da bleibt nicht viel übrig für die Technik. Der wird die selbe Schrott Kopfhörerbuchse wieder eingebaut die so oft beim DJM600 versagte. usw. Also was kommt nicht aus China ? malaysia ist wohl kein Billiglohnland ?

  • lovat
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    • 12. August 2010 um 23:36
    • #11

    Das Bild vom DJM Fader zeigt einen DJM 800 Fader.

    Alle Pulte die ich verbaue werden auf das schlimmste Misshandelt (fast alle Clubs sind Booking Clubs) und die Xone werden eigentlich sogar noch schlechter behandelt als die DJm 800. Die ganzen "druppen" Techno Acts behandeln das Zeug wirklich unglaublich. Letztes Mal stand ein Glas Vodka Red Bull auf den Mic/Aux Kanalzügen. :shock:

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    • 13. August 2010 um 07:18
    • #12

    DJs behandeln generell das material wie sau , das ja nicht ihrs ist würd ich mal sagen , ds mit dem glas is ja noch harmlos

  • lovat
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    • 13. August 2010 um 10:49
    • #13

    Puh finde das schon mehr als grob fahrlässig!

    Das man den Mixer während einer Performance hart anfasst, evtl. härter als das eigene Equipment kann ich ja noch verstehen.
    Aber das bewusste gefährden eines komplette Abends (ja es ist ein Ersatzpult da, wissen die DJs aber nicht) finde ich schon ein starkes Stück.

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  • chris mack
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    • 7. Oktober 2010 um 12:50
    • #14

    Hab das 2000er ausgibig getestet.
    Das Display finde ich total überflüssig.

    Aber die andere Effekte sind wirklich besser als beim 800er (ich selber habe das 800er)
    Wenn es das 800er mit den Effekten vom 2000 geben würde, würde ich sofort zuschlagen :D

    Was noch ein Vorteil ist, dass man nur ein USB Kabel brauch um einen Laptop mit BPM Studio anzuschließen.
    Ich selber mag zwar BPM nicht, aber war verblüfft das es so funktioniert.

    Für den Verleih würde ich es nicht kaufen.
    Das zahlt dir keiner.

  • blade11
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    • 9. Oktober 2010 um 20:44
    • #15

    Kein Plan was ihr alle an dem 800er findet. Die Haptik ist total mies. Die Mikrosektion ist aufgrund der fummeligen Bedienung alles Andere als intuitiv. Zumal auch die Mitten fehlen. Die Gainregler sind mir zu klein und lassen sich nicht so schön einstellen wie beim 600er. Die Haptik des 600er ist um längen besser. Klang hin oder her. Wenn ich ein Pult will, dass gut klingt, dann kauf ich sicher kein überteuertes Pioneer, sondern geh gleich zu A&H. Ich hab mit dem 800er schon oft aufgelegt. Vom Hocker hat mich, bis auf den Filter für jeden einzelnen Kanal, wirklich nix. Xone 62 und gut ist. :wink:
    Privat bleib ich bei meinem alten 600er. Ich misshandle die Teile ja nicht, wie manch andere DJs...

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

  • f8274
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    • 1. Juni 2011 um 21:35
    • #16

    Das Verhältnis von der Anzahl der jede Woche landesweit eingesetzten DJM Pulte zu den Verschleisserscheinungen, die i.d.R. aus unsachgemäßer Handhabe resultieren, ist sicher top.

    Ich habe Soundcraft Urei Mixer im DJ-Laden gesehen, die bereits in der Vorführung kaputt gingen. Denon? Schaut mal ins Party-PA-Forum, wo jmd. darüber berichtet, dass sein neuer DN-X100 (570,- EUR) bereits 2x ohne Fremdverschulden einen Totalausfall hatte. Ich selbst habe erst ein neues Denon X1100 beim T bestellt. Durch diese Warnmeldung machte ich von moneyback Gebrauch und orderte doch wieder ein Pioneer Pult (DJM 700), das die Hälfte eines DJM 800 kostet. Der Aufpreis zum 800er halte ich nicht für gerechtfertigt (hatte ein DJM 800 in 2007 neu gekauft, das typischerweise gut zu bedienenwar, aber deutlich schlechter klang als mein Vorgängerpult das DJM 600. Das DJM 600 ist klasse in der Bedienung und klingt für Pioneermaßstäbe wirklich gut.

    Allen Heath Xone: Habe vor kurzem im Berliner Club Weekend am Alex miterlebt, wie der DJ ein Getränk über das Xone 92 "verschüttete" mit der Folge, dass es ausfiel. Glücklicherweise hatten sie ein backup Xone 92 im Club, sonst hätten sie alle Gäste nach Hause schicken können. Soviel nur zu den "super wasserdichten" Ah-Fadern, wo angeblich keine Flüssigkeit hinein laufen kann. :D

    Es wird ja viel geschrieben im Netz. Betrachte ich meine eigenen langjährigen Erfahrungen mit > 1.000 Jobs, bei denen ich ein Pioneer DJ-Mischpult einsetzte, und nie das geringste Problem damit hatte - egal ob bei hoher Luftfeuchtigkeit oder bei 40 Grad C in praller Sonne - kann ich diesen Hersteller guten Gewissens weiter empfehlen. Klanglich sind die DJM-Pulte nicht erste Sahne, seitdem sie auf Digitaltechnik umgestellt haben, aber daran kann man sich besser gewöhnen als an Betriebsausfälle mit anderen Pulten, selbst wenn diese vereinzelt schöner, d.h. weniger steril klingen.

    Bei den Xones stört mich als DJ auch der workflow sowie die zu kleinen Regler.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass an der Vormachtsstellung von Pioneer in diesem Bereich in den nächsten 10 Jahren ein anderer Hersteller rütteln können wird. Pio ist zu etabliert und weit verbreitet.

  • andi.bt
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    709
    • 2. Juni 2011 um 21:59
    • #17
    Zitat von &quot;f8274&quot;

    Denon?

    mein Alptraum im Thema guter Klang.. Meine Mutter hat für ihre Disko eines von Thomann als gleichwertig mit dem DJM 800 verkauft bekommen.. einfach nur grauenhaft was da raus kommt!


    Zitat von &quot;f8274&quot;

    Allen Heath Xone: Habe vor kurzem im Berliner Club Weekend am Alex miterlebt, wie der DJ ein Getränk über das Xone 92 "verschüttete" mit der Folge, dass es ausfiel. Glücklicherweise hatten sie ein backup Xone 92 im Club, sonst hätten sie alle Gäste nach Hause schicken können. Soviel nur zu den "super wasserdichten" Ah-Fadern, wo angeblich keine Flüssigkeit hinein laufen kann. :D

    schade eigentlich.. hab mir eigentlich echt überlegt des Jahr ne Xone 92 anzuschaffen weil des angeblich ein richtig brauchbares Pult sein sollte..

    Muss halt doch wieder mal ne M1 her :D hat noch irgendwer eine rumstehen?

  • lovat
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    354
    • 15. Juni 2011 um 11:57
    • #18

    Habe noch zwei Stück.

    Optisch sind sie halt Disco.
    Fader sind teilweise neu und ich habe noch nen Paar Ersatzfader.
    Bei Interesse PM.

    "Would an RLA system measure up well on a scope? Probably not, but we werent measuring specs, we were dancing to MUSIC. And, Richard had an ear for what sounded good."

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