Zitat von "wora"dachte ich mir´s doch... schliesslich war ich ja selber mal einer von denen... :shock:
Alter :shock: Da bin aber froh, dass es Dir heute wieder besser geht ![]()
Zitat von "wora"dachte ich mir´s doch... schliesslich war ich ja selber mal einer von denen... :shock:
Alter :shock: Da bin aber froh, dass es Dir heute wieder besser geht ![]()
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... und ende off topic.
Zitat von "gert"Also ich mach das schon seit ein paar Jahren. Die Bühnenlautstärke hat mich nach mehreren Aufnahmen dazu überredet.
Zusammen mit Mikros von Randal May
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Gute Idee, mach ich auch.
Ich werde näxtmal versuchen mit den beiden Supernieren-Tom-Mikros die darüber hängenden beiden schweren Ride-Bleche mit abzunehmen. Näxter Stop danach ist dann Stand-toms von innen.
Zu den underheads:
Bei Massen von crashes (4) und chinas (2) hätt' ich aber auch nicht das Geld zu den teuren Instrumenten _jeweils_ noch Mikros dazu zu kaufen. Zumal der Klang bei Höhenreichem m. M. nach ab Rode NT3 interessant wird, und dann sind's immernoch Nieren. Dann lieber drei oder vier Super/Hyper-Nieren overheads so nahe wie möglich an Gruppen höhenreicher Becken.
Was sind Eure Erfahrungen damit ?
Ja, diese "Mikros in den Drums verbauen"-Geschichte finde ich für Touren nicht uninteressant. Aber bringt es das soundmäßig denn? Ich mag mein Beta52 gerne mit dem Gummiring auf Lochhöhe, und ganz in der Bassdrum gefällt mir das gar nicht. Genauso bei Snare und Tom: Der Sound dürfte doch deutlich anders sein, der Schalldruck auch eine gute Ecke höher. Machen das die Drums bei richtigen Krawall-Drummern auch mit? Ich meine, ich hab da ein zwei Drummer, die gehen ab wie das tier in der Muppetshow, da macht ein Audix D6 tatsächlich schonmal Probleme...
Mikrofonierung innerhalb des Kessels kann nur anders klingen als von außerhalb.
Vgl. Bass Drum: Wenn das Mikro innen ist klingts auch ganz anders, als wenn man eine geschlossene Bass Drum von außen abmikrofoniert. ![]()
Die Frage ist, ob man damit was anfangen kann und obs einem dann auch gefällt.
Praktisch ist es allemal, wirklich unpraktisch aber wenn das Mikro innen verrutscht. ![]()
Ja, die Frage ist eben, ob der Sound dann direkt zu gebrauchen ist oder ob man da nicht doch kräftig drehen muss. Ich vergleiche das jetzt mal mit z.B. e904 an den Toms, die dann oft nur mit Hochpass schon sehr angenehm klingen.
Naja, ich kenn diese Kessel-Innenmikrofonierung jetzt nur von einem speziellen Set, kann daher nicht sagen, ob sich das so übertragen lässt, ich musste aber einiges an Resonanztönen rausschrauben. Mir hats nicht so gefallen. Wie du schon sagst, wenn bei gut gestimmten Toms mit einem e904 und einem Hochpass schon Zufriedenheit aufkommt, warum was ändern? :wink:
Das stimmt natuerlich. Aber bei unserem Drumkit ist der Aufbau auch so das man aussen keine gute Mikrofonierung hinbekommt ohne das der Trommler immer draufhaut. Das ist und bleibt ein Kompromiss. Allerdings ist unsere Bühne so laut das die Separation wirklich besser ist als alle anderen Lösungen. Man muss stark filtern und mit der Position lange experimentieren. Wir brauch für ein Tom ca 1 Woche um es in die richtige Stelle zu rücken. Also nix für mal eben. Aber wenn man es hinbekommt ist es schon klasse. Das Snare Mikro von innen anstatt des Snare bottom ist allerdings eine echte Verbesserung. Das ist vom Phasing her super. Klingt echt gut.
Ich genieße durch die Mikrofonierung der toms von innen einen sehr viel volleren sound als von aussen. Da braucht's nur Hochpässe in Toms und snare, stand-Toms nix, das wars.
Sehr hilfreich dabei waren 3€-shockproof Mikrohalterungen (statt der üblichen sehr teuren Spinne), war ne lange Suche, die MAY-Sachen für in toms drin sind wohl das Beste bisher. So bleiben eventuell toms und Becken auf demselben Stativ, da die Vibrationsgeräusch-Isolation ausreicht.
Für saubere Beck-Aufnahme (hier die schweren ride-Bleche) sind möglicherweise Mikros mit 8er-Charakteristik zwischen tom und Becken geeignet. Ich schreib wenn ich näheres weiß.
Guten Rutsch !