den martin könnteste auc mal fragen ob der emmi im flurps horn geht.
Suche Baupläne für amtliche Doppel 18er Hornsysteme
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Zuviel wuerd ich dem Emmi auch nicht zumuten.
Vor langer Zeit hab ich diesbezueglich mal mit dem Rog Mogale rumgemailt (ja, auch ich hab ja eine Eminence Vergangenheit, wie wohl jeder hier
).Der meinte der Omega geht im PD186 sehr gut und klinght am besten von allen anderen Treibern. ALLERDINGS, er geht bei mehr Leistung mechanisch in die Knie. Rog meinte das waere das richtige Chassis im PD186Horn fuer so eine Art "power Hifi". Also guter Klang, aber begrenzter max Pegel.
CU
Martin -
völlig unabhängig, welches Chassis beschichtet werden soll: Epoxydharze oder ähnliches sollte mann wegen der Löseeigenschaften nur dann benutzen, wenn das Grundmaterial schon GFK ist. Greift Kleber (Schwingspule, Sicke) und die innere Bindung des Membranmaterials an.
Außerdem fügt mann soviel Masse hinzu, daß darunter die Widergabe nun wirklich leidet, abgesehen davon daß eine brettharte Membran ohne die notwendige innere Dämpfung ziemlichen "Eigenklang" bei Partialschwingungen erzeugt.
Außerdem erreichst Du damit nur das Gegenteil in Bezug auf Mechanische Belastbarkeit, da der eigentlich gefährdete Bereich um die Schwingspule (Krafteinleitung) wegen der Dustcap nicht zugänglich ist, aber gleichzeitig nun mehr Masse an der Klebestelle zerrt.
Bitte das Chassis nicht derart verschandeln, das gehört bestenfalls in die car-hifi-bastelecke.
Gruß SRAM
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nun ja ich hab das jetzt schon öfter gemach tmit dme GFK harz
die VC oder sicke hat sich nie gelöst
die membran ist immer steifer geworden, da es sich nur um bässe handelt ist die eigen resonanz egal.
die reso sinkt lögischer wiese auch der wirkungstgrad.
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da bin ich aber froh dass wenigstens einer masl im Forum mir da zustimmt - Bastelmasse drauf und eswird noch schlechter aber im carhifi bereich wird shocn gern mit voodo masse gearbetiet immerhin winken da ja auch horrende Gewinnmargen
bei den exteremst niedrigen Antribsfaktoren fälltdie masse ned auf klanglich sowieso nicht zw. schlecht und ganz extrem schlecht ist nimmer viel unterschied.wie gesagt zurück zum thema
am besten gewinnbringend bei Ebay entsorgen, am 2. besten reflüx ganz viel besser wäre was anderes war ein gut gemeinter rat - auf den wohl nie jemand hört (wei schon ma langedeutetet auch ic hbegann mal mit viel unwissen *G* ...)
und kein Contra Eminence Thread.ich finds halt immer schade dass leuten die soweiso kein geld haben Geld aus der tasche für minderwertigste Eminece ware (gut gibt noch shclimmeres) gezogen wird ....
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Zitat von "trockenbassfetischist"
mit dem gerümpel wirste nciht weit kommen
eminece, 18" im horn??? -> *grööööööööööhl*Pisa lässt grüßen
Jaja, das haben hier alle gesagt als ich neu war hier im Forum, bis ich keine PA nach Sindelfingen zum Treffen mitgenommen habe

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Zitat von "SRAM"
Außerdem fügt mann soviel Masse hinzu, daß darunter die Widergabe nun wirklich leidet, abgesehen davon daß eine brettharte Membran ohne die notwendige innere Dämpfung ziemlichen "Eigenklang" bei Partialschwingungen erzeugt.
Partialschwingungen bei Hartmembrane liegen außerhalb des Übertragungsbereichs. Wenn nicht, dann ist man zu blöd, den Lautsprecher richtig einzusetzen.
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Daß eine Eigenschwingung außerhalb des Übertragungsbereiches liegt heißt nicht daß sie nicht durch Frequenzen innerhalb des Übertragungsbereiches angeregt werden kann.
Mal angenommen das Basschassis wird bei 120 Hz getrennt und wir übertragen eine Frequenz von 110 Hz, dann liegen die harmonischen Klirranteile des Chassis schon oberhalb der Trennfrequenz und einige im Bereich der Partialschwingungen und regen diese an bzw. werden durch diese erzeugt.
Die Frequenz des Klirranteiles läßt sich nunmal nicht mit einer Weiche abtrennen :wink: .
Mein Hinweis bezog sich auch eher auf die innere Dämpfung, die bei sogenannten "brettharten" Membranen oft leidet (nicht immer). Der (unvermeidliche) Klirranteil wird dann nicht mehr sogut bedämpft und kann an Amplitude gewinnen.
Ein in jüngster Zeit wieder aktuelles Beispiel sind die Lautsprecher mit Metallmembran (die billigen): die Partialschwingungen werden zwar in der Frequenz nach oben verschoben, aber leider sind sie auch wenig bedämpft, was zu recht merkwürdigen "hohen Klirrfrequenzen" aus vermeintlichen Basschassis führen kann.
Gruß SRAM
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Habe im Forum mal geschaut, aber so richtig stand auch nix drin.
Thema: 15" im Horn.
Habe da mal von Fane nen Bauplan gesehen, der war ohne Verstrebungen auf der Rückwand, ausser natürlich nem kleinen "Keil".
Und dann gabs da noch nen Plan, der auf der Rückwand mit nem "Strömungskanal" bestückt war.
Die beiden Kisten sind gar nicht mal so groß, schätze mal 90 breit, knapp 50 hoch und tief 55 oder so.
Wer hat da mal erfahrungen gemacht? kann man mit 2 Stück pro seite was halbwegs klanglich gutes Rausziehen(kleines Top drauf)? Sprich- etwas Teifbass?
Und, sind die mal wirklich in Serie produziert worden? Und wenn von wem?Danke
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Thorgy:
ich als unwissender würde mla annehmen dass die hornmundfläche des obhen genannten horns in etwas dessen höhe*breite entspricht, also
90cm*50cm=0,45m²---> aus zweien dürfte noch nicht allzu viel tiefbass raus kommen...aber ab 3-4 dürfte es recht interessant werden.wegen versteifungen: da hilft eigentlich nur experimentieren...baus halt mal auf, schließ es an, dreh auf und schau was wo klappert, dann wieder abklemmen und an den identfizierten klappersetllen versteifen...dann wieder testen..und so weiter...
gruß
kalle
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Zitat von "trockenbassfetischist"
mit dem gerümpel wirste nciht weit kommen
eminece, 18" im horn??? -> *grööööööööööhl*Pisa lässt grüßen
Hey ich habe auch Emi 18Pro im Horn. Klingt aber immer noch trockener als B&C 18" Reflex kisten
Und Pappen Kollaps hatte ich selbst im 8er Stack noch nicht. -