DA Q7 alleine verwendet werden können, kann es prinzipiell schon sein, das die Systemdaten sich auf eine Einzelne Box beziehen.
Q1 wäre sinnvoll nur im System zu verwenden ( und nicht als einzelne Box )
DA Q7 alleine verwendet werden können, kann es prinzipiell schon sein, das die Systemdaten sich auf eine Einzelne Box beziehen.
Q1 wäre sinnvoll nur im System zu verwenden ( und nicht als einzelne Box )
Aber was ändern 12dB Crest daran, dass die Box mit 1600W peak angegeben ist? Dann sinds eben nur noch 100W RMS vom Amp... 138dB max Peak wären doch trotzdem 106dB 1W/1m. Es sei denn die 1600W peak wurden bei der Messung überschritten.
Zudem frage ich mich, wo denn eine Vergleichbarkeit bestehen soll, wenn der Peak von möglicherweise nur einer einzigen Frequenz bei scheinbar undefinierter Leistung als Angabe dient?
Zitat von "klauston"DA Q7 alleine verwendet werden können, kann es prinzipiell schon sein, das die Systemdaten sich auf eine Einzelne Box beziehen.
Nein. Physik können die auch nicht umgehen, s. Berechungen von Jens.
Als System kann keine einzige Box dienen. System ist halt System, die aus mehrere Teile besteht, oder auch Sub/Sat darstellt.
Klauston sagt ja auch nicht, dass die Physik umgangen wird. Falls es tatsächlich Werte für eine Box sind, wird es wohl sein wie ich schon sagte: Ein einzelner Peak im Frequenzgang, und der dann eben auch noch als Peakwert. Schönrechnen lässt sich alles. Ich glaube genauso wenig, dass eine PS15 bzw. PS15R2 102dB 1W/1m liefert. Ich meine, sicherlich, da der Hochtöner nicht abgesenkt wird, wird die Box diesen Wert rechnerisch über den Frequenzbereich erreichen, allerdings ist das für die Praxis irrelevant, da die meiste Energie im Tiefmitteltonbereich verschwindet und somit der 15"er zur Begrenzung wird. Also ist auch hier der Wert messtechnisch korrekt, aber nicht wirklich vergleichbar.
Hallo Gogu.
Ich hatte noch letztes Wochenende ein System aus 4 Q1 und 4 Q Subs im gebrauch.
Halt pro Stack 2 Subs und darauf 2 Q1 gestackt das ganze stand auf ner Bühne ca. 1 Meter hoch.
Dabei handelte es sich um eine Disco - der Raum ca. 11 Meter Breit und gute 30 Meter lang.
Also mein Höreindruck und auch der des Puplikums war eher schlecht.
Vor der Bühne ca. bis 15 Meter in den Raum rein war der Sound sehr gut. Jedoch war danach ein totaler Pegelabfall bzw. soviele reflektionen das man nur noch schlecht erkannte welches Lied gerade lief. Zudem muss man sagen das kaum noch Bass vorhanden war.
Zudem muss man sagen, dass der Raum auch eher schlechte Akustische eigenschaften hat (viel Glas usw.)
Aber um dir wirklich helfen zu können müsste man eher wissen in welchen Lokations du das System aufbaust?
Wenn du mit Bands spielst würde ich jedoch auf jeden fall die CSA Bass anordnung bauen - wir haben damit schon sehr gute Erfahrungen gemacht.
Noch ein kurzer Bericht zur T10
Ich war dieses Jahr in München auf der Panasonic Convention - da waren Q10 und T10 (Delayline sammt Q Subs im Rig) paralell im Einsatz.
Bei den Proben lief oft Musik die "in die Fresse" sein sollte - also die Q machte ihren Job recht gut! - Jedoch die T10 könnte man vergessen - man dachte einfach man sitzt im Wohnzimmer und hört Hifi - ohne jeden Druck!
Ich habe auch selber mal ein kleines Klassik-Konzert (ca. 400 Personen) mit einem T-Array (5 Elemente pro Seite) sammt Q Subs gemacht. - Dabei hat es sich ganz gut gemacht!
War halt viel Instrumental und es wurde keine allzuhohen Pegel gefahren.
Auch für Gala ist das System hervorragen für Hintergrundmusik usw. - zudem ist es natürlich sehr klein und dezent.
Was ich damit jedoch sagen will wenn du das System als Band PA nehmen willst dann nimm die Q! - Die T10 stösst schnell an ihre Granzen und ihr fehlen (meine Meinung) recht stark die Mitteltöne.
mfg Martin
Zu der Verwendung der Q:
2 Q Subs und 2 Q1 pro Seite für eine Disco zu verwenden, in einem Raum, der 11 x 30 ist, das ist einfach ein gutes Beispiel für eine krasse Fehlanwendung des Anwenders!!!!!!
Dazu noch wie von Dir beschrieben, die Qualität des Raumes.
Ich sag nur : OHNE WORTE!!!!!!!!!
Das man sich das so überhaupt schreiben traut.
Bezüglich T10:
Zitat von "maaatin"Was ich damit jedoch sagen will wenn du das System als Band PA nehmen willst dann nimm die Q! - Die T10 stösst schnell an ihre Granzen und ihr fehlen (meine Meinung) recht stark die Mitteltöne.
mfg Martin
Es gibt hier im Forum einen T10 Tread ( Suche benutzen ) da habe ich mal meine Erfahrungen dazu geschildert.
Ich hatte in Wien auf der Donauinsel das Vergnügen, die Anlage testen zu dürfen.
8 Elemente pro Seite geflogen, dazu 2 Q Subs pro Seite ( damals gab es die passenden Subs noch nicht ) und dann noch 2 B2 als "Moncluster" für Infra
Ich habe damit ca 2000 Personen mit härterer Musik bespielt.
Damals waren sich diverse Leute von d&b auch nicht sicher, ob dies zu wenig sei.
War es aber nicht, es war laut, das System war nicht am limitieren und wenn Bands genügend Low Mids lieferten bei Bratgitarren, dann war auch am System genug Low Mid da.
Ich kann nicht erkennen, warum dieses System nicht für Musikanwendungen geeignet sein soll.
Ich finde es ja allgemein lustig, das anhand von Papier nun hier einige wissen, was so geht und nicht geht.
Ein Tip von mir, oft hilft es schon auch, sich in der Praxis mit diesen ( und anderen ) Boxen auch wirklich auseinanderzusetzen.
Denn dort ist die Realität und nur die entscheidet am Ende des Tages
Hi gogu, bist du derselbe wie hier http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=65469
Zitat von "Jens Droessler"Klauston sagt ja auch nicht, dass die Physik umgangen wird. Falls es tatsächlich Werte für eine Box sind, wird es wohl sein wie ich schon sagte: Ein einzelner Peak im Frequenzgang, und der dann eben auch noch als Peakwert.
Schon klar. Aber im System wird von D12 geredet und die kann keine 10kW (übertrieben) liefern. Womöglich doch, aber dann für etwa 0,001sek. was mit gesundem Musiksignal nix gemeinsam zu tun hat.
Hallo zusammen,
ich habe Q1 und T10 bei einem Testaufbau in einem direkten A/B Vergleich gehört. Gleiches Musikmaterial, direkt nebeneinander geriggt.
Bei den T10 fehlt einiges an Low-Mids, wo solls auch herkommen. Für Sprachbeschallung etc. sicher gut geeignet, für Livemusik würde ich da aber dann doch schon zur Q greifen.
Man kann das T-System vielleicht mit dem Geo 8 von Nexo vergleichen. Meiner Meinung nach auch für Livesachen nicht optimal, für Sprache aber super.
Mit 2 bis 3 Qs ist das aber alles auch wieder ein Kompromiss, wie bei Q eigentlich immer. Mir gefällt einfach der Systemgedanke hinter dem Q nicht, aber das sollte an andere Stelle diskutiert werden.
Um es genauer zu präzisieren:
Wieviel Q1 und wieviel T10 waren beim Vergleich anwesend??
Pro Seite eine 4er Line Q sowie auch T.
Wobei die T schon mehr als Line funktioniert als die Q. Bei der Q ist deutlich der Übergang von Box zu Box zu hören (mit Phasing während der Übernahme).
Deswegen sprach ich auch von dem sich mir nicht erklärenden Systemgedanken. Alleine ist die Abstrahlbreite/-höhe meistens nicht ausreichend, für eine Line aber schon zu viel. Quasi immer ein Q-ompromis ![]()
nun ja, das ist aber keine neue erkenntnis zur Q, das ist schon lange bekannt. auch, das man sie besser nicht in 0grad zueinander bertreiben sollte... es gibt keine kompromisslosen lautsprecher, auch wenn das die verkäufer immer wieder gerne behaupten.
das acht 10"er mehr lomids produzieren als acht 6,5"er dürfte ebenfalls nicht sonderlich verwundern. ein etwas fairerer vergelich wäre eine gleich lange banane gewesen, aber auch hier müsste die Q allein schon durch ihre grössere membranfläche mehr pegel und lomid produzieren.
einen ausgleich könnte man theoretisch lediglich dann erzielen, wenn die banane mit den T modellen länger ist als die Q-banane...
Für einen sinnvollen Vergleich würde ich 6 x Q1 und 10 ( oder minimum 8 ) x T10 vorschlagen.
Und dann hast Du auch Low Mids.
bei einer 4er Linie T10 mit den kleinen Speakern auch das Low Midend zu erwarten, war wohl nicht Ernst gemeint????
Zitat von "klauston"Für einen sinnvollen Vergleich würde ich 6 x Q1 und 10 ( oder minimum 8 ) x T10 vorschlagen.
Und dann hast Du auch Low Mids.
bei einer 4er Linie T10 mit den kleinen Speakern auch das Low Midend zu erwarten, war wohl nicht Ernst gemeint????
Was hilft es gogu wenn er 16 T10 kaufen muss aber nur Geld für 6 vorhanden ist!?
Wir sollten mal wieder zum Thema zurück kommen...
mfg
Das Thema wurde schon lange off Topic bequatscht, mit den Diskussionen, was die Boxen nicht können lt. Papier.
Auf die frage was es hilft, wenn man für einen Job 16 Boxen benötigt, aber nur Geld für 10 hat:
So, jetz denke bitte mal genau nach, was Du da gesagt hast :shock: :shock:
Wenn man 16 Boxen ( 8 pro Seite ) benötigt, aber nur 6 ( 3 pro Seite ) hinstellen kann, dann hat man Erstens das falsche System gewählt, und sollte man 2. schnell seinen Job aufgeben und Lichttechniker oder Projektleiter werden.
Denn man hat einfach gar nix verstanden!!!!!
Man sollte definitiv die richtige Menge Boxen für einen Job auswählen und aufstellen.
Oder die Finger davon lassen und nicht wissentlich zu wenig hinstellen und sich dann in einem Forum wundern, warum gewisse "Probleme" entstehen!!!!!
Dafür können nämlich die Systeme auch nix dafür.
Und wenn ich wie weiter oben von Vergleichen lese, wo immer Äpfel mit Bananen verglichen werden, dann frage ich mich auch manchmal, was man sich so vorstellt.
Und daraus wertige Schlüße zu ziehen, halte ich für höchstgradig verfehlt
Tacho!
Ich möchte an dieser Stelle gerne den Kunden mit ins Spiel bringen. Was ist, wenn der Kunde für einen Job nur ein kleines Budget hat und der Kunde unbedingt ein Linearray haben möchte. Nichtmal das... es reicht ja, wenn der Kunde sagt: wir haben eine Halle mit 700 PAX; einmal beschallen für kleines Geld - da haben bisher immer 4 Lautsprecher gereicht.
Gerade LowBudget Jobs wollen wie die großen klingen, haben aber nicht das Geld für das Material. Dennoch soll es eben "groß" aussehen und da macht sich so eine kleine Banane doch schon was her. Dass das nicht sinnreich ist brauchen wir nicht zu diskutieren.
Grüßle,
michael
Zitat von "klauston"
Dafür können nämlich die Systeme auch nix dafür.Und wenn ich wie weiter oben von Vergleichen lese, wo immer Äpfel mit Bananen verglichen werden, dann frage ich mich auch manchmal, was man sich so vorstellt.
Und daraus wertige Schlüße zu ziehen, halte ich für höchstgradig verfehlt
Nun, das war aber genau die Größenordnung in die der zu Beratende hier investieren möchte. Naja...
Dem "Unternehmen" dass den von mir beschriebenen Test durchgeführt hat, kommt es überhaupt nicht auf möglichst gute Low-Mids an. Die Systeme werden zu 90% für Sprachbeschallung verwendet, hier sind genaue Abstrahlung und einfaches Handling gefordert. Das T ist dafür eindeutig die bessere Alternative, was der Test auch gezeigt hat. Und jetzt doch die Q zu nehmen, weil der Schluß aus dem Test bestimmt verfehlt ist... liegt im Auge des Betrachters.
Also schauen wir uns doch noch mal die eigentliche Fragestellung an und kommen bitte wieder zum Thema zurück.
Schon 3 Seiten und das Wort "Flugbass" fiel noch nicht? :idea:
Ganz ehrlich. Warum beide vom Threadstarter vorgeschlagenen Lösungen sind sagen wir mal stark "kompromissbehaftet"
Grob passen könnte ein C7. Dürfte in etwa die nötige Pegelfestigkeit und's Abstrahlverhalten haben wenn man beim Hersteller bleiben möchte...
Ich hatte die Variante schon öfters, 3x QSub in CSA und 2-3 Q1 drauf, geht auch mit zwei gut, und schon eine Ecke Weiter als mit Q7. Ich denke das ist eher eine Pegelsache, mit 3 Q1 bekommst du noch mehr Dampf und auch etwas mehr Lowmids, aber was die Vertikale Abstrahlung angeht hatte ich auch mit nur 2 Q1 keine Probleme, ich hatte allerdings auch immer Q7/Q10 als Infill dabei.
Wir haben den ganzen Stack immer auf ein kleines Podest gepackt, Höhe je nach Anforderung.
T-Serie kenne ich auch und würde in dieser kleinen Konfiguration auf jeden Fall zur Q greifen.