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LS9 od. M300 od. R72

  • remix2003
  • 2. Dezember 2010 um 10:59
  • MIKE
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    • 12. Dezember 2010 um 18:23
    • #21

    Denke das Yamaha viele Techs kennen. Schätzen ist eine andere Sache.

    Die Diskussion über den Sound ist aber irgendwie auch nur hier in Deutschland so ausgebreitet.

    Ich mag die Roland auch. Der Tom war vor Ewigkeiten mal hier. Ich habe mich aber aus Vertriebs Gründen für eine I Live entschieden.

    Klar würde ne M7 oder LS 9 immer gut passen.

    Nur wenn ich mir angucke was geht:

    Entweder schraube ich oder eine Vorband mit Tech geht immer auf I Live...

    Bei den grösseren Acts, gibts halt nen Buy out. Solange da Soundcfraft, Yamaha, Digico, Avid (Venue) miteinander ringen, musst eh sehen was da dann hinstellst.

    Wobei das Avid ( Venue ) und die Soundcraft doch stark miteinander ringen, was ich so beobachte auf den grossen Baustellen die ich so Besuche.

    Bei kleinen Events kämpfen aber Roland und ILive gegeneinander.

    Dazwischen würde ich mich entscheiden.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • oton
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    • 12. Dezember 2010 um 21:13
    • #22
    Zitat

    Bei kleinen Events kämpfen aber Roland und ILive gegeneinander.

    du meinst Yamaha und iLive ... die kleinen Rolands sind in Deutschland ja kaum existent. Oder meintest du was Features etc. angeht ?

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • Jueof
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    • 13. Dezember 2010 um 07:50
    • #23
    Zitat von "MIKE"

    Denke das Yamaha viele Techs kennen. Schätzen ist eine andere Sache.

    Die Diskussion über den Sound ist aber irgendwie auch nur hier in Deutschland so ausgebreitet.

    Ich mag die Roland auch. Der Tom war vor Ewigkeiten mal hier. Ich habe mich aber aus Vertriebs Gründen für eine I Live entschieden.

    Klar würde ne M7 oder LS 9 immer gut passen.

    Nur wenn ich mir angucke was geht:

    Entweder schraube ich oder eine Vorband mit Tech geht immer auf I Live...

    Bei den grösseren Acts, gibts halt nen Buy out. Solange da Soundcfraft, Yamaha, Digico, Avid (Venue) miteinander ringen, musst eh sehen was da dann hinstellst.

    Wobei das Avid ( Venue ) und die Soundcraft doch stark miteinander ringen, was ich so beobachte auf den grossen Baustellen die ich so Besuche.

    Bei kleinen Events kämpfen aber Roland und ILive gegeneinander.

    Dazwischen würde ich mich entscheiden.

    Alles anzeigen

    Ja mike, das hat schon mehr als einen funken wahrheit. Warten wir doch einfach mal ab wie sich roland weiter so schlägt
    ..und der rest natürlich auch 8)

    Einmal editiert, zuletzt von Jueof (15. Dezember 2010 um 11:08)

  • wora
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    • 13. Dezember 2010 um 23:40
    • #24

    und ich warte mal ab, wie sich die iLive weiter schlägt... 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Musik Paradies
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    21
    • 2. April 2011 um 22:45
    • #25

    Hallo Kollegen

    Ich habe diesen Beitrag verfolgt und mir gedacht auch mal ein Roland M300 im Vergleich zu unseren guten LS9 zu testen.
    Bei dem Vergleich ginge es mir darum im 19" Format zu bleiben, ein AH R72 hatte ich leider keines dabei.

    Seit gut 5 Jahren arbeite ich auf Yamaha Digitalpulte und haben selbst 9 Yamaha Digitalmixer samt SB168 bei uns im Verleih.
    Auch Digico SD9 SD8 hatte ich zum Test, spielen hier aber nur eine Rolle bzgl Soundvergleich,
    da ja das Hauptaugenmerk auf 19" taugliche Pulte gesetzt war.

    Also ich muss schon sagen das mich das Roland von Anfang an „verzaubert“ hat.
    Der Sound ist im Vergleich zum LS9 hörbar besser, man kann sich das ungefähr so vorstellen
    wie einen Song welchen man als mäßiges MP3 oder als Wave über die gleiche Anlage hört.
    Die Bässe klingen sauberer und spielen irgendwie weiter runter, die Stimmen klingen etwas rausgelöster aus den Speakern
    und die Höhen klingen luftiger/feiner.
    Hier ist man den Digicos sicher schon sehr Nahe, für Live Beschallungen sowie Recording auf jeden Fall Top.
    Wenn man dann noch die S4000 Roland Stagebox anschließt spielt man in der obersten Liga,
    aber auch die S1608 sind klanglich bereits eine echte Freude. Auch die internen Effekt wie zB bei langem Reverb sind sehr hoch auflösend.
    Das Delay gefällt auf Anhieb, Gate und Compressor arbeiten so wie es sein soll.

    Obwohl ich gut 5 Jahre mit Yamaha Digitalmixer gearbeitet habe, fühlte ich mich
    nach wenigen Tagen auf dem Roland M300 gleich mehr zuhause als auf den LS9.
    Die ganze Anordnung der Buttons, die gesamte Display Anzeige, Menüführung
    ist für mich persönlich einfach logischer/intuitiver gelöst.

    Waveplayer statt MP3 Player bei LS9 ist natürlich auch klanglich super, der Player liegt hier auch immer fix an der Oberfläche
    welches beim einspielen von Signations, Playbacks natürlich auch sehr fein ist.
    Ebenso Stereo Recording auf USB Stick in CD Qualität – einfacher geht’s wirklich nicht.

    Im zusammen Spiel mit den Roland REAC Stageboxen wird die Praxistauglichkeit noch gesteigert.
    Hier steckt man einfach eine der 4 vers. Stageboxen auf REAC A eine
    weitere auf REAC B an und ca. 5 sek darauf spielt alles.
    Auch bei einem Gesamt- Stromausfall spielt der Mixer mit den Stagenboxen wieder innerhalb von ca. 7 sek
    super schnell und ist sofort wieder bedienbar !
    Auf den Stageboxen gibt es einen All Outputs Mute Taster, gedrückt gehalten kann man
    hier dann auch XLR Phantommikros umstecken ohne das Personen vor den Lautsprechern erschossen werden,
    wenn mal am Pult nicht gemutet ist.


    Da wir bei den Yamahas mehrere Pulte auf verschiedene Stageboxen betrieben haben
    mussten wir hier immer vorher mit einem PC den Mixer mit den jeweiligen Stageboxen
    umständlich verlinken/syncen. Wenn man nur einen Yamaha Mixer mit immer den selben Stageboxen betreibt
    macht man das natürlich nur einmal und spielt so immer damit. Wir mussten aber fast jedes mal alles neu einstellen.

    Bei Roland einfach eine Stagebox auf REAC A oder REAC B einstecken fertig,
    es gibt hier dann auch nicht mehr die gefürchteten Sync Error, oder HEAD Amp Control
    Probleme.

    Die Display Anzeige sowie das Laden div. Setups geht ebenfalls super schnell,
    hier ist einfach ein neuerer, schnellerer DSP im Einsatz. Das Display ist kein Touch,
    dafür ist es auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch sehr gut ablesbar.
    Die Motorfader und Taster finde ich auch etwas hochwertiger – dies wird man natürlich erst in einiger Zeit sehen, ob dem auch so ist.

    Die ersten paar Jobs habe ich nun mit dem Roland M300 und 2 Stück S1608 Stageboxen hinter mir und bin jetzt noch mehr begeistert.
    Weitere 3 M300 Sets haben wir schon bestellt, wir werden weiterhin auch einige LS9 16/32 bei uns haben da ja nach wie vor gute,
    anerkannte Teile bei kleineren Events, aber ich nehme hier ab sofort lieber einen M300 mit und das auch,
    obwohl zB unser LS9 32 mehr Fader auf einer Oberfläche hätte, irgendwie stört mich das beim M300 mit den 2x16 gar nicht so wie befürchtet,
    es geht alles irgendwie leichter von der Hand.

    Sogar unsere Analog DJs in der Firma nehmen jetzt den M300 als reinen Signalsplitter bei größern Events mit.
    Dh Sie kommen von Ihrem DJ Mixer Stereo in den M300 und beschicken dann die Topteile, Bässe, Nearfill, Delay Line extra aus dem M300 raus.
    Beim Yamaha waren die Jungs immer etwas zurückhaltender, gar nicht um bedingt wegen dem Sound, sondern eher mehr wegen der Bedienbarkeit/Paching,
    einstellen der Delays etc. Auch das Live Recording in CD Qualität auf USB Stick haben Sie schon schätzen gelernt.

    Habe mir auch die Sonar Software mal genauer angesehen, hier kann man ja dann direkt aus einem REAC Port raus
    in den PC direkt (ohne Soundkarte) 40 Spuren aufnehmen und abspielen ! Das zum Thema virtueller Soundcheck.
    Den Roland Jungs traue ich auch gut zu einen eigenständigen REAC Harddisk Recorder zu bauen,
    bei Yamaha habe ich diese Hoffnung schon fast aufgegeben.
    Man merkt das hier Roland einfach sehr viel Know How der letzten 20 Jahre mit DSPs, Hardware, Software,
    Bedienbarkeit zB aus Ihren Samplern, Synths, Recording Geräten mit eingebracht hat.

    Die M48 Monitoring Lösung (ähnlich Aviom) für zB In EAR Monitoring etc, finde ich auch sehr gelungen,
    gerade für Orchester oder im Tourbereich mit einer Band hätte ich das schon gerne vor 10 Jahren gehabt,
    ist eine Top Lösung für spezielle Anwendungen, dabei auch wieder Plug and Play, wird einfach an einem REAC durchgeschliffen.

    Wenn jetzt noch eine größere, neue Version des derzeitigen M400 käme wo dann auch noch Delays in den Outs
    und ein paar kleinere Updates eingearbeitet sind ist dieses Pult sicher ein sehr heißes Thema.


    Schauen wir mal was die Messe Frankfurt 2011 bringt.


    Mit freundlichen Grüßen

    TW AUDiO Österreich
    http://www.musikparadies.com
    Rainer Schober
    office@musikparadies.com
    + 43 2952 20380

  • wora
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    • 3. April 2011 um 11:42
    • #26
    Zitat von "Musik Paradies"

    ...
    Wenn jetzt noch eine größere, neue Version des derzeitigen M400 käme wo dann auch noch Delays in den Outs
    und ein paar kleinere Updates eingearbeitet sind ist dieses Pult sicher ein sehr heißes Thema...

    ja, geh mal auf die messe.
    vom funktionsumfang zwar immer noch nicht mit iLive zu vergleichen, aber es geht voran. dort gibt es nämlich das neue M480 - mit output-delays...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • 4Art
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    • 3. April 2011 um 14:59
    • #27

    Da gab es doch kürzlich einen unserer Haupt-Tontechniker, dem ein M400 vor die Nase gestellt wurde: Sein Fazit (Original Facebook-Eintrag)

    Betreute im ... FOH bei den Feierlichkeiten zum Gewinn des ... Mischpult: Roland M400. Prädikat: Spielzeugtool das nicht für die Praxis geeignet ist. :roll:

    Mhhh...

  • Musik Paradies
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    • 3. April 2011 um 15:24
    • #28

    Hallo

    Ja da wird jeder so seine eigene Meinung dazu haben, für mich persönlich ist das Roland M300 zZ das Beste 19" Pult mit 16 Fader am Markt.
    Das 400er kenne ich nicht so gut, wenn aber das neue das ja angeblich kommen soll auf dem M300 aufbaut dann werde ich mir hier sicher auch ein Pult davon zulegen.

    Meine Erfahrungen ist das Leute die zB lange auf Yamaha gearbeitet haben natürlich diese Pulte anderen vorziehen,
    das ist ähnlich wie wenn jemand 10 Jahre lang auf Steinberg Cubase recordet und dann zB auf Logic arbeiten soll/muss.
    Nach einer gewissen Zeit weis man dann erst was man bei den alten Teilen vermisst hat.
    Es wird aber auch nicht immer alles besser.
    M300 sowie M480 falls dieses Pult kommt sind mit Sicherheit sehr gute Tools für Tonleute im klein und mittel Bereich.

    Mit Sicherheit gibt es auch ein Pult das das eine oder andere besser kann als zB das Roland M300,
    aber als Gesamtpaket in Punkto: Sound, Preis, Größe, Gewicht, Effekte, Display, Menüführung, Fader/Buttons, Bedienbarkeit, Stageboxen, M48, WavePlayer etc. ist das Pult für mich zZ unschlagbar.

    Auf das M480 bin ich schon sehr gespannt.

    Kleine Eigenwerbung falls man das hier darf ?:
    Auf YouTube habe ich unter " TheMusikParadies " ein paar TW AUDiO Videos eingestellt.

    mfg
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  • wora
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    • 3. April 2011 um 15:49
    • #29
    Zitat von "Musik Paradies"

    ...
    aber als Gesamtpaket in Punkto: Sound, Preis, Größe, Gewicht, Effekte, Display, Menüführung, Fader/Buttons, Bedienbarkeit, Stageboxen, ... WavePlayer etc. ist das Pult für mich zZ unschlagbar...


    frag mich mal, welches pult ich unter den genannten punkten momentan für das allerbeste am markt halte... :D

    da hat wohl jeder einen anderen favoriten.
    bei den meisten dürfte es einfach das pult sein, weches sie am besten kennen.

    du hast z.b. geschrieben, das du die R72 nicht getestet hast. schon allein da kann man also schon sagen, das dein vergelich nicht vollständig - und damit nicht aussagekräftig sein kann. man kann nur sagen das man etwas für das beste hält, wenn man auch alle konkurrenzprodukte wirklich(!) kennt.
    oder?

    aber ich will dir das roland-pult nicht ausreden, keine angst. es ist auch mit sicherheit besser bedienbar als das LS9.
    die M480 wird übrigens tatsächlich auf der messe vorgestellt, das ist kein scherz meinerseits.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Musik Paradies
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    • 3. April 2011 um 16:35
    • #30

    Hallo

    Danke für Deine Antwort, da ich noch ein Tontechniker der alten Schule bin habe ich mir das R72 nicht wirklich angesehen
    da mir 8 Input Fader doch etwas zu wenig auf einer Ebene sind. Auch die nur 12 vom Roland M380 sind immer um ein paar Live zu wenig, aber mit 16 Fader komme ich bei kleineren Jobs auf einer Ebene schon gut durch und muss nicht X male den Layer wechseln, so lege ich mir das schon auf 2x16 Fader wie ich das benötige um möglichst nicht einen Layer Umschalt-Marathon absolvieren zu müssen. Das mit den vielen Layern pro 8er, 12er Fader Gruppen an den Pulten ist nicht so mein Ding. Beim Roland kann ich auch ohne Stagebox bei zb Tagungen, Kongressen, Seminaren gleich mal 8 Mikros oder 4 +
    4 Kondensator Mikros anschließen ohne jetzt die Stagebox mitnehmen zu müssen. Auch die 4 sym Klinke +
    4 XLR Outs am Pult direkt möchte ich nicht missen. Das AH ist sicher auch klanglich ein gutes Pult, aber 16 Fader auf einer Ebene, 4+4 Mikros (+ 2x2 Stereo Cinch) und 4+4 Outputs am Pult ist für mich eine sehr gute Allround Lösung aus der Praxis.


    mfg
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  • wora
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    • 3. April 2011 um 23:23
    • #31

    ja, das man bei der R72 nur auf 12 kanäle gleichzeitig zugreifen kann, ist sicher ein nachteil. die ebenenumschaltung ist aber durch die freie (und sehr schnell zu machende) vergabe der fader, den grossen kanaldisplays und vor allem mit der freien vergabe der farben eine grosse hilfe, besser geht das kaum noch zu machen.
    dennoch: 16fader hätte ich da auch besser gefunden.

    aber es gibt ja auch noch andere kandidaten im 19" format...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Musik Paradies
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    • 1. Mai 2011 um 23:38
    • #32

    Hallo

    Auf der Messe habe ich mir mal
    genauer das AH R72, Soundcraft Si Compact und das Digico SD11
    angesehen (nicht gehört).
    Diese Pulte haben sicher Ihre Berechtigung,
    für mich persönlich ist das Roland M300 nach wie vor
    die Beste 19" Lösung in Punkto: Handling, Fader Anzahl,
    mehrfach Stagebox und Recording Möglichkeiten,
    In EAR Lösung, Größe/Gewicht/Preis.
    Yamaha LS9 ist aus klanglichen Gründen leider
    kein Thema mehr.

    Ja das neue Roland M480 ist auch genau mein Ding.
    4fach vollparam. EQs sowie Delays in allen In/Outs, 6/12/18dB schaltbarer,
    durchstimmbarer Low Cut, 16 Aux, 8 Matrix, LCR Outs, (=27 Outs)
    12 x 31B EQs oder 12x 8f. vollparam. EQs mit weiteren Filtern,
    3x24 User Fader, 6 Effektgeräte, 6 Stereoreturns, 48 Inputs,
    Kaskade mit 2 Pulten auf 96 Inputs, etc. als neue Features.
    20kg + Case bleiben dann auch noch gut hantierbar.

    Auf das Ding habe ich auch schon gewartet:
    Roland R1000 48Kanal Recorder/Player auf Wechselfestplatte etc.
    und über den REAC to MADI Wandler dann auch für alle MADI
    Systeme verwendbar.

    Die vielen Möglichkeiten welche zZ Roland auf einfachste
    und bezahlbare Weise bietet sind der Hammer.

    mfg
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    • 2. Mai 2011 um 00:19
    • #33

    es ist schön, wenn du von den roland-pulten überzeugt bist.
    ich persönlich bin vom iLive konzept überzeugt, aber das aufzählen der parameter erspare ich uns jetzt... 8)


    eine anmerkung:
    wer die bedienung von 24 kanälen (und eventueller effekte zusätzlich) auf eine 19" oberfläche pressen muss, der muss kompromisse eingehen. daran führt kein weg vorbei.
    wie der kompromiss dann praktisch ausfallen könnte, muss am ende jeder käufer für seine eigene anwendung entscheiden.

    die erstellung der ausgangsfrage ist nun schon ein paar monate her.
    wie fiel denn die entscheidung am ende aus?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Musik Paradies
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    • 2. Mai 2011 um 00:27
    • #34

    Hallo

    Ich bin leider etwas später hier eingestiegen,
    was meinst Du genau damit ?

    Die erstellung der ausgangsfrage ist nun schon ein paar monate her.
    wie fiel denn die entscheidung am ende aus?


    mfg
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  • tufkaklto
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    • 2. Mai 2011 um 00:28
    • #35
    Zitat

    Yamaha LS9 ist aus klanglichen Gründen leider
    kein Thema mehr.

    Ist lustig, das ich das immer wieder höre.

    Ich kann auf einen anderen Trend verweisen, wo ich einen absolut professionellen Mic Preamp Test beschrieben habe, dem ich mit ca 40 anderen Technikern aus Broadcast, Live, Studio, Installation usw beigewohnt habe, wo Mic Preamps einer Ähnlichen Preisklasse verglichen wurden.

    Die Unterschiede waren so gering, das keiner bei einem A/B Blindtest das selbe Pult ein 2. mal erkennen konnte.

    Von daher finde ich Aussagen zu diesen Klang Glaubenskrieg immer sehr gewagt .

    Wenn man von Preis/Leistung und Handling argumentiert, dann hat jeder seine persönlichen Vorlieben, und diese sind ja eine legitime Entscheidungsgrundlage.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • wora
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    • 2. Mai 2011 um 00:46
    • #36
    Zitat von "Musik Paradies"

    Hallo

    Ich bin leider etwas später hier eingestiegen,
    was meinst Du genau damit ?

    ganz einfach:
    dieser thread wurde am 2.dezember 2010 erstellt. das ist nun schon ein halbes jahr her. möglicherweise hat es also schon eine entscheidung gegeben. und nach dieser habe ich gefragt.

    @klauston
    ich erinnere mich an deinen beitrag.
    schade, das der von mir vor jahren angestrebte vergleich der digipulte hier im forum nie stattgefunden hat. so einen richtigen blindtest hätte ich doch gerne mal mit eigenen ohren gehört. ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Musik Paradies
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    • 2. Mai 2011 um 01:01
    • #37

    Hallo

    Ja da gebe ich Dir recht,
    oft sieht man ja Top Equipment bei
    Top Bands und der Sound ist unter jeder Kritik.

    Da helfen auch die Röhren High End Mikro Vorstufen nicht,
    oft versteht man dann noch weniger.

    Der Techniker hinterm Pult ist nach wie vor
    ein ganz wichtiger Aspekt, da hilft auch
    die beste PA und Wandler nicht.

    Nach 5 Jahren Jobs mit Yamaha Pulten
    ist für mich das Roland Gesamt-Konzept
    einfach das schlüssigste.

    mfg
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  • remix2003
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    • 2. Mai 2011 um 13:04
    • #38

    Da gebe ich dir 100% recht. Wir haben vor einiger Zeit ebenfalls einige Mic Preamps verglichen. Die Unterschiede waren kaum hörbar. Auch zu wesentlich teureren Pulten war der Unterschied minimal.


    Zitat von "klauston"

    Ist lustig, das ich das immer wieder höre.

    Ich kann auf einen anderen Trend verweisen, wo ich einen absolut professionellen Mic Preamp Test beschrieben habe, dem ich mit ca 40 anderen Technikern aus Broadcast, Live, Studio, Installation usw beigewohnt habe, wo Mic Preamps einer Ähnlichen Preisklasse verglichen wurden.

    Die Unterschiede waren so gering, das keiner bei einem A/B Blindtest das selbe Pult ein 2. mal erkennen konnte.

    Von daher finde ich Aussagen zu diesen Klang Glaubenskrieg immer sehr gewagt .

    Wenn man von Preis/Leistung und Handling argumentiert, dann hat jeder seine persönlichen Vorlieben, und diese sind ja eine legitime Entscheidungsgrundlage.

  • audiobo
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    • 5. Mai 2011 um 01:38
    • #39

    Hatte heute nachmittag einen erzwungenen Erstkontakt ohne Vorabinfo mit der R72 - also meinen Geschmack trifft das mal gar nicht. Für Geschichten wie Routing, Konfiguration, etc. gibt es viel zu viele Seiten, die man per Hardware-Button anwählen muss. Eine vernünftige Übersichtsdarstellung für Routing, Auxe, Matrizen habe ich auch nicht gefunden. Die Sache mit den Mix-Buttons ist zwar ganz nett, aber bei Jobs mit n-1 Schalten und so `nem Kram will ich auf einen Blick sehen können wo mein Signal überall landet. (zur Erinnerung: das Teil hat nur 12 Fader)
    Auf dem Screen wird vergleichsweise wenig, aber groß dargestellt - dafür treffe ich mit meinen Patschefingern aber außergewöhnlich wenig, da hab ich auf ner Digico (der das ja wegen ihres Informationsüberflusses auf dem Bildschirm nachgesagt wird) weniger Probleme.
    Wie ich den Oszillator route habe ich bis zum Schluss nicht herausgefunden. Speichermanagement ist aus meiner Sicht gewöhnungsbedürftig, aber machbar.

    Schön ist, dass man im EQ einfach reingreifen und mit dem Finger Freq und Gain ziehen kann.

    Aber: warum zum Teufel geht das Ding für 25 Sekunden auf "busy", wenn ich in der Configuration mal ein paar Kanäle als Stereo definieren möchte???

    Ich habe das Gefühl, das ist das erste Pult, für das ich wirklich mal das Manual zur Hand nehmen muss...


    Ist aber nur meine persönliche Meinung.

  • wora
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    • 5. Mai 2011 um 02:08
    • #40

    ein paar anmerkungen dazu:

    die R72 ist für leute gedacht, die keinen platz haben und mit 12 fadern auskommen...
    und es gibt definitiv aufgaben, die man mit dem editor wesentlich besser lösen kann. und genau dafür gibt es ihn ;)
    ich finde dieses bedienpult aber ehrlich gesagt auch nicht so toll, für mich kommt es nicht in frage.

    das speichermanagement der iLive ist recht einfach, man muss es nur einmal verstanden haben. das ist bei allen pulten so, ich verstehe z.b. das digico-management nicht, weil ich mich noch nicht richtig damit beschäftigt habe.

    wenn man in der konfiguration stereokanäle erstellt, muss die DSP struktur umgeschrieben werden. das dauert ein bisschen. ich nutze das nur für stereo-zuspieler.
    die bessere methode ist mit dem "ganging" zu arbeiten. das funktioniert ähnlich wie bei yamaha, aber man kann für jedes einzelne ganging (je 2-8 kanäle zusammenfassbar) die bedingungen neu definieren (bei yammi geht das nur global).

    der signal-generator lässt sich unter "mixrack" konfigurieren, dort wählt man die gewünschten ausgänge einfach per touchscreen aus.

    ...und der screen hätte sich übrigens auf deine finger kalibrieren lassen... 8)

    sag mal, was hattest du denn da für einen babysitter??

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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