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Gehalt nach Ausbildung?

  • Tobi der Gaukler
  • 5. Dezember 2010 um 13:01
  • Tobi der Gaukler
    Beiträge
    27
    • 5. Dezember 2010 um 13:01
    • #1

    Ja das ist schon wieder ein klassischer Gehalts-Thread. Deshalb mach ich es gleich mal genauer als die Beiträge, die ich in der Suche gefunden habe:

    Habe bald meine Prüfung zur Veranstaltungstechnik abgeschlossen, und jetzt geht es mir darum, womit meint ihr kann ich in die Gehaltsberhandlungen einsteigen?

    Es geht um einen Job als Lichttechner bei einem technischen Dienstleister, also neben Lager und Büro hauptsächlich ums Technik aufbauen, einrichten, Programmieren
    und Shows fahren. Mit den Licon -Pulten habe ich erste Erfahrungen, die Grand MA kenne ich sehr gut und habe damit auch schon einiges gemacht.
    Unter anderem zwei Grand MA Trainings bei der Media Academy Berlin.

    Ansonsten habe ich schon jede Menge Erfahrungen vom Theater über Konzerte bis zum Musical.
    Ach ja ich soll bald auch den LKW-Führerschein machen und dann gelegentlich natürlich auch LKW fahren.

    Die Einschlägigen Seiten zu dem Thema habe ich schon durchforstet, mich interessieren eher Konkrete (Erfahrungs-) Werte.

    Gruß Tobias

    Licht an! Ton ab! Die Show beginnt! :)

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 5. Dezember 2010 um 13:29
    • #2

    Die Frage ist IMHO nicht schlüssig zu beantworten, weil hier viele Parameter hineinspielen, die in der Sache nicht ignoriert werden können.
    >> Wettbewerbssituation
    >> Größe der Firma
    >> Auftragslage
    >> Qualifikation
    >> Erfahrung
    und noch ein paar mehr.
    Die Nennung eines Betrages wird ausgesprochen spekulativer Natur bleiben, weil sich ohne grosse Probleme jemand finden wird, der den gleichen Job um 200,- weniger macht.

    Hier in Hamburg kann ich mir einen Maschinenbau-Absolventen (Bachelor) um 1500,- brutto anheuern, mal so als grobe Richtlinie.

  • rockline
    Profi
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    198
    Beiträge
    4.440
    • 5. Dezember 2010 um 15:38
    • #3

    Etwa 1200.- Netto.

  • timotimo
    Profi
    Beiträge
    2.252
    • 5. Dezember 2010 um 21:14
    • #4

    Wieso netto? Das hängt doch bei Festanstellung unter anderem von der Steuerklasse, der Krankenversicherung, der Konfession, usw. ab.
    IMHO: bei 160 Monatsarbeitsstunden wird ein Einstiegsgehalt von 1600,-- Euro brutto realistisch sein.

  • binson
    Verifiziert
    Beiträge
    2.665
    • 5. Dezember 2010 um 21:39
    • #5

    Es gibt diverse Gehaltsspiegel im Netz zu finden. Diese schwanken in der Höhe sehr stark, abhängig von der Art des Arbeitgebers. Eine Richtschnur könnten die an Theatern üblichen Tarife sein.

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • andreas grossmann
    Beiträge
    286
    • 5. Dezember 2010 um 21:40
    • #6
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Hier in Hamburg kann ich mir einen Maschinenbau-Absolventen (Bachelor) um 1500,- brutto anheuern, mal so als grobe Richtlinie.

    Das kann ich fast nicht glauben. Ich selber bin Dipl.-Ing. Maschbau und hätte im letzten Jahr garantiert bei keiner Firma - selbst für das Doppelte - angefangen. Das habe ich ja schon fast direkt nach meiner Ausbildung (Fluggerätmechnaiker) NETTO gehabt! Wer sich nicht teuer verkaufen kann ist selber schuld!

    Gruß aus Indien
    Andreas

  • andy006
    Verifiziert
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    Beiträge
    1.264
    • 5. Dezember 2010 um 21:49
    • #7
    Zitat von "andreas grossmann"

    Das kann ich fast nicht glauben. Ich selber bin Dipl.-Ing. Maschbau und hätte im letzten Jahr garantiert bei keiner Firma - selbst für das Doppelte - angefangen. Das habe ich ja schon fast direkt nach meiner Ausbildung (Fluggerätmechnaiker) NETTO gehabt! Wer sich nicht teuer verkaufen kann ist selber schuld!

    Gruß aus Indien
    Andreas


    Guten Tag Andreas,
    ich glaub dann sollte dieses Forum für Dich das Falsche sein. Du brüskierst hier viele Freelancer die für viel weniger mehr arbeiten gehen! Ob das angemessen ist oder nicht - ist hier nicht das Thema! Für mich verdienen zu Viel zu wenig Geld aber das ist der Spiegel für die VA-Branche.
    Grüße der Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • tufkaklto
    Profi
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    7.116
    • 6. Dezember 2010 um 00:38
    • #8

    Ja, aber ganz ehrlich:

    Auch wenns hart ist, viele sind selbst schuld, weil sie sich einfach viel zu billig verkaufen.

    Das muß nicht sein und ist oft echt hausgemacht.

    Ach wenn es keienr gerne hört

    Stimmt schon, viele gehen billiger her, als sie offiziell behapten, und da fängt schon das Übel an.

    So weiß jeder Arbeitnehmer, das er immer wieder einen Idioten findet, der es noch billiger macht

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • Mechwerkandi
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    • 6. Dezember 2010 um 08:15
    • #9
    Zitat von "andreas grossmann"


    Wer sich nicht teuer verkaufen kann ist selber schuld!


    Das hat mit der Sache an sich nichts zu tun, wenn der Markt nicht mehr hergibt.
    Politisch wird die Aussage vertreten, es gibt nicht genug Ingenieure.
    Redet man mit den Studenten, wird schnell klar, das es genug Ingenieure gibt. Es gibt nur nicht genug, die für 1500,- im Monat arbeiten wollen.

    Auf ein Stellenangebot einer mittelständischen Maschinenfabrik für eine Stelle in der Detailkonstruktion (untergeordnete Aufgaben im KoBü) bewerben sich heute Dr.-Ing.s, die noch vor 10 Jahren als Geschäftsleitungs-Assi gleich oben eingestiegen wären.

    Versuchen die gleichen Leute dann, über betriebsinterne Stellenausschreibungen weiter zu kommen, stellen sie fest, das die Stelle von einem Quereinsteiger besetzt wird, der den gleichen Job um 200,- billiger macht.
    Das ist heute leider so.

  • 4Art
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    6.137
    • 6. Dezember 2010 um 08:42
    • #10
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Es gibt nur nicht genug, die für 1500,- im Monat arbeiten wollen.

    Die kommen dann zu uns in die Schweiz und verdienen weniger als die Schweizer Ings aber deutlich mehr als in Deutschland :D

    Am lustigsten finde ich die Karavane von Deutschen, die jeden morgen von KN nach St. Gallen pilgert und am Abend wieder zurück, obwohl sie bei Wohnsitzname in der Schweiz netto trotzdem noch viel mehr Geld auf dem Konto hätten :shock: . Die Steuerlast für einen Alleinstehenden ist durchaus mindestens doppelt so hoch in DE wie in der Schweiz.

  • andreas grossmann
    Beiträge
    286
    • 6. Dezember 2010 um 08:46
    • #11
    Zitat von "andreas grossmann"

    Guten Tag Andreas,
    ich glaub dann sollte dieses Forum für Dich das Falsche sein. Du brüskierst hier viele Freelancer die für viel weniger mehr arbeiten gehen! Ob das angemessen ist oder nicht - ist hier nicht das Thema! Für mich verdienen zu Viel zu wenig Geld aber das ist der Spiegel für die VA-Branche.

    Ich will hier keinen vor dem Kopf stoßen. Ich wusste nichtdas es Freelancer gibt die keine 1500 EUR Brutto haben? Das hieße bei einer guten Hand-Tagespauschale wären das 10 Arbeitstage im Monat. Von den 1500 EUR muss dann der Freelancer noch seine Versicherungen und die Steuer bezahlen. Das gibt mir zu denken!

    Zitat von "klauston"

    Redet man mit den Studenten, wird schnell klar, das es genug Ingenieure gibt. Es gibt nur nicht genug, die für 1500,- im Monat arbeiten wollen.

    Das Problem in der Branche ist, dass Leute mit Erfahrung gesucht werden. Und die sind rar. Da muss man auch mal in den sauren Apfel beissen und für ein paar Jahre einen Job machen, bei dem man in der Welt unterwegs ist. Den bekommt man bestimmt - und danach stehen einem die Türen offen. Dass ich in Pusemuckel in der hintersten Klitsche nicht das Geld verdienen kann ist mir schon klar.

    Und ich meinte es auf das dem Maschinenbau Bachelor Absolvent wie folgt:
    Wenn ein Maschinenbau Bachelor Absolvent in die VT Branche geht, und sich mit 1500 EUR Brutto zufrienden gibt, dann muss er das selber verantworten. In seiner eigentlichen Branche (Maschinenbau) würde er mehr bekommen. Ich selber habe während des Studiums nebenbei viel in der VT gearbeitet. Es hat mir auch immer Spaß gemacht - und ich war auch bestimmt nicht der schlechteste. Jedoch war mir bewusst, dass ich in der VT "nichts werden kann", und dass die Aufstiegschancen dort nicht die besten sind. Deshalb habe mich dann für einen Job im Bereich Maschinenbau beworben. Dort kann ich weit mehr Geld verdienen - und es macht mit trotzdem Spaß.

    Ich kann leider nur von Diplomanden sprechen. Aber ich kenne keinen Kommilitonen der für das Geld einen Job angefangen hätte. Vielleicht so gerade - aus Verzweifelung - für das doppelte. Und das war letztes Jahr, wo die Marktchancen beschissen waren. Nun ists eigentlich besser und man kann definitiv an besser bezahlte Jobs kommen. Selbst das Arbeitsamt hat dazu geraten, solche Jobs nicht anzunehmen. Sie sagten auch, wir sollten uns die Mühe sparen uns bei Zeitarbeitsfirmen zu bewerben.

    Gundtenor ist nur "Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied" und wenn ich eine VT-Ausbildung mache, sollten mir die Marktchancen bewusst sein. Ebenso sollte mir nach abgeschlossener Ausbildung bewusst sein, dass eine Meisterausbildung auch nicht mehr der Karrieresprung ist. Die Branche ist einfach zu überlaufen!

    Gruß aus Indien
    Andreas

  • Jueof
    Verifiziert
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    529
    • 6. Dezember 2010 um 10:18
    • #12

    Auch hier greift das gesetz der markt wirtschaft. So lange es einen überfluß an menschlichem material gibt werden die verdienst möglichkeiten kaum steigen. Da durch auch die regionale dispersion.

  • Mechwerkandi
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    7.712
    • 6. Dezember 2010 um 11:15
    • #13
    Zitat von "andreas grossmann"


    Da muss man auch mal in den sauren Apfel beissen und für ein paar Jahre einen Job machen, bei dem man in der Welt unterwegs ist. Den bekommt man bestimmt - und danach stehen einem die Türen offen.


    Vorsicht mit solchen Aussagen.
    Die Meinung, das ein Auslandsstudium zzgl. einer Tätigkeit im Ausland Karrieren beschleunigen könnte, geistert mit Sicherheit auch noch in den Köpfen einiger Headhunter herum, und hatte eine Zeitlang sicher auch Bestand.
    Ich weiss aus etlichen Gesprächen mit Personal-Verantwortlichen aus der Industrie, das solcherlei "Vagabundiererei" mehr und mehr äusserst kritisch betrachtet wird.
    Der Grund ist einfach nachzuvollziehen:
    Das Bildungssystem in dieser Form schafft Absolventen für einen Arbeitsmarkt, den es schon seit Jahren nicht mehr gibt.
    Die betriebsinterne Ausbildung kostet viel Geld, und das will man in Zeiten knapper Kassen nicht in Leute investieren, die schon übermorgen wieder wo ganz anders sind.

  • tufkadib
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    2.687
    • 6. Dezember 2010 um 11:42
    • #14
    Zitat von "Jueof"

    Auch hier greift das gesetz der markt wirtschaft. So lange es einen überfluß an menschlichem material gibt werden die verdienst möglichkeiten kaum steigen. Da durch auch die regionale dispersion.


    Daß dieser Überschuß auch immer vorhanden ist, dafür sorgt schon unsere Politik. Oder weshalb sonst wird nach mehr Zuwanderung verlangt?

    MfG
    DirkB

  • andreas grossmann
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    286
    • 6. Dezember 2010 um 12:07
    • #15
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Vorsicht mit solchen Aussagen.
    Die Meinung, das ein Auslandsstudium zzgl. einer Tätigkeit im Ausland Karrieren beschleunigen könnte, geistert mit Sicherheit auch noch in den Köpfen einiger Headhunter herum, und hatte eine Zeitlang sicher auch Bestand.
    Ich weiss aus etlichen Gesprächen mit Personal-Verantwortlichen aus der Industrie, das solcherlei "Vagabundiererei" mehr und mehr äusserst kritisch betrachtet wird.
    Der Grund ist einfach nachzuvollziehen:
    Das Bildungssystem in dieser Form schafft Absolventen für einen Arbeitsmarkt, den es schon seit Jahren nicht mehr gibt.
    Die betriebsinterne Ausbildung kostet viel Geld, und das will man in Zeiten knapper Kassen nicht in Leute investieren, die schon übermorgen wieder wo ganz anders sind.

    Ich meine damit Jobs bei deutschen Firmen, die mit Tätigkeiten im Ausland verbunden sind. Aktuell gibt es in meiner Abteilung z.B. 7 offene Stellen. Aber viele wollen halt lieber mit dem Hintern zu Hause sitzen, und das Geld soll von alleine kommen. Ich bin durch Annehmen dieser Tätigkeit in einem großen deutschen Konzern unter gekommen, in dem wesentlich leichter als ein externer Bewerber einen anderen Job bekommen kann. Wen es interessiert: Inbetriebnahme von Turbomaschinen.

    Nun aber wieder zurück zur VT, oder wir sollten diesen Teil des Threads ausgliedern.

    Gruß aus Indien
    Andreas

  • 4Art
    Profi
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    371
    Beiträge
    6.137
    • 6. Dezember 2010 um 12:31
    • #16
    Zitat von "DirkB"


    Daß dieser Überschuß auch immer vorhanden ist, dafür sorgt schon unsere Politik. Oder weshalb sonst wird nach mehr Zuwanderung verlangt?

    MfG
    DirkB

    Eben: Weil alle Deutschen Fachkräfte in die Schweiz abwandern...

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 6. Dezember 2010 um 21:25
    • #17
    Zitat von "andreas grossmann"

    Ich meine damit Jobs bei deutschen Firmen, die mit Tätigkeiten im Ausland verbunden sind. Aktuell gibt es in meiner Abteilung z.B. 7 offene Stellen. Aber viele wollen halt lieber mit dem Hintern zu Hause sitzen, und das Geld soll von alleine kommen.


    Nun, auch zur weltweiten Reisetätigkeit muß man geboren sein und das Leben in -zig verschiedenen Hotels sowie Heimataufenthalt nur zum Abladen der dreckigen Wäsche muß man (und die Familie auch) ertragen können.
    Ich habe mich, als mir ein potentieller Arbeitgeber vor Jahren ein wirklich gutes Angebot für weltweite Reisetätigkeit unterbreitete, dagegen entschieden. Bin ich damit weniger wert als Du (Deine obige Einlassung impliziert genau das)?

    Zitat

    Da muss man auch mal in den sauren Apfel beissen und für ein paar Jahre einen Job machen, bei dem man in der Welt unterwegs ist. Den bekommt man bestimmt - und danach stehen einem die Türen offen.


    Die Türen stehen einem dann offen, wenn man die nötigen Leute kennt und/oder in eine bestimmte Schicht hineingeboren wurde.


    MfG
    DirkB

  • Bobson
    Verifiziert
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    76
    • 6. Dezember 2010 um 22:42
    • #18

    Das ist unglaublich und unter aller Sau ! 1200 Netto oder 1600 Brutto beides ist unter aller Sau!!

    Ein Friseur verdient dann mit Trinkgeld also mehr als ein Veranstaltungstechniker, hahahah tut mir leid aber wo führt das hin!?

    Meiner Meinung nach ist das für einen Technischen Beruf klar zu wenig.

    VG

  • Jueof
    Verifiziert
    Beiträge
    529
    • 7. Dezember 2010 um 11:33
    • #19
    Zitat von "Bobson"

    Das ist unglaublich und unter aller Sau ! 1200 Netto oder 1600 Brutto beides ist unter aller Sau!!

    Ein Friseur verdient dann mit Trinkgeld also mehr als ein Veranstaltungstechniker, hahahah tut mir leid aber wo führt das hin!?

    Meiner Meinung nach ist das für einen Technischen Beruf klar zu wenig.

    VG

    8) Da kannste jetzt auch total aus flippen es ändert nichts daran 8)
    Es ist genau so. Helfen kann nur weniger run auf diesen modeberuf. Den rest erledigt der demografische wandel.

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 7. Dezember 2010 um 14:27
    • #20
    Zitat von "Bobson"

    Das ist unglaublich und unter aller Sau ! 1200 Netto oder 1600 Brutto beides ist unter aller Sau!!


    Mag sein, aber derlei wird tw. selbst Ingenieuren angeboten (einfach mal in Neufünfland herumfragen). Dort redet man den Leuten Lohndumping als "Standortvorteil" ein.

    Zitat von "Bobson"

    aber wo führt das hin!?


    Na, das führt zu einer Stärkung der Angebotsseite. Als ich vor ein paar Jahren hier im Forum empfahl, die Nachfrage zu stärken, wurde ich sofort belehrt, daß das unnötig sei. Also bitte sehr, stärken wir die Angebotsseite bis diese merkt, daß sie dann ihre Lautsprecher alleine essen kann.

    MfG
    DirkB

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