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Einrichtung PA, Trennfrequenzen, Verkabeln, Ausrichten

  • mopelkiller
  • 13. Januar 2011 um 11:16
  • mopelkiller
    Beiträge
    86
    • 27. Januar 2011 um 11:44
    • #21

    Also aktueller Stand der Dinge:

    Eine 2400er geht schonmal wieder raus aus dem Setup. Wer Interesse hat, siehe Kleinanzeigen. Neuwertig mit Rechnung vom 19.11.2010.

    Neue Details zu den Bässen: Es sind 4 RCF L18P300 in Doppel 18er Kisten. RMS Leistung je Chassis 1000W 8Ohm.

    Ich denke auch mal, dass eine größere Endstufe für die Bässe notwendig sind. Zeit um am Setup rumzuschrauben hatte ich noch nicht.
    Könnte eine Proline 3000 für die Räumlichkeit ausreichen? Nennleistung liegt leider deutlich unter der Belastbarkeit der Subs.

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 27. Januar 2011 um 11:53
    • #22

    Irgendwie habe ich im Moment noch ein Problem mit dem Verständnis.
    Wie soll eine stärkere Endstufe das Problem lösen?

  • mopelkiller
    Beiträge
    86
    • 27. Januar 2011 um 11:56
    • #23

    Nein, es soll keine Lösung darstellen, nur ein stimmigeres Setup.
    Es war nicht vernünftig für zwei Doppel 18" Bässe die T.Amp 2400 zu wählen.

    Die Abstimmung werde ich die Tage mal in Angriff nehmen und berichten.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 27. Januar 2011 um 12:13
    • #24

    Aber wieso willst du die Subs voll auszufahren für so ne kleine Lokation?
    Warum zweiten Amp verkaufen. Man könnte pro t.amp Kanal ein Chassis betreiben (8Ohm). Sollte doch reichen (bei sauberem Setup+geschickte Aufstellung). Bedenke, dass bei Leistungsvedoppelung nur 3dB zu gewinnen ist (ohne Powercomp.).

  • mopelkiller
    Beiträge
    86
    • 27. Januar 2011 um 12:24
    • #25

    Das habe ich mir eben auch schon überlegt. Die vorhandenen 2400er im Parallel Modus je Kanal ein Chassis betreiben. Dann hat man auch die Reserve.
    Wäre auch eine Überlegung Wert.

    Erstmal müssen alle Phasen geprüft werden, ob bei der Installation nicht irgendwo etwas vertauscht wurde.

    Gruß

  • Jonnytrance
    Gast
    • 27. Januar 2011 um 12:28
    • #26

    Ja, als erstes Phasen.
    t.amps auf "Parallel" und nur mit einem Kabel reingehen (Wichtig!).

  • mopelkiller
    Beiträge
    86
    • 27. Januar 2011 um 12:42
    • #27

    Ist mir schon klar 8)
    Bin auf diese Lösung nur irgendwie noch nicht selbst gekommen... :roll:

  • mopelkiller
    Beiträge
    86
    • 29. Januar 2011 um 17:24
    • #28

    Also update:

    Ein Bass war falsch gepolt. Die Trennfrequenz liegt nun unter 60 Hz und es kickt deutlich besser.
    Bei einem der Tops war das Bassreflexrohr rausgerutscht, ergo habe ich es wieder festgeklebt. Bei den quer hängenden Tops habe ich die Hochtöner drehen können und getan.
    Die Bässe laufen nun vorerst an einer T.Amp.
    Die Tops, die an der Wand aufrecht "stehen" müssen noch gekippt werden. Die stecken auf solchen Ständern über Kopfhöhe:

    http://www.thomann.de/de/km_241_boxenwandhalter.htm

    Grüße aus Hannover

  • mopelkiller
    Beiträge
    86
    • 2. Mai 2011 um 23:08
    • #29

    Hallo allerseits,
    mittlerweile ist unsere große Veranstaltung ersteinmal durch und kann mir wieder etwas Gedanken machen...
    Mit unserem Verleiher werden wir demnächst mal mit einem vernünftigen Controller die Sache angehen. Alternativ finde ich das Raumvolumen durch die beiden Doppel 18" zu schade und ich habe bereits viel kleinere Systeme viel angenehmer erlebt. Hatten auf unserer Veranstaltung im Außenbereich zwei Galeo XT Subs stehen. Klang in Kombination mit vier Meyersound UPA's schon ganz ganz anders...

    Was für kompaktere Gehäuseformen würden für den Raum denn am ehesten in Betracht kommen? Am liebsten mit den vorhandenen Chassis?

    Grüße

  • waldschrad99
    Verifiziert
    Beiträge
    2.401
    • 3. Mai 2011 um 01:12
    • #30
    Zitat von "mopelkiller"

    Hallo allerseits,
    mittlerweile ist unsere große Veranstaltung ersteinmal durch und kann mir wieder etwas Gedanken machen...
    Mit unserem Verleiher werden wir demnächst mal mit einem vernünftigen Controller die Sache angehen. Alternativ finde ich das Raumvolumen durch die beiden Doppel 18" zu schade und ich habe bereits viel kleinere Systeme viel angenehmer erlebt. Hatten auf unserer Veranstaltung im Außenbereich zwei Galeo XT Subs stehen. Klang in Kombination mit vier Meyersound UPA's schon ganz ganz anders...

    Was für kompaktere Gehäuseformen würden für den Raum denn am ehesten in Betracht kommen? Am liebsten mit den vorhandenen Chassis?
    Grüße


    ...ui, habt Ihr in dieser kleinen Bude bei Eurer "großen Veranstaltung" soo viel Umsatz gemacht, daß Ihr direkt vom Party-PA (tamp 2400, B°3400...) zu Meyersound aufrüsten könnt ??
    Du kannst aber NICHT die akustischen Bedingungen draußen mit denen drinnen vergleichen!
    Um dies glaubhaft zu machen stell bitte beim nächsten Mal die 2 Doppel-18er + 4 12er Tops nach Draußen und die Meyersound in den Raum - und zwar genau so wie das andere Material. (ggf. die festinstallierten T-Amps mal ein ein leeres Leih-Rack schrauben und für die Außenbeschallung mit raus nehmen)

    Wenn Du einen fähigen PA-Verleiher an der Hand hast - wieso brauchst Du noch widersprüchliche Meinungen aus dem Forum?
    Fast jeder wird das loben was er als Eigenmaterial kennt oder Empfehlungen geben wie ER es machen würde.
    ... wenn ich in den Foren immer vom "Allheilmittel" Controller lese ... :lol:
    Die Raum-akustischen Voraussetzungen sind ungünstig , aber Ihr vermeidet es die Subs bissel im Raum zu verschieben oder zumindest den Abstrahlwinkel / Wandabstand .. zu variieren. Da nützt auch ein Contoller fast nix.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 3. Mai 2011 um 09:50
    • #31
    Zitat von "mopelkiller"

    Was für kompaktere Gehäuseformen würden für den Raum denn am ehesten in Betracht kommen? Am liebsten mit den vorhandenen Chassis?


    Deine Chassis laufen im Achenbacher Gehäuse gut:
    http://www.lsv-achenbach.de/plaene/plan_sub18.htm
    Du kannst x-beliebige Bässe ausleihen und durchprobieren, aber evtl. zu keinem guten Ergebniss kommen.
    Raummode solltest du als erste bekämpfen.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 3. Mai 2011 um 09:54
    • #32
    Zitat von "waldschrad99"

    Die Raum-akustischen Voraussetzungen sind ungünstig , aber Ihr vermeidet es die Subs bissel im Raum zu verschieben oder zumindest den Abstrahlwinkel / Wandabstand .. zu variieren. Da nützt auch ein Contoller fast nix.[/size]


    Aber nur fast :wink:
    Die störende Frequenz könnte man dennoch finden und runterdrücken. Dann bekommt der Bass mehr Kontur.

  • skyworker
    Profi
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    • 3. Mai 2011 um 10:56
    • #33

    Das geht mit EQ + Ohr genau so gut - und je nach Gerät sogar noch besser als mi einem DCX.

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Jonnytrance
    Gast
    • 3. Mai 2011 um 12:08
    • #34

    Durchaus möglich.
    Aber solch Gerät soll ziemlich schmalbändig arbeiten können. Manchmal ist max. mögliche Q10 des DCX mir sogar zu breit.

  • mopelkiller
    Beiträge
    86
    • 3. Mai 2011 um 14:52
    • #35

    @waldschrad 99
    Also durch deine provokante Art und Weise fühle ich mich hier ehrlicg gesagt etwas angegriffen, was aber typisch für Foren ist. Die PA für den Außenbereich war gemietet! Unsere "kleine" Veranstaltung hat für ausreichend Einnahmen gesorgt um etwas zu bewegen, aber das Geld wird nicht ausschließlich in die PA gesteckt!

    Vielen dank für den Gehäusevorschlag. Werde mir das mal genauer ansehen.

  • madmax
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    495
    Beiträge
    5.386
    • 3. Mai 2011 um 16:37
    • #36

    Ach der hat doch nur Spaß gemacht....

    Was er sicher sagen will ist; das die anderen Sachen schon 'ne ganz andere Liga sind, und daher klanglich erwartungsgemäß um einiges besser gefallen.

    Never stop a running System

  • waldschrad99
    Verifiziert
    Beiträge
    2.401
    • 3. Mai 2011 um 16:41
    • #37

    mopelkiller ... nu sei nich zimperlich wegen ein paar un_dosierten Komentaren oder fehlenden Smilis. :wink:

    Verwerte die Empfehlungen der Schreiberlinge und mach das Beste draus.
    Aber bevor Du gleich die Sub-Gehäuse wechselst, teste/betreibe trotzdem mal die Kisten draußen und ne kleinere Anlage im Saal.
    Mögliche Gründe wurden allseits schon beschrieben.
    Beispiel:
    Ich hatte 2009 in einer [für meine Begriffe] winzigen "Halle" auch mal Probleme mit Auslöschungen, etc.
    Der Raum war noch kleiner als wie man es auf Deinen Fotos oben sieht.
    Es standen auch Doppel-18er BR vor der Bühne an den Wänden und trotz 2x 2,1 KW/4 Antrieb meinte der (abgebrühte) Bandtech: "...da kommt ja gar nix raus." Dazu meint der Licht'ler: "..das sind Raummoden!"
    War ne Hamburger Rockband die schon im Namen einen hohen akustischen Pegel signalisierten. :D

    Und falls mit dem vorhandenen YAMAHA EQ die gewisse Frequenz nicht gefunden werden kann, zieh ggf. nen anderen Verleiher hinzu. Es muss ja nicht immer an der Box liegen.
    Was ich aber Unfug finde ist - vorranging Digitalcontrollern zu empfehlen.
    Auch vor 25 Jahren konnte man mit ganz normalen analogen Aktivweichen in Locations unterschiedlicher Größe gute Ergebnisse erzielen.
    Warum soll das heutzutage nicht mehr so sein?
    PS: Hab noch ne schwere E-Stufe mit echten 2x 1,9 KW/4 übrig, siehe Bietebrett.

    Einmal editiert, zuletzt von waldschrad99 (3. Mai 2011 um 17:05)

  • mopelkiller
    Beiträge
    86
    • 3. Mai 2011 um 16:57
    • #38

    Okay, das nehme ich mal als eine Art Entschuldigung an.
    Natürlich können wir nicht eine Meyersound PA mit quasi konventionellen Geräten, wie ihr es vll. als "hausgebrauch" beschreiben würdet, vergleichen.
    Nur damit es eine Veränderung gibt, suche ich natürlich nach möglichen Lösungsvorschlägen.
    Ich werde es mal demnächst testen, wie sich die Tops im Fullrange betrieb schlagen. Es ist natürlich keine langfristige Lösung. Aber die mittlerweile recht aufgequollenen Gehäuse der Bässe sind auch optisch nicht mehr dem neuen Konzept entsprechend, weshalb ich zuerst da angreifen wollen würde.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 3. Mai 2011 um 18:50
    • #39
    Zitat von "waldschrad99"


    Was ich aber Unfug finde ist - vorranging Digitalcontrollern zu empfehlen.
    Auch vor 25 Jahren konnte man mit ganz normalen analogen Aktivweichen in Locations unterschiedlicher Größe gute Ergebnisse erzielen.
    Warum soll das heutzutage nicht mehr so sein?


    Weil es sich heutzutage für wenig Geld viel machen lässt, vor allem viel genauer.
    Ein 25 Jahre Golf bringt jederman auch von A nach B, so wie aktuelle Karossen. :wink:

    Diese Bässe (zumindest originale) haben hohe Ausschwingsverhalten (ich kenn die originalen. Und Bauplan hab ich nur gepostet, weil danach gefragt wurde).
    Desweiteren, falls man genau lesen tut, liegt ein X-Over Punkt bei 60 Hz LR24. Und trotzdem kein Kontur im Bass.
    Ist für mich ein klarer Fall um zwischen Tops und Subs ne Lücke zu lassen und richtig delayen. Kann ne Weiche nicht...
    Um den Raum nicht unnötig anregen, würde ich ein Lowcut bei etwa 45Hz 24dB/Okt probieren. Kann ne Weiche nicht...

  • waldschrad99
    Verifiziert
    Beiträge
    2.401
    • 3. Mai 2011 um 19:44
    • #40
    Zitat

    General Error
    SQL ERROR [ mysqli ]

    User d009ff07 has already more than 'max_user_connections' active connections [1203]

    An sql error occurred while fetching this page. Please contact an administrator if this problem persists.

    aarg, was'n da los? :|

    Nun, was ne Behr. CX-3400 kann bin ich nur teil-informiert. [hatte die noch nie]
    Aber ne SAMSON S3 [da hab ich noch 1 originalverpackt aus Kundenrücklauf übrig] kann delayen zwischen Sub u. Top, hat Limiter, LinkRiley24, Hochpass~25 (was nich viel nützt).
    Low Cut kann er ja mit dem Yamaha EQ machen.
    Zugegeben: seine Kisten und auch die originale Bauform v. RCF kenne ich nicht.

    Allgemein:
    Der Themenstarter hat einen Ansprechpartner (irgent'n Verleiher) vor Ort.
    Ich klink mich jetzt hier aus, hab grad (unerwartet & erfreulicherweise) mit WE-Planungen zu tun ... und werde in Kürze nen Chor+Band-Mischer für Juli suchen.
    Wird dann im DryHire-Brett stehen, da ich noch Mikros brauchen werde :wink:
    Grüße ...

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