Hallo,
(@admin:ich hoffe ich habe ungefähr die richtige Forensparte erwischt, sonst gerne verschieben.)
ich suche nach Antworten bezüglich der Abwicklung eines Unfallschadens. Vielleicht kennt sich jemand damit aus. Folgendes:
Ich, als Subunternehmer (Techniker) für ein anderes Unternehmen tätig, fahre eine Beule in den Transporter des Unternehmens. Die Versicherung zu bemühen lohnt sich nicht, heißt ich (mein Ein-Mann- Unternehmen) komme für den Schaden auf.
Wie wickelt man sowas korrekt ab? Bezahlt das Auftraggeber-Unternehmen erstmal die Rechnung und fordert dann Schadenersatz bei mir in Höhe des Nettobetrages der Autowerkstattrechnung?
Wie muss solch eine Forderung aussehen? Eine Rechnung zu schreiben funktioniert ja nicht, da keine Leistung erbracht worden ist.
Oder muss die Rechnung der Werkstatt direkt an mich gehen? Das würde mir nicht richtig vorkommen, wenn ich eine rechnung bekomme, nach der ein Fahrzeug repariert wurde, dass nicht in meinem Betrieb gemeldet ist. (Ich habe gar keinen Dienstwagen.)
Über fundierte Antwort freue ich mich.
MfG
TurboTobbze