1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Mischwerkzeuge

kompakter analog-monitor-mixer

  • dechnikusch
  • 23. Februar 2011 um 23:22
  • dechnikusch
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    726
    • 23. Februar 2011 um 23:22
    • #1

    hallo und guten abend,

    was gibt es am markt für kompakte monitormixer im format 24 in und 6-8 out
    in der ausstattung a-la a&h wizzard, aber ohne kanalfader !!!

    genutzt wird es von band, die sich auf der bühne selbst den in-ear-mix zurechtdreht;
    die dazu nötige techn. kompetenz ist ausreichend vorhanden... :D

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • *christoph*
    Beiträge
    274
    Marktplatz Einträge
    1
    • 24. Februar 2011 um 08:01
    • #2

    Das Crest Audio X18RM wäre bis auf die zu geringe Kanalzahl ein passendes Gerät.
    http://www.crestaudio.com/products/brows…27/X%2018RM.cfm

    Viele Grüße
    Christoph

  • Online
    karel noon
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.026
    Beiträge
    6.257
    Termine
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 24. Februar 2011 um 09:17
    • #3

    Also da noch kein Budget genannt wurde, schmeiße ich mal meine Favoriten ins rennen, und zwar einmal der reine monitormixer:

    http://www.apb-dynasonics.com/products/Produ…ackMonitor.html

    wenn etwas weniger aux wege reichen, dann eher die FOH variante:

    http://www.apb-dynasonics.com/products/Products_ProRack.html

    Großartige qualität, mehr features auf kleinem raum gibt es nirgends:)

    aber deutlich teurer als ein wizzard.

    EDIT: hatte vergessen was zu der kanalzahl zu sagen, und zwar ist es ja eigentlich nur ein 16er, aber durch die Nutzbare Stereobelegung der Letzten kanäle beim Pro Rack kann man für viele Anwendungen doch darauf zurück greifen (Toms, Keys, OHs Paarweise z.b.) Vielleicht passt es ja dadurch

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • Campfire
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    1.356
    • 24. Februar 2011 um 09:55
    • #4

    2 gelinkte Mix-Wizzards.....
    hast dann zwar 32 in, aber dafür auch splitter gleich mit drin....
    http://www.allen-heath.com/mixwizard/wz312M

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • dechnikusch
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    726
    • 24. Februar 2011 um 17:53
    • #5

    @ campfire

    zu gross

    - bezüglich platz , um es auf ein 19" rack zu stellen ( vom keyboarder )
    - bezüglich in und out, wird zu unübersichtlich für die kombattanten zur schnellen bedienung --> fehlerquelle !
    - bezüglich verkabelung, split ist schon an der stagebox vorhanden
    - bezüglich kosten...

    1+1/2 wizzards wären preislich ~okay

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • gezz-abba
    Gast
    • 24. Februar 2011 um 22:24
    • #6

    c

    Einmal editiert, zuletzt von gezz-abba (25. Mai 2011 um 18:48)

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 25. Februar 2011 um 19:48
    • #7

    Ein 24kanal Pult in 19" gibt es höchstens digital und damit "komplizierter".

  • dechnikusch
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    726
    • 26. Februar 2011 um 17:05
    • #8

    @ jens :
    es war von meiner seite nicht die rede, dass :
    es muss 19" breit sein und nicht mehr
    die kiste kann schon links und rechts über das oben geschlossene rack ( std-breite und ca. 60cm tief ) darüberstehen
    und als start-faden stand doch analog :roll:

    @ gezz-abba :
    es handelt sich um eine 6-köpfige band im cover-rock-bereich mit vielen signalquellen,
    diese inputs sind auch fürs zusammenspiel sehr wichtig
    ab und an können auch 2 blech-ton-erzeuger dazustoßen

    hast du ev. noch unterlagen über die mitec-24 in 8-monitor-kiste, ist ja "asbach-uralt"

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 26. Februar 2011 um 17:25
    • #9

    Das weiß ich, ich habs ja gelesen. Ich sage ja nur, dass es in der Größe nur digitale gibt, nicht dass ich die auch empfehle. Wenn du das Pult auf das Rack stellen willst, darf es auch nicht deutlich breiter sein, ich zumindest hätte Angst, dass es leicht runterfällt. Und die 24kanal-Monitorpulte sind meist deutlich breiter. Denn WENN es schon nicht in 19" passen muss, besteht auch nicht der Bedarf, alles so eng zu bauen, deshalb sind die 24kanal meist deutlich größer.

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 26. Februar 2011 um 21:27
    • #10

    Also ich kenne nur 16-kanalige Rackpulte oder 24-kanalige deutlich breitere.

    Wenn es analog sein muß, leb mit 16 Kanälen oder einem anderen Formfaktor.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 26. Februar 2011 um 21:59
    • #11
    Zitat von "simonstpauli"

    Also ich kenne nur 16-kanalige Rackpulte oder 24-kanalige deutlich breitere.


    Ganz mein Reden.

    Zitat

    Wenn es analog sein muß, leb mit 16 Kanälen oder einem anderen Formfaktor.


    Ich behaupte mal, dass bei Rockcover 16 Kanäle beim Monitoring reichen. Die Drums müssen an und für sich garnicht und, wenns unbedingt "nötig" ist, nur Snare und Bassdrum auf den Monitor. Damit ist der größte Kanalfresser schon weg. Keyboards müssen auch nicht stereo aufs Monitorpult, genausowenig Stereogitarren. Es geht darum, dass die Musiker sich spielen hören, nicht in jedem Detail den Sound an der Front hören... Wenn das so wäre, würde doch der Sänger als nächstes schreien, dass er die FX auch auf dem Monitor haben will, somit müsstest du vom FOH auch noch die FX auf dem Monitormixer bringen. Gleich danach kommt der Drummer und möchte auch die FX, die du auf Snare und möglicherwiese Toms hast, hören. Das nimmt kein Ende. Ich denke, wir alle wissen, dass zu gutem Monitorsound auch ein Maß an Disziplin gehört, und dazu gehört auch ein gesunder Minimalismus. Ich glaube fast, dass es gerade daran bei dieser Band hapert, was ein Schluss daraus ist, dass du das Monitoring überhaupt den Msuikern selbst anvertrauen möchtest, sehe ich das richtig?

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 26. Februar 2011 um 23:39
    • #12
    Zitat von "Jens Droessler"


    Ich behaupte mal, dass bei Rockcover 16 Kanäle beim Monitoring reichen.

    Bei In Ear kann das schon schnell eng werden.

    Ich kenne eine Band, die das recht elegant löst: Schlagzeug über ein Stereo-Overhead plus Kick. Das lässt Platz für 8x Zuspiel, 1x Gitarre, 1x Cello, 2x Vocals.
    Eine andere Band ist auf 24-Kanal-Variante gegangen und in der Tat lässt sich der Schlagzeuger den FOH-Mix geben und der Sänger mischt sich einen Effekt-Mix vom FOH dazu. Alles machbar. Aber das halt nicht auf 19".

    Ich kann auch verstehen, daß man In-Ears gerne analog mischen will, für Sänger ist es ohne Latenz doch deutlich angenehmer.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • der onk
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    462
    • 27. Februar 2011 um 12:35
    • #13

    Als "selbst-monitor-mischender" Musikant kann ich den kategorischen Ausschluß von Digitalpulten nicht recht nachvollziehen (mal ganz abgesehen davon, daß x>16 Kanalzüge halt auf 19" nur so geht).

    Was macht der Musikant denn an seinem Monitormix? Signale lauter und leiser und das war's in 99% der Fälle. Viel mehr ist auch nicht drin in schnellem Hingreifen während des Sets.

    In diesem Szenario halte ich es für weit komfortabler, einen Taster zu betätigen, worauf sämtliche Fader auf den jeweiligen Monitormix fahren, als auf halbdunkler Bühne die richtigen AUX-Potis zu erwischen. Zudem den Vorteil, einen Fehler einfach zurücksetzen zu können, während beim Analogpult der Sänger dankt, wenn ihm der Klampfer eine Handvoll Kanäle irrtümlich bearbeitet hat... lol

    Für genannte Anwendung würde ich nicht mal vor einem 01v96 mit zusätzlichem Wandler zurückschrecken, ganz ehrlich nicht.


    der onk mit Gruß

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 27. Februar 2011 um 13:17
    • #14
    Zitat von "der onk"

    Als "selbst-monitor-mischender" Musikant kann ich den kategorischen Ausschluß von Digitalpulten nicht recht nachvollziehen (mal ganz abgesehen davon, daß x>16 Kanalzüge halt auf 19" nur so geht).

    ...


    Für Sänger mit In-Ear ist der Unterschied analog/digital schon drastisch, weil durch die Latenz, die bei Digitalpulten (oder digitalem Processing jedweder Art) Kammfiltereffekte auftreten, wenn sich die verstärkte Stimme über den Ohrhörer mit der durch Knochenleitung übertragenen Stimme im Kopf mischt. Damit kommt nicht jeder gut klar. Es äussert sich oft in brachial hohen Hör-Lautstärken (was die Argumentation, In Ear sei ohrschonend aushebelt)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • 4Art
    Profi
    Reaktionen
    371
    Beiträge
    6.137
    • 27. Februar 2011 um 13:52
    • #15

    Das ist ja aber mit einem korrekt eingestellten Delay zwischen Direktsignalen und Summe überhaupt gar kein Problem :wink: Leider gibt es aber in der 19Zoll-Digitalfraktion kein Pult, welches zwischen 16 und 24 Bussen verfügt.

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 27. Februar 2011 um 14:00
    • #16
    Zitat von "4Art"

    Das ist ja aber mit einem korrekt eingestellten Delay zwischen Direktsignalen und Summe überhaupt gar kein Problem :wink: Leider gibt es aber in der 19Zoll-Digitalfraktion kein Pult, welches zwischen 16 und 24 Bussen verfügt.


    Nein, das ist ein Problem.

    Man kann die Knochenleitung nicht delayen. Der eigene Gesang klingt digital über In Ear immer "komisch". Kammgefiltert halt. Das kann man selbst sehr einfach ausprobieren, einfach einen analogen und einen digitalen Weg aufbauen und sich die eigene Stimme (nicht zu laut) anhören.
    Es gibt eine Abhörlautstärke, bei der dieser Effekt extrem ist (gleiche Lautstärke von Knochenleitung und Monitoring). Oder noch einfacher, einen analogen Weg aufbauen und Delay dazugeben.

    Und in 19" gibt es immerhin digitale Pulte, die mehr als 24 Busse haben.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • der onk
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    462
    • 27. Februar 2011 um 14:03
    • #17
    Zitat von "simonstpauli"


    Für Sänger mit In-Ear ist der Unterschied analog/digital schon drastisch, weil durch die Latenz, die bei Digitalpulten (oder digitalem Processing jedweder Art) Kammfiltereffekte auftreten, wenn sich die verstärkte Stimme über den Ohrhörer mit der durch Knochenleitung übertragenen Stimme im Kopf mischt. Damit kommt nicht jeder gut klar. Es äussert sich oft in brachial hohen Hör-Lautstärken (was die Argumentation, In Ear sei ohrschonend aushebelt)


    Jaha... da kämpft man aber mit einem Problem, das man bei konventionellem Monitoring auch immer schon hatte. Irgendeinen Tod muß man sterben.


    domg

  • 4Art
    Profi
    Reaktionen
    371
    Beiträge
    6.137
    • 27. Februar 2011 um 15:00
    • #18
    Zitat von "simonstpauli"

    Wenn man ein R72 mit IDR-48 als 19Zoll-Pult bezeichnet: Ja. Ansonsten kenne ich keines.

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 27. Februar 2011 um 16:32
    • #19

    Vielleicht wäre sogar ein noch etwas höheres Delay bei InEar via Digital sinnvoll. Dann kommt man vielleicht in einen unkritischeren Frequenzbereich.

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 27. Februar 2011 um 16:44
    • #20
    Zitat von "Jens Droessler"

    Vielleicht wäre sogar ein noch etwas höheres Delay bei InEar via Digital sinnvoll. Dann kommt man vielleicht in einen unkritischeren Frequenzbereich.


    Die erste Auslöschung kann man so in der Tat nach unten verschieben, bis sie nicht mehr stört.

    2ms -> 250 Hz
    5ms -> 100 Hz

    5ms sehen auf dem Papier super aus, man hat aber natürlich wesentlich mehr Auslöschungen im gesamten Frequenzbereich, das Interferenzgebirge fängt einfach früher an.

    Ich habe in der Tat wenig Unterschiede zwischen Pulten mit verschiedener Latenz beobachtet, der Unterschied zwischen keiner Latenz und grundsätzlich Latenz war immer um Größenordnungen relevanter.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  2. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  3. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  4. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  5. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  6. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  7. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  8. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  9. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  10. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™