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PAR 64 Strahler mit 650W Lampen mit Ölflex verkabeln?

  • jbl_alex
  • 26. März 2011 um 13:13
  • jbl_alex
    Beiträge
    280
    • 26. März 2011 um 13:13
    • #1

    Hallo,

    an meinen Par 64 Kannen sind die alten Gummikabel schon dermaßen kaputt / offen / gequetscht, sodass ich sie wechseln will.

    Nun meine Frage an die erfahrenen Kollegen hier:

    Ich habe im Lager noch zich Meter Lapp Ölflex Kabel.
    Kann ich diese verwenden, oder eher wegen der Hitze Gummikabel wieder verwenden?

    Danke und Gruß
    Alex

  • Mechwerkandi
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    7.712
    • 26. März 2011 um 13:22
    • #2

    Man mag mich steinigen, aber IMHO gehört da ein Silicon-Kabel dran.

  • david anhäuser
    Verifiziert
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    392
    • 26. März 2011 um 13:45
    • #3

    schau mal im Lapp Katalog nach was fürne Temperatur angegeben ist Wenns Ölflex Classic Cold ist geht das mal Garnicht deswegen bezeichnung schauen -> Katalog-> Angaben

    Gruß

    David

  • david anhäuser
    Verifiziert
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    392
    • 26. März 2011 um 13:48
    • #4

    das total übersehen, Wie 650W bei nem Par 64??? hast du nen Raylight umgebaut?? :wink:

  • jbl_alex
    Beiträge
    280
    • 26. März 2011 um 16:35
    • #5

    hey,

    500W Birnen sind drin... mein Fehler.

    Wäre gut, wenn mir jemand verbindlich was bestätigen kann.

    Grüße
    Alex

  • DJheini
    Moderator
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    • 26. März 2011 um 18:11
    • #6
    Zitat von "jbl_alex"


    Wäre gut, wenn mir jemand verbindlich was bestätigen kann.

    Grüße
    Alex


    Dazu muß man doch erstmal genau wissen, um was für einen Kabeltyp es sich handelt. :roll:

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • PMN-Concepts
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    • 26. März 2011 um 21:57
    • #7

    Silikonkabel wäre richtig, habe aber auch schon Gehäuse gesehen, die original Gummkabel hatten. Waren dann Chinakracher, die man höchstens mit 500W bestücken sollte (Herstellerangabe auf dem Gehäuse)

    Silikonleitung ist je nach Hersteller bis ca 180°C zugelassen. Normales Ölflex (PVC) bis 70°C. Das wäre hier fehl am Platze. Ölflex Heat könnte für dich interessant sein.

    Bitte mal genau posten, welches Ölflex du verbauen willst. Dann bitte beim Zusammenbau drauf achenten, dass es hinter dem Leuchtmittel auch sehr heiß wird (also mindesten Leuchtenklemme aus Keramik nutzen) und auf PE am Deckel und am Gehäuse selbst achten.

  • david anhäuser
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    • 26. März 2011 um 22:15
    • #8

    Also ich hab meine 4er und 6er Bars mit H07RN-F 3G1,5 verdrahtet allerdings hab ich in den Lampen hitzebeständigen Gewebeschlauch verbaut damit alles Safe ist. Das habe ich deswegen gemacht weil Silikonkabel mechanisch sehr anfällig ist und muss sagen die ältesten Lampen sind jetzt knapp 9 Jahre, wobei ich Regelmäßig mal reinschau weil man böse überraschungen vermeiden will... es gibt aber Ölflex Kabel wie zbs. das schon erwähnte Heat 180MS ( 150Grad), oder das Fd Robust C ( 120Grad ), Robot, Traffic ( 200Grad) usw...

  • dechnikusch
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    • 26. März 2011 um 23:02
    • #9

    schiebste das

    http://at.rs-online.com/web/398846.html

    über alle drähte im Lampengehäuse und gut ist

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • niggles
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    • 27. März 2011 um 13:04
    • #10
    Zitat von "dechnikusch"

    schiebste das

    http://at.rs-online.com/web/398846.html

    über alle drähte im Lampengehäuse und gut ist

    Falls es sich um das normale 110er Ölflex handelt reicht das nicht aus. Die Hitze lässt das PVC am Übergang zur Zugentlastung mit der Zeit brüchig werden, und dann knallts irgendwann.

    +1 für Silikonkabel. Mit der mechanischen Empfindlichkeit kann man leben wenn die Kabel nicht länger als unbedingt nötig gebaut werden.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • PMN-Concepts
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    • 27. März 2011 um 18:31
    • #11
    Zitat von "dechnikusch"

    schiebste das

    http://at.rs-online.com/web/398846.html

    über alle drähte im Lampengehäuse und gut ist

    Ich sehe das Proble eher außen, wenn das PVC-Kabel langsam aber sicher während der Show auf der Außenseite des Gehäuses zerfließt. Und ja, ein 64er kann so heiß werden, dass er Plastik zu schmelzen bringt, wer das nicht glaubt kann sich gerne meine alten Arbeitshandschuhe ansehen, mit denen ich versucht habe, einen Floorspot beiseite zu räumen.

  • djobi
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    • 27. März 2011 um 18:41
    • #12

    Haben die Pars einen Klemmstein? (Keramik Lüsterklemme)? oder gehst du mit dem Anschluss direkt auf den Sockel?

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • dechnikusch
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    • 27. März 2011 um 21:55
    • #13

    meine erfahrung nach vielen jahren :

    - früher brechen die gegenmuttern ( im inneren des par-gehäuses ) durch temperaturversprödung und äussere einflüsse ( auf / abbau / transport )

    - nicht die vor mehr als 10 jahren umgebauten innenverkabelungen der pars ( wie ich oben beschrieben habe ), die hatten seit dem nie wieder was…

    und auch orig. lapp-verschraubungen können auf dauer auch nur ca. 80°c ab,
    zum vergleich :
    lapp h07rn-f bis +60°c lt. datenblatt
    lapp 110 bis +70 / kurzzeitig bis +80°c
    ölflex heat 145mc bis +125 / kurzzeitig bis 145°c

    weiters kommt es darauf an :
    - kurzzeitbetrieb oder dauerbetrieb
    - par gerichtet nach oben ( floorspot ) oder von der truss runter
    - billig-eimer vom discounter oder markenware

    jaja, das ist „ alles sehr, sehr kompliziert „ :wink:

    @ jbl_alex : und wenn du die 500er-brenner drinnen hast im par-64-gehäuse,
    kommmt wegen der großen abstrahlfläche der kanne
    keine so hohe innnentemperatur zustande, du verstehst :)

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • madmax
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    • 28. März 2011 um 15:51
    • #14

    Also es gibt das verschiedene Silikonkabel.
    Das schöne Weiche läßt sich mit 'nem scharfen Fingernagel schälen.
    Das Härtere, leicht seifig-fettige ist nicht besonders biegsam und knickt nach der Verschraubung gerne ab. Besonders bei einzelnen Kannen, wo's Kabel nach'm Abbau irgendwo drumgewickelt wird.
    Was ideales hab ich auchnochnich gefunden.
    Naja bald wird sich das eh erledigt haben; das Thema. Auch wenn Licht bei mir lieber heiß sein muß... :D

    Never stop a running System

  • niggles
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    • 29. März 2011 um 00:02
    • #15
    Zitat von "madmax"


    Das Härtere, leicht seifig-fettige ist nicht besonders biegsam und knickt nach der Verschraubung gerne ab. Besonders bei einzelnen Kannen, wo's Kabel nach'm Abbau irgendwo drumgewickelt wird.


    Eben deswegen: Kabel so kurz wie (sinnvoll) möglich. 40cm reichen vollkommen aus und sind schneller in einen Ring gedreht als um die Kanne gewickelt...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • david anhäuser
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    • 29. März 2011 um 00:59
    • #16

    ist nur wiederum mist wenn man die Lampe an ner GP52 montiert dann hängt die Steckverbindung wieder rum von da her sind 60cm schon manchmal zuwenig!

  • markus thieke
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    • 29. August 2011 um 20:56
    • #17
    Zitat von "DJheini"


    Dazu muß man doch erstmal genau wissen, um was für einen Kabeltyp es sich handelt. :roll:

    Kabeltyp ist hier das wichtige, aber eine Verbindliche und damit Haftungsrelevante Aussage würde ich hier weder geben noch erwarten.
    Haften wird keiner der hier zu irgendeinem Thema antwortet- es handelt immer sich um Tipps.

    Bitte entschuldigt meine Kleinlichkeit aber bei solchen Formulierungen bin ich einfach vorsichtig geworden.


    MfG
    Markus

    Markus Thieke
    Am Heckenkamp 20
    38302 Wolfenbüttel
    Tel. 05331 / 40 35 800

  • bemi
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    1.755
    • 29. August 2011 um 22:32
    • #18

    haftungsrelevant am sichersten ist auf Aussagen zu verzichten, speziell wenn es sich um uralte Threads handelt ... ;)

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

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