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Coupler am Traversenende ansetzen

  • HKS
  • 27. März 2011 um 20:54
  • HKS
    Beiträge
    32
    • 27. März 2011 um 20:54
    • #1

    Hallo Kollegen,

    mal ne kurze Frage zum Thema "wie setze ich einen Coupler richtig an":

    Gerade bei vielen Kleinkunstbühnen sieht man ja immer wieder Coupler, die am Ende (also quasi auf der Hülse des Konusverbinders) der Traversen angesetzt sind, z.B. um auf einem Traversenrechteck vom 3x3m eine 3m Traverse aufzulegen. Ist das so legitim?

    Gibt ja zur Lösung des Problems die verschiedensten Ansätze: 2 Coupler auf einem Gurtrohr, je einen Coupler pro Gurtrohr oder 4 Coupler, davon 2 auf den Enden aufgesetzt?

    Bitte um kurze Erläuterung hierzu. Man kann ja nicht immer ein T-Stück plus Ecke 90° verwenden, z.B. wenn der Sprung um 1m optisch nicht gewollt oder machbar ist.

    Danke für Infos!

  • Hamster
    Beiträge
    223
    • 3. April 2011 um 10:17
    • #2

    Pauschal nicht zu beantworten, ausser mit "nicht legitim".

    Alle vier Kreuzungspunkte der Gurtrohre mit Schellen zu bestücken passt i.d.R. nicht wegen des Bracings. Bei 3x3 Metern und Kleinkunst sind i.A. keine so grossen Lasten im Spiel, dass man sich irgendwelche Sorgen um die Traverse machen müsste. Ich nehme dann die inneren Gurte oder einen halben Meter mehr Traverse.

    Schöner ist, die Traverse nicht aufzulegen, sondern dazwischen einzuhängen. Je nach Hersteller gibt es dafür auch passendes Material, z.B. so etwas:
    http://www.totalsolutions-group.co.uk/slick-groovy.asp

    Ansonsten würde man natürlich mit Cornerblocks arbeiten können, aber welche Kleinkunstbühne kann sich das leisten...?

    Zur grauen Theorie gibt's hier auch noch irgendwo einen Thread zum Thema Gerüstschellen an Aluminiumtraversen.

    Soweit,

    Christoph

  • djobi
    Verifiziert
    Reaktionen
    85
    Beiträge
    5.132
    Marktplatz Einträge
    1
    • 3. April 2011 um 16:48
    • #3
    Zitat

    sondern dazwischen einzuhängen


    das würde ja keinen Sinn machen (vorrausgesetzt ich verstehe die Frage richtig) - die Traverse wird ja mittig aufgelegt um einen (kleinen) Giebel zu erzeugen, vergl.

    Zitat

    Man kann ja nicht immer ein T-Stück plus Ecke 90° verwenden, z.B. wenn der Sprung um 1m optisch nicht gewollt

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
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  • Hamster
    Beiträge
    223
    • 3. April 2011 um 20:29
    • #4

    Okay - so hatte ich das nicht verstanden bzw. ein Brett vorm Kopf. Das ergibt aber natürlich auch Sinn.

    Windlast und Eigengewicht sind bei so einer Bühnengrösse nicht die Welt, da kommen auf einen Coupler vielleicht 30 Kilo. Das sollte wohl kein Problem sein, nicht für die Traverse, auf der der Giebel aufliegt und wohl auch nicht für die Kupplung, um die der Coupler greift.

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