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EQ Einstellungen

  • tufkaklto
  • 15. Mai 2011 um 14:12
  • Geschlossen
  • guma
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    • 1. Juni 2011 um 23:42
    • #181

    ... Und ich bin unbedingt dagegen, dass man für das bisschen Verständnis für das Staubkorn im Universum der Physik, das die Ausbreitung, das Einfangen und das Konservieren von Schallwellen darstellt, anders heissen darf als Schallereignissortierer oder Töpfer, wie uns die Beleuchter gerne nennen. :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: .

    .... Allen nicht Einverstandenen drohe ich hiermit schon mal mit einer aus diesem Thread dringend abzuleitenden neuen Berufsbezeichnung, dem
    EQUALISATOR

  • oton
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    • 2. Juni 2011 um 00:31
    • #182
    Zitat

    Daß mein Teext arrogant rüber kommt tut mir leid. Ich fühl mich nicht als etwas Besseres, weil ich die SAE besuchte. Ich will mich nur nicht dauernd dafür rechtfertigen müssen, bzw. "schämen".

    Vielleicht ist dir aufgefallen, das es eine Menge Leute hier im Forum gibt, die sehr aktiv sind, und ebenfalls auf der SAE waren, unter anderem auch ich. Ich habe das auch, wie viele andere auch kundgetan, ich habe auch oft erwähnt, das ich die Ausbildung gut fand, ich viel gelernt habe und die Zeit nicht missen möchte.

    Ich, wie viele andere, schäme mich auch nicht deswegen .. komischerweise bin ich aber auch nicht den Angriffen wie du und dein Bruder ausgesetzt ... es kann also nicht nur am SAE Studium liegen, meinst du nicht auch ... vielleicht sehen viele (auch ich) in euch nur manche Urteile über die SAE und ihre Abgänger bestätigt ... denkt mal drüber nach .... und ich meine nicht die tontechnischen Fähigkeiten, die können wir ja schlecht beurteilen.

    Zitat

    EQUALISATOR

    Finde ich persönlich ja ganz reizvoll, klingt so nach Arnie ... :D


    my 2 cent: Ausbildung ist etwas Tolles !!! Ich war auf der SAE, habe dann die SRT Aufnahmeprüfung bestanden und erfahren das die Schule zwei Monate später für Externe geschlossen wurde ... :roll: ... habe dann noch ein wenig Elektrotechnik studiert, und alles hat Spaß gemacht und mich sehr weitergebracht.

    Trotzdem kann ich die Meinungen hier gut verstehen, obwohl die Grundlagen der Beschallung laut billibo keine "Rocket Science" sind, braucht es doch einen riesigen Berg an Erfahrung, die man mühselig zusammensammeln muss, um die einfachen Dinge richtig zur richtigen Zeit zu tun.

    Erschwerend kommt hinzu, das wir es heute langsam wirklich mit "Rocket Science" zu tun haben, langsam bin auch ich der Meinung, das nachfolgende Generationen von Equalisatoren lieber gleich ein ordentliches Studium angehen sollten ...

    was dann noch fehlte sind die 30% Begabung, 30% Geschmack und 30% soziale Kompetenz, die den Beruf unter anderem auch noch ausmachen ....

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • tufkaklto
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    • 2. Juni 2011 um 08:49
    • #183
    Zitat von "david oder tobias Kammerer"

    Hallo miteinander!
    Mir fällt bei diesen Diskussionen (nicht nur hier im Forum) immer wieder auf, wie vehement manche die Notwendigkeit und Vorteile einer soliden theoretischen Ausbildung abstreiten oder leugnen. In jedem mir bekannten Lehrberuf in Deutschland ist es selbstverständlich, daß zur praktischen Ausbildung im Betrieb auch theoretisches Fachwissen in der Berufsschule gelehrt wird. Nur in unserer Branche kommen Meldungen wie "Talent kann man nicht lernen", "die Praxis machts", "man Muß die Musik fühlen"...

    Das hat hier niemand so geschrieben, auch ich wiederhole, das ihr das völlig aus dem Zusammenhang reisst.

    Und auch ich finde, das Eure Aussagen extrem arrogant rüberkommen, das genau ist auch der Grund für das massive Aufschreien auf Eure Aussagen.

    Auch ich kenne Leute, die trotz SAE gut sind und einen ordentlichen Job machen.
    Die würden den aber sonst auch machen.

    Ich kann DIr aber auch garantieren, die wichtigen Dinge, die man benötigt um zB ein gutes Verständnis zu haben beim Fliegen oder konzipieren von komplexen Systemen, beim ordentlichen Einmessen derer usw, das bekommt man dort nicht.
    Dazu benötigt man dann wieder externe Seminare und viel zeit im Weiterbilden.
    Alleine der Zweig würde, wenn man es so richtig ernst meint in einer Schule, schon mal Minimum ein Semester benötigen.

    Und nur mit einem technischen Know How ohne einer Musikalität wird man irgendwann den Plafond seines Weiterkommens erreicht haben.
    Denn dann bringt einem nur mehr Talent in Verbindung mit Wissen und können weiter.

    Die SAE allein macht noch gar nichts aus.
    Eine Schneeflocke macht auch keinen Winter

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  • sebastian
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    • 2. Juni 2011 um 11:36
    • #184
    Zitat von "oton"

    was dann noch fehlte sind die 30% Begabung, 30% Geschmack und 30% soziale Kompetenz, die den Beruf unter anderem auch noch ausmachen ....

    Dieser Meinung bin ich auch!

    Aber eine solide Ausbildung mit erreichen eines offiziell bestätigten Zieles halte ich für wichtig. Ist hier ja oft schon gesagt worden. Eventuell eckt es ein bisschen mit der sozialen Kompetenz an, aber hat hier nicht jemand Klausuren inkl. Nennung der Rahmenbedingungen, die er der Community zur Verfügung stellen könnte und dann würde man sich erst wieder zu Wort melden, wenn man die (aktuell) bestanden hätte?

    Ciao
    Sebastian

  • wora
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    • 2. Juni 2011 um 13:22
    • #185

    David:
    niemand hier hat behauptet, das theoretisches wissen nicht wichtig wäre.
    ganz im gegenteil, es ist für einen "techniker" sogar unabdingbare vorraussetzung, damit er seinen job sinnvoll erledigen kann.
    ob man dieses wissen auf einer schule oder im selbststudium erreicht, ist aber letztendlich unwichtig. der einzige unterschied besteht in einem schrieb, der bestätigen kann, das man die grundlagen zumindest erlernt haben müsste.

    aber ich behaupte nach wie vor, das man talent nicht erlernen kann!
    entweder man hat es, oder eben nicht...

    der ruf der SAE kommt sicher nicht von einer schlechten ausbildung her, sondern von der art und weise, wie sich einige (und offenbar nicht wenige) engineers verhalten bzw. wie sie sich äussern. da könnte man echt denken, das alle anderen quasi keine ahnung von ihrem job haben. und das ist erstens definitiv falsch, zum anderen wirft dieses verhalten ein schlechtes bild auf die SAE.

    das es auf dem markt dennoch sehr viele leute gibt, die von diesem job eigentlich nicht viel verstehen und trotzdem an den reglern drehen, ist ein anderes thema. das schützen des begriffs "tontechniker" wird diese probleme sicherlich nicht beseitigen können.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • skyworker
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    • 2. Juni 2011 um 15:02
    • #186

    Ach Gott... wenn ich dann auch mal ein wenig polarisieren darf und vom vergangenen WE berichte:

    Tag 1 wird bestritten von einem exquisiten Autodidakten, der niemals eine fachspezifische Ausbildung genossen hat, aber trotzdem einen perfekten Sound und eine Mörderkelle mischt. So darf Gitarrenrock gerne klingen. Etwas Spitz womöglich, aber der Mann ist etwas älter als ich und hat die Segnungen der Stromgitarrenmusik mit den Ohren genossen... damals hatte man noch kein Elacin in den Ohren. Dass besagter Kollege ausser Rigging eigentlich alles irgendwie und verlässlich kann, macht diesen Mann so wertvoll. Wenn er frei hat, repariert er Amps oder Dimmer und spricht mit Leiterbahnen. Unbezahlbar!

    Tag 2 wird von einem jungen Mann mit SAE Abschluss bestritten. Nachwuchs Metal Festival, sehr überschaubares Material, sehr überschaubare Kunst. Ich wundere mich über den üblen Sound, schiebe es so lange auf die Band, bis ich den Mischer am Thresen vorfinde. Bier holen. Warum? Weil er durst hat und die Band abgesehen von Kickdrum und Vocals eh keine Kanäle braucht...

    Ich schwöre - genau so und nicht anders!

    Jetzt aber mal mein subjektiver Eindruck, eine SAE ist nicht weit von mir und ich kenne den einen oder anderen Kollegen. Man kann dort lernen, ich kenne sehr gute Leute, die von da kommen. Auch sehr gute im Live-Geschäft. Allerdings habe ich auch schon viel zu oft erlebt, dass Scheine bei dieser Lehrinstitution "herbeidiskutiert" wurden, nur um einen Kurs zu bestehen. Und um sicherzustellen, dass der Proband bei der Stange bleibt. Schließlich bezahlt er für seinen Abschluss. Und genau die liegt die Krux. Nicht dass er noch mangels Geld oder wegen Frust hinschmeißt.
    Dummerweise ist es dann auch noch so, dass meist die Kollegen auffallen, die eben nichts gelernt haben. Durch große Klappe - oder weil eben schlechte Erfahrungen schneller haften bleiben als gute... Ich habe sehr häufig den Eindruck, dass gerade die SAE-Absoventen zwar alle die Bravo im Abo haben und mit Doktor Sommer auf Du sind, aber richtig rei....ckt haben sie noch keinen...

    Man könnte auch sagen. Talent kann man weder kaufen noch lernen. Das gilt aber auch ausserhalb der SAE.

    Best

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • billbo
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    • 2. Juni 2011 um 15:41
    • #187

    Vor den Audio Engineer/ Tonmeister/ Sound Director (letzterer stammt nicht von mir, sondern aus einer der letzten 20 Seiten - BAs für eine +/- 150 Vvk. Veranstaltung :roll: ) hat der liebe Gott das Handwerk gesetzt. Und dort gab es (früher Pflicht, freiwillig z.T. heute noch) einen schönen Brauch: die Walz, eine im Anschluss an die Lehrzeit zwecks Erfahrungssammlung mehrere Jahre dauernde Berufswanderschaft mit 50 Kilometer Bannkreis rund um den Heimat – und/ oder Ausbildungsort. Erst wer sich da durchgebissen hatte galt als fertiger Geselle und wurde als solcher akzeptiert und ernst genommen.
    Interessant finde ich, dass der Einstieg in unser Metier ursprünglich häufig ganz ähnlich funktionierte. Nach einer entfernt artverwandten Ausbildung (z.B. R/F – Techniker, Elektriker, Industrieanlagenelektroniker, ...) ging, wer den Drang dazu verspürte, aus Begeisterung und Interesse als Quereinsteiger auf Tour. Mörder Maloche, wenig oder kein Schlaf; oft unter besch...enen und manchmal lebensgefährlichen Arbeitsbedingungen; immer für schmalstes Geld. Erst wer sich dort als genügend talentiert, belastbar und kooperativ erwiesen hatte wurde ernst genommen und bekam irgendwann automatisch mal die Chance auf Höheres.
    Die paar richtig guten Liveschrauber die ich kennen gelernt habe sind ALLE diesen oder einen ähnlichen Weg gegangen, und haben sich dabei ganz selbstverständlich notwendige theoretische Kenntnisse und Hintergrundfachwissen auf dem einen oder anderen Weg zusätzlich draufgeschafft. Meinetwegen auch über eine Privatschule, warum nicht?
    (Die anderen entwerfen früher oder später Normen, werden Verkäufer (sorry, Produktspezialisten im Vertrieb) oder bieten kostenpflichtige Schulungen an. Nee, ist jetzt Spasss).

    Dieser Beitrag von Guma:

    Zitat

    Meine persönliche Meinung:

    Die meisten Tonstudios leben nicht vorrangig davon, dass Dinge produziert werden, die der Markt tatsächlich braucht b.z.w. die wirklich in gewinnbringenden Stückzahlen verkauft werden. Statt dessen wird die Illusion verkauft, dass das jeweilige Produkt möglicherweise erfolgreich sein könnte. Bezahlt wird das in der Regel nicht von dem, was wir uns gemeinhin als "Musikindustrie" vorstellen und schon gar nicht von Musikkonsumenten sondern entweder von den Musikern selbst oder von Sponsoren wie z.B. Eltern...

    beschreibt das Audio Engineer - Elend ziemlich treffend. Wie viele davon sitzen als freier Produzent und Tonstudiobetreiber im von Papi gesponserten Reihenhausanbau an ihrem aus Omas Erbe finanziertem Cubase – oder ProTools Computer, lauern – sofern nicht rechtzeitig umgeschwenkt auf Lokalradiowerbespots – auf DIE eine große Chance, und gehen hin und wieder mal bei der Freundin warm essen? Allein in meinem übersichtlichen Bekanntenkreis gibt’s da mehrere.

    Eine persönliche Begegnung auf der Baustelle läuft dann schon mal so:
    "Hallo, lange nicht gesehen. Ach, DU machst das hier?!"
    Jo. Klein, aber mein.
    "Tja Alter, haha, mühselig nährt sich das Eichhörnchen, was? Von nichts kommt nichts. Live war ja noch nie so mein Ding. Du weißt schon, die viele Schlepperei, die besch...enen Arbeitszeiten, wenig Kohle. Aber wem sag ich das! Deshalb bin ich damals ja auch mehr so in die Studiorichtung gegangen, das liegt mir eher. Heute arbeite ich hauptsächlich als freier Producer und Audio Engineer...
    ...
    ...
    ...
    ... und übrigens, was ich noch fragen wollte: brauchst Du nicht ab und zu vielleicht mal einen Vertreter, oder zweiten Mann? Nix Berühmtes, Kabel wickeln oder so; hätte ich echt mal wieder Bock drauf. Hin und wieder :D hab' ich auch kurzfristig Zeit".


    Bei Graphik - EQs plädiere ich trotzdem auf größere Frontplatten!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • tufkaklto
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    • 2. Juni 2011 um 15:48
    • #188
    Zitat von "billbo"

    Eine persönliche Begegnung auf der Baustelle läuft dann schon mal so:
    "Hallo, lange nicht gesehen. Ach, DU machst das hier?!"
    Jo. Klein, aber mein.
    "Tja Alter, haha, mühselig nährt sich das Eichhörnchen, was? Von nichts kommt nichts. Live war ja noch nie so mein Ding. Du weißt schon, die viele Schlepperei, die besch...enen Arbeitszeiten, wenig Kohle. Aber wem sag ich das! Deshalb bin ich damals ja auch mehr so in die Studiorichtung gegangen, das liegt mir eher. Heute arbeite ich hauptsächlich als freier Producer und Audio Engineer...
    ...
    ...
    ...
    ... und übrigens, was ich noch fragen wollte: brauchst Du nicht ab und zu vielleicht mal einen Vertreter, oder zweiten Mann? Nix Berühmtes, Kabel wickeln oder so; hätte ich echt mal wieder Bock drauf. Hin und wieder hab' ich auch kurzfristig Zeit".


    Bei Graphik - EQs plädiere ich trotzdem auf größere Frontplatten!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    Alles anzeigen


    :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

    Lieber Herr Kollege Billbo
    Du schaffst es immer wieder , mit so einfach auf den Punkt gebrachten und absolut aus dem Leben gegriffenen Pointen meinen Tag zu machen
    Ich kenn genau solche Gespräche.

    So.und jetz steck ich meinen Kopf wieder in die Stagebox und bau diesen blöden Splitter heute fertig, ich kann schon keine Krimpzangen und LK37 mehr sehen ( und Schrumpfschläuche ) :evil:

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  • audiobo
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    • 3. Juni 2011 um 00:49
    • #189
    Zitat von "billbo"

    Und dort gab es (früher Pflicht, freiwillig z.T. heute noch) einen schönen Brauch: die Walz, eine im Anschluss an die Lehrzeit zwecks Erfahrungssammlung mehrere Jahre dauernde Berufswanderschaft mit 50 Kilometer Bannkreis rund um den Heimat – und/ oder Ausbildungsort.

    Genau das sollte auch vielen Festangestellten in manchen Firmen (am besten seit der dort gemachten Ausbildung zum VT oder Praktikum) am besten "alle Jahre wieder" mal widerfahren.

    Zitat von "billbo"

    Mörder Maloche, wenig oder kein Schlaf; oft unter besch...enen und manchmal lebensgefährlichen Arbeitsbedingungen; immer für schmalstes Geld.

    Schön, wenn man irgendwann gelernt hat, dass es auch anders geht - scheiße, wenn man immer wieder mit Leuten zu tun hat, die das seit 30 Jahren nicht in die Birne kriegen.

  • tobias kammerer
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    • 3. Juni 2011 um 08:33
    • #190

    Hallo Leute,

    die meißten sagen ja das gleiche wie ich:
    Ausbildung gut, aber alleine nicht ausreichend.

    Nur manche sagen (siehe Thread): Ausbildung SAE ist völlig nutzlos.
    Und wer so etwas behauptet, den kann ich nicht ernst nehmen. Egal um welche artverwandte Ausbildung es geht. Da werde ich dann auch arrogant.

    Abgesehen davon: ich werde zu diesem Thread seit einigen Seiten nicht mehr benachrichtigt??? Kann man da gucken, woran das liegt. (Ihr dürft ruhig darüber lachen, passt ja hier perfekt rein.)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • tufkaklto
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    • 3. Juni 2011 um 08:47
    • #191
    Zitat von "Kammerer"

    Nur manche sagen (siehe Thread): Ausbildung SAE ist völlig nutzlos.
    Und wer so etwas behauptet, den kann ich nicht ernst nehmen. Egal um welche artverwandte Ausbildung es geht. Da werde ich dann auch arrogant.

    So, wenn Du das behauptest, dann such bitte KONKRET die Stellen raus, wo das gesagt ( geschrieben) wurde

    Danke.
    Denn ich bin der Meinung, das hat nie wer behauptet.
    Folglich fehlt dann auch die Grundlage für Deine Arroganz :lol:

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  • tobias kammerer
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    • 3. Juni 2011 um 09:42
    • #192
    Zitat von "klauston"

    So, wenn Du das behauptest, dann such bitte KONKRET die Stellen raus, wo das gesagt ( geschrieben) wurde

    Danke.
    Denn ich bin der Meinung, das hat nie wer behauptet.
    Folglich fehlt dann auch die Grundlage für Deine Arroganz :lol:


    Dein Zitat Seite 3:

    Eine SAE Ausbildung heißt genau gar nichts!!!!!!!!

    Sollte reichen, oder?
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • tufkaklto
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    • 3. Juni 2011 um 10:02
    • #193

    Nein, das reicht nicht.

    Das sagt nur aus, das in dem Zusammenhang die Aussage, welche übrigens von Dir kam, das das Ergebnis typisch für einen Autodidakten ist, nicht richtig ist

    Zitat

    Sorry, völliger Blödsinn.

    Ich erlebe leider gerade von SAE Abgängern genug solche EQ Einstellungen.
    Das besagt Erste Bild war übrigens von einem SAE Abgänger.
    Eine SAE Ausbildung heißt genau gar nichts!!!!!!!!
    Die Praxis macht den Unterschied.

    Du verdrehst Die Aussagen, weil Du nach Deiner Behauptung, das wir die SAE als völlig nutzlos bezeichnet haben, nichts besseres findest.
    Wenn Das alles ist, was Du vorweisen kannst, dann nehme ich das mal nicht Ernst.

    Also, bitte weiter, wo wurde die Aussage getätigt, das die SAE Nutzlos ist?????

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  • tobias kammerer
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    • 3. Juni 2011 um 10:16
    • #194
    Zitat von "klauston"


    Du verdrehst Die Aussagen, weil Du nach Deiner Behauptung, das wir die SAE als völlig nutzlos bezeichnet haben, nichts besseres findest.
    Wenn Das alles ist, was Du vorweisen kannst, dann nehme ich das mal nicht Ernst.

    Du willst garkeine Argumente.
    Tobias

  • wora
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    • 3. Juni 2011 um 10:19
    • #195

    ich denke auch, das dies hier nie behauptet wurde.
    aber im prinzip geht die diskussion jetzt in richtung haarspalterei.
    die aussage, das diese EQ kurven von einem SAE abgänger stammen, ist allerdings ein eindeutiger hinweis, das diese fundierte ausbildung eben noch nicht alles sein kann. anders ist wohl kaum zu erklären, wieso ein erstklassig ausgebildter techniker solche einstellungen hinterlässt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 3. Juni 2011 um 12:12
    • #196
    Zitat


    Du willst garkeine Argumente.
    Tobias

    DOCH.

    Aber richtige und keine an den Haaren herbeigezogenen.

    Diese Diskussionstaktik ist mir aus diversen anderen Diskussionen mit Dir bestens bekannt.

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  • tobias kammerer
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    • 3. Juni 2011 um 22:30
    • #197
    Zitat von "wora"

    ich denke auch, das dies hier nie behauptet wurde.
    aber im prinzip geht die diskussion jetzt in richtung haarspalterei.
    die aussage, das diese EQ kurven von einem SAE abgänger stammen, ist allerdings ein eindeutiger hinweis, das diese fundierte ausbildung eben noch nicht alles sein kann. anders ist wohl kaum zu erklären, wieso ein erstklassig ausgebildter techniker solche einstellungen hinterlässt.

    So stimmt das
    Tobias

  • guma
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    • 4. Juni 2011 um 09:14
    • #198

    Ich erlaube mir, diesen Thread zu Ende zu bringen:

    Über die Art der Wissensaneignung für den Beruf 'Beschaller' lässt sich offensichtlich trefflich streiten. Sicher treffen hier mehrere Wahrheiten zu:

    Zum einen sind die Zeiten: "Abitur und Führerschein", wie einer der Großen der Branche seine eigene "Zugangsberechtigung" kurz aber treffend beschreibt, vorbei. Dieses "freie Spiel von Kräften" wie Talent, Intelligenz ( eine so ein bisschen totgeschwiegene aber manchmal nützliche Eigenschaft ), Durchsetzungsfähigkeit und den eisernen Willen, den die Aneignung von Wissen manchmal braucht ( ... denn auch ein Studium setzt nur Rahmenbedingungen fürs Lernen ) hat eben ein sehr breites Spektrum von unterschiedlicher und ungemessener Qualifikation hervorgebracht, bei der wir die Rolle von Lehrgängen aller Art nicht eindeutig zuordnen können.

    Unter den Erfolgreichen der Branche ist es aber eindeutig so ( Ich kenne da unzählige Beispiele ), dass Autodidakten entweder den studierten Betriebswirten oder den studierten Ingenieuren was vormachen können.

    Trotzdem ist sowohl die sich abzeichnende Ausbildungsspezialisierung für die Veranstaltungstechniker als auch das Ingeniersstudium Veranstaltungstechnik ein begrüßenswerter Weg. Für weitere Beiträge zum Ausbildungsthema bitte ich aber um Öffnung eines passenden Threads in dem dafür vorgesehenen Board.

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