1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Systeme

What happend ?

  • MIKE
  • 11. Juni 2011 um 19:28
  • niggles
    Profi
    Reaktionen
    842
    Beiträge
    4.310
    • 14. November 2011 um 23:15
    • #41
    Zitat von "gert"

    Ich meinte allerdings das es solche Parameter überhaupt gibt! Und ob sie dem Hersteller überhaupt zur Verfügung stehen. In den meisten Modulen ist die Ausstattung eher arm.
    Da gibt es keine FIR Filter und Höhere Ordnung Low Cuts. In der Milo ist ne Analog Weiche mit einfachsten Filtern und Limiten verbaut.
    Und wenn man ordentliche Weichen haben will kostet das Geld. Und das ist für eine Box zu teuer und zu kompliziert. Das heisst die Boxen werden so gebaut das die einfachen Weichen einen Schadensfreien Betrieb garantieren.
    Und genau das geht auf die Leistung. Die sind dann eben nicht so laut und dynamisch wie man das mit Weichen ala D&B und LA8 hinkriegt.


    Aufwendiger DSP in der Box macht eigentlich in der Liga nur Sinn wenn ich digital direkt rein gehen und/oder das gesamte Processing dort erledigen kann; ansonsten habe ich 2 komplette DSP hintereinander inkl. der dazugehörigen A/D-D/A-Wandlungen - das erhöht die Latenz unnötig und verschlechtert u.U. auch den Klang.
    Solange es noch keine entsprechenden Lösungen z.B. per AVB von Meyer gibt ist es nur schlüssig dass die bei Analogweichen bleiben. Auch wenn das in der Tat Leistung kostet und zu teilweise irrwitzig hohen Anschlusswerten führt. Typisch amerikanische Lösung in diesem Fall: mehr hängen, vor allem Bassbananen. Was halt bei M3D ab einer gewissen Grösse schnell mit europäischen Riggingdimensionen kollidiert... :?
    Das Processing nach wie vor in Controlleramps zu konzentrieren ist eben die andere derzeit marktgängige Lösung dieses Problems. Mit allen ihren Vor- und Nachteilen...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • tufkaklto
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.116
    • 15. November 2011 um 05:53
    • #42
    Zitat

    Aufwendiger DSP in der Box macht eigentlich in der Liga nur Sinn wenn ich digital direkt rein gehen und/oder das gesamte Processing dort erledigen kann;

    Was heutzutage kein Problem mehr dastellt und was auch jedes moderne Pult kann.
    Ebenso die dazugehörigen Netzwerke

    Dazu benötigt man noch kein AVB

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • niggles
    Profi
    Reaktionen
    842
    Beiträge
    4.310
    • 19. November 2011 um 18:10
    • #43
    Zitat von "madmax"

    Hallo; zum Thema pro-kontra / aktiv-passiv kann ich sagen; das ich gestern eine Show auf (2*14)K1/(2*6-8)K1-SB, dem kleineren + dem ganz kleinen gehört bzw. gesehen, welche mit Meyer & dem Rest der aktiven Welt wohl nix geworden wäre.
    Ich weiß nicht, ob Feuer und heiße Luft gut für Ampmodule ist...
    Die braunen Boxen war'n hinterher eher ein wenig schwarz.
    MfG M.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • niggles
    Profi
    Reaktionen
    842
    Beiträge
    4.310
    • 19. November 2011 um 18:15
    • #44
    Zitat von "klauston"

    Was heutzutage kein Problem mehr dastellt und was auch jedes moderne Pult kann.
    Ebenso die dazugehörigen Netzwerke

    Dazu benötigt man noch kein AVB


    ...aber einen einheitlichen Standard zwischen den Herstellern von Pulten und PA-Systemen. Da klemmts in der Praxis im Digitalbereich oberhalb von AES3 noch mächtig.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • tufkaklto
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.116
    • 19. November 2011 um 22:31
    • #45

    Ethersound, Optocore oder Rocknet mit AES sieht man heute schon häufig und mache ich zB definitiv öfters.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • niggles
    Profi
    Reaktionen
    842
    Beiträge
    4.310
    • 19. November 2011 um 22:40
    • #46

    ...und wie kommt das Signal dann in die jeweilige Box?

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • tufkaklto
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.116
    • 20. November 2011 um 08:56
    • #47

    Ich arbeite mit herkömmlichen , nach Deiner Ansicht nicht modernen Systemen, die noch Systemamps haben und dann stumpf LS kabel hochschicken :D

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.412
    Beiträge
    27.250
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 20. November 2011 um 22:36
    • #48

    ich träume schon seit jahren von folgendem szenario:

    eine selfpowered-box, die ihr audiosignal aus einem multikanal-netzwerk selbst bezieht.
    man stellt dann an der box lediglich den kanal ein, der dekodiert werden soll.
    sagen wir mal z.b. den mix-CH für monitorweg 1 oder 2 ...
    bei bedarf kann man während der veranstaltung einfach einen anderen monitorweg einstellen. wäre das nicht eine nette erleichterung vor allem bei festivals?
    oder für die unterste box in einem array:
    über die gleichzeitige netzwerksteuerung könnten dann automatisch die parameter für die jeweilige funktion voreingestellt werden, vielleicht sogar im kontext mit den eingestellten arraywinkeln.

    DAS wäre dann für mich ein richtiger grund, selfpowered-boxen zu bevorzugen!
    für kleinere verleihfirmen wäre das aber sicher zu teuer.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.116
    • 21. November 2011 um 06:46
    • #49

    Für das Monitoring sehe ich genau keine Erleichterung für Festivals.
    Wenn man bedenkt, wie oft man das Monitoring umstellt / Umbaut ( faktisch in fast jeder Umbaupause ) , dann bin ich in der Praxis froh, wenn ich 1 (!!!) Kabel habe, was ich etwas sternförmig legen kann.
    Da sind schon 2 Kabel ( zb Strom ) ein pain in the ass

    So gesehen bin ich froh, wenn das nicht kommt.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • Elias
    Profi
    Beiträge
    219
    • 21. November 2011 um 06:52
    • #50
    Zitat von "wora"

    ich träume schon seit jahren von folgendem szenario:

    eine selfpowered-box, die ihr audiosignal aus einem multikanal-netzwerk selbst bezieht.
    man stellt dann an der box lediglich den kanal ein, der dekodiert werden soll.


    Gibt es doch schon. z.B. von JBL mit Cobranet Input Modul.
    Ob man das will ist jedem selber überlassen. Für meine Anwendungen ist es zur Zeit nix.

    Grüsse
    Elias

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.412
    Beiträge
    27.250
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 21. November 2011 um 11:11
    • #51
    Zitat von "klauston"

    Für das Monitoring sehe ich genau keine Erleichterung für Festivals.
    Wenn man bedenkt, wie oft man das Monitoring umstellt / Umbaut ( faktisch in fast jeder Umbaupause ) , dann bin ich in der Praxis froh, wenn ich 1 (!!!) Kabel habe, was ich etwas sternförmig legen kann.
    Da sind schon 2 Kabel ( zb Strom ) ein pain in the ass

    So gesehen bin ich froh, wenn das nicht kommt.


    da hast du wohl was falsch verstanden.
    in meiner vision verkabelt man die boxen nur einmal, ob sternförmig oder seriell ist erstmal nicht so wichtig, beides wäre lösbar. also einmal beim aufbauen kabel zu jeder box, fertig.
    beim changeover der bands wählt man dann an der box nur noch den gewünschten monitorweg aus, fertig.
    das könnte man auch per steuerungs-software vom monitorpult aus erledigen, dann braucht man nicht mal über die bühne laufen...

    aber wie gesagt: das wäre ein traum von mir, der die vorteile von selfpowered systemen erst so richtig interessant machen würde.
    das es hier schon einen ansatz per cobranet gibt ist interessant. allerdings muss man hier wegen der anfallenden latenzen ein bisschen aufpassen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von wora (21. November 2011 um 11:14)

  • tufkaklto
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.116
    • 21. November 2011 um 11:17
    • #52

    ich hab Dich schon richtig verstanden.

    Aber es ändert nichts daran, das die Positionen permanent auf einer Bühne umgebaut werden.

    Das Monitorpositionen annähernd gleich bleiben, kenn ich nur von der Drum, Bass, egit Fraktion.
    Ansonsten muß man die Monitore auch Mengen und Positionsmäßig permanent ändern.

    Und das ist schon schlimm genug, wenn man nur LS Kabel ziehen muß, wenn man das dann noch mit einem Strom und NF Kabel machen muß, wird es wirklich mühsam.

    Und wenn dann als Draufgabe noch ein Netzwerk auf den Boxen ist, welches man weiterschleifen muß, dann hat man zuerst deutlich mehr Umbauaufwand, und dann muß man die mit Software auch noch routen.

    Darin sehe ich eine Umbauzeitmäßige und verkabelungstechnische Verschlechterung.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • thieloliver
    Profi
    Reaktionen
    265
    Beiträge
    541
    Marktplatz Einträge
    2
    • 21. November 2011 um 11:30
    • #53

    Ich löse sowas immer mit einem Amp pro Monitor und dem Outputpach meines Digitalpultes.
    Wenns Monitor vom Monitorplatz gibt halt mit entsprechend vielen Auxwegen.(die meisten Digipulte haben über 20 Auxwege, da ist trotz Stereo In-Ears meist noch genügend Luft für ne Menge Wedges)
    Bei der anderen Lösung hast Du nur noch eine zusätzliche Fehlerquelle.
    Wenn Du dann im Umbau an der Box den falschen Weg eingestellt hast, fängste mal ganz schön das Suchen an...

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.412
    Beiträge
    27.250
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 21. November 2011 um 11:52
    • #54

    @ klaus
    für meine meine selfpowered monitorboxen habe ich spezielle kabel, die sowohl strom als auch das NF singnal übetragen. bei mir gibts da also nur eine einzige leitung zur box, ich will keine zwei leitungen ziehen, das kostet mir einfach zu viel zeit!
    ich sehe jetzt kein problem darin, das bei einer box mit strom und netzwerk genauso zu machen, also über ein kombikabel.
    dann lassen sich auch diese wedges ganz einfach auf der bühne hin und her schieben - und die kabellänge ist hier fast egal... wenn man das sinnvoll löst wäre das also überhaupt kein nachteil zu einer passiven box.

    @ olli
    gegen fehlbedienung ist natürlich kein kraut gewachsen. das darf man nicht als nachteil dieser idee ansehen, denn fehlbedinungen kann es bei deiner methode oder bei einer rein analogen verkabelung ja auch geben.
    immerhin liesse sich so ein problem dann sehr einfach wieder lösen, in dem man einfach einen anderen kanal einstellt... bei fernbedienung per software ginge das wiederum bequem vom monitorplatz aus ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.116
    • 21. November 2011 um 12:06
    • #55
    Zitat von "wora"

    @ klaus
    für meine meine selfpowered monitorboxen habe ich spezielle kabel, die sowohl strom als auch das NF singnal übetragen. bei mir gibts da also nur eine einzige leitung zur box, ich will keine zwei leitungen ziehen, das kostet mir einfach zu viel zeit!
    Da muß man sich dann aber ganz genau überlegen, wie man Strom legt. Bei Deinen eigenen Boxen geht das, aber bei 90 % der bei Verleihern verfügbaren self powered Monitore nicht.
    Und auch beim Netzwerk gilt: da brauche ich dann noch einen Router, weil dann muß ich das sternförmig verkabeln und nicht mehr durchschleifen, damit sehe ich den Sinn schon nicht mehr, das es einfacher wird.
    Oder ich schleife das Netzwerk von Box zu Box weiter , und dann wird es wieder sinnlos, weil genau das macht es mühsam.
    Also ich kann beim Besten Willen keine Verbesserung sehen.
    gerade auf einem Festival gefällt mir die Lösung mit Amps am Monitorplatz am besten, denn dann habe ich diese immer im Auge, da schadet nicht.
    Und ich habe eine übersichtliche Stromverteilung und ziehe nur ein Kabel zum Monitor.
    gerade auf einem Festival kommt es schon mal gerne vor,das ich einen 63 A 5pol für meinen Monitorplatz benötige.
    Das will ich nicht mehr mit Stromkabeln AUF einer Bühne verkabeln müßen.

    ich sehe jetzt kein problem darin, das bei einer box mit strom und netzwerk genauso zu machen, also über ein kombikabel.
    dann lassen sich auch diese wedges ganz einfach auf der bühne hin und her schieben - und die kabellänge ist hier fast egal... wenn man das sinnvoll löst wäre das also überhaupt kein nachteil zu einer passiven box. Wie gesagt, Router am Monitorplatz oder durchschleifen, beides halte ich für einen Rückschritt

    @ olli
    gegen fehlbedienung ist natürlich kein kraut gewachsen. das darf man nicht als nachteil dieser idee ansehen, denn fehlbedinungen kann es bei deiner methode oder bei einer rein analogen verkabelung ja auch geben.
    immerhin liesse sich so ein problem dann sehr einfach wieder lösen, in dem man einfach einen anderen kanal einstellt... bei fernbedienung per software ginge das wiederum bequem vom monitorplatz aus ;)

    Alles anzeigen


    Kostet alles zusätzliche Zeit. Hier am Pult was patchen, dann kontrollieren ob die Boxen richtig adressiert sind.
    Ich sehe immer noch keinen Vorteil

    PS: das blaue oben hab ich im Zitat direkt eingefügt

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.412
    Beiträge
    27.250
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 21. November 2011 um 13:00
    • #56

    was ist denn hier komplizierter als beim patchen von speakonkabeln an einem steckfeld?
    es ist doch viel einfacher und schneller, das am bildschirm zu machen. da kann man sich das dann vorher im soundcheck (ja, sowas gibt´s tatsächlich manchmal ;) ) sogar abspeichern und vor dem auftritt dann bequem recallen. also ich halte das für deutlich stress- und fehlerfreier als seine speakons jedesmal neu von hand zu patchen...
    ausserdem wäre es mit so einem system egal, ob der jeweilige auxweg nun zu einem amp oder zu einem InEar sender geht - einfach recallen, fertig.

    bezüglich verkabelung auf der bühne:
    es wäre hier sinnvoll, auf der bühne mehrere fixe anschlusspunkte für das strom/netzwerk zu verteilen, z.b. an allen vier ecken der bühne und jeweils in der bühnenmitte vorne und hinten. das wären dann 6 anschlusspunkte, die jeder helfer kennt und die immer am gleichen platz sind. von dort aus kann man jeden punkt der bühne mir relativ kurzen kabeln erreichen. das ist dann logisch und geht schnell, das ist wichtig.

    ich bin übrigens ganz deiner meinung, das man nicht strom und netzwerk(oder wie bisher NF) zu jeder box einzeln verkabeln sollte. das wäre ja wirklich quatsch. wenn das tatsächlich 90% der kollegen so machen... nun ja... 8)

    ich zwinge dich ja nicht, deine gewohnten arbeitswelten zu verlassen. das funktioniert ja auch.
    ich denke lediglich über neue methoden nach, wie man das in zukunft haben könnte...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • test
    Profi
    Reaktionen
    984
    Beiträge
    10.206
    Marktplatz Einträge
    4
    • 21. November 2011 um 13:17
    • #57

    das ist sicher eine verlockende Idee. das einzige, was dagegen spricht ist, das es immer qualifiziertere Leute bedarf um sowas dann auch noch im griff zu behalten. die sind nicht so oft gesät und dazu dann auch noch entsprechend teuer :D

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.412
    Beiträge
    27.250
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 21. November 2011 um 22:05
    • #58

    klar.
    die herausforderung für den hersteller wäre natürlich, das system von der bedienung her so einfach wie möglich zu gestalten ;)

    z.b.
    - eine möglichst einfache html-seite mit dem direktzugriff auf das routing. dazu wäre keine softwareinstallation nötig, hier setzt man einfach seine häkchen und fertig.
    - oder eine schaltmatrix ähnlich wie bei den extron-matritzen...

    ein vorteil solch eines systems wäre auch, das es pultunabhängig funktionieren könnte.
    eine idee dazu: analoge schnittstellen, die sind immer kompatibel! ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.116
    • 21. November 2011 um 22:40
    • #59

    Analoge Schnittstellen?

    Das ist zwar im Moment kompatibel, weil die DigitaleWelt nicht konsequent zu Ende gedacht ist, aber die Zukunft sollte das meiner Meinung nach nicht sein

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.412
    Beiträge
    27.250
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 21. November 2011 um 23:38
    • #60

    ja, für die zukunft erhoffen wir uns alle eine einzige, über alle hersteller und systeme gleiche digitalverbindung.

    WANN dies kommen wird, steht aber in den sternen - und zwar in den ganz hinteren ;) ;)

    und solange gibt es nur einen einzigen standard, der immer funktioniert:
    eine mit analogem signal zu beschickende XLR buchse :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™