-> scene manager aufrufen
-> szene anklicken
-> edit
-> auswählen:
"Strip Assignments"
plus
"Soft Keys/LEDs"
-> beides per "Add>>" in die "scene contents" kopieren
- fertig -
-> scene manager aufrufen
-> szene anklicken
-> edit
-> auswählen:
"Strip Assignments"
plus
"Soft Keys/LEDs"
-> beides per "Add>>" in die "scene contents" kopieren
- fertig -
Ich glaube, jetzt bin ich dem Fehler gestossen.
Es speichert nur die Surface Layer/Fenster, nicht z.B. Custom, was ich eigentlich erhoffte.
Was ist denn der Unterschied zwischen Edit und Safes, die meisten Sachen könne ja bei beiden bearbeitet werden, ausser, das es bei Safes pro Kanal möglich ist.
Edit: gerade rausgefunden. Safes ist die Überschreibsperre für jeden Kanal sepparat.....
Sehe ich das eigentlich richtig, das die PL6 Remotes keine Motorfader sind?
korrekt.
motorfader gibts in diesem preisbereich nur von behringer ![]()
Eigentlich schade, aber auch verständlich, sonst wären ja Surfaces nicht so "teuer"![]()
Das mit den Fadern muss ich mir nochmals überdenken.
Ohne Motorfader erfüllen Sie in meinen Augen nicht den erwünschten Zweck.
Ob dann endlos Drehregler mit optischer Anzeige besser sind? Für Schnellzugriffe auch eher nicht.
Was sind denn so für midi Controller mit iLive in Betrieb?
Schick wäre sicher ein Mackie Control mit Expander Erweitert
Oder gehen auch 2 Behringer parallel? Müsste doch eigentlich auch gehen.
Einfach eins auf der 2. Ebene betreiben, oder hald umprogrammieren.
Könnem denn Midicontroller am Laptop und Mixrack angeschlossen werden?
Habe auch nochmals etwas mit der Mixpad Demo rumgespielt.
Denkbar wäre für mich auch ein Behringer für die Masters der PA und Monitore, den Rest wie weiter oben auch schon vorgeschlagen, per Laptop und Ipad.
also ich nehme das behringer faderteil auf ganz kleinen baustellen mit. das kann man aber nur an den rechner anschliessen, weil es eben ein USB controller ist. das mixrack kann damit nix anfangen, dafür gibt es wiederum die PL devices.
das mischen von inputs über das iPad wäre nicht mein ding, weil hier das feeling der fader komplett fehlt. für feinjustagen im soundcheck ist es aber völlig in ordnung.
ich würde eher die master vom iPad aus bedienen, denn da muss man in der regel ja nicht so oft dran.
für die inputs dann einen USB controller, damit schnelles und feinfühliges arbeiten möglich wird, ohne die ganze zeit aufs display zu starren.
Wie ist die Bedienung der Software über ein Touchscreen?
Hat das jemand schon ausprobiert?
Hallo,
ja wir, oft. Finde ich OK, wenn auch nicht genau dafür optimiert. Wir arbeiten daher mit einem Stift. Was ich auch nicht weiß:
Multitouch???
Viele Grüße
Tobias Kammerer