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robuste Scanner - Arbeitstiere für e. Rockbühne

  • jaan2204
  • 19. September 2011 um 18:36
  • jaan2204
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    • 19. September 2011 um 18:36
    • #1

    Hallo,

    wir sind gerade dabei für eine Rockcoverband ein neues Lichtkonzept zu stricken. Diese bewegt sich überwiegend auf verschiedenen Zeltbühnen (ca. 8x6) mit teilweise immer zu niedrigen Zeltdachhöhen. Daher wollen wir schon die unterste Lichtebene - den Bühnenboden - mit nutzen. Es sollen bis zu 6 Geräte direkt auf den Bühneboden der Bühne verteilt werden. (nächste Ebene wäre dann mit Moving Heads auf Cases, auf Trusssteher etc.) Da es aber doch etwas roher während der "Show" zugeht, würde ich dafür keine Movinglights, sondern gern Scanner nutzen. Ersten haben sie aufgrund ihrer Größe einen Lichtaustritt ca. 1m über der Bühnenkante und zweites ist bei den Geräten aufgrund der Konstruktion der Metallgehäuse alles besser geschützt inkl. Spiegel, so dass man da auch mal dranstoßen kann, ohne das der Kopf gleich die Krise bekommt.

    Wichtig ist uns:

    - hoher Lichtoutput (1200er Klasse bzw. 575er Klasse mit überragender Optik)
    - möglichste getrennte Steuerkanäle,insbesondere für Shutter und Dimmer
    - robust und echte Arbeitstiere, servicefreundlich - am besten Modultechnik
    - sollen stabil laufen, also keine Gobo-/Farbradzickereien etc. (da scheiden auch aus Helligkeitsgründen z.B. die alten
    Martin 1200er Scanner aus)
    - der Spiegel sollte ausreichend durch das Gehäuse geschützt sein - also kein Martin PAL 1200 oder Jb lighting MV5
    ( die Geräten sollen einfach auf den Boden gestellt werden, Stecker rein - fertig - also möglichst auch die Anschlüsse hinten oder oben am Kopf)
    - von einer Marke, die ggf. auch nochmal ein Ersatzteil liefern kann bzw. den noch irgendjemand mal reparieren kann
    - Größe und Gewicht in der Klasse, wo das Gerät schon allein robust auf der Bühne steht, ausreichend Höhe des
    Lichtaustritts bietet, aber zum Umstellen von einem Techniker noch gerade händelbar bleibt

    zur Diskussion stehen zur Zeit:

    - Jb-lighting VS 4 1200er (da P6 vorhanden – eine Marke) – mit Bodenstativ ausreichend Standsicherheit, Spiegel im Gehäuse schön geschützt, auch ansonsten sehr stabil – Leistungs-/Helligkeitsverhältnis allerdings unbekannt

    - Clay Paky Golden Scan 1200er – man hört von diesen viel positives – richtig Arbeitstiere, ansonsten zu Helligkeit keine Erfahrungswerte – Ersatzteilfrage?? - Spiegel wäre eventuell etwas ungeschützt und keine Ahnung wie gut und sicher diese auf dem Bühneboden stehen

    -High End Cyberlight – selber schon im Einsatz stehend auf den Bühnenboden gesehen, machen einen sehr robusten und allseits geschützten Eindruck, Helligkeit ging, sehr umfangreiche Ausstattung – für Rock fast zuviel

    Ihr könnt aus euren Erfahrungen bitte gern selber Voschläge zu Scanner auch in der 575iger Klasse bringen, wenn diese auf einer Bühne zusammen mit P6 vom Boden in Richtung Decke überzeugen.

    Bin für viele Tips und Hinweise zu Geräten von euch dankbar. Eure praktischen Erfahrungen sind dabei unersetzlich...

    mfg
    André

  • marcoboy
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    • 19. September 2011 um 19:42
    • #2

    Es gibt heut zu tage keine großen Scanner mehr. Diese alten Schinken will niemand mehr schleppen. Die Lichtausbeute ist er bescheiden. Zu heutigen Verhältnissen. Das was aus Fernost kommt ist auch nicht viel besser. Die Nachfrage ist extrem gesunken. Schade denn bei einigen Sachen benötigt man keine 540° PAN da sind Scanner viel besser.

    Wie die schon gesagt hast besorge dir ein alten JB P6 oder ähnliches. Da hast du mehr Freude dran. Ersatzteile ist bei solch alten Geräten immer so eine Frage. Manchmal gibt es recht viel oder auch mal sehr wenig. Mir fallen noch Geräte von Robe ein. Ich glaube die bauen die Dinger auch noch.

  • jaan2204
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    • 19. September 2011 um 21:35
    • #3

    ..aber Moving Heads sollen es ja gerade nicht sein, da diese von der Konstruktionsweise bei engeren Bühnen auf dem Bühnenboden nicht so günstig sind. Bei einem Scanner bewegt sich ja nur der Spiegel und der ist durch das Gehäuse meist noch teilweise geschützt. Außerdem finde ich die Lichtoutputhöhe von ca. 1m praktikabel. (ok, es kann auch bissl weniger sein)

    Leider hast du recht, dass Scanner nicht mehr gebaut werden, aber ich hoffe, ein Gerät auf den Markt zu finden, was sozusagen ein unverwüstlicher OLDTIMER ist. Z.B. nutzt ein Bekannter immer noch Jb-lighting VS4 compact 575. Die Lichtausbeute ist zwar jenseits eines P6, aber die Dinger laufen und laufen und laufen und laufen und er hat noch nichts wechseln müssen. Daher schonmal der Gedanke an VS4 1200er? Aber praktisch bin ich erst seit dem Zeitalter der Moving Heads eingestiegen...

    Ein weiterer Gedanke ist natürlich auch, dass man die alten Scanner recht günstig bekommt und zum Auffüllen der Bühne sozusagen als Beigabe noch mit drauflegen kann....

    Bloß wir brauchen Teile, die auch jetzt noch zuverlässig laufen, und zumindest an den Output eines P6 rankommen, egal ob als gute 575iger Variante (vielleicht Technobeam, Martin 918), 700er Variante oder 1200er Variante (Jb, Clay Paky, HES etc.)

    Nur zuverlässig laufen müssen sie, keine Rumgezicke......

  • marcoboy
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    • 20. September 2011 um 07:24
    • #4

    Schau dir die Geräte von Robe an. Diese sind noch aktuell. Zu sehr alten Gerätenwürde ich nicht raten.

  • jaan2204
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    • 20. September 2011 um 07:57
    • #5

    ...stimmt, der Robe 1200XT Scanner hätte alles, was wir bräuchten. Modulbauweise ist zwar wohl fehlanzeige, aber wir hatten selber schon mal mit den baugleichen 575iger Scanner von Futurelight (SC 780) in Zumietung zu tun und diese liefen auf den Mukken sehr stabil. Konnte man nicht meckern.....

    Aber den gebraucht zum günstigen Kurs zu bekommen wird wohl noch viel schwieriger. Aber ich nehme den gern in die Diskussion zu Clay Paky, Jb-lighting und HES mit auf.....

    Andere Tips?

    mfg
    andré

  • tufkaski
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    • 20. September 2011 um 17:14
    • #6

    Sagitter Infinity 1200 und seine Derivate. Ähnlich wie ClayPaky. Frag mal bei Lightronic in HAM an ob die noch welche haben. Allerdings sind Shutter und Dimmer auf einem Kanal, sollte aber mit einem ordentlichen Pult kein Problem darstellen.

    http://www.lightronic.de/Produkte/Movin…nfinity-msz.htm

    skippa

  • madmax
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    • 20. September 2011 um 19:10
    • #7

    Lustige Ideen; die du da hast. :D

    Da du aus Sachsen bist; fahr mal nach Oschatz ins Musikhaus Korn.
    Da hängen im Showroom 4 Stück -ich glaube es waren Martin 1220 oder so- sinnlos rum. Sollen aus einer Festinstallation stammen. Vorher vielleicht besser anrufen und mit dem Chef (Dennis Korn) sprechen bzw. verabreden; weil die Angestellten nix wissen zwecks Preis und so. (hatte auchmal Interesse)
    Sind natürlich Klopper im Format eines Kleinkindes.. :D

    Wenn du diese; oder auch andere (ich empfehle ansonsten Golden Scans) geschickt einzeln eincasen läßt, (wie z.B. Smoke Factory Tour Hazer) kann man die samt dem Case auf die Bühne legen.
    Überall, wo's sein muß; Lüftungssbleche und abnehmbare Klappen, Anschlußfeld wohin du willst, Hängebügel / Ösen abbauen, Kufen / Füße / blaue Räders dranmachen uswusf...
    Da wären auch die Spiegel geschützt.
    Mal was Neues, aber sowas willst du ja...
    Welche Band isses denn?

    Never stop a running System

  • verstärkerberserker
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    • 20. September 2011 um 20:00
    • #8

    Du wirst keinen Scanner finden, aus dem wirklich so viel Licht rauskommt, wie man es von den aktuellen Moving Heads kennt, auch wenn Du eine Leistungsklasse höher nimmst.
    Allerdings, finde ich auch, dass ein Scanner für den, der die Vorteile zu schätzen weis und der weis, was er damit machen will durchaus Vorteile haben kann.
    Ich habe vor 2 Jahren mal Golden Scan 4 verbaut. Ist eine Weiterenwicklung vom 3er mit eigentlich den gleichen Funktionen.
    Falls Du was gebrauchtes suchst, wüßte ich noch wo 7 St. 1200er Coef aus Installation, überholt (ausser LM) rumstehen.
    Wenn Du allerdings auf Details, wie "Anschlüsse nicht unten" bestehst, werden Dir nicht viel Möglichkeiten offen bleiben.

    ...Holz ist braun!

  • skyper
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    • 21. September 2011 um 06:46
    • #9

    schau Dir mal die Martin 918 an - da kommt mindestens so viel Licht raus wie aus einem 1220,
    hat die Anschlüsse auf der Rückseite und dürfte die letzte Generation spiegelabgelenkter Scheinwerfer bei Martin gewesen sein.
    Durch den verschiebbaren Bügel ist es möglich, das Gerät einfach auf eine Holzplatte als Bodenhalter zu montieren,
    ist auf einigen Bildern im Netz zu sehen.
    (Einfach Bildersuche bei Google mit Martin 918 füttern)

    Mit dem Innenleben bin ich allerdings leider nicht vertraut, hatte ich nie auf dem Seziertisch.
    Projektionsqualität war damals in jedem Fall außergewöhnlich gut,
    sowie die Gobos nicht ausschließlich 08/15.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • tufkaski
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    • 21. September 2011 um 08:13
    • #10

    Den 918er benutzen wuir seit vielen Jahren in unserer Disco, der perfekte Disco-Scanner: rel. hell, viele Features, sehr schnell.
    Aber die nachteile sollen auch nicht verschwiegen werden: Innenleben entspricht dem des MAC500, ist also sehr alt und nicht gerade Wartungsfreundlich. Zudem gibt es die Scanner schon längere zeit nicht mehr neu, so daß man sich auf dem Gebrauchtmarkt umsehen muss. Unsere Geräte zicken alle herum (Gobo & Farbrad-Positionsfehler, Lüfter sind ausgefallen, Klebungen der Hohlspiehel lösen sich), was allerdings auch auf das Alter und den Dauerbetrieb zurückzuführen ist.
    Im direkten Vergleich zu 1200W-Scanner sind sie doch deutlich dunkler.

    skippa

  • jaan2204
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    • 21. September 2011 um 10:48
    • #11

    Vielen Dank für die vielen Posts - gern weiter so :D

    Wir sind gerade beim Sondieren der Möglichkeiten, um zu schauen, ob es in der Endkonsequenz überhaupt sinnvoll ist, für Scanner noch einmal Geld anzufassen. Einsatzmöglichkeiten gäbe es schon einige, wenn man ein brauchbares Gerät zu sinnvollen Preis-Leistungsverhältnis hätte.

    Nach bisherigen Recherchen im Netz wird immer wieder der Cyberlight als ehemalige Referenz angepriesen und in der Turboversion soll der Lichtoutput auch recht gut sein. Aber ich kann das nur theoretisch anführen, praktische Erfahrungen sind absolut null, außer dass das schon kleine Kühlschränke waren. (von der Größe) Da es noch aktuelle 2.0 gibt, dürften ein Ansatz an Ersatzteilen ja noch vorhanden sein....

    Ebenfalls wundert mich, dass der Clay Paky hier noch nicht angeführt wurde, da er doch Seinerzeit auf vielen Bühnen unterwegs war - nicht mehr so doll :?: :?

    Aus eigenen Erfahrungen kann ich noch den Jb lighting VS4 1200 ins Rennen werfen, die bei uns in einer Disko über Jahr recht stabil gelaufen sind. Spielzeiten von über 6000h keine Seltenheit. Ebenfalls kenne ich wie gesagt persönlich die Scanner SC 780 etc., welche zwar sehr umständlich beim Warten sind, aber eigentlich liefen. Die Ersatzteilfrage war aufgrund von bauglichen Geräten bei Robe etc. recht gut - alles irgendwie Standard.

    Im Grund macht das ganze sowieso nur Sinn, wenn man irgendwo ein Schnäppchen schießt, wo es egal ist, was später mal damit wird...... langfirstig macht natürlich die Investition in 2 Moving Head mehr Sinn, als in 4 Scanner...... das ist klar :wink:

    mfg
    andré

  • marcoboy
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    • 21. September 2011 um 15:17
    • #12
    Zitat von "skippa"

    Den 918er benutzen wuir seit vielen Jahren in unserer Disco, der perfekte Disco-Scanner: rel. hell, viele Features, sehr schnell.
    Aber die nachteile sollen auch nicht verschwiegen werden: Innenleben entspricht dem des MAC500, ist also sehr alt und nicht gerade Wartungsfreundlich. Zudem gibt es die Scanner schon längere zeit nicht mehr neu, so daß man sich auf dem Gebrauchtmarkt umsehen muss. Unsere Geräte zicken alle herum (Gobo & Farbrad-Positionsfehler, Lüfter sind ausgefallen, Klebungen der Hohlspiehel lösen sich), was allerdings auch auf das Alter und den Dauerbetrieb zurückzuführen ist.
    Im direkten Vergleich zu 1200W-Scanner sind sie doch deutlich dunkler.

    skippa

    Zu den Geräten noch ein paar Worte :D Hell ist relativ hängt sehr vom Zustand der Reflektoren ab. Außerdem sollte man aufpassen keine alte Spiegelhalterung an den Geräten zu haben. Diese bricht und der Spiegel liegt unten. Die Lüfter an den Geräten sind etwas schwach wenn man das Gerät an die Wand baut. Ich habe damals bessere Lüfter eingesetzt. Der Mitnehmer an der Ires nuckelt irrend wann mal aus. Die Folge die Zahnriemen geht ab und verbrennt im Strahlengang. Die Focuslinsen fallen ab einen gewissen Alters heraus. Nur Klebbar mit teuren UV Kleber.

    Nicht die Achsen von den Rädern lösen! Sonst springt das Rad über den Hallsensor. So schnell das er nicht schaltet. Die Räder müssen im definierten Winkel zueinander stehen.

  • lextrax
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    • 23. September 2011 um 07:15
    • #13

    hi,

    ich würde als klassiker mal die clay paky golden scan 3 anführen, den 4er hatte ich noch nie vor der nase.

    und von coef die performance 1200.

    nur ersatzteile könnten für die alten büchsen zum problem werden, da gibts nimmer soooo viel!
    wenn also gröbere elektronikdefekte vorliegen, würd ich lieber die finger davon lassen.

    aber lichtoutput und möglichkeiten hab ich an den gs3 oder den coef nie vermisst.
    die teile sind halt für den einsatz als gegenlicht optimal.
    wartungsintensiv kamen mir die nicht vor, im gegenteil: an den coef-mh´s war da deutlich mehr zu tun.
    und mit den sgm-scannern hab ich ganz andere sachen erlebt, defekte prozessoren, bis zur unendlichkeit verbrannte netzteile usw.
    man kriegt die teile mittlerweile um ca 300€ gebraucht in passablem zustand, also kann man ruhig auch mal 6 nehmen,
    obwohl man nur 4 haben will und die übrigen ausschlachten, dann laufen die schon noch ein paar jahre.

    das gewicht ist halt heftig, teilweise ergibt sich da schon der bedarf an traversen und liften "eine nummer größer",
    wenn die scans im quartett an die backtruss sollen.

    liebe grüsse, alex

  • Rain Age
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    • 23. September 2011 um 09:12
    • #14

    Hallo,

    der Cyberlight 2.0 ist ja ein aktuelles Gerät der Oberklasse, dürfte aber Dein Budget leider bei weitem übersteigen.
    Die "alten" Cyberlights, auch die cx (ohne Farmischung, nur Festfarben) sind aber robuste Arbeitstiere und sehr servicefreundlich.
    Mit Winkelsteckern kann man diese auch einfach auf die hinteren Griffe stellen.

    Grüsse, Martin

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  • madmax
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    • 23. September 2011 um 17:17
    • #15

    Naja die Helligkeit hat auch mit dem Alter des Brenners zu tun.
    Mit der Zeit ändert sich die Farbtemperatur, wird alles gelblicher. Was dann dunkler rüberkommt.
    Aber auch die Menge Dreck; welcher überall draufklebt.
    Kommt drauf an, wo die Teile liefen, viel Nebel >> viel Dreck.

    Mußt aber auch an den Strom denken; grade auf solchen Festen.
    Also an einem ausgeleierten C16 lassen sich grademal 2 Stück 575er mit konventionellem Ballast zünden; beim 3. fliegt er. Wie das bei 1200ern is, weiß ich nich.
    Wenn du vorwiegend eher helle Farben und viel weiß machen willst, tuns auch 575er.
    Kommt auch drauf an, ob und was du eventuell für Kannen dazu betreiben willst. 1200er und 500Watt passen eher nich zusammen.

    Vielleicht wären LED - Rampen oder Stripes generell die bessere Lösung....

    Never stop a running System

  • Volker
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    • 24. September 2011 um 15:56
    • #16

    Golden Scan 4 hatte ich noch nicht in der Hand, auch den nicht den Stagescan (ebenfalls Claypaky), aber von den beiden mal abgesehen würde ich Dir

    a) Golden Scan HPE oder
    b) Cyberlight empfehlen.

    Der HPE hat im Gegensatz zum GS3 den Vorteil, dass u.a. auch einen per DMX veränderbaren Abstrahlwinkel hat (zwei Werte, nicht Stufenlos), je nach Einsatz bei den Stücken macht das Sinn.

    Wir hatten jahrelang 8 GS HPE und keinen größeren Ausfall. Die Mechanik ist vergleichsweise robust und gut zu warten, da alles relativ groß und viel Platz drin.

    Allerdings sind beide genannten Modelle nicht gerade leicht...

    Kauf Dir 18 GLP Impressions, stell 6 auf den Bühnenboden, 4 auf Traversenstempel und häng 8 mit Tentclamps ins Dach und Du hast großes Kino und zusammen (inkl. Traverse aber ohne die Trussbodenplatten) weniger Gewicht als 4 GoldenScan oder Cyberlights ;)

    VG,
    Volker

  • tobias kammerer
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    • 25. September 2011 um 11:13
    • #17

    Hallo Leute,

    bitte nicht auf mich schlagen, aber eine echter Geheimtip ist wahrscheinlich der GLP Startec 1200. Ich halte das Ding für völlig unzerstörbar. Er ist ziemlich hell. Einziges Manko: Wenig Funktionen!
    Da muss man halt überlegen, ob einem das reicht. Das sollte gebraucht für sehr wenig Geld zu haben sein.

    Viele Grüße
    TObias Kammerer

  • madmax
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    • 25. September 2011 um 19:43
    • #18
    Zitat von "tobias kammerer"

    Kauf Dir 18 GLP Impressions

    Ja nimm' doch gleich 20.
    Unter 50000 Euro groß anzufangen, lohnt doch garnich. :shock:

    Die Bandmitglieder versaufen ihre fette Gage ja sonst ohnehin nur sinnlos...

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  • tobias kammerer
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    • 25. September 2011 um 20:13
    • #19
    Zitat von "madmax"

    Ja nimm' doch gleich 20.
    Unter 50000 Euro groß anzufangen, lohnt doch garnich. :shock:

    Die Bandmitglieder versaufen ihre fette Gage ja sonst ohnehin nur sinnlos...

    Aber ich hab das doch garnicht geschrieben :oops: :oops:

    Tobias Kammerer

  • madmax
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    • 25. September 2011 um 20:18
    • #20

    Ojeee; was machen wir denn da...? :shock:

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