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robuste Scanner - Arbeitstiere für e. Rockbühne

  • jaan2204
  • 19. September 2011 um 18:36
  • dxrz
    Beiträge
    21
    • 26. September 2011 um 01:33
    • #21

    Also die schönen Golden Scan für sowas zu verheizen ist doch echt eine Sünde.

    Klingt so, als darf es mal wieder nix kosten, soll dafür aber alles können....

    Die Spiegel sind bei den Clay Paky Scanner durchaus etwas empfindlich. Denn in gewissen Stellungen guckt der Spiegel auf der Oberseite aus dem Gehäuse heraus. Also genau das, was Du nicht suchst. Ansonsten sind sie recht robust. Einfache, solide Technik. Einfache gut durch dachte Elektronik bei der man auch noch selber löten kann wenn mal was kaputt ist (Bis auf GS4, da SMD-PCB). Ersatzteile: Wenn Du bereit bist, für Ersatzteile Geld aus zu geben, kein Problem auch für den GS2. Selbst Gehäuseteile sollten (bis auf dei Bodenplatte vom Super Scann Zoom) noch problemlos zu bekommmen sein. Auch ganze Platinen kann man durchaus nachkaufen. Am besten ausgestattet wäre der Stage Scan, der auch noch produziert wird. Die Farbräder sind etwas empfindlich. Da sollte man aufpassen...

    Bezüglich der Modularität: Bei den frühen Versionen also vor 1996 hat man meistens den Sicherheitsschalter für den Lampendeckel mit auf eins der Module gesetzt (meistens Farbrad). Deshalb ist das Modul nur zu entnehmen, wenn man den Scahlter auch abschraubt. Nicht sehr komfortabel. Später hat man das dann verbessert. Es ist aber recht viel Platz im Gehäuse, so dass man an alles recht gut ran kommt...

    Habe vor kurzen ein paar GS3 575 Baujahr 1993 im Vergleich zu 6 Robe Scan 575 XT gesehen. Von der Helligkeit haben die sich nicht viel genommen und das obwohl die Linse von den Robe Scan viel kleiner waren und der Entwicklungsstand der Robe XT ungefähr 2001 ist. Allgemein ist der Robe im Vergleich zum GS3 viel kleiner vom Ghäuse. Der Robe ist recht gut ausgestattet und der Spiegel ist geschützter. Vielleicht eher was Du suchst? Die Futurelight SC 780 sollten baugleich sein. Zur ET-Versorgung und dem Innenleben kann ich nichts sagen. (Der 1200XT wird von Robe nicht mehr hergestellt.) Aber eigentlich sind auch die Geräte zu schade um sie zu verheizen.
    Deshalb: Nimm ein paar alte Martin-Gurken um die ist es nicht so schade...

  • Basti_B
    Beiträge
    345
    • 26. September 2011 um 21:41
    • #22

    Ich persönlich kenne die alten Martin 1200er Scanner, GLP Startec1200, Robe 1200, Golden Scan 3, Golden Scan HPE, Super Scan Zoom, HES Cyberlight und Stage Scan. Hatte sie auch alle schon im Einsatz und habe sie gewartet. Deswegen knn ich dir mit gutem Gewissen alle Clay Paky Geräte und die Cyberlights empfehlen. Golden Scan 3 fällt bei dir vermutlich raus weil er nicht alle Funktionen bietet die du gerne hättest. Was ich mir aber sehr gut vorstellen kann wären Stage Scans oder Golden Scan HPE. Da musst da hald für dich wissen was du alles brauchst (Zoom, CMY) usw

    Ich bin primär in der Discoszene unterwegs setze die großen Scanner nach wie vor auch gerne für Live Events ein. Solang man sie nicht weit tragen muss immer noch eine tolle preiswerte Alternative. Von Clay Paky gibt es auch noch richtig schöne Bodenständer für die Scanner. Da ist der Kopf dann auf ca 1m Höhe und man kann super damit arbeiten. Ersatzteile sind bei Clay Paky kein Problem. Allerdings nicht ganz billig. Ich kaufe deswegen gerne mal einen alten Golden Scan zum ausschlachten. Reperaturen sind garkein Problem weil alles sehr strukturiert und übersichtlich aufgebaut ist. Außerdem haben die alten Scanner wesentlich mehr Effekte an Board. Gerade was die Prismen bei den Clay Paky Scanner angeht. Ich habe letzens Stage Scans gekauft für unter 500€ das Stück in Top Zustand. Für den Preis findest du noch lange keine Heads mit den Funktionen.

  • jaan2204
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    • 27. September 2011 um 12:03
    • #23

    und genau darum geht es ja...
    ...ich würde gern mit den Impression arbeiten, wenn mir jemand 18 stk für das gleiche Geld von 4 gebrauchten Scanner gibt... :D

    Der Sinn der ganzen Sachen ist hierbei zu schauen, ob ich für die untereste Ebene etwas finde, was solide läuft, aber nicht viel Geld kostet, WEIL bisher war an dieser Stelle gar kein Effektlicht und es ging auch so, weil Preis-Leistung für den Veranstalter ok war, aber als Lichtler befriedigt dass nicht immer.

    Eine Lichtshow, auf welcher auf der Bühne noch 4 fette Scanner stehen, welche den Veranstalter nur einen kleinen Bruchteil mehr Miete kosten, ist in jeden Fall fetter, als wenn da statt denen gar nichts steht..... :wink:

  • dxrz
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    21
    • 27. September 2011 um 23:19
    • #24

    @ kaosking : siehe pn

  • Blancblue
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    • 28. September 2011 um 01:36
    • #25

    Jan, darfs ein Zwitter sein?

    GLP Patendlight: http://www.glp.de/index.php?id=275

    ________________________________

    Signatur?

  • jaan2204
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    • 28. September 2011 um 10:23
    • #26

    Darf schon sein, muss es aber nicht.

    Wie ich sehe, kristallisiert sich hier doch eindeutig der Cyberlight raus. Aber auch von diesen gibt es verschiedenste Versionen. Welche davon erwies sich als die tauglichste, also die, die man am längsten gern genommen hat, bevor man dann doch mal auf Moving Heads umgestiegen ist :lol: ???

    mfg
    andré

  • jaan2204
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    • 12. Dezember 2011 um 12:56
    • #27

    Hallöle,

    bei den ganzen Diskussionen ist der Jb-lighting VS4 (1200HMI) bissl untergegangen. Was ist denn von denen zu halten?
    Wir haben hier in einer Disko noch welche, die gefühlt schon seid der Wende durchlaufen und zumindest für diesen mittleren Discosaal ausreichend hell. (ist aber relativ, da es in der Disco eh meist immer dunkel ist)

    Mit den 35kg Gewicht liegen sie ja in der Klasse vom P6. Als etwas nachteilig erachtet ich nur, dass Dimmer und Shutter auf einen Kanal liegen und somit man nicht gleichzeitig Shuttern und z.B. die Scanner ausfaden kann. (Shuttereffekt + Gruppenfader gleichzeitig)

    mfg
    andré

  • audionrg
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    1.648
    • 12. Dezember 2011 um 13:54
    • #28

    Zum Jb-lighting VS 4 1200er :

    Ich hatte mal vier Stück eine Klasse darunter.
    Also die mit 700 W Lampe.
    Die waren schon sehr hell. Der 1200er sollte da noch was drauf legen.
    Wir haben das mal mit neuen Ypocs 575 verglichen. Die Ypocs sind da total untergegangen :D

    Der JBs sind auch Servicefreundlich.

  • madmax
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    Beiträge
    5.386
    • 12. Dezember 2011 um 18:15
    • #29

    Wirklich helle 575 Heads gibts nur wenige.
    Die alten High End z.B...
    Copys schon garnich... :D

    Never stop a running System

  • max kaiser
    Beiträge
    82
    • 12. Dezember 2011 um 20:30
    • #30

    Ich wüsste jemand der grade 8 1200er GLP PatendLights inkl. Case Verkauft :D Bei Interesse kannst du dich ja melden.

    Gruß Max

    "Nein! Stromkreis heisst nicht das man einen Schuko Male -> Male Adapter braucht!"

  • jaan2204
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    • 13. Dezember 2011 um 09:33
    • #31

    Vorteil beim GLP ist, dass er in der 700er Variante noch von GLP direkt angeboten wird, also Ersatzteilfrage noch gut.
    Was ich mich bei diesen Teilen allerdings immer frage ist, warum man sie nicht so häufig sieht bzw. gesehen hat- wegen des Neupreis??? :?

  • audionrg
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    • 13. Dezember 2011 um 10:14
    • #32

    Die Geschwindigkeit der Patent Lights wird halt selten gebraucht.

  • LJ Bush
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    • 22. Dezember 2011 um 17:28
    • #33

    Geht es dir auch um Beams? Also müssen das unbedingt Spots sein?

    Sind sie PA-Krank?
    JA! :)

  • jaan2204
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    • 25. Januar 2012 um 10:27
    • #34

    Hallo,

    mal wieder zu dem Thema:

    Mittlerweile sind in der Auswahl noch die Jb-lighting VS4 1200HMI und aktuell GLP Startec 1200HMi hängen geblieben. Zu den zweiteren existieren aber kaum Erfahrungen. Die Vorteile vom JB-Lighting wären für uns der äußerst robuste und sehr servicefreundliche Aufbau, hohe Lichtausbeute, einheitliche Marke zu den P6/VS7 und gute Beratung/Ersatzteilfrage über Jb-lighting. Außerdem laufen und laufen und laufen die Teile.... Nachteilig ist natürlich die hohe Geräuschkulisse, die etwas langsamer Ansteuerung, die Lüfter am Boden (dadurch kann man sie nicht einfach hinstellen) der nicht trennbare Shutter/Dimmerkanal.

    Zu den Startec fehlen mir eigene Erfahrungen, allerdings haben diese mehr Steuerkanäle, anscheinend Dimmer und Shutter getrennt steuerbar und man kann diese aufgrund der Griffe unten und oben super auf den Boden ohne jeden Aufwand stellen. (Aufbau wäre deutlich mehr easy) Aber wie gut und präzise laufen diese (habe gehört, die haben noch Lichtschranken, wo ich nicht immer die besten Erfahrungen damit habe - Jb VS4 arbeitet ja noch mit brutalen Direktanschlägen, was man beim Reset hört, aber läuft)?
    Auch in Sachen Händling, Service, Reinigung etc. fehlen mir Erfahrungen zu den Teilen. Taugen die für Rockbühne oder doch lieber die VS4 als deutlich schönere Lampe???

    Wer kann zu den GLP Dinger was sagen?

    mfg
    andré

  • tobias kammerer
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    • 25. Januar 2012 um 20:53
    • #35

    Jallo,

    wir hatten lange die GLP. Die laufen eigentlich wie Panzer und sind auffällig hell. Einzig der Offset Pan und Tilt ist mit einem Anschlag gemacht, den man nicht gut nachjustieren kann. Da haben wir uns dann mit Klebeband beholfen. Das hat aber nach einmaligem hinfummeln für alle Zeiten gehalten. Ansonsten waren die eigentlich immer Top. Alle Funktionen tun Ihren Dienst sehr gut. Für uns waren die einfach nur Fetauretechnisch nicht mehr aktuell. Sonst gäbe es nichts zu meckern. Ich wüßte sogar jemanden, der wahscheinlich 2 Stück in Topzustand abgeben könnte. Da könntest Du ja mal eine Preisvorstellung per PN kommen lassen.

    Aber auch unabhängig davon kann ich sie echt empfehlen.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • jaan2204
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    • 26. Januar 2012 um 13:39
    • #36

    Also liefen bei euch auch die GLP Startec 1200 genauso robust, wie die Golden Scan oder auch die Jb-lighting VS4? Also ebenfalls schöne Rock ´n´Roll Arbeitstiere?? Geil ist ja bei denen, dass man die einfach auf die Griff direkt auf den Boden stellen kann - fertig. Bei den Varyscans muss man ja erst wieder einen Bodenständer konstruieren.

    Aber bei alten Futurelight mit Lichtschranken gab es immer mal wieder Problem, dass Gobostellungen etc. nicht erkannt wurden. Deswegen war ich etwas skeptisch. Ebenfalls müsste schon allein wegen der Gobogröße aus dem Varyscan mehr Licht rauskommen, außer der GlP hat ein besseres Linsensystem. Gut ist der weite Öffnungswinkle von 16° beim GlP.

    Ich habe gehört, dass diese aber über die Lüftungsschlitze an der Linse sehr viel Dreck ins Innere ziehen? Ist da was dran? Sind diese überhaupt in Modulbauweise, wie die Varyscan oder wie kann man die bequem reinigen?

    Ebenfalls würde mich mal interessieren, ob man dort Shuttern und dimmen gleichzeitig kann? Geht ja beim Varyscan leider nicht, da Dimmer- und Shutter auf einen gemeinsamen Kanal liegen.

    mfg
    andré

  • tobias kammerer
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    • 26. Januar 2012 um 19:15
    • #37

    Hallo wieder,

    also an die mechanische Trennung von DImmer und Shutter kann ich mich leider echt nicht mehr erinnern. Es könnte durchaus sein, dass das nur ein Rad war.
    Ja die sind so robust
    Nein die sind nicht modular, aber man kommt an alles so gut hin, dass es kein Problem ist
    Ja die ziehen Dreck, aber es ist alles so überdimensioniert, dass es auch kein Problem ist. Ab und zu selten war dann dieser Staub auch Ursache für ein Lichtschrankenproblem. Dann war es Zeit für den Kompressor. Das dauert aber wegen dem rieseigen Platz in der Kiste auch nur 5 Minuten, dann ist alles wieder gut.
    Die Lichtausbeute verblüffte mich auch immer wieder. Ein GLP Entwickler sagte mir mal, dass es an einer durchaus hochwertigen Asphere und der offenbar unüblich Hohen Stromversorgung für die Lampe läge. Ich habe nie verifiziert, ob das nur geblubber war, aber die Dinger sind wirklich hell. Auf jeden Fall habe ich sie heller in Erinnerung als z.B. einen Golden Scan III.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Basti_B
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    • 26. Januar 2012 um 22:01
    • #38

    Hab das glaub ich schon ein paar Seiten weiter vorne mal geschrieben aber ich hatte keine guten Erfahrungen mit den Startec 1200. Hingen bei uns in einer Disco und wurden wegen andauernder Probleme in den Keller verfrachtet. Vor allem das mit dem Schmutz hat extrem genervt. Bei Nebel sieht man das schön wie es die Luft direkt rein zieht und an den optischen Komponenten vorbei. Hatten dort auch Golden Scan HPE mit denen gab es weniger Probleme trotz mehr Stunden. Ich kenne leider die JB VS4 nicht aber die VS3 und die sind auch richtig gut nur der Spiegel bisschen langsam. Hab das ganze nicht mehr so genau im Kopf deswegen kann ich zu Helligkeiten jetzt nichts sagen. Ich weiß nur noch das ich die Startecs immer ungern gewartet habe weil sie im Vergleich zu den anderen genannten immer "anstrengend" war. Gerade die Eletronik unter dem Gitter fand ich übertrieben, und die Effekte usw sind zwar eigentlich modular aufgebaut aber jeweils an der anderen Einheit und nicht am Boden verschraubt. Es ist zwar viel Platz im Gehäuse aber irgendwie kommt man immer da wo man hin muss gerade nicht hin... Aber sind alles nur so Erinnerungen...

  • tobias kammerer
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    • 26. Januar 2012 um 22:51
    • #39

    Hallo,

    da kann ich gleich dazu sagen, dass meine sicher nicht so viele Betriebsstunden zusammengebracht haben, wie die in der Disco. Insofern ist der Tip vielleicht wertvoll.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • jaan2204
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    • 27. Januar 2012 um 10:32
    • #40

    Vielleicht mal eine technische Frage dazu:

    Bei den VS4 wird ja die Grundposition dadurch ermittelt, dass die Effekte/Räder/Spiegel solange gegen den Endanschlag hämmern, bis die wohl begriffen haben (die Elektronik registriert hat), dass es da wohl nicht mehr weitergeht und da der Nullpunkt liegen muss. Ab diesen Punkt zählt der Schrittmotor wohl los.

    Wie funktioniert das aber technisch und ist das für die Schrittmotoren nicht auf dauer schlecht, wenn sie beim Reset nach dem Prinzip Run & Error arbeiten??

    mfg
    andré

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