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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Meinung zum LMT-151

  • Tobias..46
  • 25. September 2011 um 10:38
  • Tobias..46
    Verifiziert
    Beiträge
    15
    • 25. September 2011 um 10:38
    • #1

    Hallo,
    ich Will mir 2X Topteile selber Bauen habe auch schon einen Bausatz gefunden.
    Den LMT-151 von http://www.jobst-audio.de/ der Bausatz kostet 336 € + Holz lieg ich nacher bei gut 370 €
    für das Geld bekommt man aber auch schon sowas http://www.thomann.de/de/hk_audio_premium_pro_08.htm
    meint ihr das ist es wert 2 selber zu bauen....?
    Ich bin Schreiner also das bauen ist kein proplem.
    mfg Tobi

  • audionrg
    Beiträge
    1.648
    • 25. September 2011 um 11:05
    • #2

    Leider ist die Firma Jobst Audio nicht zu erreichen.
    Dadurch kommst du nicht an die Frequenzweichen.
    Wenn du nicht Jahre warten willst, musst du dir wohl was anderes suchen ....

  • Tobias..46
    Verifiziert
    Beiträge
    15
    • 25. September 2011 um 11:17
    • #3

    das Einzigste was mir fehlen würde wer die Weiche vll bekomm ich die auch anderweitig
    aber das war ja nicht meine frage :)
    mfg Tobi

  • Mechwerkandi
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    1
    Beiträge
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    • 26. September 2011 um 08:03
    • #4
    Zitat von "Tobias..46"


    meint ihr das ist es wert 2 selber zu bauen....?


    Die frage kann Dir niemand beantworten.
    Rein finanziell betrachtet lohnt sich das nicht.

  • studi
    Beiträge
    776
    • 27. September 2011 um 15:41
    • #5

    Das ist aber Äpfel mit Birnen vergleichen... eine mittelmäßige bis gute Partybox mit ner schlechten Sprachbox. Habe die LMTs auf dem Pullinger Forentreff gehört - m. E. genau das richtige für die kleine Gartenparty oder Ü30 Geschichten. Mordsbass kommt da nicht, aber hörbares Bumm, die Mitten etwas dezenter, aber Ansagen versteht man immer noch. Die HKs würde ich mir nicht antun - trotz 1"8" nichts klanglich gutes für das Geld, da der Hochton zum kreischen neigt; der BWL-ler siehts vermutlich anders, weils ne Marke ist und es immer wer mietet... Wie man dort 300 Watt verbraten kann, möchte ich aber mal wissen, da die größeren Pendants (Pro 12 und 15) ab geschätzten 200 Watt anfangen, zu kreischen.
    Wenn du Schreiner bist, würde ich mir überlegen, was in Richtung des 18Sound Bausatzes 1"8" oder der LMT 181 zu bauen. Von letzterer war ich auf dem Forentreff fast geschockt - zwar kein richtiger Grundton, aber ne Geige kann man darüber hören, ohne das im Bereich des Übergangs vom Mittel- zum Hochton Brechreiz ausgelöst würde. Alternativ gibt es noch Fabians Variante, die auch nett gehen dürfte und deren Weiche vermutlich einfacher zu bekommen ist.

  • madmax
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    Beiträge
    5.384
    • 27. September 2011 um 20:10
    • #6

    Schau' doch mal bei Strassackers vorbei.
    Da gibts bestimmt auch für dich den richtigen Bausatz.
    Generell läßt sich aber bei einer Budget-Box kaum sparen durch Selbstbau, aber wenn du Spaß dran hast...
    http://www.lautsprechershop.de

    Was is los bei Jobst?

    Never stop a running System

  • studi
    Beiträge
    776
    • 27. September 2011 um 20:43
    • #7
    Zitat von "madmax"


    Was is los bei Jobst?

    Nichts :D - nimmt Geld für Ware an und liefert nicht. Es gibt nen Thread dazu bei jobst-audio.de . Der Traum von guten Boxen zum günstigen Kurs scheint ausgeträumt zu sein.

  • Hitower
    Verifiziert
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    1.457
    • 19. Oktober 2011 um 00:03
    • #8

    Hi
    Die kleineren LMT-121 kann man schon so fast fertig kaufen...Gibt ähnliche und die Weiche bekommt man auch fertig...

    Gruß
    Daniel

    Fachkraft in Hamburg...

  • Jonnytrance
    Gast
    • 19. Oktober 2011 um 05:31
    • #9

    Ob sich Selbstbau heutzutage noch lohnt?
    Schaut mal die Preise von Red Rock Scena 121 und 151 an (Made by KMT).
    Klanglich spielen die Tops in selber Liga wie AZ CD-Serie, sogar etwas feiner.

  • mattias bost
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    • 19. Oktober 2011 um 10:39
    • #10

    Hallo Tobias,

    also bei 370€/Stück würd ich z.B. auf ne Cromo12 zurückgreifen, die ist INKLUSIVE Amp (sogar getrennt für HT und Bass), klingt ganz ordentlich und dank Limiter leidlich betriebssicher. Du schriebst "Topteile", was ist denn für unten drunter gedacht oder hast du schon was? Schließlich muß noch zwischen Bass und Topteil getrennt werden, da bietet sich aktiv (Cromo bringts Amping ja mit) zwingend an.

    Grüße
    Mattias

  • Dirk Hahn
    Verifiziert
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    • 20. Oktober 2011 um 01:55
    • #11

    Jeder speaker lohnt sich im Selbstbau, es sei denn, es handelt sich um gewollt billige Produkte. Ein Produkt der oberen Preisskala ist im Selbstbau um 50% günstiger.

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • Mechwerkandi
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    • 20. Oktober 2011 um 08:30
    • #12
    Zitat von "Dirk Hahn"


    Ein Produkt der oberen Preisskala ist im Selbstbau um 50% günstiger.


    Nö.
    Rechnet man das korrekt nach, also incl. angemessener Stunden-Verrechnungssätze für die Arbeitszeit, ist das fertige Produkt u.U. sogar deutlich teurer.
    Dazu kommt der Wiederverkaufswert, und ist bei Selbstkonstrukten nachweislich erheblich geringer, und ferner Fragen der Produkthaftung sowie der Gewährleistung.

    Für kommerzielle Anwendungen sind Selbstbau-Lösungen, ausgewiesene Sonderanfertigungen (z.B. beivorgegebenen Abmessungen oder Ausführungen) ausgenommen, wirtschaftlich uninteressant.

  • marcus höcht
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    • 20. Oktober 2011 um 14:49
    • #13

    wer kommt denn auf die Idee und berechnet sich selbst kalkulatorische Stundensätze bei Selbstbauprojekte?????

    Deswegen gibt es ja auch keine Heimwerkermärkte, weilch sich jeder Heimwerker angemesse Stundensätze berechnen muss und er dann gleich einen Handwerker beauftragen kann.

    Ich hab für meine Bässe mit 18 Sound 15NLW9500 keine 400 € Kosten gehabt. Welches vergleichbare Fertigprodukt kann man dafür kaufen?

  • mattias bost
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    • 20. Oktober 2011 um 14:59
    • #14

    Wer auf die Idee kommt, naja der, der in der Zeit des Selbstbauens alternativ auch Geld verdienen könnte/würde. Wers in echter Freitzeit macht, der natürlich nicht.

    Aber der Haftungsgedanke ist natürlich ein wichtiger Aspekt, Brandschutz, Fliegen der Komponenten etc. U.U. ist man da bereits im Vorfeld von Veranstaltungen weg vom Fenster, geht auf der Veranstaltung was schief, für den Selbsbaukrams kann man keinen verantwortlich machen. Sowas sollte man schon bedenken.

    Grüße
    Mattias

  • Mechwerkandi
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    • 20. Oktober 2011 um 15:40
    • #15
    Zitat von "marcus höcht"


    wer kommt denn auf die Idee und berechnet sich selbst kalkulatorische Stundensätze bei Selbstbauprojekte?


    Wenn er ehrlich ist, und sofern man realistische Preisvergleiche anstellen will, kommt man wohl nicht darum herum.
    Es sei denn, man überredet den/die Maschinenbediener/Montagekraft/Konstrukteur bei JBL/EV/Dynacord etc., gratis zu arbeiten.
    Könnte eventuell schwer werden...

    Für so Party-Zoix, vielleicht, je nach eigener Ausrichtung. Aber das wäre dann auch wieder ein anderes Brett.

  • madmax
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    • 20. Oktober 2011 um 18:32
    • #16

    Klar muß man die Stunden kalkulieren.
    In der Zeit könnte man auch Bargeld verdienen, für welches man dann ein fertiges Produkt kaufen könnte.

    Umso näher das Produkt am Original sein soll; je mehr Zeit muß man dafür investieren.
    Und umso mehr besseres (>teurereres) Material und auch Werkzeug muß man einsetzen.

    Wer selbst baut, hat meistens andere Gründe.
    Ich z.B. mache es gelegentlich, weil es irgendwas so nicht gibt, wie ich's gerne hätte.
    Oder weil noch Sachen wie einzelne Speaker z.B. rumliegen, welche irgeneinem Zweck zugeführt werden sollen.

    Früher wollte ich mal damit anfangen, meine Cases selber zu bauen.
    Neben Standardkisten viele spezielle Sonderkonstrukte.
    Davon hab ich sehr schnell die Finger gelassen, man kriegt das einfach nich in der Qualität hin ohne das richtige Werkzeug & Know-how. (Wenn man Elektriker is :D )
    Eine professionelle Nietzange kostet fast 'n Tausender und das Material wird erst bei Abnahme riesiger Mengen preiswert..

    Never stop a running System

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 20. Oktober 2011 um 19:16
    • #17

    selbstbau lohnt sich primär in sachen kompetenzerwerb. "geld sparen"... naja!

  • Blancblue
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    • 20. Oktober 2011 um 21:39
    • #18
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    selbstbau lohnt sich primär in sachen kompetenzerwerb. "geld sparen"... naja!

    Ganz genau! Ich bin zwar in Physik immer noch ne Null, aber dafür kann ich mittlerweile mit einer Oberfräse umgehen! 8)

    ________________________________

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  • F.A.Bi.A.N.
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    • 20. Oktober 2011 um 22:32
    • #19

    ich meinte weniger das handwerkliche.

  • Blancblue
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    • 20. Oktober 2011 um 23:12
    • #20

    Ich hatte das schon verstanden ;)

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