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umfrage: mh2 od yamaha digital für club 500 kapazität

  • ThomasA
  • 16. Oktober 2011 um 20:17
  • der diak
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    • 18. Oktober 2011 um 16:20
    • #21

    wenn eine Neuanschaffung ansteht, dann nimm digital, in diesem Falle die M7.
    48 Gates 48 Kompressoren, ausreichend EQ´s für Auxwege, schon der Platzspareffekt macht aus dem 500 einen 503-er Club. :D

    denke an all die Bandwettbewerbe wo sie AAAAALLLLLLLEEEEE unbedingt Soundchecken müssen usw usf.
    Auch in der 500-er Klasse sollten mittlerweile die Bandtonleute gefälligst auf ner M7 klarkommen. Andernfalls sind sie ebend falsch und sollen Kaffee trinken gehen und den Schinken von den Schrippen pellen. Punkt.

    ...suck my Kick & kiss my Bass !!!

  • oton
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    • 18. Oktober 2011 um 20:42
    • #22
    Zitat

    Auch in der 500-er Klasse sollten mittlerweile die Bandtonleute gefälligst auf ner M7 klarkommen. Andernfalls sind sie ebend falsch und sollen Kaffee trinken gehen und den Schinken von den Schrippen pellen. Punkt.

    Doppelpunkt.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • wora
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    • 18. Oktober 2011 um 21:18
    • #23
    Zitat von "der diak"

    ...48 Gates 48 Kompressoren, ausreichend EQ´s für Auxwege, schon der Platzspareffekt macht aus dem 500 einen 503-er Club...


    auch wenn ich wie erwähnt nix gegen das M7 habe, diese argumentation machte mich schon immer fassungslos.
    denn wer braucht bei einem clubgig schon 48 gates und 48 kompressoren??? :lol:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 18. Oktober 2011 um 21:56
    • #24
    Zitat von "der diak"

    wenn eine Neuanschaffung ansteht, dann nimm digital, in diesem Falle die M7...

    Ich halte ein M7 für ein super Pult für einen 500er Club, allerdings für eine ganz miese Idee für eine Neuanschaffung.

  • wora
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    • 18. Oktober 2011 um 22:16
    • #25

    diese meinung teile ich zu 100%
    denn spätestens nächstes jahr ist das teil veraltet und nur noch halb so viel wert.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 18. Oktober 2011 um 23:42
    • #26

    Allerdings halte ich ein gepflegtes, gut erhaltenes gebrauchtes M7 zu einem angemessenen Kurs für eine sehr gute Idee.

  • oton
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    • 18. Oktober 2011 um 23:45
    • #27

    genau das würde ich stark bestreiten ... das M7 ist das einzige Pult, das ich ohne Probleme hinstellen kann und jeder kommt damit klar ... das geht nicht mit Digidesign, nicht mit A&H, nicht mit Soundcraft und nicht mit Digico ... für den gewählten Anwendungsbereich imho die einzige wirklich Alternative ... und man muss es ja nicht NEU kaufen ... :D:D:D

    edit: Gunther war schneller .. :wink:

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  • wora
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    • 19. Oktober 2011 um 01:27
    • #28

    ähem... was wolltest du denn dann bestreiten?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 19. Oktober 2011 um 07:25
    • #29

    Ich denke, das mit halb so viel wert.

    Denn er hat mit guma fast zeitgleich geantwortet, daher eher kein Bezug auf seinen Post.

    Ich bin auch der Meinung, das ein M7 Standart ist, den man können sollte.
    Wer das nicht tut darf sich auch nicht über so ein Pult aufregen.

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  • wora
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    • 19. Oktober 2011 um 13:58
    • #30

    die einschätzung, was eine neu gekaufte M7 im nächsten jahr tatsächlich noch wert sein könnte, überlasse ich dann anderen. die spatzen pfeifen von den dächern, dass Yamaha mit neuen pulten in den startlöchern steht.
    wer also jetzt noch M7 neu kauft, beisst sich bald in den ar... weil der wertverlust recht hoch ausfallen dürfte 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • audiobo
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    • 19. Oktober 2011 um 15:14
    • #31

    Eigentlich ist eine M7 das perfekte Gerät für die Anforderung - für ein Digitalpult extrem einfach zu handhaben und das Werkspreset ist schon für bis zu 12 Monitormixe aus der Front voreingestellt. Nur die GEQs müssen noch gepatcht werden.
    Als Mischer sehe ich eine Vollparametrik im EQ als Pflichtprogramm an, als lokaler Betreuer weiß ich die Speicherbarkeit zu schätzen - ich habe schon im Club mein vorbereitetes Monitorpult (SD9) für den FoH hergeben müssen, weil die Techs keine Kanäle mit dem jeweils anderen teilen wollten.
    Bei jungen Nachwuchstechnikern könnte es gerade in dieser 500er Größenordnung auch u.U. einfach eine gute Lernmöglichkeit darstellen sich mit Digital vertraut zu machen.

  • Jens Droessler
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    • 20. Oktober 2011 um 22:25
    • #32

    Ich denke, wer digital nicht kann, darf sich heute nicht mehr Tontechniker nennen. Wenn man digital ablehnt, weil man kein Vertrauen in den Sound oder die Zuverlässigkeit hat, muss ich das hinnehmen. Wenn man digital ablehnt, weil man damit nicht umgehen kann... Job verfehlt.

  • treibsand
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    • 21. Oktober 2011 um 00:00
    • #33
    Zitat von "Jens Droessler"

    Wenn man digital ablehnt, weil man damit nicht umgehen kann... Job verfehlt.

    Naja, genau das ist aber in der 500pax Liga gerne mal der Fall - je nachdem welcher Act auf dem Programm steht...
    Ausserdem ist es immer auch eine Frage der Hauscrew. Wenn da viele Unerfahrene das Analogwerkeln gewohnt sind, kann eine Digitalkonsole schon deutlich verwirrung schaffen.
    Ich gehe aber in der hier diskutierten Konsolenliga von dementsprechenden regelmäßigem Bedarf an Kanälen & Outboard aus - da ist dann Digitalverständnis ein MUSS!

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • tobias kammerer
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    • 21. Oktober 2011 um 08:37
    • #34

    Hallo Leute,

    ich kann vielleicht noch einen anderen Senf dazu geben: Wir schafften uns für die unverbesserlichen Analogfreunde noch einen neuen Analogplatz an, damit wir auch dieses Kundenspektrum abdecken können. Als erste Wahl nutzen wir iLive. Tatsächlich ist es nun aber so, dass ich in den letzten 1,5 Jahren kein einziges mal den Analogplatz hinstellte, weil jemand darauf bestanden hat, sondern nur weil meine iLive´s schon gebucht waren. Das hätte ich selbst nie gedacht, aber den totalen Digitalverweigerer gibt es eigentlich nicht mehr. Es gab durch umgängliches Babysitting auch nie Probleme mit "Quereinsteigern". Da waren auch unsägliche Mini Punkfestivals und alles mögliche dabei. Gerade die heutige Nachwuchsliga wird mit Cubase und anderen Softwareoberflächen an die Tontechnik herangeführt (meißt gekrackte Versionen :roll: ). Es gibt hier weniger Berührängste als bei uns Mischerdinos.
    Deswegen würde auch ich zu digital raten. Analog stirbt aus und man muss ja nicht der letzte sein, der das noch hat.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Jens Droessler
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    • 21. Oktober 2011 um 22:51
    • #35

    Nun, gerade die Hauscrew, die jeden Tag vor der Kiste steht, hat doch die Bedienung bei Konzepten wie M7CL oder iLive ruck zuck verinnerlicht. Wer die Bedienung noch nach Wochen nicht verstanden hat... wieder Job verfehlt. Sorry, wer sich nicht dieses Wissen draufschaffen kann, den mangelts mit sicherheit auch an vielen anderen Stellen, was unsere Branche betrifft.

  • treibsand
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    • 22. Oktober 2011 um 15:56
    • #36
    Zitat von "Jens Droessler"

    [...] Job verfehlt.[...]

    Danke, dass du es dir so einfach machst :? In kleineren Läden (und 500pax ist nicht zwangsweise groß) nutzt es oftmals nix, dass als Job zu betrachten. Da werkeln zuweilen nämlich recht viele Kollegen, die das als Hobby betreiben, teile eines Kollektives, einer Konzertgruppe oder auch nur Kumpel des ehrenamtlichen Bookers eines soziokulturellen Zentrums sind. Die Kollegen machen eigentlich einen anderen Job und etliche trotzdem zusätzlich einen recht guten als Haustech.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Jens Droessler
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    • 22. Oktober 2011 um 16:51
    • #37

    Es ist doch so einfach. Wenn sie einen recht guten Job machen, haben sie sich doch ein Mindestmaß an Hintergrundwissen draufgeschafft. Einen recht guten Job macht man nicht, ohne zu wissen, was der Frequenzknopf am Kanal-EQ macht oder ohne zu wissen, dass Effekte an einen Auxweg gehören (welcher postfader zu schalten ist), Kompressor und Gate in den Insert und Monitore prefader wiederum an Auxwege. Genauso weiß man dann um Feedbacks. wenn man das alles lernen kann, dann hat man auch nach drei, vier Mal an "einfachen" Pulten wie M7Cl, LS9 oder iLive die Sache im Griff. Wenn man das alles nicht erlernen konnte, trotz längerer Arbeit mit den Geräten (analog meine ich), wüsste ich nicht, wie man einen dauerhaft recht guten Job machen sollte. Das wäre dann vergleichbar mit den tausend Affen eingesperrt mit Schreibmaschinen, wo dann irgendwann Shakespeare bei rauskommt.

    Und wenn man neu in dem Job ist, macht es keinen Unterschied, ob analog oder digital. Man müsste beides erlernen, um damit umgehen zu können.

  • ThomasA
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    • 28. Oktober 2011 um 19:53
    • #38

    hallo!


    da jetzt offenbar von den meisten die persönliche präferenz genannt wurde möchte ich mich ganz herzlich für die vielen beiträge bedanken und würde sagen, wir lassen den thread mal einschlafen.

    ich melde mich wieder, wenn die entscheidung getroffen wurde.

    lg, thomas

    "Klappe zu Gehirn! Sonst kriegst du eins mit dem Wattestäbchen."
    H. J. Simpson

    Thomas Albenberger
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