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ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

  • 4Art
  • 11. Juni 2012 um 07:39
  • 4Art
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    • 11. Juni 2012 um 07:39
    • #1

    Liebe ILive-Spezialisten

    Diese Woche haben wir das erste Mal den Anwendungsfall, dass unsere ILives in einer Monitormix-Konfigruation eingesetzt werden, bei welche Gainsharing KEIN Thema ist: Die Gains sollen vom Frontpult und vom Monitorpult separat gesteuert werden.

    Gehe ich richtig in der Annahme, dass das System folgendermassen verkabelt wird:

    Verbindung FOH ->IDR64 über eingebaute ACE-Schnittstelle
    Verbindung IDR64 -> IDR48: In Port B kommt JE eine zusätzliche ACE-Karte, über welche die Verbindung gemacht wird
    Verbindung IDR48 zu Montorpult über eingebaute ACE-Schnittstelle

    Also wir benötigen offensichtlich ZWEI zusätzliche ACE-Karten in Port B, korrekt?

    Wie sieht nun die IP-Adressen-Zuweisung der einzelnen Komponenten aus? Dazu habe ich leider in den Manuals nichts gefunden :roll: Ausserdem ist in den A&H-Schemas jeweils eine Ethernet to ACE-Bridge eingezeichnet. Für was?

    Danke für Eure Tipps

  • simonstpauli
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    • 11. Juni 2012 um 08:10
    • #2

    Kurz gesagt: nein.

    Eines der beiden Pulte muß zwingend den analogen Gain kontrollieren, damit ist das zweite Pult aus dem Thema raus.

    Was ich machen würde:

    1. Analogsplit oder

    2. Digitalsplit mit Gain am Monitor, der Kollege setzt den analogen Gain mit genug Headroom und schaltet dann zügig auf Trim um. Am FOH-Pult gibt es nur den Trim, der sich dann fast wie ein Gain anfühlt. Während der Show bedienen dann beide Kollegen nur den Trim.

    Zur Verkabelung: Jede iDR bekommt eine ACE-Karte in Port B (funktioniert auch mit Dante oder MADI aber ACE dürfte im Normalfall die einfachste und günstigste Lösung sein. Nur wenn bereits für Recording andere Karten vorhanden sind, kann man die auch nutzen). Die Surfaces werden über den festen ACE verbunden, der Digitalsplit dann über die beiden Port-B-Karten. Die ACE-Ethernet-Bridge ist dafür gedacht, eine über Port B angeschlossene iDR über das Haupt-Surface steuern zu können (Durchschliff der Steuerdaten zum Port B), also für die FOH/Mon-Split-Anwendung zu ignorieren. Auch die IP-Adressen-Verteilung ist nur innerhalb der Systeme interessant. Grundsätzlich macht es aber Sinn, alle vorhandenen Pulte mit verschiedenen IP-Bereichen zu versehen, man braucht ja immer 3 pro Pult und eine pro Editor-Laptop.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

    2 Mal editiert, zuletzt von simonstpauli (11. Juni 2012 um 08:42)

  • SebastianJaeger
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    • 11. Juni 2012 um 08:34
    • #3

    Was spricht denn gegen Gainsharing?
    Die iLive hat doch nen Trimm wenn ich mich richtig erinnere

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    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • tufkaklto
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    • 11. Juni 2012 um 09:04
    • #4
    Zitat von "hunterstudios"

    Was spricht denn gegen Gainsharing?
    Die iLive hat doch nen Trimm wenn ich mich richtig erinnere


    Es gibt genug Situationen, da ist Gainsharing indiskutabel.

    Das mag in Wahrheit gerade dafür gehen, wenn man mit einer Band auf Tour ist und beide Techniker sich kennen und einander vertrauen.
    Alles Andere wie zB auch Festivalähnliche Situationen ist Rain Sharing ein No Go
    Und eigentlich immer mit einem Analogsplit zu lösen.

    Beispiel:
    Der Monitormann muß warten, bis der FOH Mann der Band den Gain setzt.
    Der FOH Mann beschäftigt sich aber seit 5 Minuten mit der Kick, während die Sänger auf der Bühne ungeduldig werden, weil sie sich hören wollen.
    Die haben wenig Verständnis auf sowas, und sehen nur Dich...

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  • simonstpauli
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    • 11. Juni 2012 um 09:24
    • #5
    Zitat von "klauston"

    Es gibt genug Situationen, da ist Gainsharing indiskutabel.

    Das mag in Wahrheit gerade dafür gehen, wenn man mit einer Band auf Tour ist und beide Techniker sich kennen und einander vertrauen.
    Alles Andere wie zB auch Festivalähnliche Situationen ist Rain Sharing ein No Go
    Und eigentlich immer mit einem Analogsplit zu lösen.

    Beispiel:
    Der Monitormann muß warten, bis der FOH Mann der Band den Gain setzt.
    Der FOH Mann beschäftigt sich aber seit 5 Minuten mit der Kick, während die Sänger auf der Bühne ungeduldig werden, weil sie sich hören wollen.
    Die haben wenig Verständnis auf sowas, und sehen nur Dich...


    Deshalb setzt wenn überhaupt der Monitormann die Gains. FOH Gain (und auch Phantom) ist für mich ein No Go. Was mache ich, wenn eine DI-Box stirbt und ich direkt auf den Bassamp-XLR-Out stecken will? Erst Intercom zum FOH "Nimm mal Phantom von Kanal 13"? Unbrauchbar, der Kollege vorne soll gefälligst mischen und nicht mit der Bühnenlogistik beschäftigt sein.

    Ich hab das bei einem Punk-Festival so gemacht, 4 Bands, ich Mon, Kollege FOH mit Trim. Man muß schnell sein, dann merkt der Bandmischer am FOH nicht mal, daß er keinen echten Gain hat. Problematisch wird es, wenn auf der Bühne mehr Streß ist und man am Monitor noch schneller sein muß, dann ist die Umschaltung auf Trim (oder die Finger vom Gain lassen) ein Hindernis beim eigentlichen Job.

    Und ja, es gibt Situationen, wo man das nicht haben will. Die sind in der Überzahl. Deshalb ist ein Analogsplit meine erste Wahl. Da genügt auch ein ganz einfacher ohne Trafos. Ich kenne z.B. Vi-Stageracks, wo das standardmäßig so gebaut ist, Analogsplit hinten, ein Abgang fest auf die Inputs des Stageracks verkabelt, ein Abgang HAN108. So sollte jedes Stagerack gebaut sein (bis auf die großen von Midas, die haben ja 2 Preamps drin)

    PS: Rain sharing ist gut, da können sich beide Pultleute in den selben Regen stellen, das funktioniert immer ;)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • SebastianJaeger
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    • 11. Juni 2012 um 09:37
    • #6

    Wieder was gelernt, macht Sinn

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  • tufkaklto
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    • 11. Juni 2012 um 10:54
    • #7
    Zitat

    Deshalb setzt wenn überhaupt der Monitormann die Gains. FOH Gain (und auch Phantom) ist für mich ein No Go. Was mache ich, wenn eine DI-Box stirbt und ich direkt auf den Bassamp-XLR-Out stecken will? Erst Intercom zum FOH "Nimm mal Phantom von Kanal 13"? Unbrauchbar, der Kollege vorne soll gefälligst mischen und nicht mit der Bühnenlogistik beschäftigt sein.

    Volle Zustimmung, nur hat man oft das Problem , das die Band FOH Leute auf den Gain bestanden haben.
    Leider.
    Deswegen ist es ja auch so ein No Go

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  • 4Art
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    • 11. Juni 2012 um 11:21
    • #8

    Danke - aber für mich ist das Ganze nur logisch, wenn EIN Stagerack eingesetzt wird/würde.

    Eigentlich erwarte ich, dass - wenn ich die Signale von der Master-Stagebox via Digital-Split zur Slave-Box mit vorhandenen Preamps schicke, dass ich dann das auch einzeln gainen kann. Also habe ich bei zwei Stageracks zwar zwei Preamps - kann aber nur einen nutzen. Irgendwie idiotisch das und für mich nur nachvollziehbar, wenn ich als Slave eine IDR16 oder sogar IDR0 einsetze, welche zu wenige oder gar keine Preamps haben.

  • wora
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    • 11. Juni 2012 um 11:59
    • #9
    Zitat von "klauston"

    Volle Zustimmung, nur hat man oft das Problem , das die Band FOH Leute auf den Gain bestanden haben.
    Leider.
    Deswegen ist es ja auch so ein No Go

    der grund, warum man als FOH-mann die gains kontrollieren möchte ich einfach:
    wenn ich meine mikrofone und mein file mitbringe, dann stimmen die gains schon. damit habe ich auch perfekt abgestimmte thresholds und der soundcheck kann auf die EQs reduziert werden!
    das ist sehr praktisch!

    das ist einer der gründe, warum ich diese gain-sharing geschichten nicht mag. ein einfacher analogsplitt ist (auch hinsichtlich kompatibilität) definitiv die cleverere lösung!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
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    • 11. Juni 2012 um 12:05
    • #10
    Zitat von "4Art"

    Danke - aber für mich ist das Ganze nur logisch, wenn EIN Stagerack eingesetzt wird/würde.

    Eigentlich erwarte ich, dass - wenn ich die Signale von der Master-Stagebox via Digital-Split zur Slave-Box mit vorhandenen Preamps schicke, dass ich dann das auch einzeln gainen kann. Also habe ich bei zwei Stageracks zwar zwei Preamps - kann aber nur einen nutzen. Irgendwie idiotisch das und für mich nur nachvollziehbar, wenn ich als Slave eine IDR16 oder sogar IDR0 einsetze, welche zu wenige oder gar keine Preamps haben.


    Die Logik verstehe ich nicht.

    Unabhängige Gains hat man nur bei Analogsplit. Deshalb hat Midas den auch direkt in die großen Stageboxen eingebaut.

    Bei Digitalsplit gibt es nur einen Gain. Nun gibt es Systeme, die dann Gain-Änderungen auf dem Split automatisch mit einem trim (Gain Training) kontern. Das iLive-System kann das nicht. Und es kann auch keinen Digitalsplit analog nach-gainen. Wie auch?

    Natürlich kann man als Split-Empfänger eine kleinere iDR nehmen, wenn das dann mit den Ausgängen noch passt. Ist beim FOH ja inzwischen auch üblich, relativ viele Ausgänge zu benutzen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • wora
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    • 11. Juni 2012 um 12:05
    • #11
    Zitat von "4Art"

    Danke - aber für mich ist das Ganze nur logisch, wenn EIN Stagerack eingesetzt wird/würde.

    Eigentlich erwarte ich, dass - wenn ich die Signale von der Master-Stagebox via Digital-Split zur Slave-Box mit vorhandenen Preamps schicke, dass ich dann das auch einzeln gainen kann. Also habe ich bei zwei Stageracks zwar zwei Preamps - kann aber nur einen nutzen. Irgendwie idiotisch das und für mich nur nachvollziehbar, wenn ich als Slave eine IDR16 oder sogar IDR0 einsetze, welche zu wenige oder gar keine Preamps haben.

    das ist eben der nachteil beim digitalen verbinden. es gibt dann eben nur einen richtigen gain pro signal.
    ein guter kompromiss bei der iLive ist (wie von simonstpauli beschrieben) das setzen des gains durch den master im soundcheck - und danach das umschalten des pultes auf trim. damit haben beide pulte eine voneinander völlig unabhängige trimregelung.

    aber wie gesagt: das ist immer nur ein kompromiss. bei anderen pulten gibt es eine ausgleichsregelung für gain/trim, das grundproblem ist aber genau das selbe.
    dashalb:
    +1 für analogsplitt!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • 4Art
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    • 11. Juni 2012 um 12:28
    • #12

    Vielleicht bin ich einfach zu blöde, um das zu checken :D

    Wo bitte ist der Unterschied zwischen einer XL8 und 2 Preamps pro Kanal und zwei Stageracks - wenn das Signal via Digitalsplit bei der zweiten IDR ankommt, könnte man doch einfach einen zusätzlichen D/A schalten und mit den Signalen der Master-Stagebox beschicken und die vorhandenen Preamps nutzen. Ob das jetzt wie bei XL8 intern abläuft oder extern mit einer ACE-Verbindung - wo ist das Problem? Programmiertechnisch müsste es sogar relativ einfach möglich sein, aus einer iDR64 eine IDR32/II zu machen, bei welcher jeder Kanal quasi doppelt vorhanden ist - aber nur einer mit einem Signal beschickt werden kann (Beispiel Kanal 1 und 2 werden zu Kanal 1A und 1B - auf 1B kann einfach nix gesteckt werden). Die Signale von 1A werden auf die Summen und Matrix oder was weiss ich was geroutet und die von 1B auf das Monitoring. FOH managet die Kanäle A, Monitorpult managed die Kanäle B. Fetisch.

    Aber anyway: Ich denke, der gute alte Analogsplit wird wohl herhalten müssen :D

  • tufkaklto
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    • 11. Juni 2012 um 12:29
    • #13
    Zitat

    ein guter kompromiss bei der iLive ist (wie von simonstpauli beschrieben) das setzen des gains durch den master im soundcheck - und danach das umschalten des pultes auf trim. damit haben beide pulte eine voneinander völlig unabhängige trimregelung.

    Und das wird von vielen Technikern zu Recht abgewählt.
    Da hat man dann nämlich oft das Problem, das die nicht diskutieren wollen, sonst macht den Job einfach jemand Anderer.

    Analogsplit ist Analogsplit, auch heute noch.

    Nur die Große Midas Stagebox kann das, aber da sind auch 2 voneinander unabhängige Preamps drin ( genau genommen 3, der 3. hat aber fixes Rain für Recording )

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  • tufkaklto
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    • 11. Juni 2012 um 12:32
    • #14
    Zitat von "4Art"

    Vielleicht bin ich einfach zu blöde, um das zu checken :D

    Wo bitte ist der Unterschied zwischen einer XL8 und 2 Preamps pro Kanal und zwei Stageracks - wenn das Signal via Digitalsplit bei der zweiten IDR ankommt, könnte man doch einfach einen zusätzlichen D/A schalten und mit den Signalen der Master-Stagebox beschicken und die vorhandenen Preamps nutzen. Ob das jetzt wie bei XL8 intern abläuft oder extern mit einer ACE-Verbindung - wo ist das Problem?

    Aber anyway: Ich denke, der gute alte Analogsplit wird wohl herhalten müssen :D

    Bei der XL8 greifen 2 unterschiedliche Pulte mit 2 unterschiedlichen Anbindungen auf 2 EIGENE und unterschiedliche Preamps zu, die nur am selben XLR Input verbunden sind.
    Ist quasi wie ein Analogsplit mit 2 Preamps in einem Gehäuse.

    Der Gain wird in den normalen Pulten in der Stagebox gemacht, am Mic Preamp.
    Damit ist logisch, das nur einer darauf zugreifen kann und der 2. sich das holen was er bekommt.

    Zitat

    Programmiertechnisch müsste es sogar relativ einfach möglich sein, aus einer iDR64 eine IDR32/II zu machen, bei welcher jeder Kanal quasi doppelt vorhanden ist - aber nur einer mit einem Signal beschickt werden kann (Beispiel Kanal 1 und 2 werden zu Kanal 1A und 1B - auf 1B kann einfach nix gesteckt werden). Die Signale von 1A werden auf die Summen und Matrix oder was weiss ich was geroutet und die von 1B auf das Monitoring. FOH managet die Kanäle A, Monitorpult managed die Kanäle B. Fetisch.

    Es können nicht beide Pulte gleichzeitig an eine Stagebox die Steuersignale ausgeben.
    Die Bugs die da zusammenkommen willst Du am Job nicht :D
    Das arme Pult hat ja dann keine Ahnung mehr, mit wem es reden muß

    Und nicht vergessen, da wird es kompliziert, da gibt es eine Master Surface, da werden Sync und alles Mögliche ausgegeben , das 2. ist immer nur Slave.
    Gleichberechtigt funktioniert zu Hause schon nicht perfekt, in der digitalen Welt gar nicht.
    Irgendwer muß Chef sein-

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  • karel noon
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    • 11. Juni 2012 um 13:24
    • #15

    Vielleicht hilft es wenn man sich mal wieder vor Augen führt das der Preamp analog ist, dann wird Digitalisiert, und jegliche verteilung kann erst dann erfolgen.

    Damit erklärt sich auch warum man zwingend einen Analogsplit benötigt für die angedachte Situation.

    Das ist schade, sollte aber doch kein hindernis sein :D

    Das hin und her senden per ACE funktioniert gut, falls du noch eine Karte suchst, die Firma Rogge und Derks hat eine in Ihrer Ilive

    Karel

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • 4Art
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    • 11. Juni 2012 um 14:18
    • #16

    Eine hatten wir schon und die zweite Karte habe ich heute bestellt. Wir haben ab dieser Woche 2 x T112, 1 x R72, 1 x IDR64, 1 x IDR48, 1 x IDR16, 1 x Dantekarte und 2 x M-ACE im Einsatz. Und demnächst wohl wieder ein analoges Splittsystem (wie anno dannzumal...). :D

    Schade eigentlich, dass wir damals mit unserem ML3000 auch das Sommercable 32/8er Multicore-System (Stagebox mit 2 Han108) verkauft haben...

  • frank_nachtigall
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    • 11. Juni 2012 um 21:08
    • #17

    willste haben ?

    hab noch einen Sommercable 32-8 Split mit 2 x Han 108 und einmal Han 144 plus 2 x 75m core und 1 x 15m .

    wir splitten interessanterweise seit den Digitalpulten nur noch mit Aktivsplittern.
    1 x gain für Foh und Mon, da motzt komischerweise niemand, und einmal trafoabgang ohne gain für Broadcast.

    wo kein geld da splitten wir dann aber auch digital mit trim. ilives mit vi's kein problem.

    lgf

    lgF

    aktuelle Verkaufsliste: http://www.toneheads.de/gebrauchtware/

  • 4Art
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    • 11. Juni 2012 um 21:34
    • #18

    wir haben heute abend noch ein 48er splittsystem gefunden... allerdings auf tourlockbasis. mal sehen, ob wir dafuer noch irgendwo aufloesungen finden...

  • wora
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    • 11. Juni 2012 um 22:50
    • #19
    Zitat von "klauston"

    Bei der XL8 greifen 2 unterschiedliche Pulte mit 2 unterschiedlichen Anbindungen auf 2 EIGENE und unterschiedliche Preamps zu, die nur am selben XLR Input verbunden sind.
    Ist quasi wie ein Analogsplit mit 2 Preamps in einem Gehäuse...


    eben.
    in der stagebox der XL8 ist der analogsplitt schon mit eingebaut, deshalb ist das ein bisschen verwirrend ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 12. Juni 2012 um 00:46
    • #20
    Zitat von "Frank_Nachtigall"

    willste haben ?

    hab noch einen Sommercable 32-8 Split mit 2 x Han 108 und einmal Han 144 plus 2 x 75m core und 1 x 15m .

    wir splitten interessanterweise seit den Digitalpulten nur noch mit Aktivsplittern.
    1 x gain für Foh und Mon, da motzt komischerweise niemand, und einmal trafoabgang ohne gain für Broadcast.

    wo kein geld da splitten wir dann aber auch digital mit trim. ilives mit vi's kein problem.

    lgf

    Das genau ist es aber, wo viele motzen und Stress machen.
    1 x Gain für FOH und Monitor geht gar nicht.
    Das führt echt zu Stress.
    Kenne genügend Situationen, da würde das abgewählt, oder eben auch der Verleiher.

    Und aktiver Split wird auch oft nicht gerne gesehen, weil die Gains dann nicht mehr passen.

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