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ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

  • 4Art
  • 11. Juni 2012 um 07:39
  • gert
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    • 12. Juni 2012 um 08:14
    • #21

    Ein Mischpult ohne eigenen Preamp ist kein Mischpult! Mehr hab ich dazu nicht zu sagen!

    Hier wird über Redundanz usw diskutiert. Wenn man nur eine Stagebox hat und die aus ist, ist der Gig zu Ende. Danach kommt nur noch Abbau.
    Wenn ich ein volles System und eins ohne Inputs habe, kann ich immer nur EIN System vermieten. Das geht gegen jede Vermietphilosophie.
    Ich wuerde sowas nie mieten ( NIEMALS ). Wie heist es so schoen zwischen Monitormann und FOH Mann?

    Uns verbindet auch nur noch ein Kabel, und selbst das wird immer dünner! :D:D

    Practice, Practice, Practice

  • wora
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    • 12. Juni 2012 um 10:29
    • #22
    Zitat von "gert"

    Ein Mischpult ohne eigenen Preamp ist kein Mischpult! Mehr hab ich dazu nicht zu sagen!...


    ja ja, im alter wird man wieder ein bisschen engstriniger ;)
    im prinzip verstehe ich deine vermiet-argumentation, aber die aussage an sich zweifle ich an. um signale mischen zu können benötigt man ein signalverarbeitungssystem. wo die signale herkommen ist zweitrangig. das können direkte livesignale von preamps sein, aber eben auch digitale datenströme, z.b. gespeicherte musik...

    Zitat von "gert"


    Hier wird über Redundanz usw diskutiert. Wenn man nur eine Stagebox hat und die aus ist, ist der Gig zu Ende. Danach kommt nur noch Abbau...


    die allermeisten gigs werden völlig ohne redundante gerätschaften abgearbeitet. vielleicht mal ein ersatz-netzteil, das war´s aber auch schon. redundanz ist zwar allenthalben ein thema, in der realität aber definitiv die ausnahme, weil das niemand bezahlen will - oder kann.

    dennoch bin ich immer noch ein absoluter freund von analogsplitt :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Teddytaste
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    • 12. Juni 2012 um 11:37
    • #23
    Zitat von "wora"

    ....
    dennoch bin ich immer noch ein absoluter freund von analogsplitt :D

    Das unterschreibe ich genau SO. Der muss noch nicht mal aktiv sein, mir reicht allein ein passiver Split (...und diese Gefühl von Sicherheit das
    keiner meine Signale lauter oder leiser macht...- ohne das ich das will...)

    ...aber vielleicht bin ich ja auch zu alt :lol: :roll:

    lg pb

    peter birkholz

    pb-showtechnik.de

  • 4Art
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    • 12. Juni 2012 um 14:05
    • #24

    gert: Ich habe in diesem Threat nie etwas von Redundanz geschrieben oder dazu etwas gefragt (und was ich gesehen habe andere auch nicht)! Meine Fragestellung ging einzig und allein um die Thematik Digitalsplit. Und diese ist beantwortet - die anderen Fragestellungen dürfen gerne im entsprechenden 16-Seiten-Threat zum Thema Digitalpult-Management im Festivalbetrieb diskutiert werden.

    Und wann ein Mischpult denn nun ein richtiges Mischpult ist, darf jeder für sich beantworten :D - oder dazu einen eigenen Threat eröffnen.

    Liebe Grüsse

    4Art

  • marcoboy
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    • 12. Juni 2012 um 15:18
    • #25

    Im Prinzip ist nichts gegen einen Analogsplitt einzuwenden. Auch ohne Trafo allerdings muss man sich da auch über einige Technische Dinge einig sein. Phantomspannung wer sie zuschaltet und wie das Pult reagiert wenn es +48V am Eingang sieht. Mit Trafo ist auch die Phantomspannung ein Problem. Wenn der Splitter auf einen Trafo mit zwei getrennten Wicklungen hängt. Man kann aber auch nur den Abgang über Trafo laufen lassen.

    Nur einen Aktiven Splitter ist man wirklich unabhängig. So lange nicht der Stecker raus rutscht ;) Leider auch die teuerste Version.
    Pulte ohne Gain zu bauen ist mit den heutigen AD Wandler schon möglich. Allerdings muss das auch übertragen und verarbeitet werden. Da ist der Schnöde Poti vorne um das Signal anzupassen die beste alternative.

    Man kann in den Pulten auch mit denken. z.Bsp bei Gainsharing den Slave mitteilen und den Gain entsprechend anpassen. So das der Anwender nichts davon mit bekommt. Der Master hat nur die Aufgabe die Signale so anzupassen das sie gut verarbeitet werden. Das macht üblicherweise der Monitorman. Wenn der Master den Gain erhöht senkt der Slave ihn ab. So lange der Master weiß was er macht passiert nichts.

    Wenn man ein ist Team klappt das auch wenn einer am Gain schraubt. Ein so großes Geheimnis und Aufgabe ist das nicht. Wird einmal gemacht mit etwas mehr Luft nach oben fertig.

  • tufkaklto
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    • 12. Juni 2012 um 17:26
    • #26
    Zitat von "marcoboy"

    Man kann in den Pulten auch mit denken. z.Bsp bei Gainsharing den Slave mitteilen und den Gain entsprechend anpassen. So das der Anwender nichts davon mit bekommt. Der Master hat nur die Aufgabe die Signale so anzupassen das sie gut verarbeitet werden. Das macht üblicherweise der Monitorman. Wenn der Master den Gain erhöht senkt der Slave ihn ab. So lange der Master weiß was er macht passiert nichts.

    Wenn man ein ist Team klappt das auch wenn einer am Gain schraubt. Ein so großes Geheimnis und Aufgabe ist das nicht. Wird einmal gemacht mit etwas mehr Luft nach oben fertig.

    Ich mach das oft genug, und es gibt Veranstaltungen, da ist das auch kein Problem, aber es gibt auch genug, da ist das ein No Go.

    Was nämlich schon ist, wenn man nur mal den digitalen Trimm aufmacht, bevor der Kollege die Gains raufgedreht hat, rauscht das schon ordentlich.
    Es hat Gründe, warum oft auf RIdern steht, das man einen Passivsplit und 2 x eigenen Gain will.

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  • marcoboy
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    • 12. Juni 2012 um 18:50
    • #27

    Naja ich habe auch schon Erfahrung gemacht wo das er hinderlich war. Als Monitorman dann wenn die Tüte am FOH den Gain zu wenig aufdreht auf der Bühne aber Pegel gefordert wird. Wie du schon sagtest es Rauscht dann :roll: Das geht ja noch, viel schlimmer ist wenn er kurz vor der FS grenze pegelt. Mach dem mal per Draht am FOH klar das er Mist macht. Den Gain vom Monitor zu steuern hat nur Vorteile weil der Monitorman so den Gain stellt wie es die Bühnenlautstärke erfordert. Das kann am FOH nur richtig sein.

  • wora
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    • 12. Juni 2012 um 19:40
    • #28
    Zitat von "marcoboy"

    ...Den Gain vom Monitor zu steuern hat nur Vorteile weil der Monitorman so den Gain stellt wie es die Bühnenlautstärke erfordert. Das kann am FOH nur richtig sein.


    und genau das will ich als FOH mann nicht!
    einen grund hatte ich ja schon genannt (gespeicherte thresholds passen nur bei korrekten gainwerten)
    der zweite grund: wenn ich z.b. mal den gain so weit raufschrauben will, das der preamp in die verzerrung gerät (ja, das kann auch mal absicht sein!), dann ist das klangliche ergebnis nicht immer das, was der monitormann haben möchte.
    ergo heisst die allerbeste vorgehensweise: analogsplitt
    ich plädiere hierbei übrigens auch für den passiven splitt, zumindest bei modernen digitalen mischpultsystemen, wo die inputs alle auf der bühne sind. aktiv bringt nur vorteile, wenn die inputs abgesetzt werden müssen (z.b. zum recordingpult, falls dieses nicht digital einzubinden ist)

    noch ein vorteil: dmit analogsplitt können ALLE pulte der welt problemlos miteinander kombiniert werden!

    PS:
    ich mag es nicht, über die kollegen herzuziehen. deshalb schreibe ich z.b. "monitormann" und nicht "tüte"... anscheinend gibt es da eine art rivalität, die ich bisher noch nicht mitbekommen habe. wenn das tatsächlich so ist, dann ist ja der von mir favorisierte analogsplitt nochmal höher einzuschätzen! :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von wora (12. Juni 2012 um 19:41)

  • tufkaklto
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    • 12. Juni 2012 um 19:41
    • #29

    Wobei erfahrungsgemäß Monitor und FOH anders einpegeln.

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  • wora
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    • 12. Juni 2012 um 19:43
    • #30

    das korreliert in einem satz ganz genau mit meiner langen antwort! 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • gert
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    • 12. Juni 2012 um 21:48
    • #31
    Zitat von "wora"

    ignalverarbeitungssystem. wo die signale herkommen ist zweitrangig. das können direkte livesignale von preamps sein, aber eben auch digitale datenströme, z.b. gespeicherte musik..


    Da gebe ich Dir recht, nur bitte dann ohne Einfluss anderer und nach meinen Bedürfnissen.

    Zitat von "4Art"

    gert: Ich habe in diesem Threat nie etwas von Redundanz geschrieben oder dazu etwas gefragt (und was ich gesehen habe andere auch nicht)! Meine Fragestellung ging einzig und allein um die Thematik Digitalsplit.

    Zitat von "wora"

    die allermeisten gigs werden völlig ohne redundante gerätschaften abgearbeitet. vielleicht mal ein ersatz-netzteil, das war´s aber auch schon. redundanz ist zwar allenthalben ein thema, in der realität aber definitiv die ausnahme, weil das niemand bezahlen will - oder kann.


    Damit bin ich ja auch einverstanden, aber in diesem Fall hat man ja sozusagen 0.5 mal Redundanz. Also weniger als vorher. Im Normalfall hat man beim Verlust eines Pultes immer noch das andere. Das ist hier dann nicht so. Da hat man dann keins mehr! Und das sollte man schon mal erwähnen.

    Dann noch solche Feinheiten wie unbenutzte Kanäle. Beispiel OH beim Clubgig. Monitormann braucht es garnicht aber ich hätte es gerne. Dann muss ich auf der Bühne anrufen und betteln das er mir das einpegelt.
    Ausser Geld sparen hat man bei der Nummer keine Vorteile. Davon bin fest überzeugt.
    Und selbst das relativiert sich wenn man einmal nach Ausfall nicht voll bezahlt wird.

    Practice, Practice, Practice

  • Sam Razr
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    • 12. Juni 2012 um 23:09
    • #32
    Zitat von "gert"


    Damit bin ich ja auch einverstanden, aber in diesem Fall hat man ja sozusagen 0.5 mal Redundanz. Also weniger als vorher. Im Normalfall hat man beim Verlust eines Pultes immer noch das andere. Das ist hier dann nicht so. Da hat man dann keins mehr! Und das sollte man schon mal erwähnen.


    Vielleicht ist es der Schlafmangel, aber ich verstehe leider gerade nicht diesen Teil:

    Was bringt mir ein funktionierendes Monitorpult, wenn aus der Front nichts mehr kommt?

  • gert
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    • 12. Juni 2012 um 23:36
    • #33

    Man kann wenn es richtig brennt auch mal von der Bühne mischen. Ist nicht toll aber immer noch besser als 2000 Tickets zurück zu zahlen.
    Das hab ich mit eigenen Augen schon erlebt!
    Frontplatz komplett platt ( BIER) und links und rechts aus dem Monitorpult und es wurde noch zu Ende gespielt. Wie gesagt keine Glanzleistung aber Konzert fand statt.

    Practice, Practice, Practice

  • wora
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    • 12. Juni 2012 um 23:40
    • #34

    er hat das so gedacht:
    wenn man zwei voneinander unabhängige pulte hat, kann man im havariefall die show immer noch mit einem pult fahren. dann muss dieses pult natürlich für front UND monitor herhalten.
    wenn man gainsharing-geschichten macht und die stagebox ausfällt, kann man mit beiden pulten nichts mehr anfangen.

    PS: gert war schneller...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Sam Razr
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    • 12. Juni 2012 um 23:42
    • #35

    Ah, ok. Ist dann halt keine Redundanz im eigentlich Sinne.

    Danke für die Aufklärung!

  • tufkaklto
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    • 13. Juni 2012 um 08:06
    • #36
    Zitat von "Sam Razr"

    Vielleicht ist es der Schlafmangel, aber ich verstehe leider gerade nicht diesen Teil:

    Was bringt mir ein funktionierendes Monitorpult, wenn aus der Front nichts mehr kommt?


    Ich hatte das schon mal bei einem Gig in Frankreich.
    War noch zu Analogzeiten, aber das FOH Pult ging nicht, dann hab ich vom Monitor einfach über Auxen den PA Mix mono gemacht.
    Und der FOH Mann ging halt hören und sagte an.

    So fährt man einen Gig gemütlich zu Ende
    Ob ich als Monitormann 12 oder 13 verschiedene Mixe mach ist ja egal.....

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  • wora
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    • 13. Juni 2012 um 11:25
    • #37
    Zitat von "klauston"

    ...
    ...dann hab ich vom Monitor einfach über Auxen den PA Mix mono gemacht.
    Und der FOH Mann ging halt hören und sagte an.

    So fährt man einen Gig gemütlich zu Ende
    Ob ich als Monitormann 12 oder 13 verschiedene Mixe mach ist ja egal.....

    als notlösung kann man das sicher mal akzeptieren. es gibt aber schon ein paar geringfügige unterschiede zwischen FOH- und Monitormix... :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 13. Juni 2012 um 13:47
    • #38

    Logisch sind da Unterschiede.

    Nur in so einem Fall ist jeder froh wenn überhaupt ein Ton bei der PA rauskommt, und wenn sogar alle noch glücklich sind dann ist es ja gut

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  • marcoboy
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    • 13. Juni 2012 um 15:29
    • #39

    Nunja hat man nicht täglich mit Gainsharing zu tun? Wenn man Monitor vom FOH Pult macht ist man sich dessen bewusst was passiert wenn man am Gain dreht.
    Man muss sich dessen bewusst sein welche Auswirkungen der Handgriff hat. Beim Monitoring ist das Problem das man die Auswirkungen nicht merkt. Wenn im Front Mix etwas lauter wird oder verschwindet kann man sofort gegensteuern. Den Monitorman schaut dann der Künstler an.

    Die Digitalen Trims sind so weit das man genug Pegel ausgleichen kann wenn der Partner am Monitor zögerlich Pegelt. Wenn man ein Team ist und weiß was man macht kann man damit gut klarkommen.

    Die Auswirkungen auf Recording sind viel extremer und verursachen viel Arbeit bzw. wenn an den Clip gesteuert wird kann man das ganze im Eimer schmeißen.

    Für Recording ist ein Splitt unabdingbar wenn man das Professionell machen will .

    Die Mikrofone sind heute so niederohmig das sie ohne Probleme mehre Eingänge treiben können. Also ein y-Kabel im einfachsten Fall wäre nicht das Thema. Leider zerstören wird damit unsere schöne Digitale Welt. Alle Signal Digital verteilen zu können. Die Weiterentwicklung wird sein Pulte ohne Analogen Gain zu bauen. Allerdings wären alle d-Snake mit den Daten überfordert. Oder gleich Digitale Mikrofone. SM58 reloaded :D

  • tufkaklto
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    • 13. Juni 2012 um 22:51
    • #40
    Zitat von "marcoboy"

    Die Mikrofone sind heute so niederohmig das sie ohne Probleme mehre Eingänge treiben können. Also ein y-Kabel im einfachsten Fall wäre nicht das Thema. Leider zerstören wird damit unsere schöne Digitale Welt. Alle Signal Digital verteilen zu können. Die Weiterentwicklung wird sein Pulte ohne Analogen Gain zu bauen. Allerdings wären alle d-Snake mit den Daten überfordert. Oder gleich Digitale Mikrofone. SM58 reloaded

    Pulte ohne Analogen Gain wird es erst dann geben, wenn es nur mehr digitale Mikros gibt, dann wird halt der Gain im Micro gemacht, weil es doch wieder eine AD Wandlung ist, um die kommen wir nicht rum.

    Aber es ist müßig über was zu reden, was vielleicht oder vielleicht auch nicht kommt, es geht um das Jetzt mit seinen Gegebenheiten.

    Und da es nun mal so ist, das in 95 % der Fälle eine FOH und Monitorpult stehen, wenn man einen Splitter benötigt, und nicht die Recording Situation, dann sollten wir uns um FOH / Monitorsplit kümmern.
    In dem Fall wo Recording auftritt ist sowieso ein Analoger Split gefragt, am besten mit Trafos.

    Ausser die Recording Mobile akzeptieren eine Madi Anbindung und eine Wordclock.
    Passiert aber eher selten, das ein Ü Wagen sowas zulässt.

    Das Beispiel mit dem Foldback Monitoring ist ein schlechtes, weil man es ja wieder mit einem Pult löst und es genaugenommen eine Kompromisslösung für kleine Jobs ist.
    Und selbst da gibt es genug Kollegen, die da wichtige Kanäle mittels XLR Y analog splitten für das Monitoring......

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