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Mikrofonierung Conga

  • FAudio
  • 29. August 2012 um 11:43
  • tufkaklto
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    • 4. September 2012 um 13:51
    • #61

    Ich finde die Mikrofonauswahl auch extrem wichtig, eil das ein schnelles arbeiten ermöglicht ohne die EQ sehr extrem verbiegen zu müßen.
    Aber billbo hat auch Recht, wenn er meint das man das mit einem guten Standard erreichen können muß.

    Deswegen hab ich ursprünglich auch das 57 vorgeschlagen.
    Und zwar in Anbetracht der Situation wie das stattfinden soll.
    Es ist durchaus möglich, das ich für Congas unter anderen Voraussetzungen auch andere Micros vorschlagen würde.
    Aber das hier die Prioritäten woanders liegen war mir klar.

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  • guma
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    • 4. September 2012 um 14:02
    • #62

    ... und ich hatte mich an die Liste der dem Threadstarter zur Verfügung stehenden Mikrofone gehalten.
    Gerne mal nachlesen:

    Zitat von "guma"


    Ich würde z.B. 2 e614 ( Hyperniere ) für die Congas und ein Perception 170 für OH nehmen. :wink:

    und

    Zitat von "guma"

    Daraus kann man ableiten, dass möglicherweise sogar das sonst unbeliebte C1000 ein prima Congamikro abgeben könnte und man nicht unbedingt ein besonders schön/seidig klingendes Kleinmembranmodell braucht. :wink:

    Was soll also das ganze Theater :roll:

    Vor meinem inneren Auge/Ohr werden in einer Schulaula "gestreichelte Congas" mit "interessanten Lautsprecherkonfigurationen" kombiniert.
    Entweder trifft billbos Annahme über deren Bedeutung zu, dann braucht man streng genommen nur ein Mikrofon für die Augen der Eltern des Congaspielers also nicht einmal ein SM57 :lol:

    oder

    man soll tatsächlich ein bisschen was davon hören, dann ist es für "gestreichelte Congas" (ja auch damit habe ich Erfahrung 8) ) und "interessante Lautsprecher" möglicherweise sehr sinnvoll, wenn da so ein bisschen Obertonklick hörbar ist. :D

  • Jens Droessler
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    • 4. September 2012 um 22:56
    • #63

    @ billbo: Das ist schon richtig, man kann nicht damit rechnen, dass die Congas derartige "Rims" haben. Ich sagte ja, "wenn es sowas gibt", dann ist das eine sehr einfache, stabile und einigermaßen mobile Möglichkeit. Vielleicht kann man unter diesen Umständen sogar Einfluss darauf nehmen, dass solche Congas beschafft werden.

    Ansonsten sehe ich es auch so: Es wurde gefragt, welche Mikros dafür geeignet sind. Ansonsten sehe ich den Grundcharakter eines Mikros als wichtig für die jeweilige Anwendung an, den Rest kann der EQ erledigen, wenn man kein geeigneteres Mikrofon dafür da hat. Natürlich erleichtert ein hunderprozentig passendes Mikro die Arbeit ungemein, aber was nicht ist, ist nicht...

  • billbo
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    • 5. September 2012 um 13:31
    • #64

    Wenn Du mal ein hundertprozentig passende Mikro gefunden hast – sagst Du dann bescheid? :)

    Zitat

    ... Publikum aus der oberen Mittelschicht mit einigen Stadthonoratioren und gehobenen Kulturschaffenden ...

    Wären Honoratioren und sonstiges vorgeladenes Edelpublikum weniger hochzufrieden gewesen, wenn sie statt des CCMs ein SM vor der Klarinette erspäht hätten? Ich fürchte, abschließend wird sich diese Frage im Nachhinein nicht 100%ig klären lassen. Zu vermuten ist immerhin, dass der gereichte Jahrgangssekt offensichtlich kommod temperiert war.

    Dazu ein kleines persönliches Erlebnis: nach einem Konzert in Karlsruhe :D trat ein freundlicher Mensch aus dem Publikum an mich heran, der sich als Mitarbeiter der Fa Schoeps outete (ob's stimmt weiß ich nicht, klang aber plausibel). Nach den üblichen Aftershow – Nettigkeiten 'superkonzerttollersoundgenialeband' suchte er Bestätigung dafür, dass es sich bei den verwendeten OHs um ein ganz bestimmtes Produkt seiner Fa. handelte; das hatte er auf die Entfernung gesehen/ herausgehört. Er war ernsthaft geknickt als ich ihm eröffnen musste, dass da stattdessen ein paar (wohl ähnlich aussehende) Teile aus dem Hause Beyer werkelten. Deren genaue Bezeichnung ich ihm nicht einmal nennen konnte; die waren halt beim Endorsementsatz des Drummers dabei und taten ihren Dienst ordentlich.
    Hoffentlich habe ich ihm damit nicht noch nachträglich sein bis dahin offensichtlich schönes Konzerterlebnis versaut.

    Autosuggestion ist weiter verbreitet als man gemeinhin denkt; letztendlich lebt in einer fortgeschritten entwickelten Überflussgesellschaft nahezu die gesamte Wirtschaft davon. Wohl dem, der dabei zumindest zwischen selbst gemachten Erfahrungen und Hochglanzreklamebroschüren - Premiumbotschaften zu unterscheiden weiß.

    (Und, bitte: bei Weitem nicht alle in meinen Anmerkungen manchmal geäußerten Anspielungen beziehen sich unbedingt immer ausschließlich auf Beiträge von Dir. Auch wenn Du manchmal ein schöner Kondensator für so was bist. :D )

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • guma
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    • 5. September 2012 um 14:38
    • #65

    @ billbo

    Du glaubst nicht wie viele Schwätzer, deren einzige Eigenschaft ist, dass sie zufällig auch in Karlsruhe wohnen, sich gerne auf Konzerten als irgendwie der Firma Schoeps zugehörig outen. :lol: 8) :lol:

    Ausdruck der fortgeschrittenen Überflußgesellschaft ist ganz sicher nicht

    "jedem gestandenen Tonmann sein Schoeps-Mikrofon"

    wobei solche in der Nachkriegszeit aufgebauten Firmen eben Ausdruck deutscher Handwerks- und Ingenieurskunst sind und genau das begründet haben, woraus Deine Hängematte besteht. Ich rate Dir dringend mal dazu diese Firma zu besuchen, Du würdest es sorfort verstehen und völlig vergeblich nach vergoldeten Wasserhähnen suchen.

    sondern

    "jedem Schulbuben sein Behringer Digitalpult"

  • billbo
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    • 5. September 2012 um 14:46
    • #66

    Isch 'abe gar nichts gegen Schoeps Mikrofone :roll:. Und ich sehe das ganz ähnlich.

    Das war ein schon etwas ergrauterer Herr in den, ehm, besseren Jahren. Dem habe ich das problemlos abgenommen.
    Ob er allerdings mit Nachnamen Schoeps hieß weiß ich natürlich nicht...

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Jens Droessler
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    • 5. September 2012 um 22:38
    • #67
    Zitat von "billbo"

    Wenn Du mal ein hundertprozentig passende Mikro gefunden hast – sagst Du dann bescheid? :)


    Gut, formulieren wir es um zu "das passendste Mikro auf dem Markt" oder so ähnlich. Aber du verstehst schon, was ich meine, oder?

  • FAudio
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    • 9. September 2012 um 12:49
    • #68

    Ich werde am Donnerstag mein Mikrofonkoffer zur Probe von der Band mitnehmen und mal testen, mit welcher Kombination von euch vorgeschlagen, es funktioniert.

    Wollt mich in diesem Sinne schon bei euch für die Tipps und eigene Erfahrungen bedanken.


    Ich werd davon dann mal ein paar Bilder hochladen.

  • FAudio
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    • 14. September 2012 um 09:33
    • #69

    So gestern mal mit dem AKG Perception 170 drei Congas abgenommen und schon ein sauberen Gesamtsound bekommen.

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