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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

mutator teil 3 - stehende wellen oder was?

  • ddt
  • 9. Mai 2003 um 12:09
  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 9. Mai 2003 um 12:09
    • #1

    hi,

    ich hab ja schonmal nen thread zu dem mutator-doppel-15"-bandpass gepostet, nun gibts dazu neue infos:

    momentanes (mit winisd berechnetes) tuning sieht folgendermaßen aus:

    back chamber 2X105l, front chamber 1X82l
    back: 2X2 br-rohre 25cm 10,2cm durchmesser tuning 40 hz
    front: 3Xbr-rohr 1,9cm durchmesser 10,2cm tuning 100hz


    ich hab inzwischen verschiedene chassis ausprobiert, allerdings gibts immer wieder dasselbe problem: eine art "knattern" bei höheren frequenzen, wenn ich bei 60-80hz abtrenne (interne weiche des amps)(was mir eigentlich zu niedrig ist, geplant und berechnet wars ja für 100-150hz), ist es verschwunden. das störgeräusch kommt definitiv aus der front chamber, die tiefen töne werden einwandfrei reproduziert. bei komplettem verschluß der frontkammer (also als bp 4. ordnung) ist das geräusch auch weg. allerdings ist dann das group delay ziemlich hoch und der spl deutlich geringer. die speaker und das gehäuse ist definitiv dicht und auch verstrebt, sind also keine gehäuseresonanzen.

    könnte es sich um stehende wellen in der frontchamber handeln ?

    könnte ich durch dämmung irgendetwas erreichen ?

    was könnte es denn noch sein ?

    ich könnte bei bedarf evtl. das ganze auf video aufnehmen und hier reinstellen, damit ihr mal ne vorstellung davon habt

    betrieben wird das teil an einer sta-320 (2X400W/4 ohm), über einen behringer eq mit lowcut bei 35-40hz.

    ich werd auch mal nen tamp-1400 mit aktiver weiche ausprobieren, aber ich glaube nicht, daß es an dem amp liegt, der funktioniert ansonsten an anderen bässen (eliminator, 15"-br) einwandfrei


    hoffentlich fällt euch dazu noch was ein !

    mfg

    andreas

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 9. Mai 2003 um 12:53
    • #2

    auch wenn ich keine Bandpässe mag ...

    knattern oder so knack geräusche im takt der musik wenn hochbass wiedergegben werden soll??
    wenn ja 2 möglichkeiten:
    a) Dein Amp färht in die strombegrenzung die steilheiten kann aber normalerweise kein bandpass wiedergeben fällt also aus - kontrolle mit oszi siganl anschauen wenn das treppenförmig ist ist es das problem meistens wegen impedanzloch

    b) wahrscheinlicher speaker pappenkollaps diese geräusche kenne ich - bei hoher Load auch klingt wie wenn die membran anschlägt ähnlich das ist halt wenn die membran sich auffaltet - temporär wird dann irgendwann weicher und reisst - passiert im bandpass auch wegen totaler überladung deshlab verwendet jeder intelligente ingenieur 10...12" im BP und nie was größeres das reisst zuverlässig

    Abhilfe: kleineren Speaker einbauen oder schächerer Antrieb
    bei a) anderer Amp, weniger aufdrehen, modifizieren

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • JF
    Verifiziert
    Beiträge
    2.934
    • 9. Mai 2003 um 13:01
    • #3

    Abhilfe: Gehäuse wegwerfen, was passendes bauen.
    Sorry, aber was anderes fällt mir nicht dazu ein ... :(

    mfg
    JF

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 9. Mai 2003 um 13:05
    • #4

    hi,

    also es klingt wirklich so, als würde die spule anschlagen, allerdings ist der hub dazu nicht groß genug. und wie gesagt halt nur bei "hochbass", bei tieferer abtrennung hört man nix mehr. ich werd mal nen anderen amp ausprobieren und schauen, ob da dasselbe problem besteht.

    momentan ist das teil mit vier 08/15-pappen von omnitronic bestückt, die kappas, die dafür mal vorgesehen waren, hab ich irgendwann genervt in br-gehäuse geschraubt und die alten chassis als doppel-compound in das bp-gehäuse geschraubt.

    wie siehts aus, wenn ich die br-öfnnungen der front chamber dicht mache, dann müßte die belastung der chassis doch deutlich geringer sein (allerdings auch der output :-(), von der schlechten abstimmung ganz zu schweigen)

    ich will das gehäuse halt nicht verschrotten, sondern noch für rumpelpumpel-parties als sub einsetzen

    mfg

    andreas

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 9. Mai 2003 um 13:33
    • #5

    verschrotten

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 9. Mai 2003 um 13:35
    • #6

    Da hat er recht...
    Die Riesenplatten kann man sicher zu was anderem verarbeiten.

    CU
    martin

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 9. Mai 2003 um 13:48
    • #7

    ähemmm,,

    leider ist das gehäuse (schön ordentlich und vorschriftsmäßig) komplett mit lamellos und ponal-leim verklebt, also irgendwie platten recyclen is nicht.


    trotzdem vielen dank für die tipps !


    p.s.: ich werd mir definitiv keine boxen mehr bauen, wenn ich die teile nicht vorher mal probegehört habe bzw. jemand diesselben teile gebaut und für gut befunden hat. naja, erfahrung macht klug :evil:

    mfg

    andreas

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 9. Mai 2003 um 13:49
    • #8

    wie gesagt ich bin kein freund vno Banpässen hubbegrenzung erziele ich anderst :)

    ich lese gerade Omnitronic / IMG
    das zeug kann man getrost verschrotten die endstufen sidn nciht schlecht sie sind katastrophal schlecht son fehldesign gibts fast nirgendwo
    das was bei DIr knackst ist die endstufe die voll in der SOA limitierung drin hängt Stromlieferfähigkeit ist bei IMG ein Fremdwort
    wenn es der amp dann nicht ist - sprich wenn was amtliches ala tamp dranhängt dann die pappen die werden dann ähnlich knacksen

    durch die vielen resonatoren wird so viel hub begrenzt dass die extremst belastet werdn - auch der emjiencne wird pappenkoller erleiden 2 x 12" maximalstens - und dann kurzhuber und amtliche Firma
    oder besser den bandpass krempel entsorgen

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 9. Mai 2003 um 13:51
    • #9

    nachtrag ohne böse zu werden
    wenn man nat. AW konsturkte die nciht funktionsfähigen simulatoren - das funzt nie - entsprungen sind ist man prinzipiell selber schuld

    dazu noch der mieseste Amp nach Universum Hifi Amps das sind dann 2 fatale fehler ... :(

    sorry ich hoffe Du kansnt es als Lehrgeld verbuchen

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    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 9. Mai 2003 um 14:08
    • #10

    naja,

    dann probier ich mal den t-amp aus !
    die sta-320 war halt die erste enstufe von uns, und damals für 0815-anwendungen echt brauchbar (preislich ok und integrierte weiche), allerdings halt ich inzwischen nicht mehr so viel davon, dann lieber ne externe weiche un nen t-amp, kommt in etwa aufs gleiche raus.

    ps: ich hab irgendwo mal nen test gelesen über die sta-320, da kam sie relativ gut weg (naja, wird wohl mit anzeigenwerbung erkauft worden sein)

    pps: geht die endstufe schon in strombegrenzung, wenn die clip-led nicht leuchtet ? ich hab mich nämlich schon gewundert, warum das gehäuse der endstufe im takt mitsummt und die lüfter ständig ein und aus gehen, ohne daß die clip-led leuchtet.

    ich werd mir halt einen anderen t-amp holen und dann mal schauen

    mfg

    andreas

  • Wolfgang
    Beiträge
    1.377
    • 9. Mai 2003 um 15:09
    • #11

    ###

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (16. Februar 2005 um 05:32)

  • trockenbassfetischist
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    3.555
    • 9. Mai 2003 um 16:22
    • #12

    ist ja auch logisch wei soll aus einem 10 $ Amp irgendwas vernünftiges rauskommen???
    Monacor ist einer der größten Schrottverkläufer die Tamps dagegen sind geradezu highest End von Amptec reden wird lieber gar nicht - Ferrari und Trabant vergleicht man nicht

    such nen Blöden der die IMG kauft alles über 10 Euro ist ein guter Preis

    sorry aber es ist leider nun mal so - evtl. Monacor auf Schadenersatz verklagen :)

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    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Wolfgang
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    1.377
    • 9. Mai 2003 um 18:05
    • #13

    ###

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (16. Februar 2005 um 05:32)

  • Wolfgang
    Beiträge
    1.377
    • 9. Mai 2003 um 18:23
    • #14

    ###

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (16. Februar 2005 um 05:31)

  • aw-audio
    Reaktionen
    47
    Beiträge
    4.243
    • 9. Mai 2003 um 18:24
    • #15
    Zitat

    front: 3Xbr-rohr 1,9cm durchmesser 10,2cm tuning 100hz

    lese ich richtig 1,9cm durchmesser?

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 9. Mai 2003 um 18:44
    • #16

    Soll bestimmt Länge = 19mm, Durchm. = 102mm heißen.

    Und sorry, egal wie schlecht die Box ist, es ist entweder der Amp oder ein mechanisches Klappern.

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 9. Mai 2003 um 19:29
    • #17

    hi,

    also durchmesser=10,2cm und länge=1,9 cm, ich mach ja keine bohrlöcher als helmholtz-resonator :D

    und so im nachhinein fällt mir auf, daß damals, als wir einen kilomax in ein kurzhorn stecken wollten, ein ähnliches klappern augetreten ist......interessanterweise an derselben endstufe :o scheinbar wars doch nicht der kilomax :-?

    naja, weg mit dem zeug, nen ta-1400 amp gekauft und das teil bei ebay verkauft !

    morgen wird ein anderer amp ausprobiert, bin schon gespannt, werd dann morgen bescheid geben

    nochmal vielen dank an alle, das hat mir doch ziemliche nerven gekostet, bin mittlerweile ca 1 jahr drüber, einen brauchbaren bass für den amp zu bauen, hätte lieber mal den amp wechseln sollen. :P

    mfg

    andreas

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 9. Mai 2003 um 20:43
    • #18
    Zitat

    scheinbar wars doch nicht der kilomax


    Da wäre ich mir nicht so sicher! Ich war neulich bei einem anderen Forums-Mitglied, da haben wir den Kilomax in BR ganz schnell zum Knacken (nicht Anschlagen!) gebracht an einer ta1400.

    Naja immerhin besser als der andere, der im ausgebauten Zustand mit 400 Watt nicht zum vernünftigen Auslenken zu bringen war :roll:

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 10. Mai 2003 um 17:18
    • #19

    hi,

    ich bins nochmal, und ich kann nur sagen:

    fuck monacor equipment!!!!


    ich hab den bass heute nochmal an nen tamp-1400 gehängt, betrieben über ne aktive weiche, trennfrequenz 100-150hz, lowcut 35-40hz, und siehe da:

    nach dem ersten test mußte ich den besen holen, da wir das ganze in einer alten scheune ausprobiert haben und der dreck von den dachbodenbrettern rieselte :D

    es funktioniert !!! :D:D


    die chassis (4Xbilligst omnitronic-teile, 200w rms, wenn überhaupt) halten
    die 1400w problemlos aus, das knattern ist weg, guter, tiefreichender sound, auch der "föhn&flatter"-effekt ist weg, erst wenn der amp ins clipping fährt, klingts leicht sonderbar, also es lag definitiv an der scheiß monacor/img/stageline sta-320 endstufe !

    naja, die wird auf ebay verscherbelt, für die vier kappa lf wird 'ne ta-2400 geholt und die alte ta-1400 für den bandpass verwendet.

    da fällt mir doch ein stein vom herzen, und nochmal vielen dank an alle, die mir mit ihren tipps geholfen haben, v.a. tbf, vielen dank nochmal !

    mfg

    andreas

  • Wolfgang
    Beiträge
    1.377
    • 10. Mai 2003 um 17:21
    • #20

    ###

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (16. Februar 2005 um 05:29)

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