Wie gut, das "Fach"-Zeitschriften nicht von Anzeigekunden abhängig sind ![]()
Auf der Suche nach einem passendem Mischpult!
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sehe gerade, auch die Konkurenzprodukte sind ja nicht wirklich toll....
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ich würde auch kein kleines yamaha pult oder die mackie sfx serie kaufen... am besten mal mit direktem a/b vergleich an den potis und fadern wackeln, die geräte von einer seite auf die andere kippen...
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Ganz im Ernst, das es bessere Pulte giebt als die die der Herr Behringer verkauft ist keine Frage.
Aber im Preis-Leistungs-Verhältniss sind unschlagbar.
Ich bin ein großer Fan von Mackie (ich find die klingen ein bissel besser) aber die Behringer tuns für noch weniger auch.Fränkie
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Wenn wirs schon von Mackie und Behringer haben: Mackie punktet auf jeden Fall beim Rauschverhalten und bei der Pegelfestigkeit. Dafür bekommt man in dieser Klasse nur recht spärliche Austattung, z.B. 3-Band-EQ beim 1604 oder auch dem CFX20. Ich denke, daß eine Schülerband durchaus mit den klanglichen Einschränkungen eines Behringer-Pultes leben kann und das gesparte Geld lieber in ein paar brauchbare Mikros oder sonstwas stecken sollte. Unsere Abi-Band benutzte damals ein 24ch-Dynachord-Pult mit 3Band-EQ, ohne Mutes oder Gruppen; ich hätte damals gerne ein Eurodesk gehabt

Und "Amtlich" heisst nicht immer "Das einzig Wahre"

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Das ist ein ordentlicher Ansatz, sich lieber ein paar ordentliche Mics zu kaufen ist imo ne gute idee. der Sound wird zwar vor dem MIcs gemacht, aber die Wandler sind natürlich sehr wichtig.
macht es so.
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Zitat
"Amtlich" heisst nicht immer "Das einzig Wahre"
Völlig meine Meinung. Janz Jenau. -
@ PA-Peter
Wobei ich der t4m - Redaktion noch am ehesten unabhängigkeit zutrauen würd
Frag mal Wurst Werner wies da so ausschaut. 
Grüße,
Thomas
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@ Thomas: Jenau, der Peter überschätzt da wohl ein wenig die "Anzeigen-Power" der Fa. Behringer, die für eine Company dieser Größe nämlich extrem wenig Werbung fährt. Warum auch, das erledigen ja“ MusicStore und Thomann&Co“. könnte man jetzt Gemeinerweise sagen... :wink:
Außerdem gab es in der Tools4Music 4/2002 Ausgabe einen Vergleichstests zwischen >Behringer MX-3242X<, >Mackie CFX-20< und dem >Phonic MR-2643X<. Ergebnis: Behringer Sieger in der Kategorie "Preis", Mackie CFX Sieger in der Kategorie >Performance<. :wink:
Darüber hinaus dürfen die Hersteller und Vertriebe bei Tools-Tests auch ein Statement zu selbigen abgeben. Wer zwischen den Zeilen liest, könnte fast den Eindruck bekommen, dass sich die Fa. Behringer etwas ungerecht behandelt fühlte. Original-Ton von Behringer: "Das vom Tester bemängelte >Rauschen< können wir nicht nachvollziehen."[...] "Auch die geübte Kritik am FX-Prozessor ist uns schleierhaft."
Interessant auch folgende Feststellung von Behringer: "Die von uns verwendeten OP-Verstärker des Typs 4580 von JRC garantieren niedriges Rauschen und hervorragende Klangeigenschaften." Dazu das Statement des Phonic Vertriebs M&T, die mit dem MR-2643X am Test teilgenommen haben: "Dass der Phonic Mixer soundmäßig so abräumt, überrascht uns gar nicht. Phonic verwendet den neuen, extrem nebengeräuscharmen OP-Amp 2068, der im Vergleich zum 4580, welcher bei vielen Mitbewerbern eingesetzt wird, um 30% besserer Audiowerte erzielt."
Sagen wir mal so, ich stimme Thomas zu, wenn er der Tools4Music Redaktion noch am ehesten "Unabhängigkeit" zutrauen würde. Zumindest lehnt man sich beim Tools überhaupt so weit aus dem Fenster und macht >richtige Vergleichstest< mit >richtigen Siegern und Verlierern<. Was mir nämlich voll auf dem Sack geht, sind solche "Vergleichstest" wie z.B. in der Keys/Keyboard oder Soundcheck, wo dann am Ende alle Geräte toll sind und man als Leser doch besser selbst vergleichen soll. Was soll das? Dann brauche ich mir auch die Zeitschrift nicht zu kaufen, wenn da kein Autor mal "Eier" zeigt und (auch wenn es auch eine subjektive Meinung ist) mal eine konkrete Aussage trifft. Besonders übel fand ich den großen "Vergleichstest" von Mikropreams in der Keys (oder Keyboards? weiß nicht mehr so genau). Jedenfalls wurden alle derzeit erhältlichen Mike-Preamps vorgestellt, in Preisklassen eingeordnet und mit jedem Gerät eine Aufnahme gemacht, welche man auf der im Heft befindlichen CD abhören konnte. Von der Papierform eine klasse Sache! Aber dann der Hammer: Null Kommentar zur Audio-Perfomance! Ohne die Soundbeispiele wäre das ganze Unternehmen eine reine Marktübersicht gewesen, das Teil aber als Vergleichstest zu verkaufen finde ich eine Frechheit. Dort konnte man z.B. den sauteuren dbx PreAmp aus der blauen Serie hören. Selbst ein Tauber hätte erkannt, das das Teil "Grotte" ist. Im Text dazu kein Kommentar :o
Eines noch: Im Vergleich zum englischen oder amerikanischen Blätterwald, geht es uns (was die Unabhängigkeit betrifft) noch Vergleichsweise gut. Komisch nur, dass es gerade die großen Verlage sind (PPV&Musik Media) und deren Publikationen immer mehr zu nichts sagenden Werbeblätter werden. Gerade diese Verlage könnten doch auf Grund ihrer Position nun wirklich "Kritik als Berufsprinzip" erheben. Ach was soll’s... es gibt ja immer noch das Forum, wo man sich >unabhängig< beraten lassen kann. In diesem Sinne!
Viele Grüsse
Wurst Werner -
darfs denn nur was neues sein? mit 5-600 euronen bekommt man auf dem gebraucht makrt doch schon einiges!
aber bitte nicht gleich zu ebay gehen... -