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Anlagen "limitieren"

  • bovo6
  • 24. Juni 2013 um 16:09
  • bovo6
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    • 24. Juni 2013 um 16:09
    • #1

    Hallo Gemeinde,

    folgende Aufgabenstellung:

    Volksfest, jeden Tag andere Bands - andere Anlagen.

    Nun sollen unsere Kollegen eingebremst werden.

    Lautstärke messen und Pegel runterfahren.

    Das ganze einfach und effektiv.

    Limiter dbx 166xs ist vorhanden.

    Sinnvoll? Muss dem Kollegen dann ja den Amp zudrehen und so sichern, das er ihn nicht mehr hoch drehen kann.

    Andere einfache aber wirkungsvolle Vorschläge sind erwünscht!

    musik - mb GbR
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  • madmax
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    • 24. Juni 2013 um 20:05
    • #2

    Einfach und Effektiv ist messen mit mobilen Pegelmesser und Master runter. (meistens diese Richtung :shock: )
    Bei ständig wechselnden Anlagen auf der Bühne sind Limiter kaum machbar. Auch deshalb macht eine Beschallungsanlage für alle Sinn; da ist das (und viele andere Sachen) einfacher.
    Kannst auch ein Messmikro aufbauen und 'ne große Anzeige via Monitor. Aber das ist nichmehr einfach und preiswert....

    In manchen Diskotheken ist hinter der Messeinrichtung eine große blinkende Lampe oder Rundumleuchte vor des DJs Nase.
    Das System stammte wohl mal von DATEQ aus Holland.

    Never stop a running System

  • yamaha4711
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    • 24. Juni 2013 um 20:31
    • #3

    Tacho!
    Stimme madmax zu.

    Um sinnvoll ein Limit durchzusetzen sollten alle über eine Anlage spielen. Diese wird Limitiert und gut ist. Das wäre der einfachste Weg.

    Warum schleppt denn da jede Band ihre eigene Anlage mit? Der Umbau dauert ja umso länger... Sachen gibt's.

    Wenn denn jede Band mit ihrem eigenen Equipment aufschlägt sollte eine Messeinrichtung am FoH stehen, welche unmissverständlich klar macht, wo die Grenze ist. Des Weiteren sollte in den Verträgen der Bands das Pegellimit erwähnt und explizit angegeben werden. Ebenso, dass bei mutwilliger Zuwiederhandlung, z.B. nach dreimalligem Ermahnen, entweder die Band von der Bühne geht oder eben entstehende Kosten durch Ordnungsgelder weitergreicht und damit in Rechnung gestellt werden. Im schlimmsten Fall beendet eben das Ordnungsamt oder die Polizei das Spektakel.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • karel noon
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    • 24. Juni 2013 um 20:37
    • #4

    Einfach: simpler pegelmesser in der Hand eines vertrauenswürdigen Kollegen, der zur Not den Master in die Hand nimmt.

    Professionell: Produkte zur Eindämmung des Pegels, teilweise mit automatischer stromabschaltung im Falle des Regelverstoßes, ein Hersteller ist z.b.
    http://www.formula-sound.com/noisecontrolsystemprotection

    Ich weiß nicht ob jemand sowas vermietet, aber das können vielleicht andere Kollegen sagen.

    Eine gesetzlich wasserdichte Lösung wird aber nicht einfach so klappen, wenn es nur darum geht das nicht übertrieben wird ist die einfache Variante evtl. Ausreichend :)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • bovo6
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    • 25. Juni 2013 um 09:16
    • #5

    Danke,...

    Hat leider nicht wirklich geholfen.

    Nun ja, Volksfest, jeden Abend eine andere Band..

    Werde nun den Peak Limiter vor die Verstärker packen.

    Und dann die Verstärker runterdrehen, damit nur noch 96db rauskommen. Dann versuchen das Verstärkerrack "zu veplomben".

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  • Kracky
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    • 25. Juni 2013 um 10:44
    • #6

    Dann wünsche ich dir viel Glück bei dem Versuch an Fremdsystemen Endstufen ab zu senken und zu verplomben, ich garantiere dir jetzt schon das du sehr viele Diskussionen ausfechten musst bis du überhaupt mal an diesen Fremdsystemen Hand anlagen darfst, wenn überhaupt.
    Sinnvoll ist in dem Fall mit ständig wechselnden Systemen nur ein Messsystem mit entsprechend großer Anzeige und Aufzeichnung und die Androhung eine Vertragsstrafe bei Überschreitung der vorgegebenen Werte. Zu realisieren ist das ja recht einfach, Notebook mit HDMI Ausgang, USB Inteface mit Messmikrofon und z.B. LevelCheck und das ganze dann auf nen großen Bildschirm und schon sollte es jedem auffallen wenn man zu laut wird und da LevelCheck und ähnliche Softwaren auch Daten loggen ist das ganze im Nachhinein auch zu belegen. Gut wäre noch ein Kalibartor wie z.B. der Center 326 oder auch der Voltcraft SLC-100, damit wärst du dann 100% auf der sicheren Seite auch wenn deine Angaben mal angefochten werden sollten, es geht aber zumindest mit LevelCheck auch mit Vergleichsmessung am Mikrofon mit nem externen Messgerät.
    Für alles andere bleibt wie schon von den Kollegen empfohlen nur der Schritt etwas eigenes, limitiertes hin zu stellen über das dann alle spielen und das natürlich von der Qualität von alle akzeptiert wird.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • bovo6
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    • 25. Juni 2013 um 11:45
    • #7

    Hallo und danke,

    wenn iuch dürfte, würde ich mein Zeug hinstellen.

    Dann bräuchte ich auch nicht zu limitieren.

    Messgerät mit und gut!


    Aber in dem Fall gibts nur eines:
    Verstärker runter.
    Mal ganz doooof gefragt:
    kann irgendetwas passieren (außer Diskussionen) wenn wir den Verstärker runter schrauben?

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  • simonstpauli
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    • 25. Juni 2013 um 11:49
    • #8
    Zitat von "bovo6"

    Danke,...

    Hat leider nicht wirklich geholfen.

    Nun ja, Volksfest, jeden Abend eine andere Band..

    Werde nun den Peak Limiter vor die Verstärker packen.

    Und dann die Verstärker runterdrehen, damit nur noch 96db rauskommen. Dann versuchen das Verstärkerrack "zu veplomben".


    Eine "richtige" Lösung wäre ein DATEQ mit Meßmikrofon im Master. Der limitiert dann bei Erreichen des eingestellten Pegels am Meßmikrofon den Master.

    Alternativ eine Ampel ohne Limitierung, die erfordert dann im Zweifel Personal, um auch durchzusetzen, daß der Band-Kollege sie nicht ignoriert.

    Oder jeden Abend den Limiter auf die entsprechende PA einstellen.

    Die Limitierung sollte in diesem Fall vom PA-Amping unabhängig sein. Was willst Du bei Aktiv-Systemen machen, die keinen Lautstärkeregler haben? Pads in Kabel einlöten?

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • bovo6
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    • 25. Juni 2013 um 12:02
    • #9

    Evtl. den Gain - Lautstärkeregler am dbx 166xs zurücknehmen?

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  • simonstpauli
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    • 25. Juni 2013 um 12:20
    • #10
    Zitat von "bovo6"

    Evtl. den Gain - Lautstärkeregler am dbx 166xs zurücknehmen?


    Ja, mit dem Output Gain kannst Du den Output an die jeweilige PA anpassen. Dafür muß mit jeder neuen PA auf das Limit neu eingemessen werden.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • niggles
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    • 25. Juni 2013 um 12:31
    • #11

    Mal ganz blöd gefragt: Woher nimmst du eigentlich das Mandat eine Lautstärkebegrenzung durchzusetzen? Bist du der VfV der das im Auftrag des Betreibers machen soll? Gibt es eine behördliche Auflage? Wer kontrolliert die, und mit was, und wer zahlt dafür?
    Bei unterschiedlichen, bandeigenen Anlagen jeden Tag ist das mMn nur organisatorisch zu lösen, nicht technisch. Da muss einfach ein "Aufpasser" mit einem vernünftigen Messgerät inkl. Protokollierung hin der den Bands bzw. deren Technikern den Tarif durchgibt und im Extremfall auch mal selber eingreift und Masterregler bzw. Endstufengain zurücknimmt.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • bovo6
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    • 25. Juni 2013 um 13:19
    • #12

    niggles:

    Ich mach das weil ich lustig bin :roll: .. Oder
    Festzeltbetreiber...
    Stadt...
    Ordnungsamt...

    Wenns dumm her geht Polizei und macht mal den Strom aus.. :lol:

    Spass beiseite. Es muss leiser werden. Anwohner beschweren sich.
    Dieses Jahr wird behördlich dei den Beschwerdeführern gemessen.
    Nun muss einfach im Zelt die Lautstärke limitiert / begrenzt werden.

    Und wenn jeden Tag eine neue Band kommt, dann wirds darauf hinauslaufen
    1. neu einzupegeln
    2. öfters mal nachmessen
    und gegebenenfalls nachregeln.

    Ich muss im Moment nichts protokollieren. Nur leiser machen.
    Und zwar so, das oben genannter Personenkreis nichts zu meckern hat!
    Wer bezahlt mich um mit einem Meinungsverstärker neben dem doofen Mischer
    zu stehen, welcher einen gewissen Lärmpegel nicht einhalten kann, will???


    Für weitere Infos, auch wer mir mit dem dbx 166xs weiterhelfen kann, bin ich dankbar!

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  • simonstpauli
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    • 25. Juni 2013 um 13:42
    • #13

    Grundsätzlich kenne ich das so, daß ein Meßingenieur beim Anwohner misst und dadurch einen Vergleichspegel am Veranstaltungsort ermittelt. Dieser wird dann durchgesetzt und überwacht (auch wieder in Relation zum Pegel beim Anwohner).

    Wenn die PAs wechseln, muß das natürlich wieder neu gemacht werden.

    Besser ist die Überwachung mit einem Meßmikrofon, weil dann auch die Bühnenlautstärke einfließt. Es gibt dann auch noch die schöne Schaltung, die den Backlinestrom kappt, wenn der Pegel arg zu hoch ist (Sanction Mode).

    Die "billige" Lösung: Compressor/Limiter in den Master, Rauschen drauf, mit dem Pegelmeßgerät den gewünschten Maximalpegel ermittelt, Limiter einstellen. Idealerweise nun eine Blende vor den Limiter.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • madmax
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    • 25. Juni 2013 um 16:59
    • #14

    Wenn du Zeit hast; laufe mit dem Meßgerät + Ohr dorthin, wo die Probleme sind. Also zu den Anwohnern.
    Kleiner Tip noch; je tiefer die jeweilige PA runterspielt bzw. diese Anteile in der Musik; desto größer die Probleme bzw. das negative subjektive Empfinden der Anwohner.
    Also macht eine Begrenzung dort viel Sinn, ohne "Lautheit" einzubüßen. Ich drehe da ab bestimmter Uhrzeit schonmal den 4. Weg langsam weg und das Ordungsamt ist zufrieden(er).
    Wie man das technisch an fremder PA durchsetzt; ist 'ne andere Frage...

    Muß übrigens sagen; das es eigentlich kaum noch Feste gibt, wo jeder selber seinen Kram anschleppt.
    Das ist unter dem Strich auch nicht teurer, da wird der Technikanteil aus der Gage rausgerechnet. Wems nich paßt, der muß ja nicht dort auftreten. Stehen genug andere parat.
    Ist auch ein logistisches Problem, wenn jeder mit großem Transport anrückt. Parkraum ist immer knapp. Außerdem stören solche Umbauten das Fest ansich massiv.
    Irgendwann hat sich das mit der PA für alle fürs WE mal durchgesetzt.
    Ich weiß aber noch, das es da mords Widerstände gab. Je kleiner die Combo, desto schlimmer. Das ging soweit, das man verzerrte Signale schickte und das der PA in die Schuhe schieben wollte...

    Never stop a running System

  • niggles
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    • 25. Juni 2013 um 17:44
    • #15

    Lärmschutzauflagen die über den Publikumsschutz nach DIN15905 bzw. Schutz der Mitarbeiter (Ausschankpersonal etc.) nach BGV B3 hinaus gehen sind nicht mehr Sache der wie auch immer personell (oder auch nicht...) besetzten "Technik". Das muss der Veranstalter (der ja auch die Genehmigung mit entsprechenden Auflagen erhalten hat) bzw. dessen Vertreter direkt mit den Verursachern ausmachen. Wer ein öffentliches Fest veranstaltet muss auch die Eier haben den dort auftretenden Bands anzusagen wenns zu laut ist und uneinsichtigen Kandidaten den Saft abzudrehen bevor die Polizei das tut. Warum sollte sich der Lichttechniker oder PA-Systemler das ans Bein binden lassen?

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • niggles
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    • 25. Juni 2013 um 17:56
    • #16
    Zitat von "bovo6"


    Wer bezahlt mich um mit einem Meinungsverstärker neben dem doofen Mischer
    zu stehen, welcher einen gewissen Lärmpegel nicht einhalten kann, will???


    Wenn das keiner tut dann passiert das eben auch nicht.
    Fremde Anlagen unbekannten Zustand umzuverkabeln um Limiter einzuschleifen ist versicherungsmässig Harakiri. Wenn dir da einer was böses will reissen die Jungs zum Ende noch mal so richtig auf, blasen dabei ihre halbkaputten Chassis endgültig durch und du darfst die Reparatur blechen weil es keinen gerichtsfesten Nachweis für den fachgerechten Einbau des Begrenzers gibt. Auch "Sanction Mode" hat dem einen oder anderen Veranstalter bereits saftige Rechnungen für kaputte Röhrenverstärker beschert.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • wikinger
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    • 25. Juni 2013 um 19:06
    • #17

    Wenn 100 dB stören dann werden auch 96 dB stören und reklamiert! Ich kenne einen Fall da hat ein Klub die Auflage von 83 dB/lep erhalten... sprich Laden dicht machen. Am besten ganz einfach aufhören mit Konzerten. In der Schweiz nimmt das ganze inzwischen schon bizarre Formen an.

    Warum z.B. organisiert ein Veranstalter Metalkonzerte mitten in einem Wohngebiet? Ärger ist da schon vorprogrammiert. Deine spezielle Situation kann ich so nicht beurteilen, aber evtl. wurden hier ganz einfach die "falschen" Bands gebucht. In einem Klub in dem ich arbeite werden nur noch Unpluget-Geschichten gemacht und die sind seit her Stressfrei.

    Wenn man solche Sachen Durchziehen will dann muss das ganze auch ordentlich organisiert werden, sprich eine fixe Anlage die entsprechend konfiguriert ist. Auch muss das ganze im Vorfeld mit den Bands ganz klar kommuniziert werden. Viele Bands erreichen schon einen Bühnenpegel von 100 dB! Was willst du dann noch mit einem PA-System?

    können Sie nicht ein bisschen leiser machen...???

  • madmax
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    • 25. Juni 2013 um 19:23
    • #18
    Zitat von "niggles"

    Warum sollte sich der Lichttechniker oder PA-Systemler das ans Bein binden lassen?

    Wenn eine Verwaltung was verlangt; muß er natürlich auch die Exekutive stellen.
    Sowas geht doch den Dienstleister nix an; dessen PA weder dasteht noch betroffen ist, vielleicht nur brotloser Berater oder Helfer ist.
    Ich würde mich auf sowas garnich einlassen. Das ist der Ärger niemals wert...

    Never stop a running System

  • kob1
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    • 25. Juni 2013 um 21:07
    • #19

    Ich sehe für dieses altbekannte Problem garkeine technische Lösung sondern nur eine (zwischen)menschliche: viel "Bitte, Danke, gehts vielleicht doch noch ein bisschen leiser" und wenn nichts mehr hilft dann eben Strom-aus.
    Würd ich zu diesem Fest als FOH oder Systemler kommen, dann gibts sicher keinen DBX im Signalweg und es fummelt auch keiner an den Amps herum (ist ohne Potis auch nicht wirklich spannend)
    Ein einsehbarer Pegelmesser für den FOH Menschen kann als Anhaltspunkt funktionieren, nützt dir aber bei einer 40 Mann Kapelle die gerade den Radetzky-Marsch als Zugabe heruntergeigt auch nichts.

    Gr.

  • oton
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    • 26. Juni 2013 um 00:51
    • #20

    ein Mann zu den behördlichen Pegelmesssern mit Funkgerät .... ein Mann am FOH, ebenfalls mit Funk, und ausgestattet (vom Veranstalter etc.) mit genügend Autorität um jeden Mischer einzubremsen ... das wird so z.B. im Europapark bei Rust seit Jahren so bei großen Veranstaltungen praktiziert und funktioniert einwandfrei.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

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