Anlässlich meines urlaubsbedingten Aufendhaltes in OBB konnte ich anlässlich des Besuches einer mittelgrossen Festveranstaltung mit dörflichem Charakter ein paar Sätze zur Entwicklung derselben aufschnappen, die unter VA-technischen Gesichtspunkten nicht ganz uninteressant sind.
Aufgrund der starken Zersiedelung in den Landkreisen (hier: RO, MÜ) ist es quasi unmöglich, ohne eigenes Kfz die Veranstaltungen zu besuchen.
Über Jahrzehnte hin hat das problemlos funktioniert, die Leute haben vier, fünf Mass gestemmt und sind anschliessend mehr oder weniger strunzbreit wieder heimwärts gegondelt.
Seit etwa zwei Jahren wird dieses eingeübte Verfahren jedoch seitens der Ordnungshüter (bemerkenswert: kommen aus andern Landkreisen...) relativ drastisch sanktioniert bis dahin, das auf den zum Parkplatz umfunktionierten Wiesen regelrechte Rollkommandos aufziehen. Rechtlich ist das völlig ok und auch nicht in Frage zu stellen.
Für die ortsansässigen Vereine, die überwiegend als Veranstalter auftreten, bedeutet der Ablauf einen erheblichen Rückgang im Getränkeumsatz, der wiederum empfindliche Löcher in die Vereinskasse reisst.
Das führt zwangsläufig zu nachhaltigen Sparmassnahmen, nicht zuletzt auch in Hinsicht auf die technische Ausstattung der VA.
Gibt es dazu Aussagen der bairischen Kollegen?