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Ein neuer Amp muss her!

  • Blancblue
  • 13. Mai 2003 um 21:08
  • Blancblue
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    2.241
    • 13. Mai 2003 um 21:08
    • #1

    Leutz, wir möchten uns eine neue Endstufe für den Bassbereich zulegen. Forum gut durchforstet, sind uns aber sehr unschlüssig. Budget wäre so etwa zwischen 2500 und 3000 Euronen. Sollte leicht sein.

    Digam: Bassbereich fast unschlagbar, aber blödes Rackmaß. Für Hochton, wenn mal nötig, nicht zu gebrauchen. Dann solls von Powersoft neue Modelle geben, die auch oberrum funzen sollen?!

    Camco Vortex: Angeblich nichts für Bass.

    LAB: die alten 4000er nicht so der Brüller, die neuen?

    QSC: Geil, aber nicht bezahlbar.

    So, jemand ne Kauf- Handlungsempfehlung für mich? Vielleicht noch warten?

    ________________________________

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  • lextrax
    Profi
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    • 13. Mai 2003 um 21:48
    • #2

    klingt vielleicht blöd, aber qsc beim papeter zu teuer?!

    würd nochmal nachfragen.

    lg alex

    ps: find grad die pl6.0 oberlecker.

  • Blancblue
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    2.241
    • 13. Mai 2003 um 21:50
    • #3

    Die PL 6 ist echt ein Brett.

    ________________________________

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  • trockenbassfetischist
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    • 13. Mai 2003 um 23:10
    • #4

    PL6 PL9 obergeilst - die anderen ähm ...

    wieso hat die Digam ein blödes PAckmass??? wenn die Dir z uklein ist - Diebstahlgefahr - dann bau halt nochn alten "schwergewichtsamp" ins Rack damit mans ned so leicht mitnehmen ähm klauen kan

    Vortex: finger weg mieseste Verarbeitung - SMD das sagt alles

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • tthorsten
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    17.024
    • 13. Mai 2003 um 23:30
    • #5

    2x CA 18 gebraucht von mir.

    ehrlicher satter amp .

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 13. Mai 2003 um 23:33
    • #6

    zu denen sag ich lieber nix sonst gibts wieder haue ....

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    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 13. Mai 2003 um 23:48
    • #7

    @ tbf: Er meint die Tiefe der Powersofts..... für Standardracks schon zu tief....

    @ Blancblue: Nun, die neuen LAB Gruppen fp gehen im Bassbereich deutlich besser als die alte LAB Serie. Die restlichen (wirklich guten) Eigenschaften sind geblieben oder noch besser geworden....

    Ansonsten wären da noch die RAM BUX oder deren Nachfolger, die im Bassbereich nochmal ein Pfund zugelegt haben. Da wird auch niemand etwas Negatives drüber sagen können.

    Von Digam soll im Herbst die neue K10 verkauft werden. Ich sage einfach mal voraus, dass man die "Probleme" im Hochtonbereich behoben hat, denn darüber hat sich ja praktisch jeder beschwert..... sowas kann man nicht auf sich sitzen lassen. Dann ist ein DSP an Bord, über den man vieles regeln kann (in der neuen Serie wird erstmal nur die K10 erscheinen, mit 2x 5500W an 2 Ohm..... wer weniger Leistung braucht, muss mittels des DSP drosseln!). Wenn das Hochton-"Problem" wirklich wie ich vermute gelöst wurde, würde ich gern ein paar Racks voll nehmen....

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 13. Mai 2003 um 23:58
    • #8

    ah so PAckmass ist für mich wieviele MW ich in nen Sprinter bekomme das was er meinte die einbautiefe ... :D

    RAM audio ganz vergessen die machen sehr sehr feine Sachen wo sich andere mal ne dicke scheibe abschneiden können

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    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • chb
    Beiträge
    895
    • 14. Mai 2003 um 09:32
    • #9

    crest mit der neuen 8200 - da gibts aber vermutlich noch kaum praxisberichte.

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 14. Mai 2003 um 09:34
    • #10

    Mit dem Budget kann man doch schon was anfangen... :wink:

    Was ist denn an Leistung gefordert (da steht ja nichts von da)?

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Brain
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    • 14. Mai 2003 um 12:04
    • #11
    Zitat von "trockenbassfetischist"


    Vortex: finger weg mieseste Verarbeitung - SMD das sagt alles

    Diese Aussage sagt auch alles.

  • trockenbassfetischist
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    3.555
    • 14. Mai 2003 um 12:38
    • #12

    wenn Du da an der "kompetenz" zweifeln solltest .....
    wenn eine Firma in einem "extremst Teuer" Produkt billige SMD Varianten wählt die bei den Railspannungen der Vortex geradezu akut gefährdet (Rumms, kurz später dann Rauchwolken des Amp Brands)sind dann kann der entwickler schon mal nicht ganz mitgedacht haben.
    dahzu noch wegoptimierung Zwischenkreis trotz massivst überzogenem VK ....... das ding ist deshlab schon unten durch
    mal ne Vortex am Generator oder "schlechtem" Stromnetz betreiben das könnte ganz unlustig werden der Zwischenkreis "netzversorgung" fällt ja dann weg ...

    ganz ohne hintergedanken wurde das imho nicht gemacht ....
    (der nexte Amp preishammer kommt bestimmmt ...T-ortex ??? :D ) denn immerhin könnte man im Fall des Falles mal schnell das Spitzenmodell mti anderen Folienbeschreiftungen versehen und für 999,-- als 6 kW Digiamp verhökern - was man aber erst macht wenn die "Sahne" abgeschöpft ist

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    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Blancblue
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    Beiträge
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    • 14. Mai 2003 um 15:55
    • #13

    Hat jemand Erfahrung mit der neuen Yamaha PC 9500N ?

    ________________________________

    Signatur?

  • Brain
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    • 15. Mai 2003 um 09:18
    • #14

    TBF

    Ich habe eigentlich deine verallgemeinerung bezüglich SMD gemeint. Was soll den an SMD schlecht sein?

  • trockenbassfetischist
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    3.555
    • 15. Mai 2003 um 11:52
    • #15

    was an SMD Schelcht ist ?
    prinzipiell mal nichts da es spott billig ist aber:
    schonmal überlegt was passiert wenn z.b. +-200 V Railspannung (für Mitleser die nicht rechnen können 400 V oder auch weniger) in der PWM mal so langsam anfangen auf der Einplatinenleiterplatte staub anzusetzen -. geringste spuren reichen
    wenn dann während der VA die nebelmashcine leicht verrutscht

    ..... braucht man einen guten Backupverleiher die um 1 uhr nachts noch Amps in genügender Stückzahl hat weil einmal falsch gezielt zerreisst es das ganze Vortex Rack

    reparabel it da nix mehr platinen total Brand reprarabel sind sie sowieso ned wirklich aus SMD den schaltplan mal schnell abzeichnen wenn man keinen hat ist nicht schnell was auswechseln auch nicht

    SMD im Ansteuerungsteil - gut meinetwegen ist billig alle freuen sich aber im leistungsteil dazu noch auf der selben platine - so wie man die reste so beurteilen kann ...???
    mir ist ein design viel lieber wo das leistungsteil zumindest konventionell mit großen abständen Silikonstreifenisolierung und hermetischer Kühlstomrabdichtugn (staub) ausgefürht ist das funktioniert immer - und wenn mal nciht ist son amp in 30 minuten wieder repariert notfalls auch "irgendwo" bei SMD gibts 2 zustände: 1) man hat keien Lupee / Bauteil / geduld / S-Plan um den fehler zu beheben oder das gerät ist bis man den Löscher gefunden hat abgebrannt - da muss man nimmer anfangen mit reparieren

    das schlimmste an der Vortex ist aber dass sie auf total billig designet ist (C'S sind teuer) und deshlab den Zwischenkreis "netzstom" verwendet
    wenn man nciht extrem steifes NEtz an der VA hat dann sind die nimmer so gewaltig am Generator kann man die total vergessen da kommen sie gerade mal auf die leitung eines mittlerern Ghettoblasters - das sit immer lustig zu beobachten wenn das leute noch nicht wissen und "etwas gereizt" während der VA rumrennen wenns dann langsam Brenzlig wird ..

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  • Brain
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    • 15. Mai 2003 um 12:03
    • #16

    SMD im Leistungsbereich würd ich auch nicht machen. Da hättest ja schon mal probleme mit der Verlustleistung der Bauteile. Aber im Kleinsignal bereich hat SMD gegenüber bedrahteten Bauteilen nur Vorteile.

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 15. Mai 2003 um 14:13
    • #17

    Nur Vorteile würde ich nicht sagen. Man darf nie vergessen, dass es hier um professionelle Geräte geht, die bei Defekt nicht einfach weggeworfen werden. SMD heißt im Normalfall "Unreparierbar für den Verleiher", also ab zum Spezialisten oder zum Hersteller. Und selbst WENN man sie selbst reparieren kann, dann ist es immer noch schwieriger als mit konventionellen Bauteilen.

    Bitte nicht falsch verstehen. In einen Kompressor usw. oder hoch-modulare Geräte kann man ruhig SMD verbauen, aber möglichst nicht in einen Amp, der aus drei Platinen besteht....

  • Manu
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    123
    • 15. Mai 2003 um 19:28
    • #18

    Kann gar nicht verstehen, was für Probleme Ihr mit den Vortex Amps habt. Ich denke, dass alleine die hohen Absatzzahlen, für sich sprechen. Es gibt tatsächlich große Verleiher die fast nur damit Arbeiten -aber wer kann sich das leisten, wenn sie doch so schlecht sind?- GAE übrigens empfiehlt die Vortex sogar zur ihren Systemen!
    Laut eines ehem. Kollegen, der bei Camco am Prüffeld sitzt, und die Hälfte (es gibt bei denen zwei Prüffelder) aller Vortex, bevor diese raus gehen, checkt -und nebenbei noch repariert- gibt es so gut wie keine defekte; Zitat: "Ich kann mich nicht erinnern, wann ich die letzte repariert habe."
    Ich selber hatte auf jeden Fall noch keine Probleme mit den Amps und kenne auch keinen konkreten Fall. Das einzige was ich immer mit bekomme ist: Ja aber wenn... SMD... Kondenswasser... Spannungsspitzen... Wer kann mir denn einen Fall erzählen, bei dem eine Vortex einfach so ausgestiegen ist, nur weil vielleicht der Lüfter etwas von einer Nebelmaschine gerochen hat?
    Es gibt auch andere Amps, die klare Nachteile haben.
    Ich kenne z.b. auch konkrete Fälle von der noch so tollen PL 6.0. Auch diese Amp geht schon mal kaputt, und dass mit der Reparatur funktioniert dann nicht so, wie man es sich erhofft hat.
    Ich gehe jetzt nicht weiter darauf ein >>>die PL 6.0 gehört auch zu den besten Endstufen die ich kenne<<<

    Mein Fazit dazu: Es gibt mehrere Amps die sich in der oberen Liga -zu Recht- tummeln.
    Keines der Geräte spielt in diesem Bereich mit, wenn es oft ausfällt, oder schlecht klingt.
    Oft ist es nur ein persönliches "für und dagegen" oder öfter noch ein vertrieblicher Grund, der am Ende, bei der Entscheidung, ausschlaggebend ist.
    Dadurch meint dann auch jeder, dass sein persönlicher Favorit, am besten klingt (obwohl die Messwerte meist dichter beieinander liegen, als die Toleranzen der unterschiedlichen Ohren).
    Was bei mir z.b. neben der Verarbeitungs- und Klangqualität für die Camco Endstufen spricht ist der Punkt, dass sie von der Entwicklung über die Herstellung und Prüfung, bis hin zum Verpacken ein komplett deutsches Produkt sind > der Hersteller und somit der Support sitzen sofort vor der Tür. Bei wichtigen Fragen kann z.b. direkt auf Ingenieure zurück gegriffen werden, die diese Endstufen entwickelt haben.


    Ps.: In welcher modernen Amp wird denn komplett auf SMD verzichtet?

    2 Mal editiert, zuletzt von Manu (19. Mai 2003 um 20:27)

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 16. Mai 2003 um 07:07
    • #19

    Jens

    Also SMD kann man bis 0603 locker per Hand löten. Und recht viel kleiner werden die Bauteile wohl kaum sein.
    Schätze die meisten nutzen 0805 oder 0603. Kleinere Bauteile haben in solch großen Geräten keinen Sinn.

  • JF
    Verifiziert
    Beiträge
    2.934
    • 16. Mai 2003 um 09:50
    • #20

    Und SMD ist deutlich schneller und einfacher zu löten als bedrahtet! Man muß es nur ein paar mal gemacht haben (nur keine Angst, meine Heren! :-))
    Und einen Schaltplan kann man auch recht einfach abmalen, man muß oft nichtmal die Platine umdrehen ....

    mfg
    JF

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