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Modulare Mischpulte - S6, Nuage und wann gibts das für uns?

  • karel noon
  • 30. Dezember 2013 um 14:18
  • guma
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    • 12. Januar 2014 um 13:39
    • #61

    Dieses Detail, welches ich gerade in einem anderen Thread ausgeführt habe, gehört eigentlich auch ins Kapitel Modularität:

    Ihr wißt ja, dass ich ein Touchscreen-Freund bin. Der Touchscreen macht für mich aber nur Sinn, wenn die Hardware-Regler in einem ergonomisch sinnvollen Bezug zum Schirm stehen, sodaß nur eine eingebaute Lösung in Frage kommt.
    Verzichtet man jedoch auf den Touchscreen, dann ergibt sich für mich beim Zusammentragen aller Erfahrungen mit den existierenden Lösungen ein ganz anderes Bild. Es gibt keinen zwingenden Grund für Mikrobenbildschirmlösungen a la LS9, X32, deren GUIs dann natürlich blöderweise so gemacht sein müssen, dass der kleine Schirm nicht überfrachtet ist. Trennt man das aber und baut gar keinen festen Schirm ein, kann man
    - das, was auf dem Schirm ist, großzügiger gestalten
    - sowohl Übersichten, wie auch Detailansichten besser darstellen
    - wäre ein Abbild der tatsächlichen Mischhardware so in das Bild zu integrieren, daß der Bezug zwischen Knöpfen und Hardware wieder hergestellt wäre.
    - viel Geld sparen
    - viel Gewicht sparen
    - die Mischhardware extrem klein und handlich machen
    - dem Anwender die Größe und Qualität des Schirms überlassen und
    - dem Anwender die Position und Winkelung des Schirms überlassen, was zusammen einen großen Teil des "Sommer-Sonne-Freiluft-Problems" sehr einfach lösen lässt.

    Ist das sehr gut gemacht, würde das die zwei Nachteile 'extra ankabeln und extra verpacken' mehr als wett machen, vor allem dann, wenn die Hardwarekonsole selbst multiple kleine graphische Elemente mit Bezug zu den Encodern aufweist. "All in one" ist ja genau genommen in der Realität eh nicht ( Wlan router, Messplatz, recording, und und und .... ) Sowohl SAC als auch diese AVID S3L Kiste kränkeln ja an anderen Sachen als an der Dualität von Schirm und "Mechanik". ( Unsinnigerweise hat S3L bisher nur eine 'Venue-GUI' ohne echten optisch/graphischen Bezug zum neuen warekonsölchen, das soll sich aber ändern ). Den fest eingebauten Monsterschirm ohne 'touch' im Kompakt-Pult wie in den pro1/2 halte ich für die in der Summe der Argumente schlechtere Lösung.

  • LC2412
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    • 12. Januar 2014 um 18:25
    • #62

    guma: Und genau da beginnt für den einen oder anderen dann wieder die Lüge. Es kommen in letzter Zeit immer mehr Pulte, aber auch in der Industrie Geräte, die eine tolle Dochkingstation für ein iPad bieten. Ohne das ist eine sinnvolles Bedienen fast nicht möglich, der Hersteller laviert sich damit aber um folgende Klippen:

      ich muss kein Touch einbauen
      ich muss kein TFT einbauen
      ich brauche keinen fetten Prozessor
      ich muss nicht einmal Software installieren und wenn etwas nicht funktioniert, kann ich immer noch sagen, das liegt an den unendlichen anderen Apps, die auch noch installiert sind.


    In der Praxis fehlt aber das iPad, das man extra für so eine Gurke gekauft hat, immer. Oder es sind 3 Pulte, aber nur ein iPad, oder man hat es fürs Surfen wieder daheim...
    Ganz unterm Strich hat man als Hersteller einfach 600 EUR gespart, die der Kunde dennoch berappen muss. Ich finde das eher ein Nepp als ein Gewinn.

  • guma
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    • 12. Januar 2014 um 20:16
    • #63

    Einen 0815 TFT Schirm über HDMI Kabel ohne eigene Intelligenz, wie ich das vorgeschlagen habe, kann man aber nicht mit so einer ipad Lösung vergleichen. Ich persönlich würde überhaupt kein Pult kaufen, das ohne Tablet garnicht spielt.

  • billbo
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    • 12. Januar 2014 um 21:29
    • #64
    Zitat

    Ich habe übrigens gerade ein PC-Konzept gefunden, wo man schön die Steckverbindungen sieht. (Hatte ich schon erwähnt, daß ich RJ45 für in etwa so toll wie Klinkenstecker finde? Dort wird sogar der Kühlkreislauf zu den Modulen geführt)
    http://www.razerzone.com/christine

    Na also! Geht doch! Da isser, allen Unkenrufen der phantasielosen, ewig gestrigen Skeptiker zum Trotz – der vollmodulare PC. Innovativ, revolutionär, zukunftsweisend, bahnbrechend; ein echtes Projekt von Technikfreaks für Technikfreaks.
    Die wirklich großen professionellen PC – Anwenderbuden (Banken, Versicherungen, Großkonzernbüros, öffentliche Verwaltungen, usw. usw.) werden auf jeden Fall jubeln. Weg mit den langweiligen Fertigprodukten; endlich ein Konzept, mit dem sich jeder Anwendungsfall im Voraus ganz individuell vorkonfigurieren lässt. Und ganz nebenbei das langersehnte Ende der Absatzkrise im Profi - PC – Bereich!

    Okay. Für eine Stunde arbeiten mit dem PC muss man jetzt 10 Stunden konfigurieren, testen, in Internetforen nach Lösungen suchen, den Herstellersupport kontaktieren, über mögliche Anwenderfehler, Ausbaustufen und Updates diskutieren, dem Sachbearbeiter an seinem PC-Arbeitsplatz die Vorzüge und möglichen Fallstricke der allerneuesten Konfiguration darlegen. So what? Peanuts!
    Gibt’s eigentlich schon einen Straßenpreis? Mein Tipp: in größtmöglicher Ausbaustufe so ca. das drei- bis fünffache dessen, was man für einen topp ausgestatteten Hochleistungs-Gamer-PC mit allerneuestem Megachipsatz und Monstergrafikkarte im langweiligen grauen Standardtower von der Stange hinlegen muss. Anders gesagt: fürs gleiche Geld bekäme man den top-pf-the-line Gamer-PC; dazu einen komfortabel ausgestatteten Bürocomputer, ein ordentliches Business Laptop, und noch ein schickes Netbook oben drauf. Und hätte wahrscheinlich immer noch Geld übrig.
    Ich halte es nicht für gänzlich ausgeschlossen, dass die Einkäufer/ Entscheider in den großen PC – Anwenderbuden ähnliche Überlegungen anstellen werden.

    Aber wie wir alle wissen - in der Parallelwelt der großen VT Computer – Anwenderbuden sieht das natürlich alles komplett anders aus. :)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • LC2412
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    • 12. Januar 2014 um 22:20
    • #65
    Zitat von "guma"

    Einen 0815 TFT Schirm über HDMI Kabel ohne eigene Intelligenz, wie ich das vorgeschlagen habe, kann man aber nicht mit so einer ipad Lösung vergleichen. Ich persönlich würde überhaupt kein Pult kaufen, das ohne Tablet garnicht spielt.


    Das kommt nicht wirklich klar bei Deiner Schilderung heraus, ist dann aber, das gebe ich zu, eine andere (für mich auch tragbare) Preisklasse.
    Mich stört in der letzten Zeit nur die Arroganz der "ein Ipad hat doch eh jeder"-Mentalität. Privat mag das ja klappen, aber im Velreih eben nicht mehr. Da bin ich eben auf Deine Schilderung angesprungen.
    Grüße,
    Carsten

    PS: der große Anzeigen und dennoch haptische Controller sehr mag (ich brauche immer noch etwas unter den Fingern).

  • guma
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    • 12. Januar 2014 um 22:42
    • #66
    Zitat von "LC2412"


    Das kommt nicht wirklich klar bei Deiner Schilderung heraus ...

    Oh doch, lies es einfach nochmal ! :wink: am besten flüssig und am Stück ohne Lücken, dann findest du eindeutige Hinweise dafür, dass es eben nicht um einen Touchscreen und nicht um docking stations geht:


    Zitat von "guma"


    Verzichtet man jedoch auf den Touchscreen, dann ergibt sich .....

    und

    Zitat von "guma"

    'extra ankabeln und extra verpacken'

  • LC2412
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    • 13. Januar 2014 um 06:56
    • #67

    ich habs einfach anders gelesen:
    Verzichtet man auf Touchscreens kann einen internen oder einen angedockten meinen. Aber nun ist klar, dass Du das schon so siehst, wie ich.
    Wobei ich auch ehrlich sagen muss, dass externe angedockte Screens dann wieder in Sonderlösungen oder Spezialcases oder anderes ausarten.

    Lag diesmal also nicht am flüssig lesen, sondern am anders interpretieren :wink:
    Grüße,
    Carsten

  • guma
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    • 13. Januar 2014 um 07:04
    • #68

    Ganz wie belieben ... :D

    Auf jeden Fall wäre schon viel gewonnen, wenn die Hersteller es so machen würden, dass über einen einfachen Schirmanschluß etwas Sinnvolles, einer großen TFT-Bildschirmfläche Angemessenes dargestellt würde, Dann darf der Mikrobenschirm, wenn er nicht viel kostet, als Notbehelf gerne in den Pültchen verbleiben. :wink:

  • simonstpauli
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    • 13. Januar 2014 um 09:51
    • #69
    Zitat von "guma"

    Ganz wie belieben ... :D

    Auf jeden Fall wäre schon viel gewonnen, wenn die Hersteller es so machen würden, dass über einen einfachen Schirmanschluß etwas Sinnvolles, einer großen TFT-Bildschirmfläche Angemessenes dargestellt würde, Dann darf der Mikrobenschirm, wenn er nicht viel kostet, als Notbehelf gerne in den Pültchen verbleiben. :wink:


    Im Prinzip sehe ich das genau so. Ein externer Bildschirm ist für mich ein sinnvoller Bestandteil eines modularen Konzepts.
    Bei einem modularen UI sehe ich es allerdings schwierig, auf dem Bildschirm einen sinnvollen Bezug zu den Hardware-Bedienelementen herzustellen, weil diese ja per Definition verschiedene Konfigurationen annehmen können.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • guma
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    • 13. Januar 2014 um 10:22
    • #70

    ... wobei die Graphik natürlich "mitwachsen" könnte bei Eingabe der jeweiligen hardware Konfiguration. da sehe ich kein gundsätzliches Problem.

  • wora
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    • 13. Januar 2014 um 12:31
    • #71
    Zitat von "guma"

    ...
    Auf jeden Fall wäre schon viel gewonnen, wenn die Hersteller es so machen würden, dass über einen einfachen Schirmanschluß etwas Sinnvolles, einer großen TFT-Bildschirmfläche Angemessenes dargestellt würde, Dann darf der Mikrobenschirm, wenn er nicht viel kostet, als Notbehelf gerne in den Pültchen verbleiben. :wink:


    das ist bei der iLive schon lange so gelöst. hinten am pult befinden sich ein VGA-out und zwei USB anschlüsse. an den VGA lassen sich grosse bildschirme anschliessen... :wink:
    der makel daran: dort wird dann genau der gleiche bildschirminhalt wie auf den touchscreen des pultes angezeigt. da wäre also durchaus noch verbesserungspotential vorhanden. :D
    was die bildschirmgrösse angeht, so vermisse ich da bei meinem pult eigentlich nichts. ich komme mit dem relativ kleinen bildschirm problemlos klar. das weiss ich seit dezember genau, denn da hatte ich tatsächlich mal meine brille vergessen... :roll:

    dennoch fände ich einen grösseren schirm gut, weil man dort informationen über mehrere kanäle gleichzeitig anzeigen könnte.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
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    • 13. Januar 2014 um 12:54
    • #72
    Zitat von "guma"

    ... wobei die Graphik natürlich "mitwachsen" könnte bei Eingabe der jeweiligen hardware Konfiguration. da sehe ich kein gundsätzliches Problem.


    Softwareseitig nicht ganz trivial, aber so würde ich mir das auch vorstellen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • guma
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    • 13. Januar 2014 um 13:14
    • #73
    Zitat von "wora"


    das ist bei der iLive schon lange so gelöst. hinten am pult befinden sich ein VGA-out und zwei USB anschlüsse. an den VGA lassen sich grosse bildschirme anschliessen... :wink:
    der makel daran: dort wird dann genau der gleiche bildschirminhalt wie auf den touchscreen des pultes angezeigt. da wäre also durchaus noch Verbesserungspotential vorhanden.


    Ja, das handeln andere Hersteller bisher auch so ein bisschen stiefmütterlich. Da gäbs auch bei existierenden Pulten noch Potential.

  • FAudio
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    • 15. Januar 2014 um 10:23
    • #74

    Da wäre was für jeden dabei Polaris Touch :wink:

  • wora
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    • 15. Januar 2014 um 12:00
    • #75
    Zitat von "WTFinn"

    Da wäre was für jeden dabei Polaris Touch :wink:

    eines zeigt dieses produkt jedenfalls sehr eindrücklich:
    es gibt dort nach wie vor viele fader! die restlichen bedienschritte werden aber wohl nur noch über den touchschreen gemacht, denn es gibt extrem wenige knöpfe und potis. die hardware ist also extrem minimiert.
    liebe hersteller, solchen konzepten könnte die zukunft gehören, aber nur wenn die dinger auch bei viel licht funktionieren!

    bereits vor vielen jahren habe ich mal folgende erfahrung gesammelt: ich hatte da mal einen gig auf einer Vi6, die in einem weissen FOH zelt stand. es war sommer, die sonne schien... und die inhalte der bildschirme waren absolut nicht mehr zu erkennen!!
    erst nach dem verdunkeln des FOH zeltes mittels vieler meter schwarzem molton wurde das pult überhaupt bedienbar :?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • billbo
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    • 15. Januar 2014 um 12:57
    • #76
    Zitat

    eines zeigt dieses produkt jedenfalls sehr eindrücklich:

    Es zeigt noch was sehr eindrücklich: wo Geld keine Rolle spielt, ist auch 'modular' überhaupt kein Problem.
    Und anders als nachmittags beim Quickchangeover auf dem Sommeropenair in Spanien ist in der gediegenen Umgebung einer vollklimatisierten, behutsam gedimmten Regie eines Staatstheaters auch die Erkennbarkeit eines Screens (wenigstens ob das Ding an oder aus ist) nicht so das vordringliche Thema. Welcher hier offenbar noch nicht mal in der Neigung verstellbar ist. Mein 10 Jahre alter PM5 sowie das 199,- Euro Notebook von Aldi können das. :wink:
    So ein bisschen beißt sich das also vorläufig schon noch mit dem 'für uns' aus dem Treadtitel.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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  • karel noon
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    • 15. Januar 2014 um 15:03
    • #77

    Sehe ich genau so, es reiht sich eher in dire Riege der im threadtitel genannten Pulte wo es schon modulare Konzepte gibt, aber keine für den durchschnittlichen Live (mal ausgenommen das Theater auch live sein kann) beschaller.
    Es zeigt aber auch das ich sicher nicht der einzige bin für den das modulare Konzept einen Gedanken wert ist.

    Für den Hersteller tritt doch hier schon das von Gert propagierte ein: wenige Module, dadurch günstige Fertigung, und trotzdem an deutlich mehr Stellen zu verkaufen als die fixes Format Modelle des gleichen Herstellers.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • simonstpauli
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    • 21. Januar 2014 um 23:51
    • #78
    Zitat von "Karel Noon"

    Sehe ich genau so, es reiht sich eher in dire Riege der im threadtitel genannten Pulte wo es schon modulare Konzepte gibt, aber keine für den durchschnittlichen Live (mal ausgenommen das Theater auch live sein kann) beschaller.
    Es zeigt aber auch das ich sicher nicht der einzige bin für den das modulare Konzept einen Gedanken wert ist.

    Für den Hersteller tritt doch hier schon das von Gert propagierte ein: wenige Module, dadurch günstige Fertigung, und trotzdem an deutlich mehr Stellen zu verkaufen als die fixes Format Modelle des gleichen Herstellers.


    Dann fällt Lawo wohl auch unter die Kategorie "nicht für uns"... ;)

    Die Vision von Gert wird vielleicht am Ende nicht ganz so teuer sein wie ein mc² aber es ist durchaus Potential für einen Aufpreis gegenüber Lösungen von der Stange vorhanden.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • wora
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    • 22. Januar 2014 um 00:27
    • #79
    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    Dann fällt Lawo wohl auch unter die Kategorie "nicht für uns"... ;-)...


    dazu mal eine kleine anekdote:
    vor ein paar jahren habe ich mal mit meinem damaligen Renault Trafic eine kurierfahrt gemacht.
    transportiert habe ich ein komplettes Lawo MC²66 mischpultsystem.
    unterwegs habe ich dann mal grob überschlagen, dass ich für den kaufpreis dieses pultsystems etwa 25 dieser Renault Trafic hätte kaufen können... :shock:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 9. April 2014 um 00:06
    • #80

    Ich bleib da mal dran an dem Thema, die ersten Live berichte des S3l liegen vor, Salzbrenner hat mit dem Polaris Evolution Modell noch eins draufgesetzt, midas tauscht in der pro Serie auf Wunsch eine Einheit aus, also irgendwie auch Modular, und Fairlight bietet zumindest verschieden große Rahmen an, mit Einheiten ab sechs fadern.
    Was hat sich in den vier Monaten seit dem letzten Post noch getan was "niemals gehen wird und schon gar keiner will bzw. Bezahlen möchte"?

    Bei montarbo/montair scheinbar nicht viel ;)

    Link zur Evolution:
    http://www.stagetec.de/index.php/de/p…-evolution.html

    Da fehlt aber sicher ein wenig das Kleingeld bei mir :)

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