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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

"Aquaplas"-Beschichtung

  • F.A.Bi.A.N.
  • 25. Februar 2014 um 16:39
  • F.A.Bi.A.N.
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    5.286
    • 25. Februar 2014 um 16:39
    • #1

    ...bestimmt besser als vorher.

    quelle: http://www.ebay.de/itm/18sound-Spitzentreiber-1480N-8-Ohm-mit-Aquaplasbeschichtung-1-Stuck-/111284463415?pt=Lautsprecher_Selbstbau&hash=item19e9122737

  • schotte
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    • 25. Februar 2014 um 19:01
    • #2

    Hallo,

    "anders" und "einmalig" bestimmt ... :?

    :wink: Schotte

  • Jens Droessler
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    • 26. Februar 2014 um 01:28
    • #3

    Vielleicht kann das Zeug ja Titan in Beryllium wandeln... Der Stein der Weisen auf Audio optimiert und in Pampenform oder so...

    Aber jetzt mal ernst: War der Auqaplas-Kram bei JBL nicht nur auf Tiefmitteltönern?

  • Jobsti
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    • 14. März 2014 um 23:32
    • #4

    Was genau ist das eigentlich für ne Pampe?
    Ist das auch das Schwarze Zeug, was sich bei einigen JBL Membranen vorne abschält? Wär ja dumm im HF ;)

    HiFi Voodoo eben.... Diaphragma schwerer machen klingt besser, ja nee is klar, Titan mit Nitride Beschichten und dann nochma ne weitere Beschichtung drüber...ich hör auch nurnoch bis 8khz :D

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • jogi
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    • 15. März 2014 um 00:12
    • #5
    Zitat von "Jens Droessler"

    War der Auqaplas-Kram bei JBL nicht nur auf Tiefmitteltönern?


    Wurde von JBL auch bei Treibern verwendet. Ein Vergleich vom 2452 mit und ohne:
    http://www.audioheritage.org/vbulletin/showthread.php?3450-2450-Dia&p=185313&viewfull=1#post185313

    Lautsprecher, Hörner und Treiber zu verkaufen

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 15. März 2014 um 13:29
    • #6

    gut, während die originale beschichtung dünn und gleichmäßig ausfällt, sah sie bei den bei ebay angebotenen teilen eher wie großzügig mit dem zahnspachtel aufgetragen aus.

  • treibsand
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    1
    • 19. März 2014 um 15:35
    • #7

    Du nimmst doch auch Warnex, um etwas Struktur in deinen Boxenbau zu bringen, oder?
    Warum also nicht Zahnspachteln?

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • F.A.Bi.A.N.
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    5.286
    • 19. März 2014 um 16:40
    • #8

    dann sollte man lieber über alternative methode nachdenken, so manchen leuten ein wenig "struktur" ins allzu glatte hirn einzumassieren ;)

  • restless
    Verifiziert
    Beiträge
    565
    • 19. März 2014 um 19:05
    • #9

    ...wenn wenigstens die Stuktur wellenförmig ist.... :D:D

    Achim u. Manuela Bald GbR
    http://www.lautsprecherteile.de

  • F.A.Bi.A.N.
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    Beiträge
    5.286
    • 19. März 2014 um 19:11
    • #10

    siehe: http://www.spiegel.de/gesundheit/dia…s-a-862287.html

  • Dirk Hahn
    Verifiziert
    Beiträge
    1.138
    • 12. Mai 2014 um 04:33
    • #11

    Um die Auswirkungen von Membranresonanzen zu reduzieren hilft Coating. Das kennen wir bereits von Beschichtungen von Paper-Cones. Das ist ähnlich wie im Automobilbau, wo Bitumplatten an Stellen positioniert werden, wo sich unerwünschte Resonanzen bilden. Mancher mag es vielleicht selber schon erlebt haben wenn seine Autotüren innen mit Bitumplatten versehen werden. Danach hört sich eine Autotür beim Corsa/Polo beim Zuklappen an wie bei einem Rolls Royce. Das ist aber nur bedingt durch zusätzlich aufgetragene Masse.

    Die NSD Technologie von 18 Sound nutzt eine Bedampfung von ultraharten Partikeln auf beiden Seiten des Titandomes. Die Randeinspannung wird hierbei ausgelassen, da es sonst zu einer signifikanten Erhöhung der Reso führen würde. Die zusätzlich erzeugte Masse liegt hierbei im Bereich von weniger als 3% der Masse des Domes.

    Schöne und preiswwerte Lösung und immer wieder gelobt in den Systemen von KV2-Audio.

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

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