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Material von Lambda Labs, Erfahrungen, Eindrücke gesucht

  • heelium
  • 23. Juli 2014 um 15:38
  • heelium
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    • 23. Juli 2014 um 15:38
    • #1

    Hallo Leute,

    ich hätte mal gerne ein paar Erfahrungen und Eindrücke von Euch zum Material von Lambda Labs aus Graz.

    Wer von Euch arbeitet mit dem Material, hat es schon mal gesehen, gehört, gefühlt etc.?

    Besonders interessieren mich der MF-15 Bass, die Topteile TX-1A, TX-2A sowie die Coax CX-1A/B.

    Würde mich sehr freuen, von Euch zu lesen.

    Die letzten Worte des Elektrikers:" Was ist das denn für ein Kabel?" Danach war er gut geerdet!

  • guma
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    • 23. Juli 2014 um 15:57
    • #2

    Wer sucht der findet:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=89107
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=29&t=68279&p=761223&hilit=Lambda+Labs#p761223

  • heelium
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    • 23. Juli 2014 um 16:28
    • #3

    Hallo guma,

    das Digitalhorn interessiert mich leider nicht wirklich...

    Bis auf den MF-15 hatte der Kollege leider nichts im Test...

    Mich hätte halt das Handling und die Live-Erfahrungen mit dem Material interessiert.
    Das Arbeiten mit den Boxen, sowie das Feeling als Zuhörer.
    Dass sich die Boxen im Messlabor gut machen erwarte ich in der Liga :D.

    Aber der Bericht von Tools ist schon mal ein Anfang. Vielen Dank!

    Die letzten Worte des Elektrikers:" Was ist das denn für ein Kabel?" Danach war er gut geerdet!

  • Wurst Werner
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    • 23. Juli 2014 um 16:35
    • #4
    Zitat

    Mich hätte halt das Handling und die Live-Erfahrungen mit dem Material interessiert.

    In der nächsten Tools wird das behandelt...inkl. MF-15.

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • skorpi
    Gast
    • 29. Juli 2014 um 23:07
    • #5

    Ich arbeite seit ca 2J mit der TX-1A und TX-2A und hole mir ab und an die MF-15A. Vom Sound und vom Power her bin ich mehr als begeistert. Wenn du unter lambda labs hier mal suchst, findest du einige Eindrücke u.a.
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=85815&p=719713&hilit=lambda+labs#p719713

    Bei der 1A sind die "hinteren" Griffe sehr klein und für den Transport mehr als unhandlich...eher mehr aua. Bei der 2A ist es schon etwas besser. Der obere Griff ist m.M. nicht optimal gelöst. Man hat kein gutes Gleichgewicht beim Transport. Es gibt auch nur den einen Griff. Einer mit einem Steg wäre besser gewesen!
    Die eng liegenden Poweconbuchsen sind erst mal gewöhnungsbedürftig sind aber ok.
    Der Verstärker und auch die Stecker werden relativ warm, ist aber auch ok.
    Sie haben einen nicht so tiefen Flansch und drehen dadurch etwas "besser" :?
    Der MF-15A ist vom Sound her auch sehr gut. Die 31kg guter Durchschnitt. Bei der nur 37cm Bauhöhe sollte man beachten, daß man auch lange Stative nimmt. Sind mit einer Hand und 37 cm breite auch gut händelbar. Mit beiden Händen R/L 65cm muß man schon etwas weiter greifen - aber auch noch ok. Man brauch allerdings durch die 87cm Tiefe viel Platz. Auf ner Bühne oder open-air ist es ok, doch im "normalen" Bierzelt / Gaststätte nicht wirklich gut...eher schlecht.
    An der geplanten geschlossenen Bassbox CB-15A bin ich nun schon vergeblich seit ü2J interessiert. Sie soll mit dem selben Verstärkermodul wie die MF-15A gebaut werden...wird wohl leider nichts werden.
    Die Coax CX-1A/B habe ich selbst noch nicht gehört aber der Kollege ist vom Sound und Output auch sehr begeistert.
    Alles im allen bin ich sehr zu frieden.
    ich hoffe ich konnte helfen :)

  • presonus
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    • 30. Juli 2014 um 00:41
    • #6

    habe Mitte August ne Zeltmugge mit MF-15a und TX-2a. Werde berichten...

    Audio Zenit XP215 User :)

  • LechnerTom
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    • 30. Juli 2014 um 17:03
    • #7

    Gibt's irgendwelche prakt. Erfahrungen / Meinungen zur TX-3A? Preis / Leistung / SPL im Vergl. zu anderen 15"ern??
    Der Koax im Horn ist eine Eigenart und soll Interferenzen wie bei herkömmlichen 15"-3wege-Tops vermeiden.

  • rossi2k
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    • 31. Juli 2014 um 16:08
    • #8
    Zitat von "LechnerTom"

    Gibt's irgendwelche prakt. Erfahrungen / Meinungen zur TX-3A? Preis / Leistung / SPL im Vergl. zu anderen 15"ern??
    Der Koax im Horn ist eine Eigenart und soll Interferenzen wie bei herkömmlichen 15"-3wege-Tops vermeiden.

    Das würde mich auch interessieren.. ;)

    Grüße
    Benjamin Roß
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  • F.A.Bi.A.N.
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    • 31. Juli 2014 um 17:01
    • #9
    Zitat von "LechnerTom"

    Der Koax im Horn ist eine Eigenart und soll Interferenzen wie bei herkömmlichen 15"-3wege-Tops vermeiden.

    der dort verwendete koaxialtreiber ist bereits seit etwa 10 jahren am markt und bei einer vielzahl anderer professioneller lautsprecher zu hören.

  • Blancblue
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    • 31. Juli 2014 um 17:38
    • #10

    E

    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    der dort verwendete koaxialtreiber ist bereits seit etwa 10 jahren am markt und bei einer vielzahl anderer professioneller lautsprecher zu hören.

    Und was würdest Du sagen macht Lamba nun besser als andere Hersteller?

    ________________________________

    Signatur?

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 31. Juli 2014 um 18:38
    • #11

    ich sage gar nichts. :)

  • ImmerLauter
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    • 3. August 2014 um 17:27
    • #12

    der BMS Coax hat aber bei höheren Lautstärken auch um einiges mehr Klirranteile/Verzerrungen als einige andere Treiber....die BMS Treiber sind ja nicht gerade für geringen Klirrfaktor bekannt.

  • madmax
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    • 3. August 2014 um 19:51
    • #13

    Ohm HD z.B.?
    Da muß der Große vermutlich nicht soweit runter laufen. Aber für die beiden horngeladenen 10er sicher mehr Pegel machen, als für einen langhubigen 15er...

    So richtig verstehe ich die Philosophie von Lamda (im Gegensatz von KV z.B.) ohnehin nicht. Zumindest bei der Serie.
    Bei den Bässen macht man sich richtig richtig schwer 'ne Platte und baut komplizierte und eigenwillige Konstrukte.
    Aber beim Mittelton läßt man's beim simplen Direktstrahler, wobei das mit dem 15er+Koax für mich auch kein echtes 3-Wege Top darstellt, eher eine gute Multifunktionsbox.
    Immerhin scheint's im kleinen Rahmen zu funktionieren. Aber was stapel' ich denn als Top auf -sagen wir mal 8- von den DH18ern? Kann mir nicht vorstellen, daß da ohne echtes Horntop was gehn soll.... :shock:

    Never stop a running System

  • georgenomex
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    • 5. August 2014 um 13:05
    • #14

    soweit ich weiß wird an einem Line-Array gearbeitet, von einem Horntop hab ich bis jetzt nichts gehört...

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • madmax
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    • 5. August 2014 um 19:50
    • #15

    Sollte ich das auf der HP übersehen haben.?

    Never stop a running System

  • heelium
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    • 6. August 2014 um 14:39
    • #16

    Hallo Leute,

    für kurze Zeit bin ich in Besitz eines Testsystems von Lambda Labs.

    Bestehend aus

    2x MF-15A
    2x TX-2A
    2x CX-1A

    Als ich beim deutschen Vertriebler angemerkt habe, dass ich mich für die Produkte interessieren würde, hat er mich prompt am nächsten Tag angerufen. Nach einem kurzen Telefonat meinte er dann, es wäre kein Problem, mir eine Testanlage für ein paar Tage zur Verfügung zustellen.
    Eine Woche später war die Anlage da.

    MF-15A: Für einen 15er, auch wenn Hornbauweise, ein interessant gestaltetes Gehäuse. Gott sie Dank wiegt auch die Aktive Kiste mit
    dem 1600W Powersoft-Modul gerade mal knapp 32kg. Sonst wäre das Teil auf grund des breiten Gehäuses etwas schwer zu
    greifen. Aber wenn man das Dreh erstmal raus hat, sind die 32kg auch alleine kein Problem.
    Das Aktivmodul wird über Powercon angefahren, ein Drehregler regelt die Eingangsempfindlichkeit und über einen Drucktaster
    Können verschieden Presets (4 Stück, unterschiedliche Trennfrequenzen, Cardioid-Modus etc.) abgerufen werden.
    Der erster Höreindruck ist schon gleich mal bleibend. Tiefgang, Druck und Volumen überzeugen absolut. Für ein 15"-Bass
    wirklich erstaunlich! Was ich gesucht habe, konnte ich hier finden. Einen Bass, der gut alleine transportierbar ist und in
    geringer Stückzahl ordentlich Output produziert.

    TX-2A: Das Powersoft-Modul sieht ähnlich aus, wie am Bass, nur die 4 Presets gestalten sich klarerweise anders.
    Auch hier bleibt der erste Höreindruck. Ein sehr sauber klingendes, präzises Topeil, das mit gerade mal 16,5kg locker zu tragen
    und auf das Stativ zu stellen geht. Auch bei hohem Pegel, knapp am Limit zerrt noch nichts und das Topteil klingt weiterhin
    sauber. Ein Topteil in der Gewichtsklasse mit dem Output macht schon mal ordentlich Spaß.

    CX-1A: Die kleine, leichte, etwas mehr als 7kg schwere Aktibox hat schon fast Taschenformat und kann über seine Endstufe noch
    zwei passive CX-1B mitversorgen. Aufgrund seiner coaxialen Bauweise ist die Box sehr kompakt und klingt sehr kräftig.
    Einer Box dieser Größenordnung traut man derartigen Output gar nicht zu. Kombiniert mein einem MF-15A ergibt sich ein sehr
    schlagfertiges Gespann. Lambda Labs empfiehlt sogar je CX-1A einen Bass. Und das System macht ordentlich Dampf.

    Alles in allem 3 sehr gut verabeitete und für mich gut klingende Werkzeuge, die sich vor anderen aktiven Systemen sicher nicht verstecken müssen. Das System hinterlässt auf jeden Fall einen bleibenden Eindruck und kann hoffenltich seinen Bekanntheitsgrad auf dem Markt noch etwas steigern.

    Ich möchte noch erwähnen, dass wir weder groß eingemessen noch irgendetwas groß an EQing etc. dazugepackt haben.
    Wir wollten ein Plug and Play System testen, das haben wir getan und waren erstaunt.

    Gestern sind wir noch gegen ein System von Soundprojects angetreten. SP 15, SPX 90 und X-act.
    Hier war der MF-15A natürlich etwas druckvoller. Ansonsten würde ich sagen, entschied gestern einfach das Hörempfinden, was wem besser gefällt. In Punkto Output, gutem Sound etc. haben sich die beiden Systeme wirklich so gut wie nichts genommen.
    Ausser in einem Punkt. Dem Gewicht! Hier setzt Soundprojects immer noch auf eine massive, schwere Bauweise.
    Hier musste ich beim Kollegen ab und an anpacken helfen. Das LL-System hatte ich im nu allein wieder im Auto.

    Sollte Ihr Fragen haben, stehe ich gerne zur Verfügung.

    Viele Grüße,
    Markus

    Die letzten Worte des Elektrikers:" Was ist das denn für ein Kabel?" Danach war er gut geerdet!

  • schlecksn
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    • 7. August 2014 um 11:52
    • #17

    Wir haben in den letzten Wochen sehr viel Systeme getestet, dabei unter anderem Meyersound HP700, JBL VT4883, Pro Audio Technology SW18, Nexo LS18 und eben den Lambda Labs DH18. Wir haben festgestellt, dass - mal etwas mehr, mal etwas weniger - aber trotzdem immer ziemlich eindeutig der DH18 die Nase vorne hatte. Sowohl klanglich, als auch im Lautstärkepegel. Die anderen getesteten Single 18" Subwoofer konnten gerade beim Druck in höheren Lautstärken nicht mithalten. Erfahrene Kollegen, die regelmäßig auch mit anderen System der "bekannten Hersteller" unterwegs sind, haben unseren Höreindruck bestätigen können und waren sehr beeindruckt.

    Zusätzlich zum DH18 hatten wir die TX3a zum Test da - auch diese Box hat uns überzeugt. Die Auflösung und Tiefenstaffelung kann nicht nur mit anderen, ähnlichen Systemen von rennomierten Herstellern mithalten - auch wenn es in diesem Preissegment möglicherweise nur um Nuancen geht und auch der Geschmack eine große Rolle spielt - uns und den anwesenden Kollegen hat die TX3a am besten gefallen. Die Reichweite ist beachtlich, was wohl an dem bei 700Hz angekoppelten Horn liegen wird, und das Handling und das Gewicht ist super. Die PS15R2 daneben war gefühlt schwerer und nicht aktiv.

    Der schon erwähnte Bericht der Tools4Music ist übrigens online verfügbar, hab ihn auf der Lambda Homepage gefunden.

    http://lambda-labs.com/downloads/tx-3…bs_Tools_TU.pdf


    Die Tests, für die wir uns viel Zeit genommen und Aufwand betrieben haben, haben dazu geführt, dass wir uns für die DH18 und die TX3 entschieden haben. Wer sich selbst einen Eindruck von den Systemen machen möchte, was ich wirklich sehr empfehlen kann, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen. Wir haben DH18 und TX3a ab sofort im Lager.

    Ein Line Array ist laut Hersteller in der Entwicklung und wohl schon recht weit - auf der Homepage steht dazu leider noch nichts, aber ein Anruf beim Hersteller diesbezüglich kostet ja nix.

    MF15a und TX1a / TX2a habe ich vor einiger Zeit bei einer Vorführung in Sachsen gehört. Dort war ich auch nicht der einzige, der davon beeindruckt war, was diese kleinen Boxen leisten. Gerade die MF15 sehen meiner Meinung nach auf den Bildern größer aus, als sie wirklich sind. Da dieser Test aber schon länger her ist, möchte ich da nicht weiter drauf eingehen, das können andere sicher besser. Zu den MF15 findet man ja auch Einiges im Tools4Music Bericht.

    Wie gesagt - wer Interesse an den Systemen hat und sich selbst einen Eindruck verschaffen möchte, kann sich gerne bei mir melden. Da findet sich sicher ein Termin.

    Viele Grüße!

  • Blancblue
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    • 7. August 2014 um 12:57
    • #18
    Zitat von "schlecksn"

    Wir haben in den letzten Wochen sehr viel Systeme getestet, dabei unter anderem Meyersound HP700, JBL VT4883, Pro Audio Technology SW18, Nexo LS18 und eben den Lambda Labs DH18. Wir haben festgestellt, dass - mal etwas mehr, mal etwas weniger - aber trotzdem immer ziemlich eindeutig der DH18 die Nase vorne hatte. Sowohl klanglich, als auch im Lautstärkepegel. Die anderen getesteten Single 18" Subwoofer konnten gerade beim Druck in höheren Lautstärken nicht mithalten. Erfahrene Kollegen, die regelmäßig auch mit anderen System der "bekannten Hersteller" unterwegs sind, haben unseren Höreindruck bestätigen können und waren sehr beeindruckt.

    Da habt ihr aber auch Äpfel mit Birnen verglichen. Ohne die Leistung des DH18 schmälern zu wollen, aber die Kiste ist nun mal fast ein Drittel bis 50% größer als die anderen Test-Subs, natürlich muss da mehr rauskommen.

    ________________________________

    Signatur?

  • schlecksn
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    • 7. August 2014 um 13:21
    • #19

    Wir haben natürlich auch 2 der anderen Test Subs mit einer DH18 verglichen (mit Ausnahme des HP700). Alles andere wäre wegen des deutlich größeren Gehäuses unfair gewesen. Aber eben auch hier haben wir festgestellt, dass wir mit einer DH18 trotzdem weiter gekommen sind, als mit 2 Stück der Vergleichskandidaten und das obwohl in der DH18 eben nur ein Lautsprecher verbaut ist.

    Wenn du Interesse hast, die DH18 zu hören, komm mal auf n Bier oder nen Kaffee vorbei :)

  • madmax
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    5.380
    • 7. August 2014 um 21:39
    • #20

    Das die Basshörner was können; glaube ich unbesehen.
    Was mir in dem Konzept fehlt; wäre ein genauso innovatives Horntop. Mal eins ohne Kompromisse. Eins; was bei 100Hz noch fettt Pegel bringt wie ein KF750, aber nicht unbedingt 2 Zentner wiegt...

    Siehe auch aktuellen Thread "Suche Topteil...."

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