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Qu-24 schnelle Bassregelung

  • norbert jersch
  • 1. Januar 2015 um 15:04
  • norbert jersch
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    • 1. Januar 2015 um 15:04
    • #1

    Ich habe bisher bei größeren Sachen ein Soundcraft GB8-Pult eingesetzt und befasse mich gerade mit dem Digitalumstieg auf ein Qu-24. Beim GB8 gibt es einen separaten Regler + Ausgang für den Bass. Diese Funktion ist sehr hilfreich bei Shows und Gala, wenn ich bei Sprache den Bass insgesamt wegnehme, bei Musik wieder hochfahre ohne am EQ drehen zu müssen. Gäbe es beim Qu-24 eine schnelle Lösung bestimmte Bereiche über einen Fader abzusenken oder zu verstären ohne den EQ insgesamt aufzurufen? Aufruf über Softkey?

    Norbert Jersch

    PS: Das GB8-32 steht ab 7.2. zum Verkauf - Angebote werden gerne angenommen.

  • treibsand
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    • 1. Januar 2015 um 17:15
    • #2

    Hi Norbert.
    Ich tue mich etwas schwer, deine Vorgehensweise am GB8 zu verstehen, weil ich das Pult nicht kenne:
    Du nutzt den Mono-Out, um den Sub ein eigenes Summensignal zu geben und gehst damit separat durch den Controller?

    Dem QU fehlt so ein Mono-Out. Du müsstest dann über eine Matrix gehen und dir ggf. den Custom-Layer zur Hilfe nehmen, um einen separaten Fader zu haben.
    Bei den SoftKeys bin ich gerade nicht auf aktueller Versionshöhe :oops:
    AFAIK kannst du nur die Gruppen als separaten Ausgang via Softkey muten - nicht die Matrixe. In beiden Fällen hättest du einen Stereo-Out, das hiesse dass du erst Mono-Summieren müsstest oder sämtliche PANs auf straight lassen solltest, bevor du das als Mono-Feed für die Subs nutzt. Oder eben einen Stereo-Bassweg durch den Controller.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • tonzwerg
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    • 1. Januar 2015 um 19:11
    • #3

    du kannst den bass auf einen mono aux packen, du kannst ein matrix nehmen, du kannst das alles über einen dca-fader koppeln und natürlich auch den dca mute auf ein softkey legen. wo ist das problem?

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • tufkaklto
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    • 1. Januar 2015 um 22:10
    • #4

    Oder für Sprache über eine Gruppe laufen lassen und da einen Lo Cut rein sollte der im kanal schon zu wenig sein.

    Wenn Du eh keinen Bass auf den Stimmen willst kannst das ja mit Lo Cut machen.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • tonzwerg
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    • 2. Januar 2015 um 12:20
    • #5

    Das Qu-24 hat in den Bussen nur Lo-Shelf, keinen Low-Cut.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • norbert jersch
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    • 2. Januar 2015 um 12:49
    • #6

    Danke schon mal für die Antworten.

    Beim Qu-24 war ich noch auf der Firmware 1.4 hängen gebleiben, da gab es noch keine DCA-Gruppen. Der DCA-Vorschlag mit Fader auf der Custom-Ebene mit Mute erscheint mir als der mir sinnvollste. Denn je nach Publikum (Alter!) und Art der Musikvorlage muss ich den Basspegel schnell anpassen können. Und für die Aftershow-Party darf das Bass dann auch richtig voll werden. Sprache/Gesang wird sowieso für jedes Mic separat eingestellt, Problem ist vor allem bei Musikeinspielungen die unterscheidlichen Frequenzpegel, die zu korrigieren sind.

    Norbert Jersch

  • tobias kammerer
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    • 6. Januar 2015 um 17:17
    • #7

    Mal schnell geschlaumeiert:

    Wenn ein Pult pro Kanal einen Durchstimmbaren Lowcut und eine 4-Bandklangregelung hat, wozu muss ich dann bei Sprache den Bass wegziehen? Ich könnte ja alternativ einfach den Lowcut bei dem Mikro benutzen? Ist jetzt auch nicht überheblich gemeint, denn beim GB8 gab es das ja nicht. Wäre das nicht die einfachere Lösung?

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • djobi
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    • 6. Januar 2015 um 17:55
    • #8

    Was spricht denn gegen die Verwendung des parametrischen EQs im Master?
    Man kann für den schnellen Zugriff auch ein Ipad danebenlegen und dort den EQ aufgerufen haben.

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • wora
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    • 7. Januar 2015 um 02:05
    • #9

    ich kann das angesprochene problem zwar ebenfalls nicht ganz nachvollziehen, aber wenn die lösung per DCA passt, "isch doch alles gschwätzt". 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • treibsand
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    • 7. Januar 2015 um 11:32
    • #10

    Ich ging davon aus, dass Norbert Jersch einen separaten Masterfader/Auxweg für seine Subs haben will, wie es ja je nach Anlagennutzung durchaus sinnvoll und bei größeren OpenAir Bühnen auch geläufig ist.
    Dann isses schon praktisch, wenn bei Jingles/Zwischenmoderationen/etc. die Lautstärke auch bei der Hintergrundmusik "unverändert" bleibt, aber der Bass weniger wird.
    Das GB hatte einen Summen-Mono-Out mit separatem Fader...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • norbert jersch
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    • 12. Januar 2015 um 14:52
    • #11

    GENAU! Oder wenn der Bass bei einzelnen Titeln allgemein zu stark oder schwach ist und nachgestellt werden sollte. Es geht im Prinzip um die Simulation der analogen Höhen-Mitten-Bässe-Regler, hierbei jetzt speziell um den Bass.

    Norbert Jersch

  • ERICH
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    • 12. Januar 2015 um 16:36
    • #12

    Sind in den aktuellen Digital Mischkisten
    nicht genügend EQs für solche Aufgaben eingebaut?
    Darf der nicht angefasst werden?
    Oder soll nur eine alte Gewohnheit weitergeführt werden?

  • norbert jersch
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    • 12. Januar 2015 um 17:05
    • #13

    ...sind nicht - nur Effekte.
    Aber:
    LR-Summe auf Matrix - alle Signale und volle Bearbeitungsmöglichkeiten.

    oder über Gruppen.

    Kam vom schnellen A&H Support.

    Norbert Jersch

  • wora
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    • 12. Januar 2015 um 17:18
    • #14

    ich verstehe die antwort nicht ganz.
    du benötigst nun doch keinen extra fader mehr für die bassregelung und machst das nun doch ganz einfach mit matrix- oder gruppen-EQ?
    das ist doch wunderbar, genau so machen wir das ja auch alle ;)

    dazu noch ein tipp von mir:
    lege dir doch die vokalmikrofone und die zuspieler auf jeweils eigene subgruppen. damit kannst du die tieftonpegel völlig unabhängig einstellen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ERICH
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    • 12. Januar 2015 um 21:36
    • #15

    Kommt die Sache auch noch jemanden anderen trollig vor?

  • wora
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    • 13. Januar 2015 um 01:19
    • #16
    Zitat von "ERICH"

    Kommt die Sache auch noch jemanden anderen trollig vor?

    nein, eher drollig... ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ERICH
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    • 13. Januar 2015 um 11:26
    • #17

    Schon klar - ich dachte aber eher in Richtung
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    gestellten Nahrungsgrundlage".

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