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  5. Boxen und Amps

Bellboxen und Amps

  • Dj Mad
  • 18. Juli 2002 um 17:36
  • Dj Mad
    Verifiziert
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    223
    • 18. Juli 2002 um 17:36
    • #1

    1.was haltet ihr von Bellboxen? 2.Habe ein Problem mit Bell 6022 sie in 2 Jahren 10! mal im Werk immer das gleiche ein Kanal fiel aus laut Werk immer eine Kaltlötstelle an speakonbuchse eine Buchse wurde aus getauscht aber wurde nicht besser kennt jemand diese Probleme ?

  • Kracky
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    • 18. Juli 2002 um 20:07
    • #2

    Das System von Bell im allgemeinen finde ich gut. Auch die Aufbauart über Kunststoffboxen gefällt mir vorallem vom Gewicht und der Ausnutzung des Optimalen Gehäuses. Was ich noch nicht sagen kann ist eine klangliche Bewertung, aber dieses wird kommen sobald ich beim Austausch meiner HornPA, mir verschiedenste Anlagen anhören werde. Hier wahrscheinlich mal ne VPS 420.

    Hm... von den Endstufen bin ich nicht so überzeugt, aber vielleicht solltest du mal schildern wie da von sich geht, einfacher Ausfall wärend vollast, oder egal welche Last, irgendwelche Anzeichen wie Peak leuchten oder sonstiges, ausfall und weg, oder nach dem Neustart wieder da? Irgendwas in die Richtung wäre ganz gut!

    _________________
    <center>

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!</center>

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kracky am 2002-07-18 20:11 ]</font>

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Online
    Christian Engel
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    • 18. Juli 2002 um 20:27
    • #3

    zu den boxen: die von kracky erwähnten plastik-teile sind sehr leicht und schnell und einfach zu stacken. die tops sind mir ab 2khz etwas zu heftig geraten, da tat es ohne entzerrung schon mal weh in den ohren. die höhenauflösung war okay. sprachverständlichkeit ist ein kleines problem der boxen. die subwoofer hatten für mich zu wenig druck und waren auch im tiefgang nicht allzu doll. ich habe bis jetzt fünf konzerte mit dem system abgemischt und ich muss sagen, dass es besseres gibt, aber der preis ist okay, man kann damit arbeiten und kriegt bei entspr. anstrengung auch gute ergebnisse hin :wink: aber die reichweite der tops war ziemlich gut.

    gruß

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Hami
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    • 18. Juli 2002 um 20:42
    • #4

    ich hatte auch des oefteren probleme bei der sprachuebtragung, wenn ich mit einem fremdsystem ohne eq arbeiten musste (z.B. aerztetagung mit clipmikros). im hoehenbereich halt nicht so fein. wenn es zehnmal eine kalte loetstelle ist, warum macht man es dann nicht selbst vernuenftig? oder gab es da noch ein anderes problem?

  • tthorsten
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    • 18. Juli 2002 um 21:40
    • #5

    also bei sowas würde ich auf eine neue Box bestehen.


    ansonsten Bell ist ok hat ein paar sehr gute sachen.

    die kleien aktiv dinger mit eingebautem delay fand ich genial.


    VPS 402 sit bestimmt gut aber braucht hatl einen subwoofer der ganz tief kann.


    das berichtne mir alle die damit gearbeittet haben.


    ich selbst hab das zwasr schn öfter gehört aber nie drauf gearbeitet.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • marcoboy
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    • 18. Juli 2002 um 22:55
    • #6

    hmm also bei uns hier gibs ein paar die Bell benutzen, Bis jetzt haben mich die Systeme nicht vom hocker gerissen :sad: die meisten Topteile sind ziehmlich höhenlastig so ab 2khz - 4 khz das tut er weh und hatt nix mit druck zu tun . Die Bässe naja so lala kann aber auch am Amping gelegen haben . Die Endstufen kann man mit Yamaha vergleichen kein druck clippen sehr schnell und unsauber, bei Technogeschichten war er nur am treiber tauschen *g*.

    Gut Preis Leistung ist ok , sicher bekommt man da auch was raus wenn man etwas fummelt :smile: vielleicht liegt es auch daran das das zeug so auft zusehen ist weil man das günstig liesen kann :smile:

  • Anonymous
    Gast
    • 15. August 2002 um 16:43
    • #7

    Mal ehrlich, was soll man von einem System halten, das aus einem 12er pro Top 110dB holen will, passiv getrennt ist und schon ab 150Hz laufen soll? Einem System, das Doppel-15er Bandpässe, die in ein Gehäuse gestopft werden, das gerade mal für einen 15er BR groß genug ist (oder einen massigen 18er) und noch zu allem Übel bis 150Hz hoch laufen müssen? Einem System, das massiv underpowered ist (300W Amp für 720W Top, 500W Amp für 1500W Bass)? Einem System, dessen Limiter schon bei -12dB anfangen, einzugreifen und deutlich pumpen?

    Noch Fragen?

  • Online
    Christian Engel
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    • 15. August 2002 um 18:15
    • #8

    natürlich, die tops sind in sich passiv getrennt. wenn man das komplettsystem verwendet, haben die amps für die subs eine eingebaute aktive weiche, die das signal für die top-amps liefert. die trennfrequenz lässt sich variieren (steckkarten?). wo ist das problem, bei 150hz zu trennen? warum in die kleinen würfel zwei 15" als bandpässe geknallt wurden, hab ich auch nicht verstanden. das mit den schwachen amps stimmt. ist ein bißchen dünn. da muss es die menge wieder wettmachen. in den limiterbereich hab ich das system nie gefahren (oder nicht gehört), vieleicht im bassbereich. nuja, wir hatten ja immer genügend holz, da war das nicht so eng.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • ewok
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    • 16. August 2002 um 10:31
    • #9

    Hi!

    Ich kenne eine Disco, die das System einsetzt; 4x4 Boxen pro Seite (10 Subs + 6 Tops oder so) mit entsprechendem Amping (also nicht diese unterdimensionierten neuen Amps sondern die alten, schweren (4HE!)
    Nach Angaben des Besitzers keinen Ausfälle, erst 1 Chassis reconed oder so....

    Allerdings sind die Leistungsangaben bei BELL nicht übertrieben. Ganz im Gegenteil!
    Meine Yamaha kommen (so gut sie für den Spotpreis sein mögen) da nicht mit!

    Nach eigener Aussage keine Ausfälle; ich habe die alten 1x 18" Bandpässe aus der Vorserie; die gehen tiefer runter...

    Vom Klang her klingt das System erst bei massivem Stacking;
    Eigene Erfahrung: 2 Subs pro Seite für eine 500-Mann-Abiparty lassen das berühmt-berüchtigte Wohlfühl-Geschüttel vermissen.... Ist halt kein Horn.
    Machen aber trotzdem Spaß :smile:

    mfg,

    tom

    http://www.partyontour.de

  • Steffen
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    • 29. August 2002 um 11:55
    • #10

    Hallo Leute,

    freut mich, daß es auch ein paar gibt, die ein paar gute Haare an der Bell lassen... Wir haben hier einiges von dem Material im Einsatz und nun einmal ein paar Fakten :

    1. die Amps sind nicht underpowered (zumindest nicht die neuen SCA 2 M), sondern limitieren einfach bei einer Leistung von ca. 550 W pro Kanal ganz sanft (die Amps an sich können von der Auslegung her ca. 2 x 800 W). Die Limiter klingen so, daß man sie schlichtweg nicht hört (O-Ton Anselm Goertz in seinem Testbericht über die 700er : "hervorragend klingendes System") Ich hab auch schon nen ganzen Gig lang sämtliche Limits auf "Dauerbetrieb" gehabt ohne Druck und Sound zu verlieren...

    2. die Leute, die behaupten, die Tops wären maßlos zu laut gegenüber den Bässen, soltten mal versuchen, daß zu machen, was der Hersteller angibt, nämlich Topteil-Amps auf -6 dB oder 3. Bass

    3. Im Bass gehts wirklich nicht tief genug... Aber es ist grad bei Bell ein neuer Infra-Sub in der Mache (VPS 500 soll der glaub ich heißen)... Was ich bisher gehört hab, geile Kiste...

  • Jens Droessler
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    • 29. August 2002 um 19:43
    • #11

    Was ich bisher gehört habe, Schwachsinns-Konzept. Ich habe mich über den VPS500 auf der Musikmesse mit einem der Entwickler unterhalten. Das Gehäuse ist so groß, wie es mit Plastik überhaupt nur möglich ist. Der Sub wird einfach mit eigener Controller-Karte im selben Passband betrieben. Das soll eine professionelle Lösung sein? Da müssten wenigstens die alten Controller-Karten aus den Amps für die 420er Bässe ausgetauscht werden, damit es harmoniert..... Jetzt sag einer Firma, die ca 30 solcher Amps mit Karte für 420er Bass haben, dass sie alle ausgetauscht werden mässen.... Viel Spaß!

    @ ewok: Bist du sicher, dass du vom 400er oder 420er System redest? Die hatten von Anfang an SCA2 als Amps, die dann durch die SCA2M ersetzt wurden. Einziger Unterschied: Die SCA2M hat ein LCD-Display, dass die Controller-Daten anzeigt.

    Die einzige Bell-Endstuffe, die 4HE hoch ist, ist die 9028. Diese soll 2x1000W an 4 Ohm liefern, es sind aber eher 2x850W. Bei der gesamten Serie 9028, 9024, 8024 usw. und ihren Vorgängern 9022, 8022 usw. waren die Leistungsangeben etwas übertrieben. Ich hatte damals einige davon (sowohl x024 als auch x022). Die 9022/24 war mit 2x 650W 4 Ohm angegeben. Zur gleichen Zeit hatte ich auch diverse Peavey CS1200 im Einsatz, die mit 2x600W 4 Ohm angegeben sind. Jetzt rate mal, wer mehr Power geliefert hat..... Auch der super DF der Bell Endstufen hat mich fasziniert: 60 an 4 Ohm. Das erfreut doch das Auge.....

    Das Netzteil der SCA2M ist tatsächlich für fast 2x800W ausgelegt, aber die Strombegrenzung (hat nichts mit den Clipplimitern zu tun) hält bei ca 2x 500W an 4 Ohm an. Der Clipplimiter soll sanft limiten? Spass beiseite. Ich kenne genügend Leute, die den Limiter ausschalten und das aus gutem Grund. Gut, im Bassbereich ist er direkt in der Keule zwischen den beiden Seiten kaum zu hören, geht man aber von der Mittelachse mal ein Stück weg, merkt man ihn ganz deutlich. Im Hochtonbereich kann man den Limiter kaum hören.... wenn die Endstufe 0dB erreichen sollte, hat die HF-Protection im Top den Hochtöner eh schon abgemeldet (Ist übrigens extrem zuverlässig, die Schaltung..... Arbeitet auch manchmal etwas zu viel.... beim normalen Einsatz, was ganz toll ist, wenn man nur 2-3 Tops pro Seite hat und es extrem auffällt.... und trotzdem gabs genügend defekte Hochton-Treiber)

    Kann natürlich sein, dass mein früherer Arbeitgeber mit den knapp 70 Teilen, die er vom 400er und 420er plus noch ein paar Stacks 700er hat, auch nur extremes Pech hatte, und man ihm nur die Montagsprodukte verkauft hat, während andere hier wohl das bessere Material abgegriffen haben.....

  • BVC
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    650
    • 29. August 2002 um 20:39
    • #12
    Zitat

    Kann natürlich sein, dass mein früherer Arbeitgeber mit den knapp 70 Teilen, die er vom 400er und 420er plus noch ein paar Stacks 700er hat, auch nur extremes Pech hatte, und man ihm nur die Montagsprodukte verkauft hat, während andere hier wohl das bessere Material abgegriffen haben.....

    Ich deute das hier mal als Ironie :wink: Naja ich finde soll sich jeder seine meinung bilden, die bell sind bestimmt irgendwofür zu gebrauchen, und wenn nur als sidefill :wink: WEnn die Tops zu schnell dichtmachen braucht man halt mehr davon, dadurch wird es teurer und das mit guter Preis leistung is dann wohl verfallen. Naja meine lieblingsboxen sinds nich.

    Zu den CS1200 AMps die da jemand für toll befunden hat: Das ist auch mit die beste Amp-Serie die es in dem Preisbereich gibt =)

  • Detlef
    Profi
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    611
    • 29. August 2002 um 22:17
    • #13

    Hatte bisher nur einmal mit Bell zu tun, C3 oder so hiess das. Versuche das Erlebnis seither zu verdrängen.

    Gruss

    Detlef

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 30. August 2002 um 03:06
    • #14

    @ BVC: Ja, für kleinere Jobs sind die CS Amps gut zu gebrauchen, weil nahezu unkaputtbar. Ein Doppel-CS1200-Rack ist mal von einer 1,8m hohen Bühne gefallen. Rack schrott, Amps leicht deformiert.... laufen aber noch.... sind natürlich geprüft worden.... die Rackohren der Amps mussten getauscht werden. Seither habe ich ein (neues) Rack mit zwei etwas schrägen CS1200. Nur leider sau-schwer. Aber ich muss sie nicht tragen. Klanglich natürlich nicht das Nonplusultra und auch nicht allzu stabil an 2 Ohm Stereo (Ausser den CS800!).

  • Steffen
    Profi
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    1.817
    • 30. August 2002 um 10:35
    • #15

    Hallo Detlef,

    da hast Du ausgerechnet die absolute "Low Budget" serie erwischt (C3 kostet so um die 400 EUR und die Dinger sind absoluter Schrott!!!!)

    Du kannst die C-Serie absolut nicht mit der V-Serie vergleichen, ist für ne ganz andere Klientel geschaffen (Schausteller, die nur BumBum wollen und niox bezahlen :wink: )

  • BELL
    Profi
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    31
    • 30. August 2002 um 14:50
    • #16

    Hallo Jens,
    in Deinem Beitrag sind mache Dinge offensichtlich durcheinander gekommen.
    Richtig ist: mit dem neuen VPS500L kommt ein großer Subwoofer (Bandpass 6.Ordnung) von BELL. Hierfür wird es eine eigene Controllerkarte für den ebenfalls neuen SCA4M Amp (2x1000W) geben.

    Der Unterschied zwischen der alten SCA2 und der seit ca. 3 Jahren laufenden SCA2M liegt keineswegs nur im LCD Display. Der komplette Amp ist modular aufgebaut (Ampblöcke austauschbar und völlig separat betrieben),
    VCA Regelung, Temp-Anzeige in °C im Display, Anzeige des Modultyps und der Dämpfung in dB.
    Netzteil: 1:1.2

    Es scheint leider einige Anwender zu geben, die die von uns für die jeweiligen Systeme
    VPS420 oder VPS700 vorgegebenen Regelreserven für die Tops nicht einhalten.

    Beim VPS420 Basissystem sind das ca. 8dB und beim VPS700 System ca. 3dB.

    Wird diese Reserve nicht eingehalten, ist das Top bei der VPS420 nun 'mal um 8dB 'zu laut' - was logischerweise zu 'zu wenig Bass' führen muss. (Solche Fehler machen allerdings nur Laien).

    Weder die alte SCA2 noch die neue SCA2M verfügen über igendwelche Schalter zum Abschalten von Limitern. Wenn die von Dir beschriebenen Verleiher ihre Limiter abgeschaltet haben konnten keine SCA2 (SCA2M) im Spiel sein!

    Fazit: besser erst informieren, dann veröffentlichen!

    Gruss

    Gerd / BELL

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 31. August 2002 um 18:29
    • #17

    Naaaja, wenn ich da an den Hochtöner aus der V2 denke...... mit dem vorgeklebten Plättchen am Akustik-Schaumstoff, damit die Höhen nicht so "beamen".....

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