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Gute Bassbox erkennen

  • tufkadp
  • 21. Juli 2002 um 12:31
  • tufkadp
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    212
    • 21. Juli 2002 um 12:31
    • #1

    Woran sieht man bei einer Bassbox ob sie "gut oder schlecht" ist(Form, Datenblatt,....)
    Wenn man sie nicht gerade hört....

  • Derpel
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    488
    • 21. Juli 2002 um 15:05
    • #2

    Allgemein ist natürlich der Schalldruck bei 1W/1m wichtig. Gibt die Umsetzung der reingepumpten Watts wieder, sagt jedoch nichts über den Klang aus!

    Je 3 db mehr sind ungefähre verdoppelung der Lautstärke.

    Also Bassboxen mit 98 db und 300W, sind ungefähr so laut wie eine 101db Box mit 150W.

    Dann ist es wichtig was du damit machen willst, Nahfeldbeschallung: Direktabstrahlend, oder Bassreflex.

    Hingegen bei weittragenden Bassboxen ist ein Basshorn Pflicht.

    Du musst auch darauf achten, wie stabil gebaut der Bass ist, je stabiler desto besser versteht sich glaube ich.

    Das sind so ein paar Dinge auf die ich achten würde. Trotzdem würde ich mich nie auf diese Werte verlassen, da ein großteil dieser Daten schlichtweg falsch ist.

    Also wirst du ums probehören nicht drumherum kommen!, den Klang ist wie ich finde Geschmackssache, und damit nur bedingt meßbar.

  • marcoboy
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    3
    • 21. Juli 2002 um 16:17
    • #3

    also da ich mehr der fan von BR-systemen bin sag ich mal nix , wichtig ist auch die Endstufe zwischen einer amcron und yamaha liegen welten ! Auf den Dämpfungsfaktor achten ! alles unter 1000 ist nix fürn bass :smile:

  • Marcel
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    • 21. Juli 2002 um 16:19
    • #4
    Zitat


    Derpel schrieb am 2002-07-21 15:05 :
    Je 3 db mehr sind ungefähre verdoppelung der Lautstärke.

    Du meinst wohl pro Leistungsverdopplung + 3dB
    Also 1W 98 dB, 2W 101 dB, 4W 104 dB, 8W 107 dB usw.

    Sonst sind nämlich 6 dB eine Lautstärkeverdopplung.

    CU Marcel

  • ADMIN
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    • 21. Juli 2002 um 17:14
    • #5
    Zitat

    Sonst sind nämlich 6 dB eine Lautstärkeverdopplung.


    Beim subjektiven Lautstärkeempfinden braucht man 10 dB für eine Verdoppelung.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • ADMIN
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    • 21. Juli 2002 um 17:24
    • #6
    Zitat

    Auf den Dämpfungsfaktor achten ! alles unter 1000 ist nix fürn bass :smile:


    Ein Dämpfungsfaktor von 1000 würde einen Innenwiderstand der Endstufe von 4 milliOhm bedeuten.

    Nun brauchen wir aber auch noch etwas Lautsprecherleitung, sagen wir mal 2 m mit einem Querschnitt von 4mm². Die hat nun einen Leitungswiderstand von 20 milliOhm. Der Gesamtwiderstand liegt also nun bei 24 milliOhm, der Dämpfungsfaktor dadurch nur mehr bei 166.

    Hätte die Endstufe nun einen Dämpfungsfaktor von "nur" 500, dann wäre der Dämpfungsfaktor des Gesamtsystems nur bei 143. Es sei denn, wir kürzen die Lautsprecherleitung auf 1,6 m.

    Der langen Rede kurzer Sinn: Vergeßt den Dämpfungsfaktor der Endstufe, schaut lieber auf kurze Leitungen mit großem Querschnitt.

    Ergänzung: Die Rechnung bezieht sich auf 4 Ohm Impedanz. Und mit Sense-Leitungen stellt sich das Problem der Leitungen nicht.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: ADMIN am 2002-07-21 17:25 ]</font>

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Derpel
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    • 21. Juli 2002 um 17:45
    • #7

    Sorry, klar 3db ist natürlich falsch, ne 6 ist schon klar.

    Wie kommt das mit den 10db verdopplung?, in allen Büchern standt 6db, wieso ist das subjektive empfinden dann geringer?


    Und noch was zu den Kabeln, habe die Endstufen direkt an der Box (Kabellänge 0,5m, mit 2x4mm Querschnitt, da braucht man dem Dämpfungsfaktor keine große Bedeutung mehr geben)

  • sonic
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    582
    • 21. Juli 2002 um 18:41
    • #8

    ich glaube 10 dB sind subjektive und 6 dB techn. verdoppelung.

  • Jip
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    687
    • 21. Juli 2002 um 20:21
    • #9

    Eine Leistungsverdopplung bringt 3dB; bei
    6dB mehr hat sich der Schalldruck verdoppelt und eine 10dB Erhöhung wird als doppelte Lautstärke empfunden; für 10dB mehr wird ca. die 10-fache Leistung benötigt.

    Aber eigenlich waren wir ja bei guten Bassboxen erkennen,..

    Also wie schon gesagt: der Wirkungsgrad ist wichtig, auch der maximale Dauerpegel, dann würde ich schauen, wie weit die Boxen "runter" gehen. z.B. 35Hz bei -3dB heisst, das die Box bei 35 Hz ca. 3dB an Pegel gegenüber dem durchschnitt verloren hat. Wenn Du die Box für mobil brauchst, dann würde ich auch mal auf Abmessungen und Gewicht achten.
    Das wichtigste ist aber der Klang und da kann ich nur empfehlen die Box vorher mit verschiedensten Musikrichtungen/Titeln anzuhören; am besten Leihweise auf VAs mitnehmen und ausgiebig auch in verschiedenen Räumen testen, das lässt sich kaum aus Herstellerdaten lesen.

    Gruß Jip.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jip am 2002-07-21 20:30 ]</font>

    Gruß Jens

  • tthorsten
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    • 21. Juli 2002 um 20:41
    • #10

    PP tests genau lesen

    und diagramme anschauen.


    dann in den geld beutel.


    dicke amps mit viel trafo kaufen.

    dämpfungsfaktor so ein scheiss.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Marcel
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    • 21. Juli 2002 um 22:00
    • #11
    Zitat


    thinkiamstupid schrieb am 2002-07-21 18:41 :
    ich glaube 10 dB sind subjektive und 6 dB techn. verdoppelung.

    Genau :smile:

    Aber warum eigentlich?

    CU Marcel

  • marcoboy
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    • 21. Juli 2002 um 22:36
    • #12

    na dann häng mal ne Yamaha P rann und dann ne crown MA ? der unterschied ist echt krass mit der P hustet der Bass blos vor sich hin .

    selbst der vergleich zwischen crest CA18 und Crown MA 5000VZ ist spürbar !! Deslhalb kommt nur crown im Bassbereich in Frage :smile:

    Auch QSC PL ist kein vergleich gegüber crown :wink:

    Hatte mal ne LAB4000 zum Testen da, hattemich einigermaßen überzeugt :smile: vorallen das gewicht 10kg gegenüber meiner crown ohje wer von euch benutzt Lab.gruppen Endstufen , was haltet ihr von denen ? Momentan bin ich im Endstufenbereich erstmal gesätigt aber nächstes Jahr wert ich mit sicherheit wieder was kaufen müssen Lab wäre ein Kandidat :wink: alleine vom Gewicht her jedes mal das gestämme von 90kg racks *g*

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: marcoboy am 2002-07-21 23:00 ]</font>

  • Volker Holtmeyer
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    13
    • 22. Juli 2002 um 11:17
    • #13
    Zitat


    Quote:
    --------------------------------------------------------------------------------

    thinkiamstupid schrieb am 2002-07-21 18:41 :
    ich glaube 10 dB sind subjektive und 6 dB techn. verdoppelung.

    --------------------------------------------------------------------------------


    Genau

    Aber warum eigentlich?

    CU Marcel

    Alles anzeigen


    Warum nicht?!

    Ist halt empirisch so ermittelt worden. Ich persönlich halte allerdings nicht so viel von Aussagen wie "doppelt so laut". Ist nun mal eine sehr subjektive Sache.

    Mit der Helligkeit ist es da genau so - was ist schon "doppelt so hell"?!

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Volker Holtmeyer am 2002-07-22 11:18 ]</font>

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Volker Holtmeyer am 2002-07-22 11:18 ]</font>

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Volker Holtmeyer am 2002-07-22 11:19 ]</font>

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • JF
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    2.934
    • 22. Juli 2002 um 15:11
    • #14

    Grüsze!

    Zitat


    na dann häng mal ne Yamaha P rann und dann ne crown MA ? der unterschied ist echt krass mit der P hustet der Bass blos vor sich hin .

    Die Yamaha hat kein Dämpfungsfaktorproblem sondern ein Netzteilproblem!
    Für die Betriebsspannung sind Trafo und Elkos einiges zu klein. Sprich (relativ) hoher Crestfaktor aber wenig Dauerleistung.
    Man beachte aber auch mal den Preis der Stufen ...

    mfg
    JF

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 24. Juli 2002 um 20:36
    • #15

    .............

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

    Einmal editiert, zuletzt von trockenbassfetischist (15. Mai 2003 um 01:37)

  • DJ Detto
    Profi
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    2.178
    • 24. Juli 2002 um 23:03
    • #16
    Zitat


    ADMIN schrieb am 2002-07-21 17:24 :


    Ein Dämpfungsfaktor von 1000 würde einen Innenwiderstand der Endstufe von 4 milliOhm bedeuten.

    Der langen Rede kurzer Sinn: Vergeßt den Dämpfungsfaktor der Endstufe, schaut lieber auf kurze Leitungen mit großem Querschnitt.

    Moin zusammen, mich würde mal interessieren welcher Amp hat denn einen Dämpfungsfaktor von grösser 1000???? Also so 400 und 500 kenne ich ja aber 1000???

    Los macht mich schlau :smile:

    CU
    DJ Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • Anonymous
    Gast
    • 25. Juli 2002 um 00:48
    • #17

    Grüsze!

    Und ich würde gerne wissen wie man einen DF von 1000 an der LAUTSPRECHERKLEMME messen kann .....

    mfg
    JF

  • Jip
    Beiträge
    687
    • 25. Juli 2002 um 06:59
    • #18
    Zitat

    Moin zusammen, mich würde mal interessieren welcher Amp hat denn einen Dämpfungsfaktor von grösser 1000???? Also so 400 und 500 kenne ich ja aber 1000???

    Los macht mich schlau :smile:

    CU
    DJ Detto

    Moin,..

    CROWN MA5002VZ: Dampingfactor >1000 [10Hz-400Hz]

    Ich vermute mal, die anderen "grossen" können das auch (QSC, Camco, Crest), habe aber jetzt nicht nachgesehen.

    Gruß Jip.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jip am 2002-07-25 07:01 ]</font>

    Gruß Jens

  • marcoboy
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    3
    • 27. Juli 2002 um 10:52
    • #19

    hmm naja aber irrgent was haben die corwn 5000 anssich was dir den Kaffe hochkommen läst beim bass bei einer pl hab ich noch nie so hinbekommen *g* man hatt naja höstens einer LAB 4000 gehört aber die benutzt ja bei euch keiner :smile: . Aber das mit dem Klang ist doch er objektiv also mir gefallen die crowns in den bässen :wink: liegt ewt auch drann das IOC und ILOAD das man die teile ganz schön treten kann und immer noch ein sauberes Signal raus kommt zudem hatt die 5000 noch einen kompressor drin der mit der IOC- schaltung verknüft ist .

  • Seven
    Profi
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    4.373
    • 27. Juli 2002 um 18:02
    • #20

    Klor gibbet Leute die Lab 4000 nutzen. Wir beschicken mit einer normal 4 18" Basshörner. In einer Installation werden damit 2 Doppelachtzehner versorgt. In einer anderen Firma, in der ich ab und an schaffe geht Lab 4000 an die großen Martin Bässe aus der Wavefront Serie oder eine Lab 4000 für 2 GAE Doppelachtzehner.
    Das bummst schon ganz gut. Leistung satt eben. Aber die neue Lab Serien (fp) sind im Bassbereich noch stabiler. Die FP 6400 macht 2 x 2100 W an 4 Ohm bei 10 kg.

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