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MUFU aktiv einschub

  • tthorsten
  • 5. Mai 2003 um 18:43
  • tthorsten
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    • 25. Juni 2003 um 22:01
    • #41

    es befreit eien halt von anwedner fehlrern deren verschlimm besserung etc. und einem setup wald für jede an wendung.

    es gibt ein paar modi und fertig

    der anwender kann noch mit delays vor jede box an sich und gut.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • JohannesP
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    • 25. Juni 2003 um 22:24
    • #42

    Ja, das innengehäuse wird es geben, wird von mir entwickelt. Aber cih brauch erst die elektronik, damit ich ein Gehäuse entwerfen kann, ich hab das immer lieber vor mir liegen, denn wenn man nur auf dem, papaier plant vergisst man häufig was...

    MfG Johannes Pradler

    "Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein."

    _______________

    http://www.Pradler-Veranstaltungstechnik.de

    Johannes Pradler
    Geschäftsführer
    Meister für Veranstaltungstechnik (Bühne/Studio)

  • JohannesP
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    1.041
    • 25. Juni 2003 um 22:24
    • #43

    Das Gehäuse wird übrigens absolut dicht, ich ahbe vorgesehen es von innen mit Teflon abzudichten, der ist dauerelastisch und hält länger als Silikon, quasi ewig...

    MfG Johannes Pradler

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  • Adam Selene
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    • 25. Juni 2003 um 23:12
    • #44

    Wenn eh ein dichtes Innengeh. ansteht, warum dann nicht die Low-End-Verwurgelung (oder zumindest deren Stellelemente) auf dem Mutterbrett unterbringen und auf der EQ-Karte nur die Systementzerrung & die C´s für die Low-End-Verwurgelung? Auch die OPs für diese ganze Chose können auf dem MB bleiben. Auf der EQ-Karte müssen eigentlich nur ein paar Widerstände bleiben ...

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • test
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    • 7. Juli 2003 um 15:08
    • #45

    hat eigentlich schon mal jemand über die verkapselung des aktiv-moduls nachgedacht? so ein kleiner 15'' klopft auf die dauer jede platine weich !!
    des weiteren:
    -warum nicht einen dsp fertig programmieren (QSC-dsp? )
    macht die arbeit viel einfacher als alles und kann alles was man so braucht
    mit pc option !!
    ist sicher nicht billig, kann einem aber viel entwicklungszeit einsparen !!
    ob smd oder nicht ist egal. wichtig ist der gute support=> schnelle ersatzplatine da. die box muß sofort wieder laufen. das tut sie auch in passiv. ansonsten muß man sein mat ja nicht 10 jahre verwenden, sondern kann es ja mal nach fünf weiter verkaufen. dann geht es bei wem anderes kaputt :wink:

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  • PA-Peter
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    • 7. Juli 2003 um 18:36
    • #46

    Da ich momentan dabei bin das neue Gehäuse bis in kleinste Detail fertig zu zeichnen, hier ein paar Fragen zu dem Modul!
    Zunächst meine "Vorstellung" (bitte mal um Aufklärung von Erfahrenen ob das überhaupt realisierbar ist):

    • 1000W LF + 500W HF
    • DSP (der Vorschlag vom "Test" gefällt mir persönlich auch sehr gut, das QSC-Teil ist komplett und kann alles was benötigt wird! Hier müßte ich mal klären, was OEM-technisch machbar wäre, evtl. eine kleine Platine ohne Gehäuse, die Huckepack auf das Amp-Modul kann)
    • ETHERNET-Anschluss (ggf auch RS485), defintiv KEIN RS232!
    • möglichst KLEINE Fläche in der Box!!!
    • am besten reine aktiv-Kühlung, kein Kühlkörper von aussen zu sehen!!!
    • am AMP-Modul lediglich der Netzwerk-Anschluss, alles andere muß an anderer Stelle in die Box (Strom, NF!)...
    • leicht muß es sein (wenn möglich deutlich <10kg!)
    • das Teil sollte sich auch in einem externen Mini-Rack integrieren lassen und so als Mini-Amp ebenfalls mit rausgehen können! 9.5"?


    Bitte kurze Info, was machbar, was gar nicht machbar und was nur schwer machbar ist...

    Nun die Fragen:
    -Wie groß wird die Oberfläche wohl werden? Was muß ausgefräst werden?
    -Wieviel Volumen wird das Teil einnehmen?
    -Ist es Luftdicht?

    Bitte kurze Rückinfo...

    PA-Peter
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  • test
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    • 7. Juli 2003 um 20:19
    • #47

    es gibt bei bang und olufsen aktiv pwm elektronic die das kann. wenn das system nicht gleich richtig durch optimiert ist, wird die profiliga (und die kaufen letztlich die stückzahlen) es auch nehmen. oder es wird aller hk.
    also:
    laßt es gut werden.
    stellt sich mal die frage was der tt so tatsächlich kann. hat ihn schon mal wer in der box getreten über 24 stunden mit einem rauschen und 6 db crest? ich denke ja weniger crest desto eher kocht die spule weg. meiner erfahrung nach, die häufigste todesursache. beim ht müßte man das auch so machen. die elektronic richtig optimiert dürfte in etwa 2l volumen fressen. bleibt natürlich noch das druckfeste gehäuse. ich möcht bei so einer box nicht nach 2 jahren die ersten bahen nach löten müssen weil die platinen einen riß haben.
    ferner kann man ja bei bms sich mal die p24 in aktiv bestellen. da ist genau das modul drinn, was hier benötigt wird :wink:

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  • tthorsten
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    • 8. Juli 2003 um 08:13
    • #48

    test

    hört sich gut an borg dir das doch mal und bastel das aus einander un mach bilder wie das gelöst sit.


    DSP finde ich auch gut.


    aber der Qsc ist nicht gerade günstig.

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  • trockenbassfetischist
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    • 9. Juli 2003 um 11:02
    • #49

    prinzipiell wirds "günstig" wenn man die aktiv elektronik berührsicher und nat den rest auch gestaltet. dann darf / kann man ein allstromnetzteil verwenden der trafo fällt auch weg nur nen ÜBertrager braucht man der fällt aber ned arg ins gewicht
    und aus +-160 V kann man "ausreichend" *G* Leistung holen

    würde mich nciht wundern wenn das andere bei aktiv elektronik auch machen - ERkennungsmerkmal "kein Gewicht" kein Trafo keine SMPS hat man früher bei Fernsehern auch so gemacht

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • PA-Peter
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    • 10. Juli 2003 um 07:45
    • #50

    Also bitte mal Vorschläge...


    Was mich im Moment am ehesten Interessiert: Wie groß muß die Fräsung im Gehäuse gehalten sein??? Die werden nämlich bald gebaut und sollen entsprechend vorbereitet sein...

    PA-Peter
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  • JohannesP
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    • 10. Juli 2003 um 15:06
    • #51

    Da ich die Gehäuse baue kann nur ich dir die Maße geben, aber dafür brauch cih erstmal das Materiel um ein passendes Gehäuse zu entwerfen und die Maße der Box(Rückseite).

    MfG Johannes Pradler

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  • PA-Peter
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    • 4. August 2003 um 09:49
    • #52

    Soda,

    habe gestern mal ein bissl rumgezeichnet! Habe das D&B-EPAC als Gehäuse-Vorbild genommen!
    Also 90mm hoch, rund 350mm lang und rund 190mm breit!

    Das nimmt schon ordentlich Volumen!!! Zudem wird es noch enger in der Kiste!!!
    Wir verlieren rund 8Liter!

    Nun meine Frage:
    Passt das überhaupt in diese Maße? Bekommen wir da die benötigen Teile rein? 1x1000W + 1x500W, Netzteil (am liebsten ein Schaltnetzteil), aktive Kühlung mit 2 Lüftern!
    Anschlußleiste auf einer Seite, so das ich das Teil auch in einem Rahmen ins Amprack stecken könnte...
    ...usw usw!

    Vorschläge?

    PA-Peter
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  • PA-Peter
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    • 4. August 2003 um 09:50
    • #53

    Ach, hier der Link zum EPac:

    http://www.dbaudio.de/de/prod/electronics/epac/

    PA-Peter
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  • MIKE
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    • 5. August 2003 um 10:13
    • #54

    Bin auch mehr dafür einen externen Controller mit Amp zu haben. Denn ie Bilder sehen doch eher eng aus und da würde nur PWM gut funzen.

    Und das klingt doch etwas hart und ist nicht so einfach hergestellt wie z.B. eine Class H oder G Stufe.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • PA-Peter
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    • 5. August 2003 um 10:20
    • #55

    Aber der Luxus!!!
    Das Teil einfach als Delay geflogen und in der SW die Abstand einstellen und gut ist!
    Nur noch lange NF-Strippen legen (ggf auch mal ne Funkstrecke entfremden)...

    Also das Self-Powered-Konzept ist schon so schlecht nicht! Die Umsetzung in dem kleinen Gehäuse ist allerdings ein Problem!

    Vielleicht dann self-powered doch nur in nem Trapez-Gehäuse???

    PA-Peter
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  • MIKE
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    • 5. August 2003 um 10:28
    • #56

    Tja, also ich muss sagen auch wenn das eher Fremd ist , aber ich hatte in den letzten Tagen wegen der hitze doch Probleme mit den SRM 450.

    Beispiel:

    Unter Deck auf einer Boots Party. Temperatur war wegen der Sonne und der nahe gelegenen Mahschine so um die 35-45 Grad. Und die Mackies machten so nach gut 1,5 Stunden auf Temp...


    Auch wenn das eher wohl eine Ausnahme ist aber wenn ich daran Denke was auf Opene Air Bühnen ( Monitor Anwendung ) dann für Tempereaturen Herrschen können oder was DJ´s dann doch andauernd den Monitor treten etc. Da muss man auchdrauf achten. Und die Endstufe mit dem geringsten Verlustfaktor ist nun mal die PWM Geschichte.
    besonders bei dme Platz den Ihr in der Box habt.

    Und PWM gibt es ja von Digam und auch von B&O.

    Auch wenn es etwas härter klingt.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • PA-Peter
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    • 5. August 2003 um 10:30
    • #57

    Gibts denn jemanden, der schon Erfahrung mit dem B&O-Modellen hat?

    PA-Peter
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  • MIKE
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    • 5. August 2003 um 12:09
    • #58

    Oder wie währe es denn mit den Digam, die haben einen Deutschen Vertrieb sowie auch DSp power an Board der Karte!!

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • PA-Peter
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    • 5. August 2003 um 12:13
    • #59

    Die Teile habe ich mir schon angeschaut!
    Einzigstes Manko: der DSP bietet kein Input-Delay mit ordentlichen Zahlen :-?

    zudem brauchen wir irgendwie 1400W @4 Ohm für den Bass und 500W für den HT! Also fallen die DIGAM-Teile fast raus...

    PA-Peter
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  • MIKE
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    • 5. August 2003 um 12:14
    • #60

    Sicher das die B&O da besser ankommen ???

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

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