es befreit eien halt von anwedner fehlrern deren verschlimm besserung etc. und einem setup wald für jede an wendung.
es gibt ein paar modi und fertig
der anwender kann noch mit delays vor jede box an sich und gut.
es befreit eien halt von anwedner fehlrern deren verschlimm besserung etc. und einem setup wald für jede an wendung.
es gibt ein paar modi und fertig
der anwender kann noch mit delays vor jede box an sich und gut.
Ja, das innengehäuse wird es geben, wird von mir entwickelt. Aber cih brauch erst die elektronik, damit ich ein Gehäuse entwerfen kann, ich hab das immer lieber vor mir liegen, denn wenn man nur auf dem, papaier plant vergisst man häufig was...
MfG Johannes Pradler
Das Gehäuse wird übrigens absolut dicht, ich ahbe vorgesehen es von innen mit Teflon abzudichten, der ist dauerelastisch und hält länger als Silikon, quasi ewig...
MfG Johannes Pradler
Wenn eh ein dichtes Innengeh. ansteht, warum dann nicht die Low-End-Verwurgelung (oder zumindest deren Stellelemente) auf dem Mutterbrett unterbringen und auf der EQ-Karte nur die Systementzerrung & die C´s für die Low-End-Verwurgelung? Auch die OPs für diese ganze Chose können auf dem MB bleiben. Auf der EQ-Karte müssen eigentlich nur ein paar Widerstände bleiben ...
Adam
hat eigentlich schon mal jemand über die verkapselung des aktiv-moduls nachgedacht? so ein kleiner 15'' klopft auf die dauer jede platine weich !!
des weiteren:
-warum nicht einen dsp fertig programmieren (QSC-dsp? )
macht die arbeit viel einfacher als alles und kann alles was man so braucht
mit pc option !!
ist sicher nicht billig, kann einem aber viel entwicklungszeit einsparen !!
ob smd oder nicht ist egal. wichtig ist der gute support=> schnelle ersatzplatine da. die box muß sofort wieder laufen. das tut sie auch in passiv. ansonsten muß man sein mat ja nicht 10 jahre verwenden, sondern kann es ja mal nach fünf weiter verkaufen. dann geht es bei wem anderes kaputt :wink:
Da ich momentan dabei bin das neue Gehäuse bis in kleinste Detail fertig zu zeichnen, hier ein paar Fragen zu dem Modul!
Zunächst meine "Vorstellung" (bitte mal um Aufklärung von Erfahrenen ob das überhaupt realisierbar ist):
Bitte kurze Info, was machbar, was gar nicht machbar und was nur schwer machbar ist...
Nun die Fragen:
-Wie groß wird die Oberfläche wohl werden? Was muß ausgefräst werden?
-Wieviel Volumen wird das Teil einnehmen?
-Ist es Luftdicht?
Bitte kurze Rückinfo...
es gibt bei bang und olufsen aktiv pwm elektronic die das kann. wenn das system nicht gleich richtig durch optimiert ist, wird die profiliga (und die kaufen letztlich die stückzahlen) es auch nehmen. oder es wird aller hk.
also:
laßt es gut werden.
stellt sich mal die frage was der tt so tatsächlich kann. hat ihn schon mal wer in der box getreten über 24 stunden mit einem rauschen und 6 db crest? ich denke ja weniger crest desto eher kocht die spule weg. meiner erfahrung nach, die häufigste todesursache. beim ht müßte man das auch so machen. die elektronic richtig optimiert dürfte in etwa 2l volumen fressen. bleibt natürlich noch das druckfeste gehäuse. ich möcht bei so einer box nicht nach 2 jahren die ersten bahen nach löten müssen weil die platinen einen riß haben.
ferner kann man ja bei bms sich mal die p24 in aktiv bestellen. da ist genau das modul drinn, was hier benötigt wird :wink:
hört sich gut an borg dir das doch mal und bastel das aus einander un mach bilder wie das gelöst sit.
DSP finde ich auch gut.
aber der Qsc ist nicht gerade günstig.
prinzipiell wirds "günstig" wenn man die aktiv elektronik berührsicher und nat den rest auch gestaltet. dann darf / kann man ein allstromnetzteil verwenden der trafo fällt auch weg nur nen ÜBertrager braucht man der fällt aber ned arg ins gewicht
und aus +-160 V kann man "ausreichend" *G* Leistung holen
würde mich nciht wundern wenn das andere bei aktiv elektronik auch machen - ERkennungsmerkmal "kein Gewicht" kein Trafo keine SMPS hat man früher bei Fernsehern auch so gemacht
Also bitte mal Vorschläge...
Was mich im Moment am ehesten Interessiert: Wie groß muß die Fräsung im Gehäuse gehalten sein??? Die werden nämlich bald gebaut und sollen entsprechend vorbereitet sein...
Da ich die Gehäuse baue kann nur ich dir die Maße geben, aber dafür brauch cih erstmal das Materiel um ein passendes Gehäuse zu entwerfen und die Maße der Box(Rückseite).
MfG Johannes Pradler
Soda,
habe gestern mal ein bissl rumgezeichnet! Habe das D&B-EPAC als Gehäuse-Vorbild genommen!
Also 90mm hoch, rund 350mm lang und rund 190mm breit!
Das nimmt schon ordentlich Volumen!!! Zudem wird es noch enger in der Kiste!!!
Wir verlieren rund 8Liter!
Nun meine Frage:
Passt das überhaupt in diese Maße? Bekommen wir da die benötigen Teile rein? 1x1000W + 1x500W, Netzteil (am liebsten ein Schaltnetzteil), aktive Kühlung mit 2 Lüftern!
Anschlußleiste auf einer Seite, so das ich das Teil auch in einem Rahmen ins Amprack stecken könnte...
...usw usw!
Vorschläge?
Ach, hier der Link zum EPac:
Bin auch mehr dafür einen externen Controller mit Amp zu haben. Denn ie Bilder sehen doch eher eng aus und da würde nur PWM gut funzen.
Und das klingt doch etwas hart und ist nicht so einfach hergestellt wie z.B. eine Class H oder G Stufe.
Aber der Luxus!!!
Das Teil einfach als Delay geflogen und in der SW die Abstand einstellen und gut ist!
Nur noch lange NF-Strippen legen (ggf auch mal ne Funkstrecke entfremden)...
Also das Self-Powered-Konzept ist schon so schlecht nicht! Die Umsetzung in dem kleinen Gehäuse ist allerdings ein Problem!
Vielleicht dann self-powered doch nur in nem Trapez-Gehäuse???
Tja, also ich muss sagen auch wenn das eher Fremd ist , aber ich hatte in den letzten Tagen wegen der hitze doch Probleme mit den SRM 450.
Beispiel:
Unter Deck auf einer Boots Party. Temperatur war wegen der Sonne und der nahe gelegenen Mahschine so um die 35-45 Grad. Und die Mackies machten so nach gut 1,5 Stunden auf Temp...
Auch wenn das eher wohl eine Ausnahme ist aber wenn ich daran Denke was auf Opene Air Bühnen ( Monitor Anwendung ) dann für Tempereaturen Herrschen können oder was DJ´s dann doch andauernd den Monitor treten etc. Da muss man auchdrauf achten. Und die Endstufe mit dem geringsten Verlustfaktor ist nun mal die PWM Geschichte.
besonders bei dme Platz den Ihr in der Box habt.
Und PWM gibt es ja von Digam und auch von B&O.
Auch wenn es etwas härter klingt.
Gibts denn jemanden, der schon Erfahrung mit dem B&O-Modellen hat?
Oder wie währe es denn mit den Digam, die haben einen Deutschen Vertrieb sowie auch DSp power an Board der Karte!!
Die Teile habe ich mir schon angeschaut!
Einzigstes Manko: der DSP bietet kein Input-Delay mit ordentlichen Zahlen :-?
zudem brauchen wir irgendwie 1400W @4 Ohm für den Bass und 500W für den HT! Also fallen die DIGAM-Teile fast raus...
Sicher das die B&O da besser ankommen ???