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MUFU aktiv einschub

  • tthorsten
  • 5. Mai 2003 um 18:43
  • AmpChamp
    Beiträge
    461
    • 19. August 2003 um 17:22
    • #101

    Ganz ehrlich: mal eben schnell einen DSP programmieren mit entsprechendem FrontEnd auf Windoof-Basis etc. macht maximal einer, der das jeden Tag macht. Und der hat wohl weniger Lust, das auch in seiner Freizeit zu tun bzw. er darf es nicht tun, weil er es eben beruflich für eine Firma, die rein zufällig im gleichen Markt angesiedelt ist, tut. Und wer zahlt das Eval-Board? Lasse mich natürlich gerne vom Gegenteil überzeugen!
    Noch was anderes: hat jemand von euch Unterlagen oder Links zum Cobranet? (Specs, Protokoll, physikalische Daten etc.) Hab im Netz ausser käuflichen Infos nichts gefunden.
    Danke und CU,
    AmpChamp.

    Bunt ist das Dasein und granatenstark
    "There's one more kid that will never go to school, never get to fall in love, never get to be cool!"
    "Yes they're sharing a drink they call loneliness, but it's better than drinking alone."

  • chris216
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    • 19. August 2003 um 17:34
    • #102

    Schon bei http://www.peakaudio.com/ nachgesehen? Falls du die Seite schon kennst, hätte ich evtl. noch nen Tipp für dich: Ray Rayburn ist einer der Entwickler. Seine (private) HP ist http://www.soundfirst.com/ Ist ein netter Kerl! Vielleicht kann er dir was genaueres mitteilen...

    Gruß,
    christoph

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • PA-Peter
    Profi
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    7.614
    • 19. August 2003 um 17:43
    • #103

    Tja, Cobranet ist ganz eindeutig wegen der Lizenzgebühren gestorben :cry:

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 19. August 2003 um 21:50
    • #104

    was gibts noch für ander protokolle im PA bereich zum steuern von endstufen bzw deren controller die über ethernet gehen ??

    da kocht ja jeder hersteller sein süppchen oder nicht.


    ergo man nimmt für das projekt doch dinge von der stange.


    Digam dingen digital

    B&O amp module digita konventkionelles netzteil.

    Steffens ampmoudle konventionelle endstufe sehr hoher wirkungs grad konventionelles netzteil.


    kontroller gibt entweder die möglichkeit komplett analog zu fahrne trennung und EQ so wie überwachung

    sehr auf wändig beim konfigurieren.

    max mal ein preset mach bar.

    oder digital frieer zu konfigutieren auch user presets möglich


    eintwicklungs zeit raum so neben her mit 1jarh im auftrag min 3 monate udn teuer.


    einfachere lösung nen normlaes amp rack mit controller

    oder amp mit integreiertem controller.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • MIKE
    Profi
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    1.694
    • 23. August 2003 um 15:37
    • #105

    Wie währe es denn mit einem AES EBU eingang?????

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 23. August 2003 um 21:30
    • #106

    stimmt der fehlt ncoh :D

    aber da ja ursprünglich cobra net wäre der ja über flüssi gewesen :wink:

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 14. September 2003 um 09:28
    • #107

    evtl kann mann das Aktiv modul von AD bekommen und das adaptieren

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  • JohannesP
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    1
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    1.041
    • 14. September 2003 um 16:27
    • #108

    Meinst du diesen baukasten, wovon der Sven geredet hat?

    MfG Johannes Pradler

    "Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein."

    _______________

    http://www.Pradler-Veranstaltungstechnik.de

    Johannes Pradler
    Geschäftsführer
    Meister für Veranstaltungstechnik (Bühne/Studio)

  • tthorsten
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    • 15. September 2003 um 09:48
    • #109

    http://www.semiconductors.philips.com/pip/TDA8924.html

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  • tthorsten
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    17.024
    • 17. Oktober 2003 um 19:42
    • #110

    so nun gibt es drei möglichkeiten


    1. zukauf eines OEM teils mit 2- 3 kanäle von 500 bis 1000w

    konventionelles netzteil , analoge weiche und eq muss angepasst werden.

    2. zukauf eines AMPs mit integriertem controller.
    konventionelles netzteil bei 2x 1600w dann 30kg schwer leider.


    3. zukauf eines Selbstbau projektes dessen schöpfer ich persönlich kenne

    problem keine EQ platine auch in absehbarer zeit nicht

    die 1 serie geht in klein serie. nach diesen tests etc gibt es dann minimale hoffnung, dass meine EQ platine noch was wird.

    fertigung nimmt min 1 tag in anspruch
    Metallgehäuse dafür muss noch designt werden
    konventionelles neztteil

    http://www.powerelektronik.de/Projekte/Verst…verstaerker.htm


    hier werden die Platinen in kleinserie vom profi platinen hersteller gemacht. es gibt die grund platine

    die brück und die schutz sachaltungs so wie frequenzweichen platine.

    alles super klein und kompakt bestücken ist relativ einfach.

    Neu erkenntnisse

    also wir benötigen pro modul 8 pärle Transistoren also mehr platz wie auf dem bild des moduls zu erkennen gibt.


    wenn wir 1000w für den 15" wollen muss der Trafo 1500w können
    also gut 30-50 % mehr spannung 36V wechselspannung


    wen wir 500w für den 1,5" wollen muss der trafo 800w können.

    Siebung min 80000uf in 55v zu 10000uf ist wohl am kosten günstigsten. pro AMP modul.


    Gleich richter den fettesten maggi würfel den man finden kann.

    es muss ein 2x36V trafo sein.

    die siebungs C´s im kreis anordenen besseres masse verhalten dann

    es ist eine detection der erwärmung der schwingspule möglich also echte sense leitung die den speaker dirket über wacht.

    und damit 2ohm also drei kisten pro aktiver mufu dann betreiben werden. können.


    eine fettere AMP ausstattung von der leistung und den überwachungs features kannste nicht haben.

    Pro MUFU sind dann 2 endstufen module für den bass nötig und 1 modul für den hochtöner


    in den MUFU bass würden dann auch 2 endstufen module kommen.


    4. zukauf eines digitalen amps mit schaltnetzteil

    zukauf eines digitalen controller moduls


    zusammen bringen der komponenten schnitstellen mechanisch und elektrisch sind zu schaffen so wie test läufe.


    die frage ist was wollt ihr was wollt ihr machen wer will es machen.

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    Einmal editiert, zuletzt von tthorsten (17. Januar 2004 um 18:43)

  • JohannesP
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    • 22. Oktober 2003 um 11:59
    • #111

    Also wie gesagt, um das Metallgehäuse (Entwurf und Fertigung) würde ich mich kümmern, dazu bräuchte ich aber erstmal die ganzen Einzelplatinen oder zumindestens deren genau Abmaße und Verschaltung.

    Mit freundlichem Gruß

    Johannes Pradler

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  • tthorsten
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    • 22. Oktober 2003 um 13:12
    • #112

    Frontplatte wo dann der amp dran hängt wäare einfach


    2x powercon nebeneinder plus 2x maschinen eingaub stekcdose mit deckerl


    dann 2x XLR f bzw m

    dann ne reihe mit ein asu schalter und pegle regler doer os.

    udn dann der Kühl körper even anschliesend


    im prinzip mal bei Coda ausio gucken oder meyer.


    das ganze soll spritz wasser abweisend sein also schräg.

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  • test
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    • 19. November 2003 um 20:47
    • #113

    bau es so wie turbosound in der tq serie. da gibt es hinten ein extra fach. da schraubst du das modul rein und die 'dünnen' drähte haben es dann nicht weit bis zum speaker. vorteil ist, das du nur ein gehäuse bauen mußt. die rückplatte wir einfach etwas tiefer versenkt.
    wie sieht es denn mit dem qsc proz auf dem selbstbau amp aus?
    der ist ja mit etwas strom schon ganz zufrieden. 8)
    das spart die bastelei mit der filter platine. wenn ihr es clever anstellt, baut ihr ein modul für alle boxen. z. b. brücke f den bass, limitiert f 10''/1'' und so weiter

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  • tthorsten
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    • 19. November 2003 um 22:56
    • #114

    hab ich mir auh so vorgestellt

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  • PA-Peter
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    • 24. November 2003 um 09:55
    • #115

    Bin nun an den finalen Gehäusezeichnungen am arbeiten, der HT ist ein bisschen verschoben worden, dadurch passt der Aktiveinschub dann wohl doch nicht in die Kiste!

    Habe zwischenzeitlich dann noch Amp-Module angeboten bekommen, die Sache ist jedoch noch nicht ganz Spruchreif! Werden auf jeden Fall in PWM-Technologie sein, sollen lt. Entwickler um Welten besser Galaxien besser klingen als die Powersoft-Teile (die als Maßstab genommen wurden), zudem ist ein Modul bis 0.5 Ohm zu belasten...

    PA-Peter
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  • tthorsten
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    • 17. Januar 2004 um 18:44
    • #116

    ich hab was editiert im powerelectronic posting.

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  • test
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    • 21. Januar 2004 um 15:42
    • #117

    warum so kompliziert:
    das produkt wendet sich eindeutig an den profi, also handelt auch so!
    das ding MUß pwm haben, schließlich wollt ihr ja nicht in einem jahr alles neu designen 8)
    ein dsp und sensing muß auch sein.
    ich bin noch nicht so von der verlink option der tops überzeugt. bei den bässen von mir aus

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